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Ermutigungen für jeden Tag

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    • Religion & Spirituality

Ermutigungen für jeden Tag

    Stelle dich auf Gottes Wort (3)

    Stelle dich auf Gottes Wort (3)

    Wenn du von Materialismus beherrscht wirst. Die fehlerhafte Philosophie des Materialismus ist „mehr, mehr, mehr!“ Und sie stammt von einem „Augenproblem“. Die Bibel sagt: „Die Augen des Menschen werden nicht satt.“ Es ist in Ordnung, sich ein schönes Zuhause, ein zuverlässiges Auto und finanzielle Sicherheit zu wünschen – und Gott wird dich damit versorgen, wenn du ein guter Verwalter bist. Wenn du aber mehr willst, als du brauchst, oder mehr, als nötig ist, um seinen Willen zu erfüllen, dann nennt die Bibel das: Eitelkeit. Man könnte das Wort als leer, hohl oder zwecklos definieren. Salomo schreibt: „Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel. “ (Pred 5,10 LU). Bevor du also Gott um Wohlstand bittest, bitte ihn, dir dein Lebensziel zu offenbaren, denn beides hängt unmittelbar zusammen. Jesus sagte: „Denn das Leben eines Menschen besteht nicht darin, dass einer im Überfluss seines Besitzes lebt“ (Luk 12,15 EU). Gottes Maßstab ist anders. Sein Wort sagt, „Gott kann euch mit derartig vielen Wohltaten überschütten, dass ihr nicht nur jederzeit genug für euch selbst habt, sondern auch anderen noch reichlich Gutes tun könnt… Gott… wird…euch Saatgut geben und es aufgehen lassen, damit die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen. Er wird euch so reich machen, dass ihr jederzeit freigiebig sein könnt, was… wieder zum Dank an Gott führt“ (2. Kor 9,8,10-11 NeÜ). Will Gott dich finanziell segnen? Ja, aber nur wenn du bereit bist, den Segen weiterzugeben.

    • 2 min
    Stelle dich auf Gotte Wort (2)

    Stelle dich auf Gotte Wort (2)

    Wenn du einen schwierigen Test oder eine Prüfung bestehen musst. Die Angst zu versagen kann bewirken, dass dein Gehirn gerade in dem Moment erstarrt, wo deine Gedanken frei fließen sollten. Wenn du weißt, du hast dein Bestes gegeben, um den Stoff zu lernen und dich vorzubereiten, dann vertraue Gott das Ergebnis an und stelle dich auf sein Wort. „Vertraue dem Herrn und tue das Gute… und bewahre die Treue. Freue dich des Herrn, und er wird dir geben, was dein Herz begehrt. Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertraue auf ihn, er wird es vollbringen“ (Ps 37,3-5 MENG). „Rufe mich an, so will ich dich erhören und dir große und unglaubliche Dinge kundtun, von denen du bisher nichts gewusst hast“ (Jer 33,3 MENG). „Ruft er zu mir, erhöre ich ihn, ich bin bei ihm in der Not, ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren“ (Ps 91,15 ZB). „Der Helfer aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch über alles… belehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“ (Joh 14,26 MENG). „Und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist“ (1. Joh 3,22 LU). Hab keine Angst; Gott wird mit dir gehen, wenn die Zeit kommt, die Prüfung abzulegen. Lang bevor du gebetet hast, hat er dein Herz und deinen Verstand schon vorbereitet. „Und noch ehe sie rufen, antworte ich, noch während sie reden, erhöre ich sie“ (Jes 65,24 ZB). Kopf also hoch, laufe hinein ins Prüfungszimmer in dem Wissen, dass Gott bei dir ist!

    • 2 min
    Stelle dich auf Gottes Wort (1)

    Stelle dich auf Gottes Wort (1)

    Wenn es dir schwerfällt, dir selbst zu vergeben. In der Bibel gibt es nur eine Sünde, die unverzeihlich ist. Wenn du gläubig bist, hast du diese Sünde wahrscheinlich nicht begangen, also wird Gott dir alles andere vergeben. Wenn Gott sagt, dass er dir vergibt, und du dir selbst nicht vergibst, ist das, als würdest du nach einem Freispruch im Gefängnis bleiben wollen. Und du begehst die Sünde des Hochmuts. Warum das? Denn wenn Gott dir vergibt und du dir selbst nicht vergibst, dann stellst du dein eigenes Urteil über das Urteil Gottes. Stelle dich doch auf Gottes Wort: „Ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht“ (Jes 43,25 LU). „Ich habe deine Verbrechen ausgelöscht wie einen Nebel und… deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst!“ (Jes 44,22 ELB). „Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen… denn bei ihm ist viel Vergebung“ (Jes 55,7 SLT). „Damit du… deiner Schande wegen den Mund nicht mehr auftust, wenn ich dir all das vergebe, was du getan hast, spricht Gott der Herr“ (Hes 16,63 LU). „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit (1. Joh 1,9 LU). „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind“ (Röm 8,1 LU). Bist du „in Christus Jesus“? Dann freue dich, Gott hat dir vollständig vergeben, also vergib dir selbst und gehe weiter.

    • 2 min
    Deine Boas-Saison

    Deine Boas-Saison

    Nach Jahren der Trauer und Mühsal führte Gott Rut ihrem zukünftigen Ehemann Boas zu. Wo? Auf dem Feld, wo sie jeden Tag arbeitete. Wer war Boas? Der Besitzer des Feldes. Eines der Dinge, die Rut für Boas attraktiv machte, war ihr fleißiger Arbeitsstil. Der Diener, der die Mäher überwachte, sagte ihm: „So ist sie gekommen und vom Morgen bis jetzt geblieben.“ Das Ergebnis: Ihr Chef heiratete sie. Deswegen sagt die Bibel so viel über den Unterschied zwischen Faulheit und Fleiß, Schlamperei und Vortrefflichkeit, Unpünktlichkeit und Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Unehrlichkeit, einer positiven und einer negativen Haltung. Es wird immer jemand da sein, der dich segnen kann. Lies diese drei Schriftstellen: (1) „Siehst du einen Mann, der gewandt ist in seinem Beruf: Er darf vor Könige treten, vor Niedrige muss er nicht treten“ (Spr 22,29 ZB). (2) „Gierig ist die Seele des Faulen, doch ist nichts da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt“ (Spr 13,4 ELB). (3) „Träge Hand bringt Armut, fleißige Hand macht reich“ (Spr 10,4 EU). Achte auf die Ausdrücke „träge Hand“ und “Faulpelz”. Wenn du viel erwartest und möglichst wenig zurückgibst, schadest du nicht nur dem Unternehmen, für das du arbeitest, sondern auch dir selbst. Warum? Weil Gott verspricht, dich zu ehren, wenn du dein Bestes gibst. Sein Wort sagt: “Denn niemand auf Erden – weder aus Osten oder Westen noch aus Süden – kann einen anderen Menschen erhöhen. Vielmehr richtet Gott allein; er entscheidet, wen er erhöht und wen er erniedrigt.” (Ps 75,7-8 NLB).

    • 2 min
    Du kannst über die Sorgen hinauswachsen (2)

    Du kannst über die Sorgen hinauswachsen (2)

    Wenn du dir Sorgen machst, dann: (1) Vergisst du, dass Gott dein Freund ist. Der Psalmist sagte: „Die Freundschaft mit dem Herrn gebührt denen, die ihn ernst nehmen“ (Ps 25,14 NLB). Freundschaft mit Gott entsteht, wenn du alles mit ihm teilst – jede Aktivität, jedes Gespräch, jedes Problem und jeden Gedanken. Tust du das nicht, merkst du seine Gegenwart nicht, hörst seine Stimme nicht, gehst nicht auf seine Zurechtweisung ein und bist mit seinem Zeitplan nicht synchron. Und wenn du so lebst, gibt es nur das eine unausweichliche Ergebnis: Sorgen! (2) Nimmst du Dinge auf dich, die du nicht sollst. Peter Marshall betete: „Vater … bremse unseren Drang, uns so weit auszubreiten, dass wir offen werden für Angst und Zweifel, für Müdigkeit und Ungeduld, die uns reizbar machen; die uns den Seelenfrieden rauben; die den Himmel grau erscheinen lassen, wo er blau sein sollte; die das Lied in unserem Herzen zum Schweigen bringen.” Dein Lied wird verstummen, wenn du den unnötigen Druck hinzufügst, dein äußeres Erscheinungsbild aufrecht zu erhalten, dein Tempo zu erhöhen, mit dem anderen Schritt zu halten und es allen recht zu machen. (3) Verstehst du den Unterschied zwischen weltlich und geistlich nicht. Jesus ist entweder der Herr über jeden Bereich deines Lebens, oder er ist überhaupt nicht dein Herr. Die Bibel sagt: „Vertraue von ganzem Herzen auf den Herrn und verlass dich nicht auf deinen Verstand. Denke an ihn, was immer du tust, dann wird er dir den richtigen Weg zeigen“ (Spr 3,5-6 NLB).

    • 2 min
    Du kannst über die Sorgen hinauswachsen (1)

    Du kannst über die Sorgen hinauswachsen (1)

    Die Missionarin Gladys Aylward sagte: „Der Adler, der sich in die Lüfte erhebt, sorgt sich nicht darum, wie er Flüsse überqueren kann. Man kann den Sorgen nicht entkommen, sie kommen aus verschiedenen Richtungen und in verschiedenen Formen auf einen zu. Aber wie der Adler, kann man sich über sie erheben. “Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung? Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid? Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern. Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber schon verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? […] Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. Deshalb sorgt euch nicht um morgen, der nächste Tag wird für sich selbst sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.” (Mt 6, 25-34 HFA).

    • 2 min

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