27 Folgen

"Geld allein, macht nicht glücklich.“ Jeder, der ohne Geld aufwachsen musste, weiß, dass das nur Menschen sagen, die schon immer genug davon hatten. Es fehlt aber nicht nur an Geld, wenn man aus sozial schwachen Verhältnissen kommt. Es fehlt an beruflichen Perspektiven, am Netzwerk, an Vorbildern, ja sogar an der richtigen Sprache. Tijen Onaran weiß das aus eigener Erfahrung. Die Unternehmerin mit Migrationsvordergrund hat sich auf ihrem Karriereweg zwischen all den Thomasen, die miteinander vernetzt waren, seit die einen Tennisschläger halten konnten, immer wieder wie eine Außerirdische gefühlt. In Ihrem Podcast „Aufsteiger*innen“ spricht sie deshalb jede Woche mit Menschen, die sich, wie sie hochgekämpft haben. Die, die Ersten ihrer Familie waren, die sich eine Karriere aus eigener Kraft aufgebaut haben. Zusammen mit ihren Gäst*innen teilt sie hart erprobte Aufsteiger*innen-Tipps, intime Geschichten, die sonst nicht erzählt werden und die Message: Wenn wir es geschafft haben, dann schaffst du es auch!
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Aufsteiger*innen - Der Podcast über den Mut, Erste*r zu sein Tijen Onaran

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,6 • 100 Bewertungen

"Geld allein, macht nicht glücklich.“ Jeder, der ohne Geld aufwachsen musste, weiß, dass das nur Menschen sagen, die schon immer genug davon hatten. Es fehlt aber nicht nur an Geld, wenn man aus sozial schwachen Verhältnissen kommt. Es fehlt an beruflichen Perspektiven, am Netzwerk, an Vorbildern, ja sogar an der richtigen Sprache. Tijen Onaran weiß das aus eigener Erfahrung. Die Unternehmerin mit Migrationsvordergrund hat sich auf ihrem Karriereweg zwischen all den Thomasen, die miteinander vernetzt waren, seit die einen Tennisschläger halten konnten, immer wieder wie eine Außerirdische gefühlt. In Ihrem Podcast „Aufsteiger*innen“ spricht sie deshalb jede Woche mit Menschen, die sich, wie sie hochgekämpft haben. Die, die Ersten ihrer Familie waren, die sich eine Karriere aus eigener Kraft aufgebaut haben. Zusammen mit ihren Gäst*innen teilt sie hart erprobte Aufsteiger*innen-Tipps, intime Geschichten, die sonst nicht erzählt werden und die Message: Wenn wir es geschafft haben, dann schaffst du es auch!
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    Dr. Hadi Saleh - "Viele meiner Freunde sagen, dass ich deutscher bin als jeder Deutsche"

    Dr. Hadi Saleh - "Viele meiner Freunde sagen, dass ich deutscher bin als jeder Deutsche"

    Der Anfang der Geschichte von Dr. Hadi Saleh verläuft geradezu mustergültig: Geboren in Kairo, eingeschult in Karlsruhe, studiert und promoviert in Mainz. Danach arbeitet er mehrere Jahre als Arzt und will Orthopäde werden. Doch dann kam alles anders. Als es um eine wichtige Beförderung geht, bekommt ein anderer den Zuschlag. Ein herber Rückschlag, der ihn dazu bringt, seine Karriere als Mediziner zu beenden und auf die Seite der Unternehmen zu wechseln. Heute leitet Hadi einen wahren Hidden Champion, dessen Produkte viele von uns jeden Tag benutzen, ohne davon zu wissen und ohne sie zu sehen. Darüber hinaus ist er Investor und Kämpfer für eine bessere Arbeitswelt.  
    Normalerweise wird Hadi aufgrund seiner Expertise im Bereich Medizintechnik und Hochleistungskeramik sowie New Work und Digitalisierung befragt. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt zum ersten Mal von seiner Kindheit und seinen Eltern, welche Bedeutung sein Migrationsvordergrund hat und was ihm bis heute in seinem Job fehlt. Wobei es echte Rückschläge für Hadi eigentlich nicht gibt. Für ihn sind das vielmehr Chancen, um sich neu aufzustellen. Und selbst in dem Moment, in dem er das Gefühl hatte, dass ihm das Netzwerk fehlte, um als Arzt Erfolg zu haben, gab er nicht auf und erfand sich neu. 
    Als Unternehmer interessiert ihn nicht nur, wie er seine eigenen Mitarbeiter*innen jeden Tag motiviert, sondern ist mit seiner eigenen Geschichte ein Vorbild für andere und hat auch Einblick, wie sich Diversität in der Wirtschaft entwickelt. Darum sprechen wir nicht nur über seine eigenen Erfahrungen mit seinem Migrationsvordergrund, sondern auch über die Bedeutung von Vielfalt, Chancengleichheit und eine gerechtere Welt.  
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    • 33 Min.
    Mark Mühürcüoglu - "Mein Mantra ist: Manchmal musst du einen Schritt zurück gehen, um zwei nach vorne zu gehen"

    Mark Mühürcüoglu - "Mein Mantra ist: Manchmal musst du einen Schritt zurück gehen, um zwei nach vorne zu gehen"

    Mark Mühürcüoglu ist einer der Gründer von „SD Sugar Daddies“, dem Unternehmen, zu dem die gehypten Marken „Cookie Bros.“ und „O Mochi Ice“ gehören. Mark ist aufgrund seiner großen Erfolge ein gefragter Gast bei Podcasts und Interviews. Allerdings wird er stets nur zu Themen wie TikTok, Social Media und Marketing befragt. Beim Aufsteiger*innen-Podcast spricht er zum ersten Mal über seine Herkunft, wie er aufwuchs und seinen turbulenten Weg, über den er dorthin gekommen ist, wo er heute ist.
    Dabei erzählt Mark über seine Kindheit und Jugend, wie es war, mit zwei Kulturen aufzuwachsen, und wie es überhaupt dazu kam, dass er sich für die Selbstständigkeit und das Gründen entschieden hat. Dabei berichtet er auch den Misserfolgen sowie den Erkenntnissen, die er daraus für sich gezogen hat. Zudem prägten ihn die Erfahrungen, die er machte, weil er oft der Einzige war: Der einzige Türke in der Klasse oder gar der ganzen Schule, der einzige mit Migrationsgeschichte bei Gründer*innen-Veranstaltungen oder der einzige im Team mit einem anders klingenden Nachnamen.
    Am Ende des Tages sehen die meisten nur die Erfolge und nicht die vielen Rückschläge oder missglückten Versuche. Doch vieles von dem, was Mark erlebt hat, verlief eher wie ein Krimi. Nicht nur, weil er quasi mit einem Fuß im Knast steht, wenn er seine Produkte herstellt. Einige der Erlebnisse in Marks Karriere sind geradezu filmtauglich.
    In der neuen Podcast-Folge erzählt er von den Anfängen, bei denen immer alles auf der Kippe stand, und wie er es schaffte, sich von unten wieder nach oben zu kämpfen. Darüber hinaus verrät Mark, wie seine Eltern seinen Weg begleiteten und prägten, wie er bereits wenige Monate nach der Neugründung kurz vor der Insolvenz stand und was in dem entscheidenden Brief stand, der ihn dann am Weihnachtsabend erreichte…
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    • 37 Min.
    Verena Altenberger - "Es ist erstaunlich, dass wir 2022 immer noch dafür kämpfen müssen, dass Frauen alles sein können"

    Verena Altenberger - "Es ist erstaunlich, dass wir 2022 immer noch dafür kämpfen müssen, dass Frauen alles sein können"

    Die meisten kennen Verena Altenberger wohl aus einer ihrer Rollen in Kinofilmen wie „Die beste aller Welten“, Fernsehserien wie „Polizeiruf 110“ oder aufgrund ihrer Rolle als Buhlschaft im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Im November 2021 übernahm sie zudem zusammen mit dem Regisseur und Produzenten Arash T. Riahi die Präsidentschaft der Akademie des Österreichischen Films. Doch hinter all diesen Erfolgen steht auch eine lange Geschichte von Misserfolgen, gescheiterten Versuchen und Umwegen. Von genau diesen – und vielem anderen mehr – erzählt sie in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts.
    Verena Altenberger ist die Erste in ihrer Familie, die Schauspielerin wurde. Ihre Eltern sind bodenständig und hatten nichts mit der Kunstwelt zu tun, in der ihre Tochter heute ihr berufliches Zuhause gefunden hat. Zwar wussten sie von Verenas Wunsch, Schauspielerin zu werden, seit sie drei Jahre alt war. Aber dennoch verstanden sie vieles von dem nicht, was eine Karriere in der Filmwelt mit sich bringt.
    Wer Verenas leidenschaftliche Hingabe als Schauspielerin näher betrachtet, kann erkennen, dass sie viel in sich aufnimmt, um viel zu geben. Das gilt jedoch nicht nur, wenn es um ihre Rollen geht. Ihr Engagement, das sie in ihre Arbeit einbringt, trägt sie auch weit darüber hinaus. Sie nutzt ihre Stimme und ihre Plattform auch dafür, um auf Missstände in ihrer Branche hinzuweisen und gesellschaftspolitische Diskurse voranzubringen.
    In der neuen Folge des Podcasts erzählt sie, warum sie sich für Frauenrechte, Diversität und Feminismus engagiert und welche Rolle ihre Mutter bei ihrer Politisierung gespielt hat. Dabei macht sie auch deutlich, dass es sich um einen langen und langwierigen Prozess handelt, die eigene Stimme und ihren Weg zu finden. Heute weiß sie: Ohne die anfänglichen Rückschläge und Umwege sowie die damit verbundenen Erfahrungen und Erkenntnisse, wäre sie nicht dort, wo sie ist. Zudem erklärt sie, was der wesentliche Unterschied zwischen ihrer Karriere und der von George Clooney ist…
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    • 35 Min.
    Johannes Kliesch - "Ich mache seit sechs Jahren genau das, worauf ich Bock habe."

    Johannes Kliesch - "Ich mache seit sechs Jahren genau das, worauf ich Bock habe."

    Einen steileren Aufstieg kann man sich kaum vorstellen: Johannes Kliesch startete zusammen mit seinem Cousin Felix das Socken-Start-up Snocks. Binnen kürzester Zeit geht das Geschäft durch die Decke. Johannes wird von den Medien darum als „Sockenmillionär“ bezeichnet. Aufgrund seiner Karriere und den dabei gewonnenen Erkenntnissen und Einsichten ist er heute ein gern gesehener Panel-Gast und Keynote-Speaker. Wenn er spricht, merkt man vor allem eines: Johannes ist immer offen, ehrlich und echt. Er erzählt ganz unverstellt von seinen Erfolgen und auch den Tiefpunkten – sei es persönlicher oder beruflicher Natur.
    Von seinen Eltern hat Johannes seine unternehmerischen Gene nicht mitbekommen. Ihr Wunsch war vielmehr, dass Johannes etwas Bodenständiges macht. Und auch in seinem Umfeld – Mannheim ist nicht gerade eine Start-up-Metropole – wimmelt es nicht an Vorbildern. Was treibt ihn also an, was zog ihn in den eCommerce-Bereich und woher kommt seine leidenschaftliche Neugier für das Unternehmerische und das Neue? Das Motto „Why not!?“ steht bis heute als ein leitendes Motiv hinter vielem, was Johannes macht.
    Doch hinter jedem Erfolg steht auch ein Misserfolg, hinter jedem Aufstieg auch die Angst vor dem Abstieg. Darum sprechen wir in der neuen Podcast-Folge auch über die Anfänge, die ersten erfolglosen Versuche, etwas auf die Beine zu stellen und die Rückschläge, Enttäuschungen und Widrigkeiten auf dem Weg nach oben.
    Heute möchte Johannes vor allem mit seiner Präsenz in den Social Media und seinem Tun andere Menschen inspirieren und motivieren. Denn er weiß: Wenn er es aus sich heraus geschafft hat, können andere es auch schaffen. Darum spreche ich mit ihm in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcast über seinen ganz persönlichen Weg, mit allen Aufs und Abs, seine Expertise und seine Erfahrungen beim Gründen und was ihm heute
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    • 39 Min.
    Sabine Heinrich - Vater Stahlarbeiter, Mutter Frisörin

    Sabine Heinrich - Vater Stahlarbeiter, Mutter Frisörin

    Viele hören ihre Stimme direkt nach dem Aufstehen. Doch wer Sabine Heinrich am Morgen im Radio hört oder sie heute im Hauptprogramm des ZDF sieht, würde sich nicht sofort fragen, wie sie es dahin geschafft hat und eigentlich spricht sie auch nicht darüber. Für den Aufsteiger*innen-Podcast hat sie eine Ausnahme gemacht und erzählt ihre Geschichte.
    In der aktuellen Folge spricht Sabine über ihre Herkunft aus einer Bergbaufamilie, wie ihr Vater als Stahlarbeiter am Hochofen arbeitete und ihre Mutter als Friseurin. Von ihren Eltern hat sie Dinge gelernt wie: „Wir klagen nicht über Arbeit, wir tun sie.“ Oder: „Wir führen das Leben zu führen, das wir uns leisten können.“ Sätze wie diese prägen sie bis heute.
    Schon in der Schule war schnell klar, dass ihre Eltern sie nur bedingt unterstützen können und sie lernen musste, sich auf sich selbst zu verlassen. Auch das blieb ihr bis heute. Weil sie von zu Hause kein Netzwerk und kein dickes Finanzpolster mitbekam, war jeder Schritt hart erkämpft und von Zweifeln begleitet. Angefangen bei ihrer Abschlussarbeit, die sie geschrieben, aber nie abgegeben hat, bis hin zum Vorstellungsgespräch für die ZDF-Samstagabendshow.
    Von ihr wollte ich wissen, was ihr geholfen hat, ihren Weg zu gehen, wie sie selbst zu ihren Erfolgen steht und welche Gefühle sie bei ihrer Karriere begleitet haben. Das Gefühl etwa, bis heute nicht so richtig dazuzugehören, nicht von anderen abhängig sein zu dürfen, oder das Gefühl, dass sie nichts Protziges besitzen darf.
    Im Gespräch erzählt sie darüber hinaus, ob sie eher für die Toten Hosen oder für die Ärzte ist, warum ihre Gesundheit für sie wichtiger als alles andere ist und warum sie niemals etwas aus einer Minibar mitnehmen würde.
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    • 35 Min.
    Jannis Johannmeier - Der Grenzgänger, der um jeden Preis aufsteigen wollte

    Jannis Johannmeier - Der Grenzgänger, der um jeden Preis aufsteigen wollte

    Jannis Johannmeier ist PR-Profi, Unternehmer und Gründer der Kommunikationsagentur The Trailblazers. Sein Leben verlief lange Zeit nach dem Motto: Höher, schneller, weiter. Bestnoten, der Beste beim Handball, der beste Reporter, die besten Geschichten. Er wollte aufsteigen um jeden Preis. Dann kam der große Knall. Zum ersten Mal in seinem Leben war er mit seinem eigenen Scheitern konfrontiert und war zurück am Nullpunkt. Heute ist er ganz unverstellt einfach so, wie er ist. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt er, über seinen Weg nach unten und wie er wieder zurückkam.
    Woher kamen der starke Antrieb und der Wille zur absoluten Leistung? Sei es beim Sport, beim Studium oder dann als BILD-Journalist – Jannis war immer schon in Gedanken dabei, den nächsten Karrierestep anzugehen. Glücklich oder erfüllt war sein Leben dabei jedoch nicht. Und so kam es, wie es kommen musste: Jannis scheiterte und hatte gleichzeitig das Gefühl, das System noch ein klein wenig schlimmer gemacht zu haben.
    Im Podcast erzählt er, wie es war, den Zeitpunkt zu erleben, an dem er alles verloren hat, sein Weltbild zerbrach und wie er langsam zu sich und zurück in die Welt kommen musste. Er erzählt von der Rolle, die seine Eltern und vor allem seine Mutter dabei spielte, und wie er nach und nach sich neu erfand und alles wieder neu aufbaute – angefangen von seinen ersten Projekten im Bereich Kommunikation bis hin zu seiner Geschichte als Gründer.
    Auch heute verlässt Jannis immer wieder seine Komfortzone und geht an seine Grenzen. Dieses Mal allerdings, um sich für gute Dinge einzusetzen und mit dem Bewusstsein, eine „wünschenswerte Zukunft für alle Menschen zu schaffen“, wie er sagt. Darüber hinaus sprechen wir unter anderem über Selbstverwirklichung, die Leistungsgesellschaft, darüber, welche Schattenseite er noch heute in sich hat, und warum er sich auch vorstellen könnte, in ein paar Jahren eine Kita zu gründen.
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    • 35 Min.

Kundenrezensionen

4,6 von 5
100 Bewertungen

100 Bewertungen

De real jagger ,

Liebs!

So guter Podcast, sehr interessante Gäst:innen! Aber Tijen würde ich auch allein stundenlang zuhören.

ContentCollector_KK ,

Sehr empfehlenswert!

Die Themen sind vielfältig und entertaining und gleichzeitig kann man auch viele Learnings rausziehen aus den persönlichen Geschichte und Business Insides.

Alexandra_H. ,

Sehr viele Denkanstöße

Ein wirklich toller und gelungen Podcast! Tijen hat eine so tolle ruhige Art, da könnte ich stundenlang zuhören. Auch die Auswahl an Gästen ist wirklich klasse und bietet Raum, um sich selbst zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu entdecken!
Ich habe jetzt alle Folgen durchgehört und bin gerade ein wenig traurig, dass ich jetzt erstmal bis zur nächsten Folge warten muss.
Danke Tijen für die tollen Gespräche! ❤️

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