8 Folgen

Element of Crime – Podcast: „Narzissen und Kakteen“

35 Jahre, 17 Albumveröffentlichungen, über 1000 Konzerte. Im Podcast „Narzissen und Kakteen“ reden die drei Element-of-Crime-Musiker Sven Regener, Richard Pappik und Jakob Ilja über alles, was damit zusammenhängt: Liebe, Drama, Wahnsinn, Studios, Streits, Produzenten, Plattenfirmen, Songschreiben, Sounds, Marketing, Livekonzerte, Tourneen, Venues und vieles mehr. Album für Album gehen sie die Geschichte ihrer Band durch und erzählen vom Rock ‘n‘ Roll im Wandel der Jahrzehnte. Weggenossen, Mitstreiter, Feinde, Freunde, niemand wird verschont, nichts bleibt unerwähnt. Der Podcast ist auf 17 Folgen angelegt, jede Folge beschäftigt sich mit je einer Plattenveröffentlichung und den dazugehörigen Jahren.

Die Playlist zum Podcast: https://umg.lnk.to/NarzissenUndKakteen_Playlist

Narzissen und Kaktee‪n‬ Element of Crime

    • Musik
    • 4.9 • 90 Bewertungen

Element of Crime – Podcast: „Narzissen und Kakteen“

35 Jahre, 17 Albumveröffentlichungen, über 1000 Konzerte. Im Podcast „Narzissen und Kakteen“ reden die drei Element-of-Crime-Musiker Sven Regener, Richard Pappik und Jakob Ilja über alles, was damit zusammenhängt: Liebe, Drama, Wahnsinn, Studios, Streits, Produzenten, Plattenfirmen, Songschreiben, Sounds, Marketing, Livekonzerte, Tourneen, Venues und vieles mehr. Album für Album gehen sie die Geschichte ihrer Band durch und erzählen vom Rock ‘n‘ Roll im Wandel der Jahrzehnte. Weggenossen, Mitstreiter, Feinde, Freunde, niemand wird verschont, nichts bleibt unerwähnt. Der Podcast ist auf 17 Folgen angelegt, jede Folge beschäftigt sich mit je einer Plattenveröffentlichung und den dazugehörigen Jahren.

Die Playlist zum Podcast: https://umg.lnk.to/NarzissenUndKakteen_Playlist

    Folge 07: Weißes Papier – 1992/1993

    Folge 07: Weißes Papier – 1992/1993

    Vorgruppe bei Herbert Grönemeyer. Die Explosion der Arten. Knapp am Tod vorbei nach Coesfeld. Tritonus-Tonstudio. Tollers Schwalbenbuch. Der psychedelische Ansatz. Rhythmuswechsel wie bei den Beatles, Bläser wie bei Strawinsky? Der typische Dave. Die Stranglers als Inspiration. Musette, Nino Rota, Filmmusik. Sommer in Berlin, Saisonkarte im Prinzenbad. Wie weit kann man gehen, wann kippt das? Rentenbezug und Entenfüttern. Der Twin Peaks Twang: David Young an der Gitarre. Ekki Busch als Cajun. Nigel Watson, 3 Mustaphas 3. Wenn man selber überrascht ist, was man getan hat. Silvie Fukking rettet der Band den A***h! Erfolg! Album-Charts ohne Single und Video. Ruderboot im Tiergarten, Wohnwagen auf dem Potsdamer Platz.

    • 1 Std. 18 Min.
    Folge 06: Damals hinterm Mond – 1990/1991

    Folge 06: Damals hinterm Mond – 1990/1991

    Die erste deutschsprachige Platte. Sechs Wochen Aufnahme. Golfkrieg. Ekki Busch, Orm Finnendahl, Rainer Theobald. Forster Straße, Übungsräume, Vielklang Studio, Madonna, Nachtigall-Imbiss. Streicher, Bläser, Omas Heimorgel. Im Studio Songs schreiben. Die genialen Strategien des David Young. Wer bringt welche Songs? Jeder Track eine Wundertüte. Der Bierautomat. Die Mundharmonika, die Kunstkopfaufnahme, das Instrumental. Ein Geständnis vom Sänger. Überall ausverkauft und keine Nachbestellungen wg. Weihnachten!

    • 1 Std. 31 Min.
    Folge 05: Crime Pays – 1989/1990

    Folge 05: Crime Pays – 1989/1990

    Warum ein Live-Album? Ein unheimlich aktives Jahr. Kein Geld. Das Kurt-Weill-Festival in Genf und Fribourg. Kurt-Weill-Dekonstruktion aus Angst vor Progrock. Ein Live-Album als Mittel zum Zeitschinden. Die Mauer fällt. Konzerte im Osten. Ostmark, Kaufhaus Centrum, Orwo-Super-8-Filme und das Surabaya-Johnny-Video als auf Vintage getrimmtes Zeitdokument. David Young mit 16-Spurmaschine im Kabuff. 40 Spulen Tonband und bittere Wahrheiten: Das Abhören und Mischen der Platte. Eine Band ohne Backliner muss sich nicht wundern, wenn die Gitarren verstimmt sind. Eine Einladung nach Israel, ein Ultimatum an Saddam. Ein Live-Album als Deckel auf die 80er und die englische Epoche.

    • 1 Std. 6 Min.
    Folge 04: The Ballad of Jimmy & Johnny – 1988/1989

    Folge 04: The Ballad of Jimmy & Johnny – 1988/1989

    Eine Band, die nicht weiß, wer sie ist und was sie will. Berlin statt New York oder London. Das Angebot des David Young. Basic Tracks im Hansa Studio. Der große Saal. Die Overdub Session im Tritonus Tonstudio. Die Magnetschwebebahn am Potsdamer Platz. Kurt Dahlke im Studio ist wie zwei Ärzte auf Tour. Fürs Pfeifen kein Autotune, aber fürs Auto ein Mikrofon: David Young als Produzent. Sozialreportage statt Liebeslied. Bertold Brecht, Kurt Weill und der erste deutsche Song. Schichttortenaufnahmen: Atari, Notator, gesampelter Metallschrott. Alle Türen offen, aber kein Plan in Sicht.

    Die Playlist zum Podcast: https://umg.lnk.to/NarzissenUndKakteen_Playlist

    • 1 Std. 28 Min.
    Folge 03: Freedom, Love, and Happiness – 1987/1988

    Folge 03: Freedom, Love, and Happiness – 1987/1988

    Produzentenwechel. David Young. Demo im White Wedding Studio, Berlin (Wedding). Plattenaufnahme im Sound-on-Sound-Studio, New York, die Hauptstadt der Welt. Hund und Katze: Eine total zerstrittene Band. Die Uptown Horns und Peter Scherer. Triangel-Spiel lernen im Musikgeschäft. Uneinigkeit in allem, Zufriedenheit mit nichts. Mix in Berlin. Choraufnahmen mit Max Gold, Nikki Sudden und Slatko Matic. Ein Cover, das nicht zur Musik passt. Eine Tournee als Rettung der Band.

    Die Playlist zum Podcast: https://umg.lnk.to/NarzissenUndKakteen_Playlist

    • 1 Std. 1 Min.
    Folge 02: Try To Be Mensch – 1986/1987

    Folge 02: Try To Be Mensch – 1986/1987

    Der Schlagzeuger und der Saxophonist gehen, Richard Pappik kommt. Ata Tak pleite. Die Polydor als neue Plattenfirma. Heino Wirth und Tim Renner. Indie vs. Majorlabel. Die Suche nach einem Produzenten. John Cale. London. Das Firehouse Studio. David Young als Tontechiker und Studiomanager. 7 Tage Aufnahme, 3 Tage Mix. Fotosession in London. Die Try To Be Mensch als kleiner Durchbruch. Das geklaute Cover. John Cale als Reputationsbooster. Die erste richtige Tournee.

    Die Playlist zum Podcast: https://umg.lnk.to/NarzissenUndKakteen_Playlist

    • 1 Std. 22 Min.

Kundenrezensionen

4.9 von 5
90 Bewertungen

90 Bewertungen

Fahrenheit32 ,

Jugenderinnerungen deluxe

war schon 1987 bei den Elements in 88410 Arnach auf Open Air. Werde jetzt in 2 Wochen 50 und könnte den Jungs stundenlang zuhören. Klasse Podcast! Ich finde die deutschen Sachen gut, aber die englischen Songs sind meins!

Kanaldeckeldieb ,

Tolle Reminiszenz 👌🏾

Ich freue mich sehr auf die weiteren Folgen, in denen die deutschsprachigen Alben besprochen werden. Ich kenne die englischsprachigen Alben so gut wie kaum (die deutschsprachigen umso besser) aber dennoch war das zu hören ein Genuss.

kiez2000 ,

Phantastische Zeitreise

Man denkt beim Zuhören derzeit noch wehmütiger zurück, an Zeiten, als man noch unbeschwert Reisen konnte und New York noch Abenteuer statt Konsum war... Sympathische Gespräche, denen man stundenlang zuhören kann!

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