25 Folgen

Was ist los in der Münchner Startup-Szene? Im Munich Startup Podcast nehmen die Redakteurin Helen Duran und der Redakteur Maximilian Feigl das hiesige Ökosystem unter die Lupe.

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Was ist los in der Münchner Startup-Szene? Im Munich Startup Podcast nehmen die Redakteurin Helen Duran und der Redakteur Maximilian Feigl das hiesige Ökosystem unter die Lupe.

    Münchner Startups digitalisieren den Sport, der Investor HPE Growth

    Münchner Startups digitalisieren den Sport, der Investor HPE Growth

    Insgesamt gibt es in München – laut unseren Munich Startup Insights – 98 Sport-Startups. Damit ist die Branche in etwa so groß wie der Fashion- oder Food-Bereich. Dabei ist es sehr unterschiedlich, was alles in die Kategorie Sport-Startup fallen kann. So können die Unternehmen beispielsweise selbst die Ausrüstung entwickeln und produzieren oder Trainings-Apps entwickeln. Außerdem gibt es für Profis wie auch Amateure Analytics- und Plattform-Lösungen. Schließlich kommen noch auf Sportartikel spezialisierte Onlineshops oder manche Beauty-, Wellness- oder Health-Angebote dazu. In Folge 25 des Munich Startup Podcasts stellen wir Euch vier von ihnen vor: Kinexon, B42, Fun with balls und Freeletics. 

    Außerdem werfen wir mal wieder einen Blick auf die Münchner Einhörner, also Startups mit einer Bewertung von über einer Milliarde Dollar. Denn Anfang Juni ist nicht Scalabel Capital durch eine neue Investitionsrunde in diesen elitären Club der Unicorn ausgestiegen, auch ein zweites Einhorn machte von sich reden. Celonis schaffte es, in seiner Series-D-Finanzierungsrunde 1 Milliarde Dollar einzusammeln. Damit stieg die Bewertungdes Startups auf 11 Milliarden Dollar, womit es sich die Bezeichnung Decacorn verdient. Wir erklären, was es mit dem Begriff auf sich hat. 

    Und zum Schluss nehmen wir wie üblich noch einen Investor unter die Lupe, dieses Mal ist es HPE Growth aus Amsterdam. Dass sich die Niederländer auch für Sport-Startups begeistern können, haben bereits ihre bisherigen Investitionen in Egym gezeigt. Doch eigentlich geht es HPE Growth mehr um digitale und datengetriebene Lösungen sowie Nachhaltigkeit. Daher finden sich im Portfolio des INbvestors neben Egym auch Startups wie Wetransfer und Xempus. 

    Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge unter https://www.munich-startup.de/73878/podcast-sport-startups/ 

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    • 21 Min.
    Wie Energy-Storage-Startups die Energiewende ermöglichen, der Risikokapitalfonds Speedinvest

    Wie Energy-Storage-Startups die Energiewende ermöglichen, der Risikokapitalfonds Speedinvest

    Will man die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umstellen, ist die Speicherung von Energie eine große Herausforderung. Denn anders als fossile Brennstoffe können Sonne und Wind nicht einfach nach Bedarf mehr verfeuert werden oder weniger. Die Energie, die sie liefern, muss stattdessen dann aufgefangen werden, wenn sie verfügbar ist – und entsprechend aufbewahrt werden. Nachdem wir uns in Folge 24 des Podcasts bereits mit neuen Lösungen zur Energieproduktion beschäftigt haben, geht es dieses Mal um die Energiespeicher. 

    Hierfür gibt es viele verschiedene Ansätze: Batteriespeicher etwa, die die Energie elektro-chemisch speichern, oder Pump- und Druckluftspeicher, die potentielle Energie speichern. Auch Power-to-Gas, das Wasser in Wasserstoff oder Methan umwandelt, zählt dazu. Weitere Lösungsansätze sind zudem Wärmespeicher, Schwungmassespeicher und Kondensatoren. 

    Im Fokus dieser Folge stehen die Batteriespeicher, da sie in Deutschland aktuell tatsächlich am weitesten verbreitet sind. Laut dem Energy Storage Systems Program des US-Energieministeriums setzen nämlich 56 der 97 aktiven oder geplanten Energiespeicher in der Bundesrepublik auf Akkus. Wir stellen euch folgende vier Startups vor: Stabl Energy, Twaice, Gridx und Gerotor. 

    Und zum Abschluss dieser Episode nehmen wir noch den Wiener Risikokapitalfonds Speedinvest unter die Lupe. Dieser hat nicht nur Twaice von Anfang an begleitet und auch in der aktuellen Runde wieder Geld gegeben, sondern ist generell sehr aktiv in München. Mit genauen Vorstellungen über seine Ticketgrößen konzentriert sich der VC auf die Bereiche Deep Tech, Fintech, Industrial Tech, Network Effects sowie Subscriptions & Health. 

    Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge unter https://www.munich-startup.de/73585/podcast-energy-storage/ 

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    • 21 Min.
    Biotech-Startups aus München, der VC-Investor MIG

    Biotech-Startups aus München, der VC-Investor MIG

    München ist der Biotech-Hotspot in Deutschland: In der Stadt finden sich nicht nur wichtige Netzwerke und finanzstarke Investoren, sondern auch einige erfolgreiche Startups. Zudem haben laut dem Deutschen Biotechnologie-Report von EY haben 21 Prozent aller im vergangenen Jahr neu gegründeten Biotech-Startups ihren Sitz in oder um München – eine Quote, die keine andere Region in Deutschland erreicht. 

    Und auch bei den Finanzierungen sieht es gut aus: So konnte die Branche 2020 deutschlandweit insgesamt 882 Millionen Euro Risikokapital einsammeln. Davon gingen alleine 560 Millionen Euro an das Tübinger Startup Curevac, das an einem Corona-Impfstoff arbeitet. Vom Rest fand knapp ein Fünftel seinen Weg nach München: So konnte anderem Catalym 50 Millionen Euro sichern und Tubulis erhielt 10,7 Millionen Euro. Daneben konnten noch ein paar weitere Startups Förderungen einstreichen, etwa vom EIT Health. Die Lösungen, die Startups anbieten, sind dabei sehr verschieden. Wir stellen Euch vier von Ihnen und ihre Ansätze vor: Catalym, 4Gene, Irubis und Amsilk. 

    Außerdem werfen wir noch einen Blick auf den Venture Capital Investor MIG. Der Münchner Geldgeber hat nämlich nicht nur erst vor kurzem Amsilk Geld gegeben, sondern ist auch als Gründungsinvestor von Biontech bekannt. Mit seinen inzwischen 16 Fonds hat der VC insgesamt über 580 Millionen Euro in Deep-Tech- und Life-Science-Startups investiert. Wer in sein Portfolio blickt, findet dort zahlreiche bekannte Münchner Unternehmen wie Konux, Kewazo und Navvis. 

    Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge unter https://www.munich-startup.de/73180/podcast-biotech/ 

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    • 20 Min.
    Neue Lösungen für die Landwirtschaft, Happybrush erhält 4 Millionen Euro

    Neue Lösungen für die Landwirtschaft, Happybrush erhält 4 Millionen Euro

    Agtech, Agritech, Agrartechnologie – der Einsatz von Technologie in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in der Aquakultur hat mehrere Namen. Doch dahinter verbirgt sich immer dasselbe Ziel: Ertrag, Effizienz und Rentabilität verbessern und ökologische und ethische Herausforderungen meistern. 

    Der Markt dafür in Deutschland ist groß. Denn die Landwirtschaft der Bundesrepublik hat laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 2019 eine Wertschöpfung von 21 Milliarden Euro erreicht. Agtech ist dabei ein starker Wachstumsmarkt: Statista gibt an, dass Agtech allein in Europa im vergangenen Jahr einen Marktwert von 2,5 Milliarden Dollar erreicht hat. Bis 2025 soll er sich auf bis knapp 6 Milliarden Dollar mehr als verdoppeln. Und mittendrin im Agtech-Markt sind die sechs Startups, die wir Euch heute vorstellen: Agrando, FoldAI, Orbem, Farminsect, Nearbees und Agrilution. 

    Im zweiten Teil des Podcasts geht es dann um schöne Zähne und Geld. Denn das Münchner Startup Happybrush hat über seine aktuelle Series-A-Finanzierungsrunde 4 Millionen Euro einsammeln können. Einen der Investoren – Haniel – stellen wir Euch genauer vor. 

    Und im Event-Teil des Podcasts geben wir euch einen Ausblick auf die spannendsten Startup-Events in München im Mai.

    Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge unter https://www.munich-startup.de/72931/podcast-agtech/ 

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    • 37 Min.
    Wie Münchner Startups die Bauwirtschaft digitalisieren, ein englischer Investor für Ryte

    Wie Münchner Startups die Bauwirtschaft digitalisieren, ein englischer Investor für Ryte

    Das Weltwirtschaftsforum schätzt, dass jährlich gut 7,5 Prozent des globalen Bruttoinlandprodukts in die Bauwirtschaft fließen. In Deutschland machten Bauinvestitionen 2019 sogar 10.9 Prozent des Bruttoinlandproduktes aus. Diesem Umsatz steht jedoch ein Mangel an Innovation gegenüber, besonders was digitale Lösungen betrifft. So liegt laut McKinsey der Produktivitätszuwachs der Baubranche in den vergangenen zwei Jahrzehnten bei jährlich nur rund einem Prozent. 
    Anhand einer Studie von PwC lässt sich auch der Digitalisierungsgrad der Branche erahnen. Denn die Wirtschaftsprüfer wollten 2019 von Unternehmen der Branche wissen, ob sie Building Information Modeling (BIM) einsetzen. Das Ergebnis: lediglich 18 Prozent der Befragten antworteten mit „Ja". Jedes zweite Unternehmen gab dabei an, dass es schwierig sei, passende Lösungen zu finden. Zumindest in München lassen sich jedoch einige Startup finden, die entsprechende Lösungen für die Bauwirtschaft entwickelt haben. Wir stellen Euch sehcs von ihnen vor, und zwar: Alasco, Capmo, Reinvent, Conxai, Abaut und Corrux. 
    Und im zweiten Teil des Podcasts widmen wir uns dem Software-Startup Ryte und einer seiner Investoren, Octopus Investments. Octopus INvestments gehört zu der umfangreichen – und finanzstarken – Octopus Group aus Großbritannien, die mehr als 9,1 Milliarden Pfund an Investments verwaltet und einer der größten Früh- bzw. Risiko- und Wachstumskapitalgeber in Europa ist. Über zahlreiche Firmen investiert die Gruppe in die verschiedensten Geschäftsbereiche. 
    Und im Event-Teil des Podcasts geben wir Euch einen Ausblick auf die spannendsten Münchner Startup-Events der kommenden Tage. 
    Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge unter https://www.munich-startup.de/72391/podcast-bauwirtschaft/  
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    • 27 Min.
    Münchner Startups die die Realität verändern, ein Investment für Roadsurfer

    Münchner Startups die die Realität verändern, ein Investment für Roadsurfer

    Virtuelle Realität ist in den letzten Jahren ganz langsam aus seiner Nische gekommen. Ursprünglich hatte die Gaming-Industrie sich hier ausprobiert, doch inzwischen geht es immer mehr darum, virtuelle Realität in die breite Gesellschaft und auch in Unternehmen zu bringen. Dabei allein bleibt es aber nicht. Mittlerweile gibt es neben dem Begriff Virtual Reality, kurz VR, auch die Mixed Reality, abgekürzt mit XR und die erweiterte Realität, also Augmented Reality, kurz AR. 

    In dieser Episode des Munich Startup Podcast stellen wir euch 6 Startups vor, die Lösungen für immersive Technologien bieten. Dabei starten wir mit Startups, die den Fokus auf EndverbraucherInnen haben, und sprechen dann über Startups mit Unternehmen als Kunden. Die sechs Startups sind: Granny Vision, Inflight VR, Icaros, Hololight, Reflekt und VRDirect. 

    Im zweiten Teil der Folge geht es um das Startup Roadsurfer. Das verkauft und vermietet Camper-Busse in acht europäischen Ländern. Vor kurzem konnte das Startup 24 Millionen Euro Finanzierung einsammeln, wir stellen euch einen der Investoren – Heartcore Capital – genauer vor. 

    Und im Event-Teil des Podcasts geben wir euch einen Ausblick auf die spannendsten Startup-Events in München nach Ostern. 

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    • 35 Min.

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