Verkaufen an Geschäftskunden

Stephan Heinrich | Trainer und Autor |Vertrieb Akquise Verkauf Neukunden

Holen Sie sich jede Woche praxistaugliche Tipps und wertvolle Ideen um Ihre Geschäftsbeziehungen dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie Verkäufer, Berater, kundenorientierte Führungskraft oder Selbständiger sind, dann ist dieser Podcast für Sie gemacht! Ab sofort können Sie wöchentlich die besten Ideen, Tipps und Strategien bekommen, die Ihre Verkaufsarbeit beflügeln werden. Jede Woche widmen Sie sich einem Thema und erarbeiten sich schrittweise Verbesserungen, die auch in Ihrer Praxis funktionieren. Dieser Podcast erscheint wöchentlich. Wenn Sie wertvolle Tipps entdeckt haben, können Sie sich dann später in Ruhe den Text dazu lesen und weitere Unterlagen dazu herunterladen. Hörerservice: stephanheinrich.com/podcast

  1. 1D AGO

    Ehrlichkeit im B2B-Vertrieb: Mit Verstehen statt Überreden komplexe Angebote erfolgreich und ohne Druck verkaufen

    Ehrlichkeit ist im B2B-Vertrieb mehr als ein moralischer Anspruch – sie ist ein messbarer Wettbewerbsvorteil. Wer transparent kommuniziert, reduziert Kaufstress, baut Vertrauen auf und erleichtert Entscheidungen. Gerade Menschen mit technischem Hintergrund profitieren, wenn sie Fakten mit nachvollziehbarer Offenheit verbinden. In dieser Episode geht es darum, wie ehrliches Verkaufen konkret gelingt – ohne Druck, ohne Spielchen, mit klarer Wirkung auf Umsatz und Beziehungen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Komm kostenlos in die Community "Vertrieb&Verkauf": https://stephanheinrich.com/skool Klartext statt Floskeln: Erwartungen, Grenzen und nächste Schritte offen aussprechen. Kompetenz zeigen, ohne zu überhöhen: Was Sie nicht können, aktiv benennen – und Alternativen anbieten. Preis- und Entscheidungslogik transparent machen: Wie entsteht der Preis und was beeinflusst ihn? Kundensicht einnehmen: Bedarf zuerst präzise verstehen, dann erst ein Angebot formulieren. Belege statt Behauptungen: Ergebnisse, Referenzen und Proofs strukturiert liefern. Fehler zugeben und korrigieren: Schneller Vertrauensaufbau durch konsequentes Nachbessern. Mut zum Nein: Unpassende Anfragen fair ablehnen – für langfristige Glaubwürdigkeit. Call to Action: Wollen Sie ehrliches Verkaufen systematisch in Ihren Alltag integrieren und Entscheidungen für Ihre Kunden leichter machen? Lesen Sie den passenden Blog-Artikel und setzen Sie die Schritte direkt um: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/ehrlichkeit/

    18 min
  2. FEB 9

    Reziprozität im B2B-Vertrieb: Cialdini klar erklärt und wirksam nutzen

    Reziprozität ist mehr als eine nette Geste – sie ist ein mächtiger sozialpsychologischer Mechanismus, der Vertrauen und Bindung aufbaut. In dieser Episode klären wir, was Reziprozität genau bedeutet, wie sie in den Prinzipien von Robert Cialdini verankert ist und warum sie im B2B-Vertrieb wirkt. Sie erfahren, wie echter Vorabnutzen Gespräche auf Augenhöhe ermöglicht und Entscheidungen erleichtert. Zudem gibt es konkrete Anregungen, wie Sie Reziprozität wirksam, ethisch und messbar einsetzen. Nicht nur zuhören, sondern mitdiskutieren? Treten Sie kostenfrei der Skool-Community "Vertrieb & Verkauf" bei: https://stephanheinrich.com/skool Reziprozität verständlich erklärt: soziale Norm des Ausgleichs – warum kleine Vorleistungen große Wirkung entfalten. Cialdini-Kontext: Reziprozität als zentrales Prinzip, abgegrenzt von Sympathie, Commitment/Konsistenz und Knappheit. Ethische Anwendung: echte Hilfe statt versteckter Manipulation – Wert stiften, der zum Problem des Kunden passt. Praxis im B2B: Vorabnutzen liefern (z. B. Benchmark, Checkliste, Mini-Audit, relevante Intro oder Template). Reziproke Schritte im Sales-Prozess: für jedes "Geschenk" eine kleine Gegenleistung vereinbaren (z. B. 15-Min-Call, Zugriff auf Daten, Termin mit Fachabteilung). Dos & Don'ts: kein Druck, keine Trivialschenkungen; Timing, Passung und Transparenz entscheiden über den Erfolg. Call to Action: Wenn Sie Reziprozität im B2B-Vertrieb gezielt einsetzen möchten, lesen Sie den vollständigen Blog-Artikel mit Beispielen und konkreten Formulierungen – und übertragen Sie die Schritte direkt auf Ihre nächste Vertriebschance: https://stephanheinrich.com/vertriebspsychologie/reziprozitaet/

    16 min
  3. FEB 2

    Gespräch statt Fragetechnik: Bedarfsermittlung führt B2B-Kunden schneller zur klaren Entscheidung

    Welchen Stellenwert hat ein gutes Gespräch im Business? Es ist der Raum, in dem Vertrauen entsteht, Komplexität sortiert wird und Entscheidungen reifen. Reine Fragetechnik reicht dafür nicht aus: Ein Gespräch ist mehr als ein Fragenkatalog – es ist ein geführter, gemeinsamer Denkprozess. Wer „Verstehen statt überzeugen-wollen" lebt, nutzt das Gespräch, um die Kundensicht sichtbar zu machen und den Weg zu einer stimmigen Entscheidung zu ebnen. Nicht nur zuhören, sondern mitreden? Werde kostenfrei Teil der Community „Vertrieb & Verkauf" und diskutiere deine Praxisfälle: https://stephanheinrich.com/skool Ein Gespräch ist kein Verhör: Fragetechnik ist das Werkzeug – Gesprächsführung ist Haltung, Struktur und Zielklarheit. Discovery/Bedarfsermittlung ist der Kern: Probleme, Auswirkungen, Prioritäten und Entscheidungskriterien gemeinsam herausarbeiten. Wer nur Fragen des Kunden beantwortet, verliert Führung, rutscht in Feature-/Preis-Diskussionen und verzögert Entscheidungen. Gute Struktur: Eröffnung & Agenda, Kontext & Ziele, Problem & Impact, Kriterien & Optionen, Commitment & Next Steps. Bewährte Methoden: SPIN Selling, MEDDIC/MEDDICC, Challenger, Solution Selling – angepasst an Branche und Buying Center. Taktiken im Gespräch: aktives Zuhören, Spiegeln, Zusammenfassen, Hypothesen testen, visualisieren, am Ende klare Vereinbarung. Ziel jedes Gesprächs: einen konkreten nächsten Schritt vereinbaren, der die Entscheidung für den Kunden einfacher macht. Call to Action: Starte jetzt mit „Verstehen statt überzeugen-wollen" – übernimm die Gesprächsführung, fokussiere auf Bedarf statt Features und arbeite mit einer klaren Struktur. Den vollständigen Leitfaden mit Beispielen und Formulierungen findest du im Blog-Artikel.

    15 min
  4. JAN 19

    Akquise im B2B: Täglich besser werden ohne Druck

    Akquise im B2B bedeutet, neue Gespräche zu eröffnen und echte Kaufprozesse in Gang zu setzen, statt bloß Produktinformationen zu verteilen. Heute sprechen viele von Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Business Development, Pipeline-Aufbau oder Account Based Selling; gemeint ist immer dasselbe: verlässliche Chancen schaffen. In Workshops mit Entwicklungs- und Service-Teams zeigt sich immer wieder, dass ein Gespräch kippt, sobald echte Probleme messbar werden. In den letzten zehn Jahren hat sich das Spielfeld verschoben: Einkäufer informieren sich selbst, Buying Center sind größer geworden, und digitale Berührungspunkte entscheiden, ob wir überhaupt ins Gespräch kommen. Wer weiterhin übererfüllen will, stellt vom Erklären auf Verstehen um und führt Kundendialoge, die Wirkung und Risiko greifbar machen, also weniger Folien, mehr Fragen, klare nächste Schritte. Zuhören ist gut. Austausch ist besser. Die Community "Vertrieb & Verkauf" bietet kostenfreien Zugang: https://stephanheinrich.com/skool Begriffe und Synonyme: Neukundengewinnung, Lead-Generierung, Outbound, Business Development, Demand Generation, Account Based Selling. Was Akquise im B2B wirklich meint: Relevanz stiften, Probleme quantifizieren, Entscheider vernetzen, konkrete nächste Schritte vereinbaren. Veränderungen der letzten Dekade: mehr Selbstrecherche, strengere Datenschutzregeln, Social Selling, größere Buying Committees, geringere Aufmerksamkeitsspanne, höhere Messlatte für Relevanz. Taktiken, die wirken: Mehrkanal-Sequenzen (Telefon, E-Mail, LinkedIn, Events), klare Anlässe, kurze Texte, prägnante Betreffzeilen, individuelle Muster statt Massenmails. Fähigkeiten für Vollkäufer: Discovery-Meisterschaft, Value-Quantifizierung, Story und Zahlen verbinden, saubere CRM-Hygiene, gemeinsame Aktionspläne. Praxisbeispiel: Ein Ingenieur deckt im Erstgespräch versteckte Ausfallkosten auf, rechnet sie grob hoch und macht damit den Business Case zum Gesprächsanker. akquise training: Lernpfad vom Erklären zum Verstehen, Fragenkataloge, Sequenz-Playbooks, Gesprächsleitfäden und Übung in kurzen, messbaren Loops. Wir steigern Ergebnisse planbar, wenn wir heute mit einem klaren nächsten Schritt starten: das Gelernte im eigenen Umfeld testen, messen und verfeinern. Der vollständige Artikel liefert Beispiele, Formulierungen und eine kurze Checkliste für sofortige Anwendung. Hier weiterlesen: KLICK

    17 min
  5. JAN 12

    Training statt Schulung: Prinzipien aus dem Profisport im B2B-Vertrieb

    Training verändert Verhalten. Schulung füllt Köpfe. Im Vertrieb zählt beides, doch Wirkung entsteht erst, wenn Wissen unter Druck abrufbar ist und sitzt wie ein Reflex. Genau das schauen wir uns an: Warum Training für erfahrene Profis den Unterschied macht, wie Feedback Tempo bringt und was wir uns ganz pragmatisch vom Sport abschauen. Mitreden statt Kopfnicken? Wir wachsen zusammen in der Community Vertrieb&Verkauf, praxisnah, kollegial, ohne Umwege: https://stephanheinrich.com/skool Schulung vermittelt Begriffe, Modelle, Fakten; Training überführt sie in wiederholbare Handgriffe im Gespräch. Viele Jahre Erfahrung ohne Spiegel führen zu festen Mustern; strukturiertes Feedback bricht das auf und beschleunigt Fortschritt. Gutes Feedback ist konkret, beobachtbar und zeitnah: Wortwahl, Pausen, Fragen, Reihenfolge der Argumente. Sportprinzipien für Vertrieb: Drills, Videoanalyse, Sparring, klare Messpunkte und Regeneration. Praxis-Setups, die wirken: Rollenspiele mit echten Cases, Checklisten für Vorbereitung, kurze Sprints mit Fokus auf eine einzige Fähigkeit. Lernkultur: sichere Übungsfläche, klare Ziele pro Einheit, kleine Siege sichtbar machen. Leitidee im Training: Verstehen statt überzeugen-wollen – erst Problem wirklich greifen, dann argumentieren. Der Blogartikel bündelt Beispiele, Übungen und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für das nächste Training im Vertrieb. Jetzt weiterlesen und die eigene Umsetzung starten: KLICK

    17 min
  6. JAN 5

    Forecast: Umsatzvorhersage im B2B-Vertrieb mit Meilensteinen für verlässliche Zahlen statt Bauchgefühl

    Umsatzvorhersagen wirken oft wie Blick in den Nebel. Zahlen, Meetings, Bauchgefühl, und am Ende stimmt es selten. Ein forecast gewinnt, wenn wir "Verstehen statt überzeugen-wollen" leben und Meilensteine im Vertriebsprozess sauber prüfen. So wird aus „erklärungsbedürftig" kein Redestrom, sondern eine Serie verifizierter Kundensignale. Mitreden statt nur zuhören? Die kostenfreie Community "Vertrieb&Verkauf" ist der Treffpunkt für B2B-Praktiker: https://stephanheinrich.com/skool Umsatzvorhersage ist kein Orakel: Wahrscheinlichkeiten je Phase und messbare Meilensteine zählen. Wettervergleich: Wie bei der Wetter-App steigt die Trefferquote mit Datenqualität, klaren Modellen und Rückblick auf echte Ergebnisse. Meilenstein-Design: Wer-entscheidet-Check, Business-Case bestätigt, Budget sichtbar, Next Step mit Datum. Jedes Häkchen erhöht die Quote. Erklären dosieren: Erst Bedarf und Entscheidungskriterien verstehen, dann argumentieren. Pipeline-Hygiene: Deals ohne nächsten Kalendertermin oder Entscheiderzugang fliegen raus. Gewichtung statt Wunschdenken: Phasenwahrscheinlichkeiten kalibrieren wir mit Win-Loss-Daten aus dem CRM. Rolling forecast: Wöchentlich 30 Minuten, Status gegen Meilensteine prüfen, Abweichungen sofort korrigieren. In unserem Team senkte ein konsequent dokumentierter Next Step die Streuung spürbar. Jetzt den vollständigen Leitfaden lesen und die nächste Umsatzplanung belastbar machen. Hier geht es zum Blog-Artikel: [LINK ZUM BLOG-ARTIKEL EINFÜGEN]

    19 min

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