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Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" richtet sich an (Verkehrs-)Unfallopfer und deren Angehörige, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Versicherungen die sich mit Personenschadenmanagement beschäftigen sowie an alle an sozialer, medizinischer und beruflicher Rehabilitation Interessierten. Ohne Fachsprache unterstützt der "Auf geht's - der Reha-Podcast!" Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige bei Ihrer Veränderung.

Auf geht-s-der Reha-Podcast‪!‬ Jörg Dommershausen

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5.0 • 2 Bewertungen

Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" richtet sich an (Verkehrs-)Unfallopfer und deren Angehörige, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Versicherungen die sich mit Personenschadenmanagement beschäftigen sowie an alle an sozialer, medizinischer und beruflicher Rehabilitation Interessierten. Ohne Fachsprache unterstützt der "Auf geht's - der Reha-Podcast!" Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige bei Ihrer Veränderung.

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 228 Anmerkungen zum Jahresanfang

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 228 Anmerkungen zum Jahresanfang

    Die Sache mit dem Jahreswechsel und den guten Vorsätzen ist ja schon ein alter Hut. Veränderungen lassen sich nur mit langfristigen und realistischen Zielen einleiten. Jörg Dommershausen beantwortet in der aktuellen Sendung des Reha-Podcasts Fragen der Zuschauer*innen und Hörer*innen. Dazu gehört auch eine Frage zum Grad der Behinderung. Hierzu und zum Euroschlüssel für Behindertentoiletten gibt es ganz konkrete Informationen.

    • 5 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 227 Fahreignung nach Unfall nachweisen

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 227 Fahreignung nach Unfall nachweisen

    Geht es um deine Mobilität, dann geht es bei der Fahrerlaubnis auch um deine persönlichen Eignungen. Diese können nach einem Unfall verändert sein. Zum Beispiel wenn die Reaktionsfähigkeit nicht mehr so ist, wie notwendig. Dann gefährdest du dich und Andere. Grund kann zum Beispiel ein schweres Schädelhirntrauma sein. Mit den Ergebnissen einer verkehrsmedizinischen oder verkehrspsychologischen Begutachtung kannst du solche Probleme erkennen und notfalls auch therapieren lassen.

    • 10 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 226 angstfrei Auto fahren

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 226 angstfrei Auto fahren

    Nach einem Unfall mit einem Fahrzeug, kann es schwierig sein, den Schritt zum Fahren erneut zu wagen. Wer nach einem Unfall Angst hat, sich wieder hinters Steuer zu setzen, braucht eine gute Begleitung. In dieser Folge erzählt uns Jürgen Schuurman von der Fahrschule Arnold in Rheine, wie er Unfallopfer auf ihrem Weg zum angstfreien Fahren begleitet.

    • 13 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 225 Wohngemeinschaft als Teilhabechance

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 225 Wohngemeinschaft als Teilhabechance

    Von der Klinik nach Hause zu kommen ist für Reha-Management, Angehörige, gesetzliche Betreuer und Kostenträger für schwerstbetroffene Unfallopfer eine Herausforderung. Dies liegt teilweise an fehlenden baulichen Voraussetzungen, um Wohnen oder Intensivpflege möglich zu machen.

    Dass es dabei auch um ein geeignetes und gutes Pflegeteam geht, besprachen wir mit Kira Nordmann
    vom Oldenburger Intensivpflegedienst IMMERDA schon in der letzten Sendung des "Auf geht's - der Reha-Podcast!".

    Gerade in der Intensivpflege geht es auch um Themen wie Beatmung, Atemtherapie und Tod. Und natürlich auch um die Frage, wie und welche Teilhabe möglich ist, umso viel Lebensqualität wie möglich zu schaffen.

    Gerade dann, wenn eine Rückkehr in das häusliche Umfeld zeitlich befristet oder dauerhaft unmöglich ist, müssen Lösungen gefunden werden.

    Kira Nordmann hat mit ihrem Team Wohngemeinschaften in Oldenburg, Wilhelmshaven und Rastede für das Klientel der Intensivpflegebedürftigen mit Beatmung und/oder Tracheostoma gegründet. Weitere Wohngemeinschaften in Lingen und Oldenburg sind in Planung.

    Dabei ist, was die Intensivpflege betrifft, eine Fokussierung allein auf IMMERDA nicht gegeben. Die Wohngemeinschaftsbeiräte bestimmen selbst, was in ihren Gemeinschaften passiert und wer zum Beispiel die Pflege sicherstellt.

    • 13 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 224 Was tun, wenn der Pflegedienst nicht mehr will?

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 224 Was tun, wenn der Pflegedienst nicht mehr will?

    Schwerstbetroffene Unfallopfer und deren Angehörige kommen schnell in eine Notsituation. Nämlich dann, wenn das behandelnde Krankenhaus sagt, dass die stationäre Behandlung noch wegen des Erreichens der Reha-Ziele dauern soll. Und dann ganz plötzlich steht die Entlassung an. Pflegeheime sind dann eine „Zwischenstation“. Dies sicherlich keine günstige Lösung.

    Es entsteht auf einmal Druck für alle Beteiligten. Auch für den Kostenträger. Denn dieser muss auf der einen Seite eine gute Versorgung sicherstellen. Und auf der anderen Seite ist dann die Wirtschaftlichkeit zu sehen. Und dann gibt es in dieser Situation Pflegeunternehmen, die dies ausnutzen. Sie versprechen schnelle Pflegelösungen zu Dumping-Preisen. Das Pflegeproblem scheint für alle Beteiligten gelöst zu sein.

    Die Situation ändert sich dann oft schnell. Ganz plötzlich werden die Dumpingpreise zu Höchstpreisen. Und es geht irgendwie auch um die Erpressung von zu pflegenden, Angehörigen und Kostenträgern. Sie sehen sich einem neuen Problem gegenüber. Werden die Höchstpreise nicht gezahlt, wird die Pflegeversorgung vom Pflegeunternehmen sofort eingestellt.

    Kira Nordmann vom Oldenburger Intensivpflegedienst IMMERDA kennt diese Situation bei der Übernahme solcher „Pflegeprojekte“. „Die Pflegelandschaft ist so aufgestellt, dass wir einen Fachkräftemangel in allen Bereichen haben!“, erklärt Kira Nordmann.

    Ihr Rat ist, schon zu Beginn einer Pflegeversorgung kritisch zu sein, wenn neben den Dumping-Preisen auch versprechen zu einer unkomplizierten und raschen Pflege, insbesondere bei Intensivpflegefällen, gemacht werden. Dies ist bezogen auf eine gute Pflegeversorgung gar nicht möglich. Das richtige Team aufzustellen benötigt Zeit. Gerade wegen des oben erwähnten Fachkräftemangels.

    • 16 Min.
    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 223 Mit der Trauer umgehen lernen

    Auf geht’s - der Reha-Podcast Folge 223 Mit der Trauer umgehen lernen

    Vielleicht hast du das schon mal selbst erlebt. In deinem Ort hörst du das jemand seinen geliebten Angehörigen beim Unfall verloren hat. Und dann ganz plötzlich triffst du genau diesen Angehörigen beim Einkaufen. Kennst du dieses komische Gefühl nicht zu wissen, was jetzt gesagt werden darf oder kann?

    Vielleicht hast du auch schon einmal ein Familienmitglied verloren. Wie war das dann mit deiner Trauer? Hattest du jemanden, mit dem du sprechen konntest?

    Bei den Hinterbliebenen von Unfallopfern spielen viele Fragen in der Trauer eine Rolle. „Warum“, die Frage der „Schuld“ und aufkommende Wut und Ohnmacht können „Trauerthemen“ sein. Psychologische Hilfen sind eines der Hilfsmittel sein, die helfen können. Aber oftmals ist dies nicht der Fall, weil erhebliche Wartezeiten für einen Termin in der Psychotherapie vorherrschen.

    Anja Thorns widmet sich dem Thema Trauer als Trauergefährtin auf vielen Ebenen und seit Jahren. Sie bietet Einzelgespräche, moderierte Gruppengespräche und bietet Vorträge genau zu diesem Thema an. „Mit der Trauer leben lernen“ ist ihr Motto. Denn oft kommt die Trauer überraschend und man hat Trauer vielleicht noch gar nicht erlebt. „Wann bin ich wieder normal?“ oder „Hört die Trauer irgendwann auf?“ Sind nur zwei Fragen, die eine Rolle spielen können, neben denen in die wir oben ansprachen.

    • 12 Min.

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