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Ermutigungen für jeden Tag

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    • Religion & Spirituality

Ermutigungen für jeden Tag

    Sei für deine Kinder da, unterstütze sie

    Sei für deine Kinder da, unterstütze sie

    Ein erfolgreiches und gutes Leben fühlt sich dann leer an, wenn du in der Erziehung deiner Kinder vesagt hast. Du wirst es irgendwann bereuen, wenn du ihnen nicht beigebracht hast, wie man sein Leben meistert. Jugendliche von heute verbringen durchschnittlich 6 – 7 Stunden pro Tag im Internet, vor dem Fernseher oder sie hängen mit Gleichgesinnten herum. Jede Minute davon beeinflusst ihr Wertesystem und formt ihre Persönlichkeit. Deshalb ist es so wichtig, für sie da zu sein! Es kann sein, dass du materielle Opfer bringen musst um sie geistlich zu fördern, doch das ist der Handel, der sich gut anfühlt. Eine Familienberaterin schrieb dazu etwas, das jedes Elternpaar lesen sollte: “Ein Kind, das mit Kritik aufwächst, lernt, Andere zu verurteilen. Ein Kind, das mit Ablehnung heranwächst, lernt zu kämpfen. Ein Kind, das Spott erfährt, wird schüchtern. Ein Kind, das mit Scham lebt, fühlt sich schuldig. Aber ein Kind, das mit Toleranz aufwächst, lernt geduldig zu sein. Wenn ein Kind mit Ermutigung heranwächst, lernt es Vertrauen. Wenn ein Kind Lob erfährt, lernt es Andere wert zu schätzen. Wenn ein Kind fair behandelt wird, lernt es Gerechtigkeit. Wenn ein Kind in Sicherheit lebt, lernt es Glauben zu haben. Wenn ein Kind Anerkennung bekommt, lernt es sich selbst zu lieben. Wenn ein Kind mit Akzeptanz und Freundschaft aufwächst, lernt es, in der Welt Liebe zu finden.” Salomon, der selbst Vater war, drückte es so aus: “Mein Sohn, wenn dein Herz weise ist, so freut sich auch mein eigenes Herz.”

    • 2 min
    Gutes zahlt sich irgendwann aus

    Gutes zahlt sich irgendwann aus

    Im späten 19. Jahrhundert war ein Abgeordneter des Britischen Parlamentes auf dem Weg nach Schottland um eine wichtige Rede zu halten. Er nahm den Zug nach Edinburgh und fuhr danach mit einer Pferdekutsche südwärts zu seinem Ziel. Die Straßen waren zu dieser Zeit in einem schlechten Zustand und die Kutsche blieb im Schlamm stecken. Ein schottischer Bauernjunge half mit, die Pferde loszuschirren und die Kutsche herauszuziehen. Der Abgeordnete fragte den Jungen, was er ihm schuldig sei. “Nichts”, antwortete dieser. “Bist du sicher?”, hakte er nach, doch der Junge wollte kein Geld annehmen. “Okay, kann ich etwas anderes für dich tun? Was willst du werden, wenn du groß bist?” Der Junge gab zur Antwort: “Ich will Arzt werden.” Der Abgeordnete sorgte dafür, dass dieser Bauernsohn auf die Universität gehen konnte. Mehr als ein halbes Jahrhundert später erkrankte Winston Churchill an einer Lungenentzündung, als er in Marokko an einer Kriegskonferenz teilnehmen sollte. Er bekam eine neue “Wundermedizin”, die erst kurz zuvor von dem Arzt Sir Alexander Fleming entwickelt wurde: Penizillin. Sicher hast du es schon vermutet: Fleming war jener Bauernjunge dem ein Abgeordneter geholfen hatte. Und dieser Abgeordnete war kein anderer als Randolph Churchill, der Vater von Winston Churchill. Gutes zahlt sich irgendwann aus. Jesus verkündete die Wahrheit, als er sagte: “Gebt, dann wird auch euch gegeben werden!” Wenn Gott dich also bittet, in das Leben eines Anderen einen Samen der Freundlichkeit zu säen, wirst du irgendwann Segen ernten.

     

    • 1 min
    Wie groß ist dein geistlicher Hunger? (3)

    Wie groß ist dein geistlicher Hunger? (3)

    Gott sei Dank gibt es Spezialisten, die Krankheiten diagnostizieren und Medikamente verschreiben, damit wir wieder gesund werden. Frage dich trotzdem einmal: Besteht die Möglichkeit, dass viele unserer stressbedingten Symptome erfolgreicher durch Meditation statt Medikation behandelt werden können? Der Psalmist schrieb: “Selbst wenn ich vor Angst keinen Ausweg mehr weiß, freue ich mich noch über deine Gebote … Hilf mir, sie zu verstehen, denn nur so kann ich leben!” (V 143 – 144 HfA). Es mag durchaus nötig sein, Medikamente zu nehmen, eine Diät einzuhalten oder tägliche Übungen zu machen, wenn dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Doch wenn deine Seele verhungert, musst du sie mit Gottes Wort behandeln. Es geht nicht mehr darum, bestimmte Verse zu überfliegen und irgendwie in deinen Tagesablauf zu pressen. Schmetterlinge flattern zwar zu vielen Blüten, aber nur Bienen produzieren Honig! Manchmal musst du an einer Bibelstelle “hängenbleiben” um sie zu verstehen, musst mit ihr “leben” und “meditieren” bis sie Wurzeln in dir schlägt und wächst. Um festsitzende Charaktereigenschaften zu verändern, braucht es Zeit. Manchmal arbeitet Gott an einem einzigen Aspekt deiner Persönlichkeit mehrere Wochen oder gar Monate. Neue Gewohnheiten und Denkweisen etablieren sich nur langsam. Wenn du das anerkennst, kann dir Gott neue Wahrheiten offenbaren und dich damit stärken. Mach dich nicht verrückt indem du meinst, eine bestimmte Schriftstelle muss dich über Nacht verändern. Das erfordert Regelmäßigkeit, Zeit und Meditation.

    • 2 min
    Wie groß ist dein geistlicher Hunger? (2)

    Wie groß ist dein geistlicher Hunger? (2)

    Das allmähliche Verhungern bewirkt tiefgreifende Veränderungen in deinem Körper. Du kannst nicht mehr klar denken, siehst nur noch verschwommen, deine Kraft schwindet und kannst nicht mehr arbeiten. Ab einem gewissen Zeitpunkt ohne Nahrung musst du künstlich ernährt werden. Das Gleiche passiert auch geistlich. Jesus sagte: “Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.” (Mt 4, 4 EÜ). Warum lesen wir dann nicht in der Bibel? Wir wissen, dass es für unsere geistliche, geistige und emotionale Gesundheit wichtig ist. Trotzdem sind wir inkonsequent. Warum? (1) Uns fehlt es an Motivaton. Gottes Wahrheiten zu entdecken, bringt große Freude mit sich. Doch das ist uns noch fremd. Wir wachsen selbstzufrieden auf und ruhen uns auf der geistlichen Nahrung aus, die wir von anderen Menschen bekommen. Wenn du selbst ernsthaft die Bibel studierst, wirst du mit “Second-Hand-Wissen” nicht mehr zufrieden sein. (2) Wir wissen nicht, wie. Nach einer tollen Predigt denken wir: “Wieso wusste ich das nicht?” Der Grund dafür ist einfach: Pastoren verbringen Stunden mit dem Studieren der Schrift – wir nicht. (3) Wir werden träge. Bibellesen erfordert Selbstdisziplin. Es kostet Zeit, Mühe, Konzentration und Durchhaltevermögen. Kostbare Wahrheiten liegen nicht auf der Straße herum, du musst schon ein wenig nach ihnen graben. Das Alte Testament beschreibt es so: “Und da sie mit bestem Willen den HERRN suchten, ließ er sich von ihnen finden und verschaffte ihnen ringsum Ruhe.” Das gilt auch heute für dich!

     

    • 2 min
    Wie groß ist dein geistlicher Hunger? (1)

    Wie groß ist dein geistlicher Hunger? (1)

    Gehst du zum Arzt weil du dich krank fühlst, ist eine der ersten Fragen: “Wie steht es um Ihren Appetit?” Verliert man seinen Appetit, stimmt etwas nicht im Körper. Das gleiche gilt auch in Bezug auf geistliche Gesundheit. Bedeutende Frauen und Männer im Glauben haben eines gemeinsam: sie sehnen sich nach Gott, beten und studieren das Wort Gottes um es zu verstehen. Ein berühmter Evangelist, George Müller, las die Bibel ungefähr 200 Mal in seinem Leben durch, mehr als die Hälfte davon auf Knien während er betend die Schrift studierte. Wenn du Gott so gut kennst, dann betest du konkret und erhältst konkrete Antworten. Gott hat bei deiner Geburt ein unbeschriebenes Blatt in dich hinein gelegt und nur er kann es beschriften. Mehr Erfolg, mehr Geld oder andere Beziehungen sind da nutzlos. Nicht einmal ein König in seinem Palast kann etwas dazu beitragen. Deshalb schrieb König David: “HERR, dich will ich loben und preisen! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen! Alle Anweisungen, die du gegeben hast, sage ich mir immer wieder auf. Ein Leben nach deinen Geboten zu führen erfreut mich mehr als jeder Reichtum. Ich denke über deine Vorschriften nach und halte mir deinen Willen vor Augen. Deine Gesetzt machen mich glücklich; nie werde ich dein Wort vergessen. HERR, ich bin dein Diener! Erweise mir deine Güte, denn nur so kann ich leben und dein Wort befolgen. Öffne mir die Augen, damit ich erkenne, welche Wunder dein Gesetz enthält. … Über deine Gesetze freue ich mich, denn sie sind hervorragende Ratgeber.” (Ps 119 12 – 24 HfA).

    • 2 min
    Gottes Stimme erkennen

    Gottes Stimme erkennen

    Samuel war ein kleine Junge, als er im Tempel diente. Er erkannte Gottes Stimme noch nicht. Doch als Erwachsener war er das Sprachrohr, durch das Gott zu einer ganzen Nation redete. Gottes Stimme zu erkennen ist ein Lernprozess, das kommt nicht über Nacht. Er redet mit uns zu unterschiedlichen Zeiten, auf verschiedene Arten und in mancherlei Umständen. Es bedeutet: (1) Bitte um geistliche Reife. Jesus sagte: “Die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.” (Joh 10,4 HfA). Er sagte “Schafe”, nicht Lämmer, diese folgen solange den erwachsenen Schafen bis ihre Instinkte ausgereift sind. Bis deine geistlichen Ohren entwickelt sind, kann Gott dich trotzdem gebrauchen. (2) Deine früheren Erfahrungen begrenzen nicht deine Mittel. Als Gott zu Mose sprach, bebte ein Berg, zu Elia redete er mit einer ruhigen leisen Stimme. Versuche nicht, Gott zu verstehen und begrenze ihn nicht. Er kann zu dir durch die Bibel, durch ein Lied, durch eine leidvolle Situation, durch deine Gedanken und Wünsche und vieles andere sprechen – wenn du ihm dein Leben übergeben hast. Der Schlüssel dazu ist die Nähe Gottes. Stelle deine Antenne auf Empfang zu ihm. (3) Sei gehorsam. David sagte: “Ich will gerne deinen Willen tun, mein Gott.” (Ps 40, 9 HfA). Wie reagierst du gewöhnlich auf Gottes Stimme: “… wenn ich es schaffe …” “… wenn es in meine Planung passt …” “Mal sehen!”? Denk über folgendes nach: “Wenn sie Gott gehorchen und ihm dienen, werden sie ihre Lebesjahre glücklich und zufrieden verbringen.” (Hiob 36, 11 HfA).

    • 2 min

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