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Herzlich willkommen bei der Radiopraxis, der Fortbildungszeitschrift des Georg Thieme Verlags für MTRA und RT. Zu jeder Ausgabe von Radiopraxis erscheint ein Podcast, der auf einem aktuellen Heftbeitrag basiert. Die Podcasts können gratis abonniert werden. Der vollständige Heftbeitrag kann als PDF-Datei unter https://www.thieme-connect.de/ejournals/toc/radiopraxis erworben werden. In der Radiopraxis finden Sie praxisnahe Fortbildungsartikel mit Themen für das gesamte radiologische Team: Aktuell wie eine medizinische Fachzeitschrift, didaktisch ausgearbeitet wie ein Thieme-Lehrbuch. Sind Sie an einem Abonnement der Printausgabe von Radiopraxis interessiert? Ein Online-Bestellformular finden Sie unter https://www.thieme.de/fz/abo/radiopraxis.html. Radiopraxis - Die neue Art der Weiterbildung!

Radiopraxis Thieme Verlagsgruppe

    • Science

Herzlich willkommen bei der Radiopraxis, der Fortbildungszeitschrift des Georg Thieme Verlags für MTRA und RT. Zu jeder Ausgabe von Radiopraxis erscheint ein Podcast, der auf einem aktuellen Heftbeitrag basiert. Die Podcasts können gratis abonniert werden. Der vollständige Heftbeitrag kann als PDF-Datei unter https://www.thieme-connect.de/ejournals/toc/radiopraxis erworben werden. In der Radiopraxis finden Sie praxisnahe Fortbildungsartikel mit Themen für das gesamte radiologische Team: Aktuell wie eine medizinische Fachzeitschrift, didaktisch ausgearbeitet wie ein Thieme-Lehrbuch. Sind Sie an einem Abonnement der Printausgabe von Radiopraxis interessiert? Ein Online-Bestellformular finden Sie unter https://www.thieme.de/fz/abo/radiopraxis.html. Radiopraxis - Die neue Art der Weiterbildung!

    Detektortechnik – Messung ionisierender Strahlung in der Medizin

    Detektortechnik – Messung ionisierender Strahlung in der Medizin

    Die Messung von ionisierender Strahlung ist seit der Entdeckung der zunächst mysteriös erscheinenden X-Strahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen ein essenzieller Bestandteil bei der Anwendung von Röntgenstrahlung in der Medizin. Die Anforderungen an die Geräte zur Strahlungsdetektion sind in den verschiedenen Gebieten der diagnostischen Bildgebung und therapeutischen Anwendung der ionisierenden Strahlung leicht unterschiedlich. Im Wesentlichen ist man aber immer an der genauen Bestimmung der Energie, Intensität und Position der Strahlung interessiert. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Entwicklung der Detektortechnik in den verschiedenen Bereichen der Medizin geben.

    MedAustron – Ionentherapie in Österreich

    MedAustron – Ionentherapie in Österreich

    MedAustron, das Zentrum für Ionentherapie und Forschung in Wiener Neustadt/Österreich, wird Ende 2016 den Patientenbetrieb aufnehmen. Die Behandlung mit Protonen und Kohlenstoffionen stellt eine Erweiterung des radioonkologischen Therapiespektrums dar. Bedingt durch das physikalische Verhalten der Ionen bezüglich der steuerbaren Eindringtiefe und Energiedeposition in Materie ist eine verbesserte Schonung der umgebenden gesunden Organe und Gewebe möglich. Die Radiologietechnologen können in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Radioonkologen und Medizinphysikern entscheidend zur erfolgreichen Behandlung von Tumorpatienten beitragen.

    Diagnostik von Knochenmetastasen mittels neuer bildgebender Verfahren

    Diagnostik von Knochenmetastasen mittels neuer bildgebender Verfahren

    Knochenmetastasen sind die häufigsten Tumormanifestationen des Skelettsystems. In Hinblick auf eine optimale Therapieplanung spielt die frühzeitige Diagnostik eine entscheidende Rolle. In der jüngeren Vergangenheit wurden neue Diagnoseverfahren wie die simultane PET/MRT in die Klinik eingeführt. Die ersten Ergebnisse aktueller Studien zeigen ein großes Potenzial der PET/MRT bei der Erkennung ossärer Metastasen. Durch eine Reduktion der Strahlenexposition im Vergleich zum PET/CT zeichnet sich ein Vorteil besonders im Bereich der Tumordiagnostik von Kindern und jungen Erwachsenen ab.

    Kleines Technisches ABC der interventionellen Radiologie der Gefäße

    Kleines Technisches ABC der interventionellen Radiologie der Gefäße

    Die interventionelle Radiologie der Gefäße nimmt einen hohen Stellenwert in der Medizin ein. Seit den Anfängen in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurden die Materialien stetig weiterentwickelt, um bessere akute Ergebnisse, aber auch bessere Langzeiterfolge zu erzielen. Um einen optimalen Workflow einer Intervention zu gewährleisten, ist es für die daran beteiligten MTRA wichtig, die verschiedenen Maßeinheiten zu kennen und damit umgehen zu können. Die Auswahl des Materials und die Vorgehensweise müssen auf die jeweilige Gefäßanatomie und das Behandlungsziel abgestimmt sein.

    Die Bedeutung der Lagerungsgenauigkeit und wie diese in der modernen Radiotherapie beeinflusst werden kann

    Die Bedeutung der Lagerungsgenauigkeit und wie diese in der modernen Radiotherapie beeinflusst werden kann

    Im Mittelpunkt dieses Artikels steht vor allem die Erörterung der in einer Abschlussarbeit zum MSc Radiotherapy and Oncology enthaltenen und erarbeiteten Lerninhalte mit einer Zusammenfassung der selbigen. In dieser wurde untersucht, inwiefern die Lagerungsgenauigkeit bei der Radiotherapie von Patienten mit Hals-Nasen-Ohren-Tumoren durch Ergänzung der Lagerung bzw. Immobilisierung mit speziell angeformten Vakuummatten verbessert werden kann. 20 Patienten nahmen teil und wurden in 2 Gruppen mit den verschiedenen Immobilisierungshilfen aufgeteilt. Zur Ergebnisfindung wurden die Daten aus der täglichen Lagerungsüberprüfung sowie die zu diesem Zweck aufgenommenen Bilder analysiert. Im Zuge dieser Erörterung werden neben den enthaltenen Lerninhalten auch einige in der Arbeit verwendete Grundlagen der modernen Radiotherapie erläutert. Nach der Darstellung des Volumenkonzeptes der International Commission on Radiation Units and Measurements (ICRU) und einem Überblick über die Grundlagen der bildgeführten Radiotherapie wird in einem kurzen Exkurs in die Statistik das Quotenverhältnis vorgestellt. Abschließend werden die wichtigsten Ergebnisse der Abschlussarbeit präsentiert.

    Artefakte in der Computertomografie

    Artefakte in der Computertomografie

    Die CT stellt seit ihrer Einführung in den 1970er-Jahren einen wichtigen Bestandteil der medizinischen Diagnostik und Therapie dar. Die Entwicklung führte in den Anfangsjahren hauptsächlich zu größerer Detailgenauigkeit, höherer Auflösung und höherer Geschwindigkeit. Dadurch wurden Anfang der 1990er-Jahre CT-Angiografien und mit Mehrzeilen-CT Ganzkörperaufnahmen möglich. Mit dem Fortschritt im IT-Bereich waren auch bessere Nachverarbeitungstechniken möglich. Heute liegt das Hauptaugenmerk bei der Weiterentwicklung auf dem Strahlenschutz für den Patienten. Man möchte mit möglichst kleiner Dosis die besten diagnostischen Bilder erstellen. Jedoch ist dieses Untersuchungsverfahren nicht komplett von Bildstörungen (Artefakten) befreit. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Art von Bildstörungen und was der Anwender machen kann, um diese zu vermindern bzw. zu vermeiden.

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