59 min

Demokratische Teilhabe für eine nachhaltige Zukunft? Die Bedeutung von Bürger:innenräten in Deutschland Fokus Frieden

    • Society & Culture

In den letzten Jahren sind Bürger:innenräte insbesondere auf kommunaler Ebene ein beliebtes Mittel geworden, um Menschen an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Aber auch auf Bundesebene hat der Deutsche Bundestag kürzlich den ersten Bürger:innenrat zum Thema „Ernährung im Wandel“ ins Leben gerufen. International schlugen vor einigen Jahren die Beschlüsse des französischen Bürger:innenrats zur Klimapolitik Wellen, denn ihre Vorschläge gingen weit über die klimapolitischen Ambitionen der französischen Regierung hinaus.

Doch nicht nur Bürger:innenräte, auch andere Beteiligungsverfahren werden auf kommunaler Ebene in Deutschland regelmäßig genutzt, um den Austausch in der Bevölkerung zu fördern, eine höhere Akzeptanz von Entscheidungen zu erzielen, die demokratische Kultur im Land zu stärken und Handlungsempfehlungen zu Sachthemen auszuarbeiten.

Aber wie funktionieren deliberative Formate in unserer repräsentativen Demokratie und können sie den Hoffnungen gerecht werden?

Wir haben mit Carolin Bohn und Lena Siepker gesprochen. Beide arbeiten und forschen am Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) an der Universität Münster und beschäftigen sich mit deliberativer Demokratie. Wir haben mit ihnen über den Mehrwert von Deliberationsformaten für unser Gemeinwohl gesprochen, über die Probleme bei deren Umsetzung sowie den Beitrag, den sie für die Nachhaltigkeitstransformation leisten können.



Infos zu unseren Gästinnen:

Carolin Bohn

Lena Siepker



Vielen Dank an unsere Kooperationspartner für diese Folge, dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeit (ZIN):

https://www.uni-muenster.de/Nachhaltigkeit/

In den letzten Jahren sind Bürger:innenräte insbesondere auf kommunaler Ebene ein beliebtes Mittel geworden, um Menschen an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Aber auch auf Bundesebene hat der Deutsche Bundestag kürzlich den ersten Bürger:innenrat zum Thema „Ernährung im Wandel“ ins Leben gerufen. International schlugen vor einigen Jahren die Beschlüsse des französischen Bürger:innenrats zur Klimapolitik Wellen, denn ihre Vorschläge gingen weit über die klimapolitischen Ambitionen der französischen Regierung hinaus.

Doch nicht nur Bürger:innenräte, auch andere Beteiligungsverfahren werden auf kommunaler Ebene in Deutschland regelmäßig genutzt, um den Austausch in der Bevölkerung zu fördern, eine höhere Akzeptanz von Entscheidungen zu erzielen, die demokratische Kultur im Land zu stärken und Handlungsempfehlungen zu Sachthemen auszuarbeiten.

Aber wie funktionieren deliberative Formate in unserer repräsentativen Demokratie und können sie den Hoffnungen gerecht werden?

Wir haben mit Carolin Bohn und Lena Siepker gesprochen. Beide arbeiten und forschen am Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) an der Universität Münster und beschäftigen sich mit deliberativer Demokratie. Wir haben mit ihnen über den Mehrwert von Deliberationsformaten für unser Gemeinwohl gesprochen, über die Probleme bei deren Umsetzung sowie den Beitrag, den sie für die Nachhaltigkeitstransformation leisten können.



Infos zu unseren Gästinnen:

Carolin Bohn

Lena Siepker



Vielen Dank an unsere Kooperationspartner für diese Folge, dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeit (ZIN):

https://www.uni-muenster.de/Nachhaltigkeit/

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