38 episodes

„Durch die Beschäftigung mit der Kabbala beginnt für den Menschen das wahre Leben. Jeder Tag ist für ihn etwas Neues. Er entdeckt immer neue Gesetzmäßigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt in sich und um sich herum.“Dr. Michael Laitman, Gründer der Bnei Baruch Akademie in EuropaDu findest hier Talks, Unterrichte sowie Hörtexte kabbalistischer Artikel zu Themen der Lehre der Kabbala.

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    • Religion & Spirituality

„Durch die Beschäftigung mit der Kabbala beginnt für den Menschen das wahre Leben. Jeder Tag ist für ihn etwas Neues. Er entdeckt immer neue Gesetzmäßigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt in sich und um sich herum.“Dr. Michael Laitman, Gründer der Bnei Baruch Akademie in EuropaDu findest hier Talks, Unterrichte sowie Hörtexte kabbalistischer Artikel zu Themen der Lehre der Kabbala.

    Yehuda Ashlag: Die Bürgschaft (Arwut)

    Yehuda Ashlag: Die Bürgschaft (Arwut)

    Zum Artikel: Die Bürgschaft (Arwut)

    (..) Daher beschrieb der Tana (Rabbi Shimon Bar Yochai) diese Arwut mit dem Beispiel, als sich zwei Personen in einem Boot befanden. Und als der eine von ihnen plötzlich begann, ein Loch in das Boot zu bohren, fragte der Freund: „Wieso bohrst Du ein Loch?“, und der andere antwortete: „Was geht Dich das an, ich bohre unter mir, nicht unter Dir“, worauf der erste Mann antwortete: „Du Idiot, wir werden beide ertrinken!“ (Wajikra Rabba, Kapitel 4)
    Daraus lernen wir, dass solange diese Widersacher in Eigenliebe schwelgen, diese durch ihr Handeln eine eiserne Wand aufbauen, welche diejenigen, die die Tora befolgen möchten, daran hindern, selbst damit zu beginnen, die Tora und die Mizwot im Maße von „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”, restlos zu befolgen. Denn dies ist die Leiter, um mit Ihm Dwekut (Verschmelzung) zu erreichen. Wie treffend war also die Bemerkung: „Du Idiot, wir beide werden gemeinsam ertrinken!“ (..)

    • 31 min
    Der Frieden in der Welt

    Der Frieden in der Welt

    Von Yehuda Ashlag
    Zum Artikel: Der Frieden in der Welt

    (..) Aber weil der Schöpfer sorgfältig über alle Elemente Seiner Schöpfung wacht und nicht zulässt, dass irgendjemand auch nur ein einziges Detail in Seinem Bereich zerstört, sondern es nur erneuert, nützlich und gut macht, werden alle Reformer der oben erwähnten Art von der Erde verschwinden, die schlechten Eigenschaften jedoch werden nicht verschwinden. Sie existieren und zählen die Anzahl der Entwicklungsstufen, die sie noch durchlaufen müssen, bis sie ihre Reifung vollenden. (..)

    • 49 min
    Yehuda Ashlag (Baal HaSulam): Das Wesen der Religion und ihr Ziel

    Yehuda Ashlag (Baal HaSulam): Das Wesen der Religion und ihr Ziel

    Zum Artikel: Das Wesen der Religion und ihr Ziel

    (..) Das absolut Gute
    Um den Leser nicht mit langen Ausführungen zu ermüden, werde ich mich nur nach dem richten, was in den vorausgehenden Artikeln geschrieben wurde, hauptsächlich nach dem Artikel „Gabe der Tora“ – nach allem, was eine Einleitung zu diesem erhabenen Thema bietet, welches wir besprechen. Ich werde mich kurz und einfach ausdrücken, damit es jedem verständlich wird.
    Zu Beginn muss man verstehen, dass der Schöpfer das absolut Gute ist. Es ist also unmöglich, dass er jemandem irgendein Leid zufügen würde, und das nehmen wir als das wichtigste Gesetz wahr. Der gesunde Menschenverstand zeigt uns klar, dass die Grundlage aller schlechten Taten nichts anderes als der „Wille zu empfangen“ ist. (..)

    • 24 min
    Aus dem Buch Sohar: Der Eseltreiber (74-119)

    Aus dem Buch Sohar: Der Eseltreiber (74-119)

    Zum Artikel: DER ESELTREIBER (THE ZOHAR, ANNOTATIONS TO THE ASHLAG COMMENTARY)

    Das Buch Sohar, oder Der Sohar wurde 900 Jahre lang – vom 2. bis zum 11. Jahrhundert – verborgen, weil diejenigen, die seine Weisheit erkannten, verstanden, dass die Menschen ihn (noch nicht) brauchten und seinen Inhalt missverstehen würden.
    Das Buch Sohar ist eine Sammlung von Kommentaren zur Tora und als Schrift für diejenigen Menschen gedacht, die bereits einen hohen spirituellen Grad erlangt haben.
    Er enthält die Beschreibungen des Rabbiner Shimon Bar Yochai (Rashbi), der alle 125 Stufen der spirituellen Leiter erklommen hatte. Rashbi brachte den gesamten spirituellen Weg zum Ausdruck und nannte ihn Sohar (hebr.: Glanz). In den vorliegenden Texten sind bereits die Kommentare und Erläuterungen von Baal HaSulam enthalten (Sulam Kommentar).
    Baal HaSulam war der einzige Kabbalist des 20. Jahrhundert, der Kommentare zum Buch Sohar und zu den Werken des Ari schrieb.

    • 6 min
    Shamati 1: Es gibt nichts außer Ihm (Ein Od Milva Do)

    Shamati 1: Es gibt nichts außer Ihm (Ein Od Milva Do)

    Aus dem Buch Shamati von Yehuda Ashlag (Baal HaSulam, 1885–1954)
    Zum Artikel: Shamati 1. Es gibt nichts außer Ihm (Ein Od Milva Do)

    Woher kommt das Buch Shamati? Hier eine kurze Geschichte dazu: Unter allen Büchern und Manuskripten, die mein Lehrer Rav Baruch Ashlag (Akronym: Rabash) für den Unterricht verwendete, gab es ein spezielles persönliches Notizbuch, auf dessen Einband „Shamati” – Hebräisch für „Was ich hörte“ – geschrieben stand. Niemals verließ er das Haus, ohne dieses Buch bei sich zu tragen. Er hörte auch nie damit auf, es zu studieren und darin zu lesen.
    Eines Tages gab er es mir zu später Stunde mit den Worten: „Nimm dieses Notizbuch und nutze es.“ Ich verstand sofort, dass sein Weg bald zu Ende gehen würde. Und tatsächlich verstarb er am nächsten Morgen. Bei Tagesanbruch stieg seine reine Seele in die unbekannten Höhen auf.
    Das Notizbuch war sehr umfangreich und umfasste die Unterrichte seines Vaters, des großen Kabbalisten Yehuda Ashlag (1884 – 1954), der wegen seines Kommentars zum Buch Sohar den Beinamen Baal HaSulam (Herr der Leiter) erhielt.
    All diese Texte sollten als ein Gesamtwerk betrachtet werden, weil sie alle nur über das Gleiche sprechen. Sie beschreiben, wie das Geschöpf nach seinem Erschaffer sucht, wie es sich Ihm langsam annähert, um schließlich Ihm anzuhaften.
    Michael Laitman

    • 12 min
    Rabash - Die gesamte Tora ist ein heiliger Name (1985)

    Rabash - Die gesamte Tora ist ein heiliger Name (1985)

    Rabash (Baruch Shalom Ashlag), "Die gesamte Tora ist ein heiliger Name", 1985

    .. Und das geschieht speziell dann, nachdem er in der Arbeit des Gebens begonnen und viele Anstrengungen unternommen hat, um alle seine Taten in der Absicht ‘um zu geben’  ausführen zu können. Und erst jetzt kann er zu der Einsicht gelangen, dass es unmöglich ist, den Willen zu empfangen, der seitens der Natur in ihn eingeprägt ist, zu annullieren.
    Zu diesem Zeitpunkt beginnt er zu verstehen, dass er der „Gnade des Himmels“ bedarf, und nur der Schöpfer ihm dazu verhelfen kann, mit Gefäßen des Gebens belohnt zu werden. Und diese Hilfe kommt vom „Licht der Tora“.
    Aus diesem Grund muss man während des Studiums stets darauf achten, was das Ziel beim Torastudium ist, das heißt, was er vom Studium der Tora fordern sollte. Nun sagt man ihm, dass er zuerst um Kelim bitten muss, also dass er Gefäße des Gebens erlangen wird, bezeichnet als „Gleichheit der Form“, durch welche der Zimzum (Einschränkung) und die Hastara (Verhüllung) aufgehoben werden, die den Geschöpfen auferlegt waren...

    Mehr Texte und Kurse auf der Homepage der Kabbala Akademie

    • 22 min

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