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Hier findest du die Predigten der evangelischen Freikirche Leuchtturm e.V.
Wir sind eine junge und dynamische Freikirche in Berlin, mit einer großen Leidenschaft die Wahrheiten der Bibel zu lernen und zu leben.

Die „Evangelische Freikirche Leuchtturm” existiert um Jünger zu machen, die wiederum Jünger machen, indem wir Gottes Herrlichkeit auf Erden widerspiegeln.

Alle Infos über uns findest du hier: https://leuchtturm.info

Leuchtturm Podcast Leuchtturm Evangelische Freikirche e.V.

    • Religion und Spiritualität
    • 5,0 • 8 Bewertungen

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    Nehemiah 5,1-19 I Konflikte auf Gottes Weise lösen | Samuel Mehrbrodt

    Nehemiah 5,1-19 I Konflikte auf Gottes Weise lösen | Samuel Mehrbrodt

    1. Zürne ohne Sünde!
    2. Konfrontiere mit der Wahrheit!
    3. Geh als Vorbild voran!
    4. Verpflichte zum Gehorsam!
    Nehemia 5,1-19:
    “1 Es erhob sich aber ein großes Geschrei des Volkes und ihrer Frauen gegen ihre Brüder, die Juden. 2 Und etliche sprachen: Wir, unsere Söhne und unsere Töchter sind viele; und wir müssen uns Getreide beschaffen, damit wir zu essen haben und leben können! 3 Andere sprachen: Wir mussten unsere Äcker, unsere Weinberge und unsere Häuser verpfänden, damit wir Getreide bekommen in der Hungersnot! 4 Etliche aber sprachen: Wir haben uns Geld leihen müssen auf unsere Äcker und unsere Weinberge, damit wir dem König die Steuern zahlen können. 5 Nun sind ja unsere Brüder vom gleichen Fleisch [und Blut] wie wir, und unsere Kinder sind wie ihre Kinder. Und siehe, wir müssen unsere Söhne und unsere Töchter in die Leibeigenschaft bringen, und von unseren Töchtern sind schon etliche zu leibeigenen Mägden geworden, und es steht nicht in unserer Macht, es zu verhindern, da ja unsere Äcker und Weinberge bereits anderen gehören! 6 Als ich aber ihr Geschrei und diese Worte hörte, wurde ich sehr zornig. 7 Dann überlegte ich bei mir selbst, und ich wies die Vornehmsten und Vorsteher zurecht und sprach zu ihnen: Wollt ihr Wucher treiben an euren Brüdern? Und ich brachte eine große Versammlung gegen sie zusammen 8 und sprach zu ihnen: Wir haben unsere Brüder, die Juden, die an die Heiden verkauft waren, soweit es uns möglich war, losgekauft; ihr aber wollt sogar eure eigenen Brüder verkaufen? Sollen sie sich etwa an uns verkaufen? Da schwiegen sie und fanden keine Antwort. 9 Und ich sprach: Was ihr da tut, ist nicht gut! Solltet ihr nicht in der Furcht unseres Gottes wandeln wegen der Lästerung der Heiden, unserer Feinde? 10 Ich und meine Brüder und meine Diener haben ihnen auch Geld und Korn geliehen. Wir wollen ihnen doch diese Schuld erlassen! 11 Gebt ihnen heute noch ihre Äcker, ihre Weinberge, ihre Ölbäume und ihre Häuser zurück, dazu den Hundertsten vom Geld, vom Korn, vom Most und vom Öl, den ihr ihnen auferlegt habt! 12 Da sprachen sie: Wir wollen es zurückgeben und nichts von ihnen fordern, sondern es so machen, wie du gesagt hast! Und ich rief die Priester herbei und nahm einen Eid von ihnen, dass sie es so machen wollten. 13 Auch schüttelte ich den Bausch meines Gewandes[1] aus und sprach: So schüttle Gott jedermann von seinem Haus und von seinem Besitztum ab, der dies versprochen hat und nicht ausführt; ja, so werde er ausgeschüttelt und leer! Und die ganze Versammlung sprach: Amen! Und sie lobten den HERRN. Und das Volk handelte nach diesem Wort.14 Auch habe ich von der Zeit an, da mir befohlen wurde, im Land Juda ihr Statthalter zu sein, nämlich vom zwanzigsten Jahr bis zum zweiunddreißigsten Jahr des Königs Artasasta, das sind zwölf Jahre, für mich und meine Brüder nicht den Unterhalt eines Statthalters beansprucht. 15 Denn die früheren Statthalter, die vor mir gewesen waren, hatten das Volk bedrückt und von ihnen Brot und Wein genommen, dazu 40 Schekel Silber; auch ihre Diener herrschten willkürlich über das Volk; ich aber machte es nicht so, um der Furcht Gottes willen. 16 Auch habe ich am Wiederaufbau der Mauer gearbeitet, ohne dass wir Grundbesitz erwarben; und alle meine Diener kamen dort zur Arbeit zusammen. 17 Dazu aßen die Juden, sowohl die Vorsteher, 150 Mann, als auch die, welche von den Heiden aus der Umgebung zu uns kamen, an meinem Tisch. 18 Und man bereitete mir täglich einen Ochsen zu, sechs auserlesene Schafe, Geflügel und alle zehn Tage eine Menge verschiedener Weinsorten; für all dies forderte ich nicht den Unterhalt des Statthalters; denn der Dienst lastete schwer auf diesem Volk. 19 Gedenke, mein Gott, mir zum Guten, an all das, was ich für dieses Volk getan habe!”

    • 50 Min.
    2. Petrus 3,15-18 I Bereitest du dich auf den Himmel vor? | Ralph Knoll

    2. Petrus 3,15-18 I Bereitest du dich auf den Himmel vor? | Ralph Knoll

    Sei vorbereitet, indem du ein richtiges Verständnis von Gottes Wort hast
    Sei vorbereitet, indem du dich vor Irrlehre hütest
    Sei vorbereitet, indem du in Gnade und Erkenntnis wächst

    2.Petrus 3,15-18:
    “15 Und seht die Langmut unseres Herrn als [eure] Rettung an, wie auch unser geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen Weisheit, 16 so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben. 17 Ihr aber, Geliebte, da ihr dies im Voraus wisst, so hütet euch, dass ihr nicht durch die Verführung der Frevler mit fortgerissen werdet und euren eigenen festen Stand verliert! 18 Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen.”

    • 1 Std. 6 Min.
    Jakobus 3,13-18 I Wahre Weisheit in Streit und Konflikten | Theo Friesen

    Jakobus 3,13-18 I Wahre Weisheit in Streit und Konflikten | Theo Friesen

    1. Die Herausforderung zur Weisheit (13)
    2. Die natürliche Weisheit entlarvt (14-16)
    3. Die göttliche Weisheit offenbart (17-18)
    4. Das Prinzip der Weisheit angewandt
     
    Jakobus 3,13-18: 
    “13 Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt! 14 Wenn ihr aber bitteren Neid und Selbstsucht in eurem Herzen habt, so rühmt euch nicht und lügt nicht gegen die Wahrheit! 15 Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, seelische, dämonische. 16 Denn wo Neid und Selbstsucht ist, da ist Unordnung und jede böse Tat. 17 Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedfertig, gütig; sie lässt sich etwas sagen, ist voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch und frei von Heuchelei. 18 Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften.”

    • 1 Std. 7 Min.
    Sprüche 4,23 I Verstehe deine Emotionen | Matthias Fröhlich

    Sprüche 4,23 I Verstehe deine Emotionen | Matthias Fröhlich

    Gott gibt Emotionen und Gott erwartet richtige Emotionen
    Emotionen sind durch den Sündenfall verderbt
    Emotionen brauchen das Evangelium

    Sprüche 4,23:
    “Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.”

    • 1 Std.
    1.Petrus 2,11-12 I Gottesfürchtig Leben – Warum dein Lebensstil nicht egal ist! | Alexander Benner

    1.Petrus 2,11-12 I Gottesfürchtig Leben – Warum dein Lebensstil nicht egal ist! | Alexander Benner

    Wer du bist – Deine Identität (2,11a)
    Was du lassen sollst – Der Krieg um deine Seele (2,11b)
    Was du tun sollst – Ein Leben das Christusähnlich ist (2,12)

    1.Petrus 2,11-12: “11 Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge: Enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten; 12 und führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung.”

    • 1 Std. 7 Min.
    1.Petrus 2,9-10 I Deine Berufung hält dich auf der Zielgeraden | Matthias Fröhlich

    1.Petrus 2,9-10 I Deine Berufung hält dich auf der Zielgeraden | Matthias Fröhlich

    1) Deine privilegierte Identität
    2) Deine wunderbare Aufgabe
    1. Petrus 2,9-10:“9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht 10 — euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid.”

    • 1 Std. 2 Min.

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