38 Folgen

Edition Zukunft, der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.

Webseite: derStandard.at/PEZ

Edition Zukunft ist ein Podcast von DER STANDARD. Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajić, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm | Produktion: Zsolt Wilhelm | Schnitt: Daniel Roßmann/Newsroom.gmbh | Musik: Tristan Linton/polkadot | Logo: Wolfram Leitner

Edition Zukunft DER STANDARD

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4.5, 80 Bewertungen

Edition Zukunft, der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.

Webseite: derStandard.at/PEZ

Edition Zukunft ist ein Podcast von DER STANDARD. Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajić, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm | Produktion: Zsolt Wilhelm | Schnitt: Daniel Roßmann/Newsroom.gmbh | Musik: Tristan Linton/polkadot | Logo: Wolfram Leitner

    Umgang mit Corona: Was wir von Entwicklungsländern lernen können

    Umgang mit Corona: Was wir von Entwicklungsländern lernen können

    Seit Generationen hatten wir in Mitteleuropa keine Erinnerungen mehr an eine Epidemie oder ähnliche Krisen, die alle neuralgischen Punkte der Gesellschaft mit großer Wucht treffen. Ganz anderes ist es in vielen anderen Ländern dieser Welt, die mit regelmäßig Krankheitsausbrüchen, Umweltkatastrophen, Kriegen und vielen anderen humanitären Notlagen konfrontiert sind. Wir sprechen mit dem Notfallmediziner Takred Stöbe darüber, wie diese Gesellschaften mit der globalen Corona-Krise umgehen und was wir vielleicht daraus für die Zukunft lernen können.

    • 26 Min.
    Krieg der Zukunft: Den Algorithmen die Waffen entziehen

    Krieg der Zukunft: Den Algorithmen die Waffen entziehen

    Seit Menschengedenken führen wir Krieg gegeneinander. Obwohl Gründe oft dieselben blieben, wandelten sich die Mittel. Die aktuelle Modernisierung vieler Streitkräfte und die enormen Milliardeninvestitionen lassen uns mit Sorge in die Zukunft blicken. Aber wie sieht er aus, der Krieg von morgen? Generalmajor Johan Frank vom Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement (IFK) sowie Saskia Stachowitsch vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (OIIP) wagen den Blick durch das Visier.

    • 49 Min.
    Polyamorie, Real Dolls und Entscheidungszwänge: Wie werden wir in Zukunft lieben?

    Polyamorie, Real Dolls und Entscheidungszwänge: Wie werden wir in Zukunft lieben?

    Polyamorie, Freundschaft plus, serielle Monogamie, Kinder mit dem besten Freund, und heiraten kann frau auch sich selbst.  Die Lebensmodelle werden immer vielfältiger, die Möglichkeiten schier unendlich. Haben Monogame und die (womöglich lebenslange) Zweierbeziehung überhaupt noch Zukunft?
    Es gibt eine "Diversifizierung der Lebensformen", sagt die Soziologin Laura Wiesböck, aber diese Trends betreffen natürlich nicht alles Milieus und Gesellschaftsschichten. Mit der neue Freiheit kommen aber auch Entscheidungszwänge. "Vom Sollen, sind wir zum Wollen gekommen. Aber was man eigentlich will, ist nicht einfach herauszufinden", sagt Wiesböck. Und die Entscheidung wird noch schwerer, weil man dank Datingapps das Gefühl bekommt, dass da draußen eine unendlichen Anzahl von potenziellen Partnern wartet. Das kann vor allem für schüchterne Menschen ein Vorteil sein, weil hier zumindest die Anbahnungsphase anonym und hinter dem Bildschirm passiert.
    Aber irgendwann muss man dem potenziellen Partner oder Partnerin auch in die Augen schauen – außer man setzt auf Real Dolls. Das sind Puppen, die echten Menschen verblüffend ähnlich schauen und gebaut  werden um sexuelle Bedürfnisse, auch die abwegigsten, zu befriedigen oder im Alltag eine Lebensgefährtin zu ersetzen. 

    • 35 Min.
    Was wir von Science-Fiction über Politik lernen

    Was wir von Science-Fiction über Politik lernen

    Die Wechselwirkung zwischen Science-Fiction und Forschung und Gesellschaft ist bekannt. Oft sind neue Technologien von Filmen und den Gimmicks, die dort imaginiert werden, inspiriert. Meist sei das ethisch unproblematisch. Doch manchmal geht es auch um bedenkliche Entwicklungen, die unreflektiert übernommen werden, sagt die Politologin Isabella Hermann und nennt dabei Beispiele wie die Gesichtserkennung oder Implantate. Hermann untersucht, wie in der Science-Fiction – dem Genre der Zukunft – der technische Fortschritt dargestellt wird, welche Auswirkungen Technik auf die uns bekannten sozialpolitischen Strukturen hat und was uns das alles über die Werteverständnisse unserer Gegenwart verrät.

    • 35 Min.
    Die Corona-Krise, ein Segen für das Klima?

    Die Corona-Krise, ein Segen für das Klima?

    Fabriken stehen still, Flugzeuge bleiben am Boden, und statt im Stau stecken Arbeitnehmer nun in Videokonferenzen. Ist das nicht ein Gewinn für das Weltklima? "Eine wirkliche Klimawende muss langfristig und demokratisch passieren und nicht durch einen Lockdown", sagt Katharina Rogenhofer. Sie ist Sprecherin des Klima-Volksbegehrens und hat Fridays for Future in Wien mitgegründet.
    Im Podcast spricht sie über Aktivismus in der Krise, über Alternativen zum BIP und darüber, wie die Klimabewegung in Zeiten von Corona ihr Thema wieder zurück in den Diskurs bringen will.

    • 26 Min.
    Transhumanismus: Muss der Mensch optimiert werden?

    Transhumanismus: Muss der Mensch optimiert werden?

    "In the long run we are all dead – Langfristig sind wir alle tot", lautet das geflügelte Wort des Ökonomen John Maynard Keynes. Doch diese banale ¬Tatsache entlockt den sogenannten Transhumanisten wohl nicht einmal mehr einen müden Lacher. In Zukunft müssen und sollen wir Menschen nicht ¬sterben, sagen die Transhumanisten. Ewiges Leben und -technisch optimierte Körper, in Clouds upgeloadete Gehirne und Menschen als Cyborgs – das sind die Visionen der Männer (und einzelner Frauen), die das Menschliche überwinden und uns in einen "posthumanen" Zustand versetzen wollen.
    Mit Sarah Spiekermann, einer Kritikerin des Transhumanismus, haben wir darüber geredet, welches Menschenbild hinter den transhumanistischen Ideen steckt und wie es unsere Gegenwart und Zukunft beeinflusst. 

    • 33 Min.

Kundenrezensionen

4.5 von 5
80 Bewertungen

80 Bewertungen

lennimi ,

Top Inhalt - Akustik schlecht

Finde die Themen der Podcasts super interessant und informativ! Leider ist die Akustik verbesserungsfähig und der Ton viel zu leise um in der Öffentlichkeit mit Kopfhörern zu hören... bitte um Behebung des Tons!

IPPON001 ,

Hat sich irgendeiner aus eurem Team jemals einen Podcast angehört?

Es wirkt alles viel zu erzwungen... ich weiß learning by doing... aber müssen wir uns das anhören? Alles wirk sehr unnatürlich.

Die Themen sind trotzdem interessant

micromaster ,

Themenverfehlung

Die (v.a. philosphisch) interessant klingende Frage aus dem Thema des Podcasts war für die beiden Diskutanten nach 3min beantwortet: „Die Welt war vorher auch nicht besser“ Dann war es ein gezwungenes Geplaudere über Umgang mit Social Media, Smartphone und was nach Facebook kommt. Also echt jetzt: sowas vom am Thema vorbei und langweilig. Da denk ich mir, es geht ja doch nur um die Plazierung dazwischen eingespielter Werbespots. Da komme mir vor wie beim Kommerzradio.

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