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Im Natur- und Gartenpodcast von NDR 1 Niedersachsen sind wichtige Gartenthemen von A wie Anbau bis Z wie Zierkürbis leicht verständlich aufbereitet. Es ist gar nicht so schwer, das eigene Glück im Garten zu finden – unser Podcast hilft dabei.

Garten: Alles Möhre, oder was?‪!‬ NDR 1 Niedersachsen

    • Freizeit
    • 4,4 • 69 Bewertungen

Im Natur- und Gartenpodcast von NDR 1 Niedersachsen sind wichtige Gartenthemen von A wie Anbau bis Z wie Zierkürbis leicht verständlich aufbereitet. Es ist gar nicht so schwer, das eigene Glück im Garten zu finden – unser Podcast hilft dabei.

    Nacktschnecken bekämpfen und nützliche Arten schützen

    Nacktschnecken bekämpfen und nützliche Arten schützen

    Vor allem im Salatbeet sind Nacktschnecken ein gefürchteter Fressfeind. Was Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner wochenlang liebevoll im Beet aufgepäppelt haben, wird über Nacht Opfer der Nacktschnecken. Es gibt aber noch viele andere Schneckenarten, die eher nützlich für unseren Garten sind, denn sie vertilgen vor allem abgestorbene und verwesende Pflanzenteile, die auf dem Boden liegen. Gehäuseschnecken sind sogar sehr wertvoll für ein intaktes Gartenleben, weil zahlreiche Vogelarten die kalkhaltigen Schneckengehäuse zerkleinern und als wichtigen Grundstoff zur Bildung ihrer Eierschalen aufnehmen.
    Was hilft gegen Schnecken?
    Wie bei allen Schädlingen gibt es in der Natur auch immer Gegenspieler. Bei den Schnecken wären das unter anderem Igel, Kröten, Laufkäfer und auch Blindschleichen. Ein Laub- oder Reisighaufen in einer Gartenecke wird von diesen Tieren gerne als Unterschlupf genutzt. In einem naturnahen Garten fühlen sich die Gegenspieler besonders wohl. Ausgesprochen wertvolle Gartenbereiche, zum Beispiel die Gemüsebeete, könnten mit einem speziellen Schneckenzaun gesichert werden. Bei diesen aus Kunststoff oder Metall bestehenden Zaunelementen ist die obere Kante nach außen umgebogen. Diesen Knick können Schnecken nicht überwinden.
    Weitere Tipps gegen Schnecken
    Den Garten morgens wässern – und zwar punktgenau. Denn Schnecken sind bevorzugt bei Dunkelheit unterwegs und lieben feuchte Untergründe. Das Gießwasser sollte direkt an den Wurzelbereich gegossen werden. Viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner streuen trockenen Kaffeesatz oder auch Sagespäne und Kalk um ihre Beete, um Schnecken aufzuhalten.
    Eigelege können zerstört werden, wenn die Beete nach der Ernte ordentlich durchgehackt werden. Unter der Regentonne, unter Holzbrettern, in Bodenspalten und unter losen Steinplatten sollte nach Schnecken und deren Eiern gesucht werden. Die milchigweißen Eier einfach offen liegen lassen. Gartenvögel freuen sich über einen nahrhaften Leckerbissen.
    Vieles mehr zum Thema "Nacktschnecken bekämpfen und nützliche Arten schützen" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören.
    Alle Podcast-Folgen von "Alles Möhre, oder was?!" im Überblick:
    https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast4722.html

    • 32 Min.
    Intelligent gießen: Wasser sparen im Garten

    Intelligent gießen: Wasser sparen im Garten

    Damit unsere Pflanzen ordentlich wachsen und gedeihen, brauchen sie den richtigen Standort, guten Boden, Sonne, Nährstoffe und natürlich Wasser. Um Wasser zu sparen, kann möglichst viel Regenwasser für trockenere Perioden aufgefangen werden.
    Wer ein Fallrohr an seinem Haus oder an der Terrassenüberdachung hat, kann mit ein wenig Aufwand eine Regentonne daran anschließen. Dazu wird das Fallrohr aufgetrennt und ein sogenannter Regensammler in das Rohr eingesetzt. Über einen Schlauch läuft das Regenwasser in die angeschlossene Tonne. Diese Tonnen gibt es in unterschiedlichen Größen und dementsprechend auch in unterschiedlichen Preisen. Etwas größer ist der Aufwand, wenn eine mehrere Tausend Liter fassende Zisterne im Garten vergraben werden soll. Da ist dann in der Regel auch eine elektrisch betriebene Pumpe erforderlich, die das Regenwasser aus der Zisterne zum Beispiel direkt in einen angeschlossenen Schlauch fördert. Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, die zudem noch sehr sparsam mit ihrem aufgefangenen Regenwasser umgehen wollen, könnten an ihren Wasserbehälter auch ein computergesteuertes Bewässerungsset anschließen. Der kleine Computer leitet zu bestimmten Zeitpunkten über verlegte Tropfleitungen immer nur eine geringe Wassermenge an die Pflanzen. Die Kunststoffleitungen mit den Tropfdüsen werden so verlegt, dass die jeweilige Düse genau über dem Wurzelbereich der Pflanze liegt. Dadurch wird das Wasser punktgenau eingesetzt und Flächen, in denen keine Pflanzen stehen, werden nicht bewässert. Das spart über das Jahr sehr viel kostbares Wasser.
    Alles das und vieles mehr zum Thema "Intelligent gießen: Wasser sparen im Garten" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören.
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    • 36 Min.
    Kräuter einfach vermehren: Teilung, Stecklinge und Aussaat

    Kräuter einfach vermehren: Teilung, Stecklinge und Aussaat

    Kräuter können einfach vermehrt werden. Wann ist aber die beste Zeit für die Aussaat? Was muss beachtet werden, wenn man Rosmarin, Thymian oder Salbei durch Stecklinge vermehren möchte? Welche Triebe sollten verwendet werden? Wie vermehrt der Hobbygärtner Bärlauch? Wenn sich dieses beliebte Kraut im Garten etabliert hat, dann ist es ganz einfach, es selbst zu vermehren. Nach der Blüte werden Ende Mai, Anfang Juni die Samen erntereif. Wer der Natur einfach seinen Lauf lassen will, der lässt die Samen von der Pflanze einfach auf den Boden fallen. Wer aber Struktur in sein Bärlauch-Beet bringen möchte, der sammelt die Samen ab und legt sie spätestens im Herbst genau dort hin, wo neue Bärlauchpflanzen wachsen sollen. Als Kaltkeimer braucht der Samen Bodenschluss und einen möglichst frostigen Winter, damit die Keimruhe durchbrochen wird. Im nächsten Frühjahr keimen dann die Samen. Aber auch durch das Teilen können neue Bärlauchpflanzen gewonnen werden. Dazu den Horst mit einem Spaten vorsichtig ausgraben und mit einem Spaten in mehrere Stücke teilen. An den vorgesehenen Stellen die geteilten Bärlauch-Pflanzen sofort wieder eingraben. Beim Teilen lässt es sich wahrscheinlich nicht vermeiden, dass einige Zwiebeln beschädigt werden. In der Regel überstehen sie das aber und treiben im nächsten Jahr wieder aus.
    Alles das und vieles mehr zum Thema "Kräuter vermehren" gibt es im Garten-Podcast "Alles Möhre, oder was?!" zu hören.
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    • 41 Min.
    Bienen in Not: Mit diesen Tipps können Menschen helfen

    Bienen in Not: Mit diesen Tipps können Menschen helfen

    Bienen sind stark gefährdet. In Deutschland sind 585 Wildbienenarten nachgewiesen, von denen mehr als 30 Arten als vom Aussterben bedroht auf der Roten Liste stehen. Fast 200 weitere Arten könnten bald dazukommen. Die Wildbienen brauchen also die Hilfe des Menschen.
    Wichtig für die Bienen sind Pflanzen mit offenen Blüten, damit sie an Nektar und Pollen gelangen können. Es sollten auch bevorzugt heimische Blumen gepflanzt werden, denn zahlreiche Wildbienenarten haben sich auf eine ganz bestimmte Pflanze konzentriert. Die Natternkopf-Sandbiene zum Beispiel braucht in ihrer Umgebung den Natternkopf, um zu überleben.
    Weit mehr als die Hälfte der Wildbienen baut die Bruthöhle in der Erde oder in einem Sandhaufen. Ein gekauftes Insektenhotel wäre für diese Arten also keine Alternative. Sie benötigen dagegen eher eine freie Bodenfläche in sonniger Lage oder einen kleinen Sandhaufen, der ebenfalls sonnig liegen sollte. Die fleißigen Gartenhelfer brauchen auch Wasser im Garten. Nicht nur zum Trinken, sondern auch, um damit notwendiges Baumaterial herzustellen. Mit einem Lehm-Wasser-Gemisch verfestigen sie nämlich ihre Bruthöhle.
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    • 40 Min.
    Frühling im Garten: Frühblühende Stauden und Gehölze

    Frühling im Garten: Frühblühende Stauden und Gehölze

    Viele Stauden und Gehölze lassen den Garten bereits im Frühling zu einem Farbenmeer werden. Ob nun das "Kaukasus Vergissmeinnicht", unterschiedliche Polsterstauden oder "Judasbaum" und "Zierapfel" – im Garten-Podcast geben Experten Tipps, welche Gehölze und Stauden besonders schön sind.
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    • 43 Min.
    Asia-Salate für den Garten: Genuss aus Fernost

    Asia-Salate für den Garten: Genuss aus Fernost

    Asia-Salate werden auch in unseren Gefilden immer beliebter. Ursprünglich stammen sie vor allem aus China und Japan. Ihr pikanter und leicht scharfer Geschmack wird durch die enthaltenen Senföle verursacht. Asia-Salate wachsen sehr schnell und bereits wenige Wochen nach der Aussaat können die ersten Blätter geerntet werden. Der bekannte "Pak Choi" oder Chinesische Senfkohl gehört zu einer besonderen Art der Asia-Salate. Die Blätter sind saftig-grün, die Blattrippen und der Stil sind eher weißlich. Geerntet werden ganze Blattrosetten, die dann gekocht, gedünstet oder auch roh gegessen werden können. "Pak Choi" ist reich an Kalium, Carotin, Calcium und Vitamin C.
    Weitere interessante Sorten sind:
    "Red Giant", "Rouge Metis", "Yellow Green Curled", "Mustard Purple Wave" oder "Grün im Schnee".
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    Weitere Infos:
    https://www.ndr.de/ratgeber/kochen/warenkunde/Pak-Choi-Rezepte-und-Zubereitung,pakchoi112.html
    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Noch-gesuender-Alternativen-zu-Kartoffeln-und-Kohl,gemuese772.html

    • 39 Min.

Kundenrezensionen

4,4 von 5
69 Bewertungen

69 Bewertungen

Helferin 07 ,

Vorher nachdenken

Eigentlich gefällt mir der Podcast gut. Ich höre gerne rein. Allerdings bei der Folge: Intelligent gießen, gefiel mir nicht, dass die Landwirte als Umweltsünder und Wasservergeuder hingestellt wurden. Denkt erst einmal nach, ob euer Garten euch ernähren kann!!!

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