35 Folgen

Ein Podcast aus der Wissenschaft

UHiversum Talks Universität Hildesheim

    • Wissenschaft
    • 5,0 • 1 Bewertung

Ein Podcast aus der Wissenschaft

    #35: Das Rennen um das Weiße Haus - Teil 2 der Doppelfolge zum US-Wahlkampf 2024 (Prof. Dr. Markus Heide)

    #35: Das Rennen um das Weiße Haus - Teil 2 der Doppelfolge zum US-Wahlkampf 2024 (Prof. Dr. Markus Heide)

    Der amerikanische Wahlkampf ist auch in den deutschen und europäischen Medien sehr präsent. Mit Prof. Dr. Markus Heide, Kulturwissenschaftler und Amerikanist, spricht Moderatorin Sara Reinke in dieser Doppelfolge der Podcastreihe UHiversum Talks über die kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen der US-Wahl. In Teil 2 geht es darum, wie die US-Wahl aus deutscher bzw. europäischer Sicht wahrgenommen wird und sich auch über Amerika hinaus politisch auswirkt.

    Es handelt sich bei dieser Folge um den zweiten Teil einer Doppelfolge zum US-Wahlkampf. Schwerpunkt des Gesprächs ist die Bedeutung der US-Wahl aus deutscher bzw. europäischer Sicht. In Folge 34 der Podcastreihe UHiversum Talks, die Anfang April erschienen ist, stand die amerikanische Perspektive auf die Wahl im eigenen Land im Fokus. Eine weitere Podcastfolge mit Prof. Dr. Markus Heide zur Einordnung des amerikanischen Wahlergebnisses ist für Dezember 2024 geplant.

    Prof. Dr. Markus Heide ist Kulturwissenschaftler und Amerikanist. Er lehrt und forscht an den Instituten für englische Sprache und Literatur sowie für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Universität Hildesheim. Von 2014 bis 2020 lehrte und forschte Markus Heide an dem Swedish Institute for North American Studies der Uppsala Universität in Schweden, wo er neben Literatur- und Kulturgeschichte auch zu dem politischen System und die politische Geschichte der USA arbeitete. Er hat mehrere Fachbeiträge zu Kultur, Literatur, Politik und Filmgeschichte der Vereinigten Staaten und Kanadas publiziert, darunter Beiträge zu Populismus in den USA und zur politischen und kulturellen Situation in den Grenzgebieten der USA und Mexikos sowie der USA und Kanadas.

    Im Interview: Prof. Dr. Markus Heide

    Moderation: Sara Reinke

    Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler

    Illustration: Tessa Kaehler

    Text: Sara Reinke

    • 38 Min.
    #34: Das Rennen um das Weiße Haus - Teil 1 der Doppefolge zum US-Wahlkampf 2024 (Prof. Dr. Markus Heide)

    #34: Das Rennen um das Weiße Haus - Teil 1 der Doppefolge zum US-Wahlkampf 2024 (Prof. Dr. Markus Heide)

    Der amerikanische Wahlkampf ist auch in den deutschen und europäischen Medien sehr präsent. Mit Prof. Dr. Markus Heide, Kulturwissenschaftler und Amerikanist, spricht Moderatorin Sara Reinke in dieser und in der kommenden Folge der Podcastreihe UHiversum talks über die kulturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen der US-Wahl. In Teil 1 steht die Bedeutung der Wahl für die Vereinigten Staaten selbst im Mittelpunkt.

    Es handelt sich bei dieser Folge um den ersten Teil einer Doppelfolge zum US-Wahlkampf. Schwerpunkt des Gesprächs ist die Bedeutung der Wahl für die Vereinigten Staaten selbst. In Folge 35 der Podcastreihe UHiversum Talks, die Anfang Mai erscheint, geht es um die Wahrnehmung der US-Wahl aus deutscher bzw. europäischer Sicht. Eine weitere Podcastfolge mit Prof. Dr. Markus Heide zur Einordnung des amerikanischen Wahlergebnisses ist für Dezember 2024 geplant.

    Prof. Dr. Markus Heide ist Kulturwissenschaftler und Amerikanist. Er lehrt und forscht an den Instituten für englische Sprache und Literatur sowie für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Universität Hildesheim. Von 2014 bis 2020 lehrte und forschte Markus Heide an dem Swedish Institute for North American Studies der Uppsala Universität in Schweden, wo er neben Literatur- und Kulturgeschichte auch zu dem politischen System und die politische Geschichte der USA arbeitete. Er hat mehrere Fachbeiträge zu Kultur, Literatur, Politik und Filmgeschichte der Vereinigten Staaten und Kanadas publiziert, darunter Beiträge zu Populismus in den USA und zur politischen und kulturellen Situation in den Grenzgebieten der USA und Mexikos sowie der USA und Kanadas.

    Im Interview: Prof. Dr. Markus Heide

    Moderation: Sara Reinke

    Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler

    Illustration: Tessa Kaehler

    Text: Sara Reinke

    • 44 Min.
    #33: Kunst oder künstlich - wenn eine KI Romanhandlungen ersinnt (Dr. Jenifer Becker)

    #33: Kunst oder künstlich - wenn eine KI Romanhandlungen ersinnt (Dr. Jenifer Becker)

    Wer einen Roman schreibt, greift dafür in der Regel auf Erlebtes, Erfahrenes oder Erdachtes zurück. Leserinnen und Leser wiederum neigen häufig dazu, sich nicht nur mit den Figuren einer Romanhandlung mehr oder weniger stark zu identifizieren, sondern auch zur Autorin oder dem Autor gern gelesener Werke eine gewisse emotionale Verbundenheit zu spüren. Wie verändern sich das fiktionale Schreiben und die Rezeption von literarischen Texten, wenn am Entstehungsprozess eine KI beteiligt ist? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Autorin, Literaturwissenschaftlerin und nicht zuletzt Leserin Dr. Jenifer Becker.



    Im Interview: Dr. Jenifer Becker

    Moderation: Sara Reinke

    Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler

    Illustration: Tessa Kaehler

    Text: Sara Reinke

    • 51 Min.
    #32: Bloß nicht verzetteln - Wie komplexe Projekte perfekt geplant werden (Prof. Dr. Julia Rieck)

    #32: Bloß nicht verzetteln - Wie komplexe Projekte perfekt geplant werden (Prof. Dr. Julia Rieck)

    Wer schonmal ein größeres Projekt organisiert hat, zum Beispiel einen Hausbau, weiß, dass am Ende meist alles anders kommt als gedacht. Typischerweise wird es teurer und dauert länger. Manchmal fallen auch mitten in der Umsetzungsphase Personen oder ganze Firmen aus oder es treten unerwartete Komplikationen auf. Damit genau das eben nicht passiert, forscht Prof. Dr. Julia Rieck vom Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der Universität Hildesheim dazu, wie komplexe Projekte mit vielen Variablen dennoch zuverlässig geplant werden können. Auch dann, wenn es schnell gehen muss, beispielsweise im Katastrophenmanagement.

    Die Gesprächspartnerin in dieser Folge:

    Prof. Dr. Julia Rieck leitet das Institut für Betriebswirtschaft und
    Wirtschaftsinformatik der Universität Hildesheim und ist Dekanin des Fachbereichs Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Informatik.
    In ihrer Forschung befasst sich Rieck mit Fragestellungen aus den Bereichen Produktion, Logistik, Projekt- und Ressourcenplanung und Supply Chain Management. Zur Analyse und Bearbeitung von Praxisproblemen setzt Rieck mathematische Modellierung ein und überprüft und validiert die Durchführbarkeit der entwickelten Lösungsansätze anschließend in der betrieblichen Praxis. Neben Digitalisierungsprozessen spielen zunehmend auch KI-basierte Problemlösungsansätze eine Rolle für die anwendungsbezogene Forschungstätigkeit in ihrem Fachgebiet.

    Im Interview: Prof. Dr. Julia Rieck

    Moderation: Sara Reinke

    Schnitt: Noah Hensler, Tessa Kaehler

    Illustration: Tessa Kaehler

    Text: Sara Reinke

    • 30 Min.
    #31: Besser lügen dank KI? Wie Spracherkennung Fake News entlarven hilft (Prof. Dr. Thomas Mandl)

    #31: Besser lügen dank KI? Wie Spracherkennung Fake News entlarven hilft (Prof. Dr. Thomas Mandl)

    Führt der Einsatz von künstlicher Intelligenz dazu, dass im Netz künftig immer mehr nicht-überprüfbare Informationen kursieren? Oder kann künstliche Intelligenz sogar helfen, Fake News einzudämmen? Darüber spricht in dieser Folge der Informationswissenschaftler Prof. Dr. Thomas Mandl mit Moderatorin Sara Reinke. Die Podcastreihe der Universität Hildesheim präsentiert sich mit Beginn des neuen Jahres unter dem neuen Titel "UHiversum talks" - die Folgennummerierung setzen wir fort.

    Der Gesprächspartner in dieser Folge:

    Prof. Dr. Thomas Mandl forscht und lehrt am Institut für Informationswissenschaft und Sprachtechnologie der Universität Hildesheim. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Mensch-Maschine Interaktionen (Softwareergonomie und Interface-Design), Information Retrieval (Evaluierung, Mehrsprachigkeit, Text Mining), Digital Humanities und Bildverarbeitung sowie Information Behavior. In mehreren aktuellen Projekten stehen die Veränderungen der Kommunikationstechnologien durch Künstliche Intelligenz und deren gesellschaftliche Folgen im Mittelpunkt seiner Forschung.

    Im Interview: Prof. Dr. Thomas Mandl

    Moderation: Sara Reinke

    Schnitt: Tessa Kaehler

    Illustration: Tessa Kaehler

    Text: Sara Reinke

    • 32 Min.
    #30: „Irgendwann fliege ich auf“ - Das Impostor Syndrom (Prof. Dr. Werner Greve)

    #30: „Irgendwann fliege ich auf“ - Das Impostor Syndrom (Prof. Dr. Werner Greve)

    „Hoffentlich merkt keiner, dass ich das hier eigentlich gar nicht kann!“ – diesen Gedanken hatte wohl insgeheim fast jeder schon einmal. Wer in einen neuen Job startet, befördert wurde oder sich einer neu hinzugewonnenen Führungsverantwortung gegenüber sieht, für den sind anfängliche Unsicherheit oder ein leises Gefühl von Überforderung wohl relativ normal. Aber wenn der Zweifel am eigenen Wissen und Können andauert und so massive Formen annimmt, das daraus ein echter Leidensdruck entsteht, dann könnte es sich um das sogenannte Impostor Syndrom handeln.

    Der Gesprächspartner in dieser Folge:

    Prof. Dr. Werner Greve forscht und lehrt seit dem Jahr 2001 am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklungspsychologie, hier forscht Greve insbesondere zu biographischen Wendepunkten und zum Umgang mit belastenden oder kritischen Lebensereignissen. Auch die Frage, wie wir uns selbst sehen und wie wir mit Informationen umgehen, die uns selbst betreffen, hat er in verschiedenen Zusammenhängen wissenschaftlich untersucht.

    Im Interview: Prof. Dr. Werner Greve

    Moderation: Sara Reinke

    Schnitt: Tessa Kaehler

    Illustration: Tessa Kaehler

    Text: Sara Reinke

    • 40 Min.

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