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Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" richtet sich an (Verkehrs-)Unfallopfer und deren Angehörige, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Versicherungen die sich mit Personenschadenmanagement beschäftigen sowie an alle an sozialer, medizinischer und beruflicher Rehabilitation Interessierten. Ohne Fachsprache unterstützt der "Auf geht's - der Reha-Podcast!" Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige bei Ihrer Veränderung.

Auf geht-s-der Reha-Podcast‪!‬ Jörg Dommershausen

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5,0 • 2 Bewertungen

Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" richtet sich an (Verkehrs-)Unfallopfer und deren Angehörige, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Versicherungen die sich mit Personenschadenmanagement beschäftigen sowie an alle an sozialer, medizinischer und beruflicher Rehabilitation Interessierten. Ohne Fachsprache unterstützt der "Auf geht's - der Reha-Podcast!" Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige bei Ihrer Veränderung.

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 269 Das Leben wieder in die Hand nehmen

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 269 Das Leben wieder in die Hand nehmen

    Immer wieder werden leider Fälle im Reha-Management spät gemeldet. In vielen Fällen bedeutet dies für das Unfallopfer lange Zeit der Ungewissheit und für den betroffenen Haftpflichtversicherer Mehrkosten durch Zahlung von Verdienstschäden. Durch konkrete Teilhabeplanung kann ein Sach-, Zeit- und Kostenplan zum Erfolg führen. Jörg Dommershausen berichtet von einem Fall aus der Praxis.

    • 4 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 268 Nachteile im Kassensystem

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 268 Nachteile im Kassensystem

    Oft stellt sich die Frage, warum überhaupt ein Reha-Management von einem Haftpflichtversicherer oder einer Anwältin/einem Anwalt angeschoben wird. Der Grund ist ganz einfach. Das System der gesetzlichen Sozialversicherung funktioniert nicht. Es entstehen Lücken zwischen der Akutbehandlung und der Anschlussheilbehandlung. Dies liegt oftmals daran, dass die betroffenen Personen überhaupt nicht rehafähig sind. Und selbst dann, wenn eine Anschlussheilbehandlung stattgefunden hat, geht es nicht weiter. Hausärztinnen und Hausärzte haben Angst Therapien zu verordnen, Fachärztinnen und Fachärzte nehmen sich nicht genügend Zeit, um den wirklichen Therapiebedarf zu bestimmen. Mit einer gezielten Heilverfahrensteuerung ist hier eine Lösung möglich.

    • 5 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 232 Umsetzen im Betrieb

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 232 Umsetzen im Betrieb

    Die erste Wahl der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben ist die Umsetzung auf einen neuen Arbeitsplatz im Betrieb. Dies setzt voraus, dass das Unfallopfer mental auch für diesen Schritt bereit ist. Das kann manchmal ein Hindernis sein. Gerade dann, wenn man in seinen Job verliebt ist und sich nicht trennen mag. Selbst dann, wenn klar ist, dass es auf Dauer nicht weitergehen kann. Manchmal wissen die Arbeitgeber nicht einmal von diesem Problem. Im Gespräch mit einem Arbeitgeber werden auf einmal Möglichkeiten aufgezeigt, die für das Unfallopfer einen guten Kompromiss darstellen.

    • 5 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 266 Zurück in den Betrieb

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 266 Zurück in den Betrieb

    Innerbetriebliche Umsetzungen sind die erste Wahl der Teilhabe am Arbeitsleben, wenn feststeht, dass die alte Tätigkeit wegen der Unfallfolgen nicht mehr ausgeübt werden kann. Dabei müssen dann viele Parteien mitwirken und auch mitspielen. Manchmal ist es auch das Unfallopfer, dass sich auf eine solche Situation nicht einlassen kann. Das kann viele Gründe haben. Ein Punkt kann eine empfundene oder auch tatsächliche Rücksetzung sein, die als Kränkung und fehlendem Verständnis für das bisher Geleistete wahrgenommen wird. Eine innerbetriebliche Umsetzung kann allerdings auch die Möglichkeit sein endlich im Unternehmen aufzusteigen und mehr zu verdienen.

    • 4 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 265 Wenn es nicht weitergeht

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 265 Wenn es nicht weitergeht

    Das eine oder andere Unfallopfer wird aufgrund von schadensrechtlichen Prozessen erst viele Jahre nach dem eigentlichen Unfallereignis dem Reha-Management zugeführt. Viele Dinge im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe haben sich dann schon verselbstständigt. Hier ist natürlich immer die Frage des Zieles des Reha-Managements zu stellen. Stellt sich im ersten Gespräch heraus, dass das Unfallopfer in seiner eigenen Welt lebt und kein Interesse an „Bewegung“ hat, muss das Reha-Management bei fehlender Zielsetzung sofort eingestellt werden.

    • 5 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 264 Wie finde ich die richtige Reha-Klinik?

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 264 Wie finde ich die richtige Reha-Klinik?

    So einfach ist es nicht die richtige Reha-Einrichtung zu finden. Ein Hörer des „Auf geht's-der Reha-Podcast!“ möchte einen Tipp bekommen. Doch neben der Frage der Fachrichtung einer Reha-Klinik geht es auch um die ganz entscheidende Frage, welche Teilhabeziele erreicht werden sollen. Wichtig ist also erst mal eine Inventur. Ohne eine solche Bestandsaufnahme zur Teilhabe kann auch keine Reha-Klinik empfohlen werden. Denn die Frage ist, ob eine Reha-Einrichtung Teilhabeziele gemeinsam mit dem Unfallopfer erreichen kann und möchte.

    • 5 Min.

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