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Unterricht der Zukunft: Wie eine Lehrerin die Schule digitalisiert New Work Stories - Der Podcast zur Zukunft der Arbeit

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Anika Buche ist Lehrerin am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hürth und hat ein Konzept für digitalen Unterricht entwickelt, das Schüler und Eltern begeistert. Sie war gerade dabei ihren rund 130 Kollegen die Grundlagen des digitalen Unterrichts zu erläutern, da kam es auf Grund von Corona zum bundesweiten Shutdown, bei dem rund 31.000 Schulen geschlossen wurden. Nur die wenigsten Lehrer hatten eine Idee, wie sie von heute auf morgen online unterrichten sollten, deswegen wurde die Mehrheit der elf Millionen Schüler hierzulande in die Zwangsferien geschickt. Für Anika war schon vorher klar, dass sich hier etwas ändern muss. Sie hat bereits vor dem Shutdown ein Gesamtkonzept für den virtuellen Klassenraum erarbeitet. Ohne Budget, ohne Anbindung und gegen viele Widerstände will Anika die digitale Transformation in ihrer Schule voranbringen. Hier wurde die Initiative „Edu-sense“ geboren. Sie soll anderen Lehrkräften helfen, weitere Schulen zu digitalisieren. Das macht Hoffnung, denn der Unterricht an deutschen Schulen wirkt teilweise immer noch wie aus einer vergangenen Zeit. Mit ihrer Begeisterung steckt sie aber nicht nur Kollegen, Schüler und Eltern, sondern auch Außenstehende an. So zählt beispielsweise Investor Frank Thelen von Anfang an zu ihren Unterstützern. In unserer heutigen New Work Stories Podcast-Folge gibt uns Anika einen Einblick in diese Mammut-Aufgabe und berichtet von ihren Chancen und Hürden.

Anika Buche ist Lehrerin am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hürth und hat ein Konzept für digitalen Unterricht entwickelt, das Schüler und Eltern begeistert. Sie war gerade dabei ihren rund 130 Kollegen die Grundlagen des digitalen Unterrichts zu erläutern, da kam es auf Grund von Corona zum bundesweiten Shutdown, bei dem rund 31.000 Schulen geschlossen wurden. Nur die wenigsten Lehrer hatten eine Idee, wie sie von heute auf morgen online unterrichten sollten, deswegen wurde die Mehrheit der elf Millionen Schüler hierzulande in die Zwangsferien geschickt. Für Anika war schon vorher klar, dass sich hier etwas ändern muss. Sie hat bereits vor dem Shutdown ein Gesamtkonzept für den virtuellen Klassenraum erarbeitet. Ohne Budget, ohne Anbindung und gegen viele Widerstände will Anika die digitale Transformation in ihrer Schule voranbringen. Hier wurde die Initiative „Edu-sense“ geboren. Sie soll anderen Lehrkräften helfen, weitere Schulen zu digitalisieren. Das macht Hoffnung, denn der Unterricht an deutschen Schulen wirkt teilweise immer noch wie aus einer vergangenen Zeit. Mit ihrer Begeisterung steckt sie aber nicht nur Kollegen, Schüler und Eltern, sondern auch Außenstehende an. So zählt beispielsweise Investor Frank Thelen von Anfang an zu ihren Unterstützern. In unserer heutigen New Work Stories Podcast-Folge gibt uns Anika einen Einblick in diese Mammut-Aufgabe und berichtet von ihren Chancen und Hürden.

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