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Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.
Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

Chip & Charge meinsportpodcast.de

    • Sport
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    Kasatkina gewinnt in San Jose – Der neue Nick Kyrgios

    Kasatkina gewinnt in San Jose – Der neue Nick Kyrgios

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den ersten größeren Turnieren von der US Open Vorbereitung. Sowohl die Damen als auch die Herren veranstalteten die ersten 500er Turniere auf Hartplatz in diesem Sommer.
    Kasatkina schreibt ihre Geschichte fort
    Bei den Damen in San Jose konnte sich mit Daria Kasatkina eine der Aufsteigerinnen der Saison durchsetzen. Kasatkina konnte sich mit ihrem Turniersieg sogar auf Platz 3 in der Jahresrangliste vorarbeiten. Für die Finalgegnerin Shelby Rogers hätte es sogar fast eine Premiere gegeben. Denn die Amerikanerin hat bisher noch nie einen Titel auf der WTA Tour gewinnen können. Hier konnte sie auf dem Weg ins Endspiel mit Siegen gegen Namen wie Amanda Anisimova oder Maria Sakkari überzeugen. Auch ihre Halbfinalgegnerin Veronika Kudermetova war mit guter Form in die Vorschlussrunde vorgestoßen.

    In Washington war die Besetzung nicht ganz so prominent wie an der Westküste. Doch auch hier schlug der ein oder andere große Name auf. Am Ende setzte sich Ludmila Samsonova durch. Nach ihrem Sieg in Berlin im vergangenen Jahr der zweite Titel für Samosonova. Finalgegnerin Kaia Kanepi ist ungleich erfahrener. Für die Estin war es schon das zehnte Endspiel auf der Tour, auch wenn ihr letzter Titel schon 9 Jahre zurücklegt.
    Der "neue" Nick Kyrgios?
    Bei den Herren in Washington konnte Nick Kyrgios seine gute Form unterstreichen. Der Wimbledon Finalist gewann hier seinen ersten Titel seit 3 Jahren. Auch damals hatte er sich in Washington durchsetzen können. Vor allem die Aufschlagsleistung des Australiers war wieder enorm. Überraschender im Endspiel hatte Yoshihito Nishioka gestanden. Der Japaner rackerte sich durch die Auslosung, besiegte unter anderem Karen Khachanov und Andrey Rublev.

    Der Sieg in Los Cabos ging an den Weltranglistenersten. Am Ende war es ein weitestgehend ungefährdeter Turniergewinn für Daniil Medvedev. Er setzte sich im Finale gegen Cam Norrie durch. Der hatte zuvor in der Vorschlussrunde gegen Felix Auger Aliassime gewonnen.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    • 58 Min.
    Österreich-Spezial: Dominic Thiem auf dem Weg zurück

    Österreich-Spezial: Dominic Thiem auf dem Weg zurück

    Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge - Heute mit einem Special zum ATP-Turnier in Kitzbühel und einem genauen Blick auf Dominic Thiem und Filip Misolic.

    Andreas hat sich dafür Lukas Zahrer vom Standard in Österreich eingeladen, der einen genauen Blick in den letzten Wochen auf Dominic Thiem hatte.
    Kitzbühel als Abschluss der europäischen Sandplatzsaison
    In der letzten Woche fand traditionell die letzte Sandplatzwoche nach Wimbledon und vor den US Open statt. In Umag und Kitzbühel gab es ATP-250er-Turniere. Der Spieler, auf dem der Fokus am meisten lag, war Dominic Thiem. Mehr als ein Jahr ist es her, dass sich Thiem beim Turnier auf Mallorca so sehr am Handgelenk verletzte, dass er monatelang außer Gefecht gesetzt war. Sein Comeback verzögerte sich immer wieder. Seit einigen Wochen, genauer seit dem ATP Challenger in Salzburg, ist Thiem wieder zurück auf der Tour. Die Ergebnisse waren zuletzt viel versprechend. Gerade in Bastad und Gstaad hatte Thiem gezeigt, dass er wieder Vertrauen in sein Handgelenk zurückgewonnen hatte. Dass er die Vorhand häufiger einsetzen und die Punkte darüber auch aufbauen und dominieren konnte.

    Kitzbühel war vielleicht ein kleiner Schritt zurück. Er erreichte das Viertelfinale, in dem er gegen Yannick Hanfmann unterlag, doch auch seine Leistung gegen Sebastian Ofner in der Runde zuvor war schon nicht gut.
    Misolic "rettet" das Turnier
    Nach den kurzfristigen Absagen von Casper Ruud und Matteo Berrettini spielte sich am Ende ein anderer Österreicher in die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Filip Misolic erreichte das Finale, in dem er zwar chancenlos gegen Roberto-Bautista Agut war, aber vorher mitreißende Partien gegen Dusan Lajovic und Yannick Hanfmann gezeigt hatte.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    • 30 Min.
    Musetti triumphiert gegen Alcaraz – Daria Kasatkinas mutiges Interview

    Musetti triumphiert gegen Alcaraz – Daria Kasatkinas mutiges Interview

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal unter anderem mit dem Turnier in Hamburg. Dort fand in diesem Jahr zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder ein kombiniertes Herren- und Damenturnier statt.
    Alcaraz verliert das Finale knapp
    Großer Star der Veranstaltung war dabei Carlos Alcaraz, der es auch bis ins Finale schaffte. Dort verlor er ein enges und spektakuläres Match gegen Lorenzo Musetti. Für den Italiener war es der erste große Titel seiner Karriere, während Alcaraz es knapp verpasste zum dritten Mal in dieser Saison ein 500-er Turner zu gewinnen. Alcaraz hatte schon vorher in der Woche einige enge Momente erwähnt, so zum Beispiel gegen Nicola Kuhn, als Alcaraz den Tiebreak des dritten Satzes brauchte, um letztlich zu gewinnen.
    Musetti bleibt nervenstark
    Auch Lorenzo Musetti hatte sich unter der Woche das ein oder andere Mal strecken müssen, um letztlich den Titel in Hamburg zu gewinnen. So gelangen ihm zum Beispiele Siege nacheinander gegen Alejandro Davidovich Fokina und Francisco Cerundolo. In der 1. Runde hatte er gar Matchbälle gegen Dusan Lajovic abwehren müssen. Für den an Platz 2 der Setzliste verzeichneten Andrey Rublev kam hingegen schon im Achtelfinale das Aus gegen Cerundolo.
    Bernarda Pera in Topform
    Bei den Damen in Hamburg ging der Titel an Bernarda Pera, die sich im Endspiel mit 6:2 6:4 gegen Annet Kontaveit durchsetzen konnte. Für Pera war es der zweite Titel in Folge. nachdem sie in der Vorwoche in Budapest hatte gewinnen können. Kontaveit hingegen zeigte Formfortschritte nachdem sie zuletzt länger an den Folgen einer Covid-Erkrankung zu kauen hatte. Die Wetranglisten-2. war hier mit einer Wildcard am Start gewesen. Im Viertelfinale hatte Kontaveit gegen Andrea Petkovic gewonnen, die jedoch wegen einer Verletzung im zweiten Satz aufgeben musste.
    Daria Kasatkina gibt bemerkenswertes Interview
    Auch ein paar News hat es in den letzten Tagen gegeben. So haben Naomi Osaka und Wim Fisette ihre Trennung bekannt gegeben und Daria Kasatkina ein aufsehenerregendes Interview gegeben. Außerdem gab es die Nachricht das wir beim Laver Cup alle „Big 4“ sehen werden und die ATP hat ihre Pläne für den Herbst veröffentlicht.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    • 53 Min.
    Jürgen Kalwa: Der Stoff, aus dem die Helden sind

    Jürgen Kalwa: Der Stoff, aus dem die Helden sind

    Wimbledon ist vorbei, wir erleben in den nächsten Wochen den zweiten Teil der europäischen Sandplatzsaison sowie den Start des nordamerikanischen Hardcourt-Swings. Zeit genug also, mal ein paar andere Themen zu betrachten, die auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so viel mit Tennis zu tun haben. Aber nur auf den ersten Blick. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge hier auf meinsportpodcast.de.

    Heute geht es um eine Buchbesprechung. Es ist ein Buch über Sport, über die Geschichten hinter den großen Geschichten, zwischendurch geht es um kleine Besonderheiten, es geht aber auch um Institutionen wie die Baseball Hall of Fame. Dazu gibt es Geschichten über Tennis. Ein Buch wie gemacht für den Tennis-Fan im Allgemeinen und den Sportfan im Besonderen. Während Wimbledon hatte Andreas die Gelegenheit, mit dem Journalisten Jürgen Kalwa über sein neues Buch und die Tennisgeschichten darin zu sprechen. Ich hoffe, euch gefällt dieses Gespräch.

    Das Buch heißt "Der Stoff, aus dem die Helden sind" und umfasst 33 Sportreportagen, Essays und Interviews. In verschiedenen Oberkapiteln werden jeweils einige Kapitel zusammengefasst.

    Drei Kapitel sind dabei dem Tennis gewidmet. Es geht um den Rücktritt von Steffi Graf, den Aufstieg der Williams-Schwestern Serena und Venus und um "psychologische Kriegsführung", hier am Fall von Andre Agassi und Boris Becker erklärt. Das Buch ist im Arete-Verlag erschienen.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    • 49 Min.
    Novak Djokovic der derzeit unangefochtene Wimbledon-König

    Novak Djokovic der derzeit unangefochtene Wimbledon-König

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit dem letzten Podcast von dieser Wimbledon-Ausgabe, nach dem Finale der Herren am zweiten Samstag.

    Das Finale war durchaus mit Spannung erwartet worden, immerhin das erste Grand Slam Finale für Nick Kyrgios und die Chance für Novak Djokovic seinen 21. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier zu gewinnen und damit auch wieder zu Rafael Nadals Rekord von 22 Grand-Slam-Siegen aufzuschließen.
    Kyrgios im ersten Satz mindestens gleichwertig
    Der erste Satz hielt was er versprochen hatte, mit einem hochkonzentrierten Kyrgios der sich das einzige Break holte und Djokovic nur raten ließ wo seine Aufschläge hingehen würden. Doch wie so oft in der Karriere von Novak Djokovic drehte sich das Match im 2. Satz. Djokovic bekam mehr Returns in den Court, fand seine Sicherheit von Grundlinie, verwickelte Kyrgios in immer mehr längere Ballwechsel und holte sich das entscheidende Break.
    Djokovic übernahm ab dem 3. Satz
    Im dritten Satz setzte sich die schleichende Dominanz von Djokovic durch, auch wenn er nach seinem entscheidenden Break nochmal ein 0:40 abwehren musste. Während sich Kyrgios im Anschluss mit seinem Team anlegte, über den Court brüllte, machte Djokovic im vierten Satz einfach weiter. Er ignorierte Kyrgios Verhalten. Ein mittlerweile wieder gefassterer Kyrgios konnte zwar den Tiebreak erreichen. Doch dort machte Djokovic quasi keinen Fehler und Kyrgios fand den Court einige Male nicht mit seinen Grundschlägen.

    So beschloss Djokovic diesen Sonntag mit seinem siebten Titel in Wimbledon und dem 21. Grand Slam Titel seiner Karriere. Damit ist Djokovic wieder an Nadal dran im Wettbewerb um die meisten gewonnenen Grand Slam Titel bei den Herren und hat Roger Federer zurückgelassen. Für Kyrgios bleibt eine (erste) Finalerfahrung bei einem ganz großen Turnier. Was wird er mitnehmen?

    Zum Abschluss blicken Andreas und Philipp natürlich nochmal auf das ganze Turnier. Was bleibt von diesem Wimbledon, das ja nicht unter dem besten Stern stand?Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    • 27 Min.
    Elena Rybakina – Wimbledon-Siegerin von 2022

    Elena Rybakina – Wimbledon-Siegerin von 2022

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit der Zusammenfassung nach dem Finale bei den Damen.
    Debütantinnenball im Wimbledon-Finale
    Der zweite Samstag in Wimbledon ist stets den Damen und deren Finale vorbehalten. Es trafen zwei Debütantinnen in ihrem erstem Grand Slam Finale aufeinander und am Ende setzte sich Elena Rybakina durch.
    Jabeur mit dem besseren Start
    Den besseren Start ins Match erwischte sicherlich Ons Jabeur, die die Nerven Rybakinas mit ihrem Slice und anderem variablen Spiel testete. Jabeur startete mit enormer Energie, retournierte gut und verhinderte das Rybkina ihr Powerspiel entfalten konnte. Natürlich gab es spektakuläre Winner von Jabeur, doch vor allem hielt sie ihre Schläge tief und sich die Gegnerin vom Leib.
    Rybakina übernimmt ab dem 2. Satz
    Doch mit Beginn des zweiten Satzes übernahm Rybakina nach und nach das Geschehen auf dem Centre Court. Sie bewegte sich immer besser in die Bälle von Jabeur und zog ein unwiderstehliches Tennis von der Grundlinie auf, war allerdings auch in der Lage die Stopbälle und anderen Angriffe von Jabeur zu erlaufen.

    Auch im dritten Satz änderte sich Bild nicht. Rybakina war besser hinter ihrem eigenen Aufschlag und Jabeur fand nicht genug Länge in den Schlägen. Zwar hatte Jabeur noch einmal die Chance bei 3:2 bei drei Breakbällen das Match auszugleichen. Dort Rybakina wehrte die Chancen für Jabeur entschieden ab und holte sich im nächsten Spiel das alles entscheidende Break.

    Obwohl sicherlich kaum jemand Rybakina vor dem Turnier als Siegerin getippt hatte, ist der Sieg in Wimbledon natürlich keine riesige Überraschung. Denn um das Talent hatten alle gewusst und hier muss sicherlich auch nicht Schluss sein für Rybakina. Während Jabeurs Lauf an der letzten Hürde endete, hat sie sicherlich extrem viel Werbung für sich in den letzten beiden Wochen gemacht.
    Morgen zum Abschluss gibt es dann das Finale bei den Herren. Auch hier ist mit Nick Kyrgios ein Debütant im Endspiel während es für Gegner Novak Djokovic um den 21. Grand Slam Titel geht.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

    • 24 Min.

Kundenrezensionen

4,9 von 5
105 Bewertungen

105 Bewertungen

philipp_dr ,

Bester Tennis-Podcast

Hervorragende Analysen, breite Abdeckung aller relevanten Themen

jooooo44 ,

🔝

Bester Tennispodcast! Spitze!

Taptap24681 ,

Exzellenter Podcast

Ich würde jedem Tennisfan empfehlen, diesen Podcast zu hören. Beide bemühen sich sehr fair zu sein und es geht fast immer nur um Tennis (keine Drama). Sie berichten über beide Tours im Gegensatz zu vielen anderen Podcasts.

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