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Die Predigten aus der freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck

FeG Fürstenfeldbruck FeG Fürstenfeldbruck

    • Religion & Spirituality

Die Predigten aus der freien evangelischen Gemeinde Fürstenfeldbruck

    Glauben und meine Arbeit…

    Glauben und meine Arbeit…

    Warum ist das Tätigsein ein Teil unseres Menschseins? Welche Bedeutung hat Arbeiten für uns? Mit Jesus in der Firma, unter Kolleginnen, im tätigen Ruhestand? Die Bibel gibt einige wertvolle Impulse!
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaGlauben und meine Arbeit…

    ReiheLeitbild der Gemeinde

    Datum30.01.2023

    Länge33:27

    Bibelstelle







    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB

    • 33 min
    Angesehen sein!

    Angesehen sein!

    Wie sehen andere mich? Wie werde ich wahrgenommen? – Eine Frage, die viele von uns beschäftigt. Mal im beruflichen Zusammenhang, dann wieder in der Partnerschaft oder zwischen Eltern und Kindern. Wenn ein Mensch sein angesehen sein verliert – wird es schwierig. So erging es jener Frau, die dann erlebt: wenn mich keiner mehr wahrnimmt: Du Gott, bist ein Gott der mich sieht!







    Dies ist eine Predigt zur Jahreslosung 2023
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaAngesehen sein!

    Reihe

    Datum15.01.2023

    Länge34:16

    Bibelstelle1. Mose 16,13







    Pastor Traugott Hopp, FeG Fürstenfeldbruck







    Bibeltext









    Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist ein Gott, der mich sieht. Denn sie sprach: Gewiss hab ich hier hinter dem hergesehen, der mich angesehen hat.

    1. Mose 16, 13

    • 34 min
    Geborgen

    Geborgen

    Viele Menschen fühlen sich verunsichert, gehen mit gemischten Gefühlen in das neue Jahr: „Wir haben etwas von unserer Normalität verloren, fühlen uns ungeborgen!“. Da tut es gut, dass wir uns einlassen auf einen der bekanntesten Texte geistlicher Dichtung. Dietrich Bonhoeffer schreibt ihn im Hinblick auf den Jahreswechsel 1944/45. „Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost, was kommen mag“.







    In der Lied-Predigt spüren wir dem Gottvertrauen Bonhoeffers nach – und entdecken das Lied sehr bewusst für uns!
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaGeborgen

    Reihe

    Datum01.01.2023

    Länge36:32

    Bibelstelle







    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB







    Liedtext







    Von guten Mächten treu und still umgeben,behütet und getröstet wunderbar,so will ich diese Tage mit euch lebenund mit euch gehen in ein neues Jahr.Noch will das alte unsre Herzen quälen,noch drückt uns böser Tage schwere Last.Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelendas Heil, für das du uns geschaffen hast.Und reichst du uns den schweren Kelch, den bitterndes Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,so nehmen wir ihn dankbar ohne Zitternaus deiner guten und geliebten Hand.Doch willst du uns noch einmal Freude schenkenan dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,dann wolln wir des Vergangenen gedenken,und dann gehört dir unser Leben ganz.Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,die du in unsre Dunkelheit gebracht,führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,so lass uns hören jenen vollen Klangder Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,all deiner Kinder hohen Lobgesang.Von guten Mächten wunderbar geborgen,erwarten wir getrost, was kommen mag.Gott ist bei uns am Abend und am Morgenund ganz gewiss an jedem neuen Tag.















    Dietrich Bonhoeffer, Von guten Mächten, in seinem Brief an Maria von Wedemeyer aus dem Kellergefängnis des Reichssicherheitshauptamts in Berlin, Prinz-Albrecht-Straße, 19. Dezember 1944. Erstmals veröffentlicht 1951 in: Eberhard Bethge (Hrsg.), Dietrich Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft.

    • 36 min
    Wo bleibt die große Freude nach Weihnachten?

    Wo bleibt die große Freude nach Weihnachten?

    „Große Freude“ sollten die Engel den Hirten ansagen, in jener besonderen Nacht damals. Was aber ist aus dieser Freude geworden? Hat sie sich verflüchtigt im Laufe der Jahre – oder suchen wir nicht richtig danach? Verpassen wir Weihnachten und seine Freude – vielleicht gerade an Weihnachten?“
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaWo bleibt die große Freude nach Weihnachten?

    Reihe

    Datum25.12.2022

    Länge27:07

    BibelstelleLukas 2,10-20 und Philipper 4,4-5







    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB







    Bibeltext









    10 aber der Engel sagte: »Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllen wird: 11 Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. 12 Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!« 13 Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: 14 »Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu[1].« 15 Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten: »Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden ließ.« 16 Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. 17 Als sie es sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte. 18 Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt. 19 Maria aber merkte sich jedes Wort und dachte immer wieder darüber nach. 20 Schließlich kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten Gott und dankten ihm für das, was sie gehört und gesehen hatten. Es war alles so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.

    Lukas 2,10-20 

















    4 Freut euch zu jeder Zeit, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch! 5 Alle Menschen sollen eure Güte und Freundlichkeit erfahren. Der Herr kommt bald!

    Philipper 4,4-5

    • 27 min
    Zuhause bei Gott – zuhause im Gottesdienst?!

    Zuhause bei Gott – zuhause im Gottesdienst?!

    „Zuhause bei Gott?!“ – das klingt schön, aber wo kann man das erfahren? Der Gottesdienst der Gemeinde darf dafür Gelegenheit sein. Wie drücken wir unsere „zuhause sein“ aus, wenn wir am Sonntagmorgen zusammenkommen?! Gottesdienst als „Familienfeier?!“ Eine kleine Entdeckungsreise in Zusammenhänge von Gottesdienst, die uns schnell verloren gehen.
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaZuhause bei Gott – zuhause im Gottesdienst?!

    ReiheLeitbild der Gemeinde

    Datum18.12.2022

    Länge26:25

    BibelstelleEpheser 2, 19-22







    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB







    Bibeltext







    So seid ihr nicht länger Fremde und Heimatlose; ihr gehört jetzt als Bürger zum Volk Gottes, ja sogar zu seiner Familie. Als Gemeinde von Jesus Christus steht ihr auf dem Fundament der Apostel und Propheten. Doch der Grundstein, der dieses Gebäude trägt und zusammenhält, ist Jesus Christus selbst. Durch ihn sind die Bauteile untereinander fest verbunden und wachsen zu einem Tempel des Herrn heran. Weil ihr zu Christus gehört, seid auch ihr ein Teil dieses Baus, in dem Gott durch seinen Geist wohnt.

    • 26 min
    Zuhause bei Gott – wirklich?

    Zuhause bei Gott – wirklich?

    Er kann sich nicht freuen an den festlichen Klängen, dem Bratenduft und der ausgelassenen Stimmung. Ganz im Gegenteil. Jetzt löst sich, was angestaut war: Enttäuschung und Bitterkeit. Jesus erzählt die Geschichte mit viel Achtsamkeit für Menschen, die sich für Gott einsetzen – und doch nicht wirklich bei ihm zuhause sind. Wir können uns darin wiederfinden… – und vielleicht einen Weg für ein inneres Ankommen entdecken?!
















    PredigerTraugott Hopp

    ThemaZuhause bei Gott – wirklich?

    ReiheLeitbild der Gemeinde

    Datum11.12.2022

    Länge27:23

    BibelstelleLukas 15, 11 – 32







    Traugott Hopp, Pastor der FeG FFB







    Bibeltext







    11 Jesus erzählte weiter: »Ein Mann hatte zwei Söhne. 12 Eines Tages sagte der jüngere zu ihm: Vater, ich will jetzt schon meinen Anteil am Erbe haben.‹ Da teilte der Vater seinen Besitz unter die beiden auf. 13 Nur wenige Tage später machte der jüngere Sohn seinen Anteil zu Geld, verließ seinen Vater und reiste ins Ausland. Dort leistete er sich, was immer er wollte. Er verschleuderte sein Geld, 14 bis er schließlich nichts mehr besaß. Da brach in jenem Land eine große Hungersnot aus. Es ging dem Sohn immer schlechter. 15 In seiner Verzweiflung bettelte er so lange bei einem Bauern, bis der ihn zum Schweinehüten auf die Felder schickte. 16 Oft quälte ihn der Hunger so sehr, dass er sogar über das Schweinefutter froh gewesen wäre. Aber nicht einmal davon erhielt er etwas. 17 Da kam er zur Besinnung: ›Bei meinem Vater hat jeder Arbeiter mehr als genug zu essen, und ich sterbe hier vor Hunger. 18 Ich will zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich bin schuldig geworden an Gott und an dir. 19 Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert. Lass mich bitte als Arbeiter bei dir bleiben!‹ 20 Er machte sich auf den Weg und ging zurück zu seinem Vater. Der erkannte ihn schon von weitem. Voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. 21 ›Vater‹, sagte der Sohn, ›ich bin schuldig geworden an Gott und an dir. Sieh mich nicht länger als deinen Sohn an, ich bin es nicht mehr wert.‹ 22 Sein Vater aber befahl den Knechten: ›Beeilt euch! Holt das schönste Gewand im Haus und legt es meinem Sohn um. Steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt Schuhe für ihn! 23 Schlachtet das Mastkalb! Wir wollen essen und feiern! 24 Denn mein Sohn war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.‹ Und sie begannen ein fröhliches Fest. 25 Inzwischen war der ältere Sohn nach Hause gekommen. Er hatte auf dem Feld gearbeitet und hörte schon von weitem die Tanzmusik. 26 Er rief einen Knecht herbei und fragte ihn erstaunt: ›Was wird denn hier gefeiert?‹ 27 ›Dein Bruder ist wieder da‹, antwortete er ihm. ›Und dein Vater freut sich sehr, dass er ihn wohlbehalten wiederhat. Deshalb hat er das Mastkalb schlachten lassen, und jetzt feiern sie ein großes Fest.‹ 28 Der ältere Bruder wurde wütend und wollte nicht ins Haus gehen. Da kam sein Vater zu ihm heraus und redete ihm gut zu: ›Komm und freu dich mit uns!‹ 29 Doch er entgegnete ihm bitter: ›All diese Jahre habe ich mich für dich abgerackert. Alles habe ich getan, was du von mir verlangt hast. Aber nie hast du mir auch nur eine junge Ziege gegeben, damit ich mit meinen Freunden einmal richtig hätte feiern können. 30 Und jetzt, wo dein Sohn zurückkommt, der dein Vermögen mit Huren durchgebracht hat, jetzt lässt du sogar das Mastkalb für ihn schlachten!‹ 31 Sein Vater redete ihm zu: ›Mein Sohn, du bist immer bei mir gewesen. Alles, was ich habe, gehört auch dir. 32 Darum komm, wir haben allen Grund, fröhlich zu feiern. Denn dein Bruder war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden!‹«

    • 27 min

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