21 Folgen

ein Thema, welches für gewöhnlich viel im Privaten, meist in Zweierbeziehungen liegt und dort besprochen wird, obwohl es eine Entscheidung mit gesellschaftlicher Relevanz ist und einschneidende Auswirkungen auf das Leben der Bezugsperson/en, deren Freund*innenschaften, das soziale und politische Umfeld und natürlich die Kinder selbst haben kann.
In Gesprächen mit Menschen mit unterschiedlichen Lebensumständen und Perspektiven versuche ich die Thematik anzugehen, um Gedankenkreisel abzubauen, auf eine Entscheidung hin zu arbeiten und Sichtbarkeit und Besprechbarkeit zu (ver)suchen.

Kinder oder keine alissa

    • Sport
    • 5,0 • 3 Bewertungen

ein Thema, welches für gewöhnlich viel im Privaten, meist in Zweierbeziehungen liegt und dort besprochen wird, obwohl es eine Entscheidung mit gesellschaftlicher Relevanz ist und einschneidende Auswirkungen auf das Leben der Bezugsperson/en, deren Freund*innenschaften, das soziale und politische Umfeld und natürlich die Kinder selbst haben kann.
In Gesprächen mit Menschen mit unterschiedlichen Lebensumständen und Perspektiven versuche ich die Thematik anzugehen, um Gedankenkreisel abzubauen, auf eine Entscheidung hin zu arbeiten und Sichtbarkeit und Besprechbarkeit zu (ver)suchen.

    ...sowas wie ein resümee

    ...sowas wie ein resümee

    „Als ich nun gerade damit begonnen hatte in meinem Gedankenbüchlein darüber zu schreiben, wie aufgeregt ich bin nach diesen drei Jahren, in denen mich das Podcastprojekt „Kinder oder keine“ nun begleitet hat, das vermutlich letzte Gespräch und das Fazit zu veröffentlichen kam ich dabei auch auf die Idee mir nochmal die Einleitung anzuhören. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass das Fazit, welches ich nach dem Gespräch mit Mona geschrieben hatte und in das wohl die gesamte Auseinandersetzung der letzten Jahre mit dem Thema eingeflossen ist vorfallen ein Fazit meiner persönlichen Entscheidung ist. Da diese ja aber nur ein Vorhaben war; ein Ziel, dem ich mit diesem Podcastprojekt näher kommen wollte, möchte ich dem noch ein kleines Resume folgen lassen, welches auch die anderen Aspekte beleuchtet oder vielleicht eher anleuchtet…“



    Nachdem ich das Resümee dann eingesprochen habe sind mir dann wiederum in den folgenden Tagen noch viel mehr Dinge eingefallen, die da gut hinein gepasst hätten. Und so fühlt sich dieses Abschließen mit dem Projekt auch wirklich noch unwirklich an… 

    Beispielsweise könnte ich noch davon erzählen, wie mich das Podcastproject als Künstler*in auch darüber hinaus in meiner künstlerischen Praxis inspiriert hat. 

    Vor allem sind da die Soundarbeiten, die bei den letzten Gesprächen aus den „Zwischentönen“ entstanden und für die ich Keramiken formte, aus welchen diese „Begleitvegetationen der Konversationen“ sich gegenüberstehend diese „Ähms, die Atmen, Husten und in der Luft hängen gebliebene Sätze und Worte“ zu spielen.



    Vielleicht werden auch diese hier noch hörbar werden.

    Nun aber erstmal und vielleicht auch endlich und eventuell auch als Ende dieses kleine Resümee.

    • 7 Min.
    ...sowas wie ein Fazit

    ...sowas wie ein Fazit

    Hier veröffentliche ich nun das Fazit, das sehr auf meine eigene „kippelige Entscheidung“ und was mich zu dieser bewegt, gerichtet ist. Ein Fazit, dass ich nach dem Gespräch mit Mona zu schreiben begann und das mich dann einige Tage begleitete. Es wurde zu einem Versuch zu verarbeiten, was ich in Bezug auf meine Entscheidung ob Kinder oder keine in den drei Jahren mit und durch das Projekt erlebte und durchlebte. In das auch weitere Gespräche und Erlebnisse abseits der aufgenommenen Gespräche einflossen, das mich später erinnern soll und im besten Fall auch für andere hilfreich oder zumindest bereichernd sein kann. Es ist der Versuch erleichternde Formulierungen für die Gedankenprozesse und Schlussfolgerungen zu finden. Es wird in den nächsten Tagen noch ein weiteres kleines Resümee folgen, in dem ich rückblickend die weiteren Wünsche, Ziele und Herangehensweisen an das Podcastprojekt „Kinder oder keine“ betrachte.

    • 8 Min.
    Folge 18: Kinder oder keine mit Mona

    Folge 18: Kinder oder keine mit Mona

    „Zu mir: ich bin eine migrantische Person, 40 Jahre alt und alleinbegleitende Mutter einer zarten Seele. Ich habe zwei Schwangerschaftsabbrüche, eine volle Schwangerschaft mit einer Geburt und eine Fehlgeburt. Über all das habe ich viel zu wenig geredet und nachgedacht. Als Mensch mit Uterus und für sehr viele Menschen als Frau wurde mein Körper seitdem ich ihn kenne und spüren kann Gegenstand vieler Gespräche, Kommentare und vor allem Bewertungen, wie er zu sein hat, was er machen und wie er aussehen soll. Damit habe ich mich zu lange beschäftigen müssen und in einer radikal patriarchalen Gesellschaft, in der ich aufgewachsen bin, bekommt man Kinder, weil es zu ,Frau sein’ dazu gehört. Das ist auch einer der Gründe, warum ich viel zu wenig darüber nachgedacht habe.“ (Zitat aus dem Brief, den Mona mir am 18.02.22 geschickt hatte).



    Mona hatte mir vor etwa einem Jahr einen Brief geschrieben, nachdem sie von Daniel, dem Freund, welcher den Jingle für den Podcast komponiert hat von dem Projekt erfahren hatte und begonnen hatte ihn zu hören. Dadurch wurde sie auch wieder auf Fragen der eigenen Geschichte in/mit dem Thema aufmerksam und ihre eigene Auseinandersetzung wurde angeregt und nun -und dafür bin ich sehr dankbar- auch unsere gemeinsame.

    Das Gespräch haben wir am 5. März diesen Jahres aufgenommen. Es ist mit knapp zwei Stunden die längste Folge und wird dies wohl auch bleiben, denn es ist vermutlich auch das letzte Gespräch, dass ich hier veröffentlichen möchte. Das Fazit, welches dann mehr zu einem Fazit aus dem gesamten Projekt und der Auseinandersetzung mit dem Thema der letzten Jahre auf meine Entscheidung bezogen wurde werde ich dann eine Woche später veröffentlichen. Ein kleines Resümee wird auch noch folgen. 



    Warnung: Das Gespräch empfiehlt Mona nicht für Menschen, die gerade schwanger sind, da es auch um heftige Momente während Schwangerschaft, Abort und und der ersten Zeit mit Kind geht, was sie als in der Form zu diesem Zeitpunkt wenig hilfreich empfindet.



    Bei diesem vermutlich letzten von mir veröffentlichten Gespräch habe ich noch weniger geschnitten, habe z.B. auch Teile der Vorabvereinbarung anhörbar gelassen, um die Weise, wie die Gespräche entstanden und abgelaufen sind transparenter zu machen.



    Das Fazit werde ich separat als Folge veröffentlichen, weil es zwar an das Gespräch mit Mona angelehnt ist, gleichzeitig jedoch der Versuch eines Fazits zu dem ganzen bisherigen Projekt, das mich mittlerweile über etwa 3 Jahre begleitet ist.



    Literaturtipps:

    - „Oh Mother, Where Art Thou?“ (2018) Maya Holderer, Hannah Holme, Claudia Jerk, Ann-Madeleine Teethe (Hrsg.)

    - Donath, Orna (2016): Wenn Mütter bereuen, Knaus Verlag, 1. Aufl., München

    Einen weiteren Tipp, den Mona mir im Anschluss an unser Gespräch noch hat zukommen lassen:

    - Christina Mundlos (2023): Mütter klagen an, Institutionelle Gewalt gegen Frauen und Kinder im  Familiengericht



    „Es gibt viele wichtigen Themen, die mit Kindern und Frauen zu tun haben aber eins braucht definitiv mehr Sichtbarkeit und Unterstützung der Gesellschaft und natürlich der Politik. Institutionelle Gewalt gegen Frauen und Kinder bedeutet für diese Gruppe mehrfache Diskriminierung und Gewalt auf mehreren Ebenen. Christina Mundlos hat sich mit den Erfahrungen dieser Gruppe auseinandergesetzt und hat das Buch ‚Mütter klagen an‘ geschrieben. Es lohnt sich darüber zu informieren und aktiv zu werden.“



    Falls ihr für Zeit, Kraft und Aufwand, welche in diese Folge geflossen sind Geld geben wollt, schlagen wir vor, das an das Gesundheitskollektiv Göttingen zu geben: IBAN: DE15 5209 0000 0000 1251 05, BIC GENODE51KS1. Vielen Dank!

    • 1 Std. 58 Min.
    Folge 17: Kinder oder keine mit Jael

    Folge 17: Kinder oder keine mit Jael

    Jael, *1986, ist weiß, hat studiert, nicht-binär und queer liebend, HIV positiv, abled bodied, neurodivers, in Ostdeutschland aufgewachsen und lebt heute im Wendland in einem queeren, ostdeutschen Projekt. Jael begleitet zwei Kinder, für welche sie Samenspender*in ist. Das eine Kind lebt bei seinen zwei Mamas, das andere bei seinem alleinerziehenden Papa mit Unterstützungsumfeld.

    Jael ist Gärtner*in, Aktivist*in, Moderator*in, Bildungsreferent*in und gibt Workshops zu Themen wie politische Somatik, nachhaltigem Aktivismus und Transformative Gerechtigkeit. Bei einem solchen Workshop sind wir uns auch das erste mal begegnet.

    In der Zwischenzeit ist ein weiteres Kind geboren ;).

    Wichtig war Jael auch deutlich kenntlich zu machen, dass das Gespräch am 7. Juni 2021 aufgenommen wurde. Bis ich mit dem Schneiden fertig war hat es einige Zeit gedauert…

    Literaturtipps:


    ,don’t leave your friends behinde’
    ,Kindern effektiv zuhören’ (aus dem Co-Counselling)

    Weitere Anmerkungen:

    Nachdem ich mein Schneideverhalten der Podcastgespräche beobachtet, reflektiert und in (installativen) Soundarbeiten verarbeitet habe, war mein Versuch bei diesem Gespräch etwas vorsichtiger mit den Zwischentönen, Pausen, Verhaspeln etc. umzugehen. Trotzdem ist unser Gespräch noch von 1,47 auf 1,35 Stunden hinunter gekürzt und es war für mich sehr schwierig Lücken und Atmen, Ähm, Mhms und Ähs stehen zu lassen, ich bin in mein altes Schneideverhalten gerutscht und der Versuch ist eher missglückt. 

    Was ich noch loswerden will: Trotzdem ich im Gespräch erwähne, dass ich manchmal gar nicht so lange gezeichnete Erklärungen wollte von meinem Papa bin ich ihm doch auch sehr dankbar dafür und denke schon, dass auch das seinen Wert hat. Lieber so, als abgewimmelt werden und manchmal wahren sie auch phantastisch. (Min. 1:10)

    Fazit zum Fazit: entschuldigt das abrupte Ende, scheinbar hab ich da versehentlich die Stop-Taste gedrückt, aber vielleicht ja doch auch im passenden Moment; ja, vielleicht ist es gerade eben tatsächlich gar nicht (mehr) dran das Thema  bzw. die Verantwortung für Kinder jetzt in mein Leben zu Integrieren. Ein bisschen Zeit ist da auch noch um mich selbst für/ gegen schwanger werden wollen zu entscheiden und noch viel mehr Zeit, um mich für oder gegen die Begleitung mit individuell abgesprochener Verantwortungsübernahme zu entscheiden… 

    Vermutlich wird das vorerst meine letzte Folge sein. Ob ich mich entscheide in Zukunft noch weitere Gespräche auf zu nehmen und zu schneiden, oder umgeschnitten online zu stellen, lasse ich erstmal offen. Ein bisschen fühlt es sich gerade danach an das Projekt auf Eis legen zu wollen. Mir ist bewusst, dass es eine Vielzahl an Perspektiven gibt, die hier noch keinen Platz gefunden haben. Beispielsweise jen von Menschen mit Be_hinderung, People on the move und Menschen, die mit Kindern in Armut leben. Mein Vorgehen in diesem Projekt war mit Menschen aus meinem Umfeld oder die durch dieses zu mir gekommen sind zu sprechen und nicht Leute aufgrund von bestimmten Marginalisierungen auszuwählen. Gerne wollte ich dabei eine Diversität an Stimmen zu Wort kommen lassen, aber nicht nach „herzeigbaren“ Individuen suchen.

    Es gäbe noch so so viele weitere spannende Gesprächspartner*innen. Ich muss zugeben, ich habe anfangs etwas unterschätzt wie viel Zeit, Kopf und Energie mir das Podcastprojekt abverlangen wird und weil ich davon gerade wieder mehr für andere Projekte, Beziehungen etc. nutzen möchte will ich erstmal keine neuen Aufnahmen produzieren. Ich hoffe mit ,Kinder oder keine´ ein Stückchen dazu beigetragen zu haben und beizutragen, dass das Sprechen über die Thematik insgesamt leichter wird, sich ausgetauscht und auseinandergesetzt wird… was ich mitbekomme ist eine solche Richtung, Resonanz und motivierendes, ermutigendes Feedback.

    • 1 Std. 36 Min.
    Folge 16: Kinder oder keine mit Cosima

    Folge 16: Kinder oder keine mit Cosima

    Cosima (*1992) ist für mich zuallererst eine langjährige nahe und wunderbare Freund*in. Cosima, ist queer, weiß, able bodied, hat Kommunikationsdesign studiert, ist WENDO-Trainer*in und Aktivist*in. Cosima kocht und bäckt grandios, ob im Kollektiv: food not borders oder überhaupt in allen Küchen, in denen ich Cosima bisher erlebt habe. Wir kennen und mögen uns seit 2005 und haben uns viel miteinander entwickelt, uns unterstützt, ausgetauscht (bis der Hals trocken wird und die Augen zufallen), sind gemeinsam gereist, haben gemeinsam gelernt…

    Im Gespräch erwähntes:

    Person, die unter Anderem Workshops zu trans* und nichtbinärer Elternschaft gibt:

    https://www.eno-lied.de/workshops/

    Film: ,(m)other´

    Projekt/ Podcast: https://wearechildfree.com

    Queerulant_in Ausgabe zu trans* und Elternschaft: https://www.queerulantin.de/die-zeitschrift/ausgaben/queerulant_in-ausgabe-8/

    Rechtsanwältin, die für Gleichberechtigung in Familienrecht kämpft:

    https://raue.com/anwalt/lucy-chebout/

    Bei einer Gesprächsrunde zu der rechtlichen Lage bei queerer Elternschaft von der Rosa Luxemburg- Stiftung, mit der Rechtsanwältin Lucy Chebout, hatte sie auch Beispiele erwähnt, wie unterschiedlich sowohl mit der Eintragung eines Geschlechts bei der Geburt, der Eintragung der Eltern, als auch der gesamten rechtlichen Lage in verschiedenen Ländern umgegangen wird, Norwegen beispielsweise ist beispielsweise laut ihr schon viel fortschrittlicher in der Gesetzgebung, als Deutschland.

    Was ich hier noch als Hörtipp reinpacken möchte, weil ich dem vor kurzem gelauscht habe und denke, dass es Hörer*innen dieses Podcasts potentiell auch interessieren könnte sind die Folgen zu Elternschaft von „Feministisch mit Vorsatz“.

    Anmerkungen:

    Wir reißen das Bildungsthema ein bisschen an. Ich erwähne, dass Waldorfkindergärten binäre Konzepte in der Pädagogik haben. So genau kenne ich mich mit der Binarität in Waldorfpädagogik eigentlich gar nicht aus. Dass Rudolf Steiner allerdings höchst problematische Dinge gesagt hat, ich Christengemeinschaft gruselig finde und da krude Konzepte praktiziert werden, würde ich aber schon behaupten – auch wenn ich froh bin über meine eigene Zeit an der Waldorfschule und denke, dass die Einrichtungen sehr unterschiedlich sind.

    Was ich da erzähle ist aber ziemlich angerissen und finde ich trägt auch eigene problematische Annahmen in sich.

    Falls ihr für Zeit, Kraft und Aufwand, welche in diese Folge geflossen sind Geld geben wollt, schlagen wir vor, das an die Betroffeneninitiative in Halle zu spenden, in der sich Überlebende des antisemitischen und rassistischen Anschlags vom 09.10.2019 und Unterstützer_innen organisieren. Cosima hat viel Zeit in den Umbau des TEKİEZ gemeinsam mit Überlebenden und anderen Aktiven gesteckt. Schreibt, wenn ihr spenden wollt und könnt, gerne an kiezdoener@gmail.com oder über instagram an tekiez_café

    • 1 Std. 9 Min.
    Folge 15: Kinder oder keine mit Rita

    Folge 15: Kinder oder keine mit Rita

    Rita

    Rita ist 24 Jahre alt, kommt aus Portugal, legt heute in Berlin, ist Künstlerin und arbeitet für zwei NGO’s, die sich gegen soziale Ausgrenzung von Migrant*innen einsetzen.

    Darauf gekommen, dass wir auch ein Gespräch im Rahmen dieses Podcasts führen könnten sind wir in einem Plenum unseres Freien Kunststudiums, in welchem ich das Projekt vorgestellt habe. Rita hatte erzählt, dass sie in einer unkonventionellen Familienkonstellation aufgewachsen ist und so kam die Idee auf eine Folge zu machen, in der mehr die Perspektive des Kindes, bzw. der inzwischen jungen Erwachsenen im Fokus liegt und wie sie heute auf ihr Aufwachsen zurück blickt.

    Wie ihr es vielleicht schon von dem Gespräch mit Seeta kennt sprechen wir auch in dieser Folge wieder Englisch und deutsch, um es uns leichter zu machen.

    ———————————————————————————————————————————

    Wenn ihr für Energie, Zeit und Aufwand spenden wollt, die in dieses Podcastgespräch geflossen sind wäre Yaar eine passende Möglichkeit. Es ist eine afghanische Organisation, mit der Rita auch bei dem von ihr initiierten „1Tulip-Project“ zusammenarbeitet: http://yaarberlin.de/spenden/

    Über das „1Tulip“- Projekt könnt ihr hier mehr erfahren: https://1tulip1person.com

    • 1 Std. 1 Min.

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