Freude Am Heute

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Ermutigungen für jeden Tag

  1. Bibellesen; der Schlüssel zum geistlichen Wachstum (3)

    23H AGO

    Bibellesen; der Schlüssel zum geistlichen Wachstum (3)

    „Ist die Bibel wirklich von Gott inspiriert? Ist sie wahr, verlässlich und irrtumslos?“ Ja! Drei Gründe: (1) Sie wurde über einen Zeitraum von 1.600 Jahren von vierzig verschiedenen Autoren verfasst, darunter Soldaten, Hirten, Bauern und Fischer. Sie wurde geschrieben in Palästen, in Zelten und in Gefängnissen. Ist es möglich, dass vierzig Autoren, die sich größtenteils nicht kannten, in drei verschiedenen Sprachen, in mehreren Ländern, zeitlich bis zu 1600 Jahre voneinander getrennt, ein Buch mit übereinstimmendem Inhalt schreiben konnten? Unmöglich, wenn nicht ein einziger Geist und Planer hinter allem steht (s.2.Petr 1,21 ZB). (2) Sie ist bemerkenswert in ihrer Dauerhaftigkeit und das meistveröffentlichte Buch der Weltgeschichte. Von vielen Übersetzern in mindestens 1200 Sprachen übersetzt, hat die Bibel ihre Gegner überdauert. Bibeln wurden von Regierungen verbrannt und durch Gerichtsurteile verboten, aber Gottes Wort bleibt bestehen. Hundertfach totgesagt, lebt Gottes Wort weiter (s.Jes 40,8). (3) Die Bibel ist bemerkenswert in ihrer Prophetie. Sie enthält über 300 erfüllte Prophezeiungen über das Leben Christi, die mindestens 400 Jahre vor Jesu Geburt geschrieben wurden. Stell dir vor, ein Buch, geschrieben im Jahr 1900, hätte vorausberichtet zwei Weltkriege, eine Weltwirtschaftskrise, eine Atombombe, die Ermordung eines Präsidenten und eines Bürgerrechtlers – würden wir ihm glauben? Ja. Deshalb kannst du diesen Worten vertrauen: „Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben.“

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  2. Bibellesen; der Schlüssel zum geistlichen Wachstum (2)

    1D AGO

    Bibellesen; der Schlüssel zum geistlichen Wachstum (2)

    Richte dein Leben nicht aus nach dem, was gerade angesagt ist. Ein Vater schickte seinen Sohn aufs Feld mit dem Auftrag, gerade Furchen zu ziehen: „Such dir einen Punkt am anderen Ende des Feldes und pflüge genau darauf zu.“ Später war keine einzige gerade Furche zu sehen. „Ich habe doch gesagt, du sollst dir ein Ziel suchen und geradewegs darauf zugehen“, sagte der Vater. „Hab ich ja“, antwortete der Sohn, „aber der Hase ist immer weitergehüpft.“ Die gerade Linie braucht ein festes Ziel. Deshalb richte deinen Blick auf die unveränderlichen Grundsätze von Gottes Wort. Sie sind das Maßgebliche in der Welt und stehen im Gegensatz zu den Strömungen unserer Zeit. Wir geben lieber der Mehrheit recht oder dem, was sich gerade gut anfühlt. Der Widerstand gegen die Maßstäbe Gottes ist nicht neu. Als Paulus an Timotheus schrieb, zählte er neunzehn Eigenschaften auf, die Zeichen des Aufbegehrens gegen Gott sind (s.2.Tim 3,1–5). Paulus schrieb: „Bleibe standhaft bei dem, was du gelernt hast. Du weißt, dass es wahr ist, denn du kennst ja die, die es dich gelehrt haben. Von Kind auf bist du mit der Heiligen Schrift vertraut, die dir den Weg zur Rettung zeigen kann – wenn du an Jesus Christus glaubst. Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben und dementsprechend auch nützlich: Die Schrift lehrt uns, die Wahrheit zu erkennen, überführt uns von unserer Schuld, bringt uns auf den richtigen Weg und erzieht uns zu einem Leben, wie es Gott gefällt.“ (2.Tim 3,14–16 HFA) Also versenke dich in das Wort Gottes!

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  3. Bibellesen; der Schlüssel zum geistlichen Wachstum (1)

    2D AGO

    Bibellesen; der Schlüssel zum geistlichen Wachstum (1)

    Gott beauftragte Josua damit, das verheißene Land zu erobern und es unter den zwölf Stämmen Israels aufzuteilen. Dazu gab er ihm den Schlüssel zum Erfolg: „Lass dieses Buch des Gesetzes nicht von deinen Lippen weichen, sondern forsche Tag und Nacht darin, damit du allem, was darin geschrieben steht, Folge leisten kannst. Dann wirst du Erfolg haben und dein Ziel erreichen“ (s.Jos1, ff). Josua wurde von Gott nicht dazu aufgefordert, eine spirituelle Erfahrung oder eine persönliche Offenbarung zu suchen. Greg Hawkins und Cally Parkinson schrieben ein Buch mit dem Titel „Move“. Sie wollten herausfinden, was die wichtigsten Faktoren für geistliches Wachstum sind, und sie befragten dazu 1.000 Gemeinden. Ihr Fazit lautete: „Nichts hat einen größeren Einfluss auf geistliches Wachstum als das Nachsinnen über die Schrift. Wenn Gemeinden nur eine einzige Sache tun könnten, um Menschen in ihrer Beziehung zu Christus geistlich reifen zu helfen, dann wäre die beste Option, ihre Gemeindeglieder zum Bibellesen zu ermutigen und auszurüsten.“ Geistliches Wachstum geschieht ganz natürlich, wenn du Gottes Wort liest und ihm vertraust. Also beschäftige dich mit deiner Bibel. Denke Tag und Nacht über sie nach. Mache sie zu deinem Wegweiser. Mache sie zum Nachschlagewerk deiner Wahl bei allen Fragen. Gib ihr höchste Priorität in deinem Leben. Petrus bringt es so auf den Punkt: „Seid wie neugeborene Kinder, die nach Milch schreien: Verlangt nach der unverfälschten Milch, dem Wort Gottes, das euch nähren und wachsen lassen soll“ (1. Petr 2,2 NGÜ).

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  4. Mache das Gebet zu deiner höchsten Priorität

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    Mache das Gebet zu deiner höchsten Priorität

    Beten sollte höchste Priorität haben, weil du dich zum Scheitern verurteilst, wenn du es vernachlässigst. Diese Einstellung bedeutet: „Ich brauche Gottes Hilfe und Weisheit nicht“. Doch Gott will eingeladen werden! Das Gebet öffnet ihm die Tür und heißt ihn in deiner Situation willkommen. Jesus sagte: „Bis jetzt habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, so werdet ihr empfangen, damit eure Freude vollkommen sei.“ Jemand schrieb: „Ich stand früh auf und stürzte mich in den Tag. So viel war zu erledigen, sodass ich keine Zeit zum Beten hatte. Probleme türmten sich auf, jede Aufgabe wurde schwieriger. ‚Warum hilft mir Gott nicht?‘ fragte ich mich. Er antwortete: ‚Du hast nicht darum gebeten.‘ Der Tag war grau und trüb. Ich fragte mich, warum Gott sich nicht zeigte. Er sagte: ‚Du hast mich nicht gesucht.‘ Ich versuchte, in Gottes Gegenwart zu kommen. Gott tadelte mich liebevoll: ,Du hast nicht angeklopft.‘ Heute bin ich früh aufgewacht und hielt inne, bevor ich in den Tag ging. So viel war zu erledigen, dass ich mir Zeit zum Gebet nehmen musste.“ Der Psalmist sagte: „Gott, früh suche ich dich“ (s.Ps 63,2). Die erste Stimme, die er am Morgen hören wollte, war die Stimme Gottes. Das erste Gespräch, das er führen wollte, war mit dem Herrn. Bevor andere Ansprüche an seine Zeit und Energie gestellt werden konnten, wollte er Gottes Willen kennen. Ist dein Gebetsleben bisher eher zufällig und unbeständig? Ordne deine Prioritäten neu und mache das Gebet zur ersten Sache am Tag. Wenn du das tust, wirst du geistlich aufblühen.

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  5. Lass die Vergangenheit ruhen

    4D AGO

    Lass die Vergangenheit ruhen

    Studien zeigen, dass nur etwa drei Prozent der Erlebnisse im Leben wirklich im Gedächtnis bleiben. Das bedeutet, dass es in einem durchschnittlichen Jahr nur ungefähr siebzehn Erfahrungen gibt, die ins Langzeitgedächtnis übergehen. Die restlichen 97 Prozent verschwinden im schwarzen Loch unseres Unterbewusstseins. Doch genau diese drei Prozent können uns täglich weh tun, wenn wir nicht vergessen können oder wollen. Sie können uns zu Gefangenen unserer Vergangenheit machen. Selbst wenn wir unsere Schuld bekannt haben, fühlen wir uns oft immer noch verurteilt. Dieses Gefühl der Verdammung steht im Widerspruch zu der Tatsache, dass Gott für uns ist (s.Ps 56,10). Wir machen uns selbst ständig Vorwürfe. Wir sabotieren uns selbst. Wir glauben den selbstzerstörerischen Lügen des Satans, des Anklägers (s.Offb 12,10). Wie können wir diesen Ankläger besiegen und zum Schweigen bringen? In Offenbarung 12,11 heißt es: „Sie haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und durch das, was sie bezeugt haben“ (HFA). Also: Widersetze dich! Lege gegenüber dem Satan Zeugnis ab. Sage ihm, was das Blut Jesu Christi für dich bewirkt hat. Erinnere ihn daran: „Für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr“ (Röm 8,1 HFA). Gar keine! Null! Nicht den kleinsten Hauch! Statt dich durch das zu definieren, was du falsch gemacht hast, definiere dich durch das, was Christus für dich richtig gemacht hat. Statt dich durch das zu definieren, was dir an Schmerz angetan wurde, beginne zu bekennen, was Gott dir an Gutem getan hat.

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  6. Schenke deinen Kindern Selbstvertrauen

    5D AGO

    Schenke deinen Kindern Selbstvertrauen

    Sage deinem Kind immer wieder, dass es geliebt, wertvoll, schön und tüchtig ist! Es könnte sich sonst selbst nach seinen schlechtesten statt nach seinen besten Seiten beurteilen. Viele der erfolgreichsten Menschen leiden unter dem so genannten „Hochstapler-Syndrom“. Sie äußern oft Selbstzweifel und sagen, dass sie sich ihrer Erfolge oder ihres Ansehens als unwürdig erachten. Oft beginnt es zuhause, in der Kindheit! Das Selbstbild entwickelt sich häufig vor der Pubertät, wenn ein Kind noch kein klares Ich-Bewusstsein hat und sich womöglich unattraktiv, dumm oder wertlos fühlt. Gerade dann sollten Eltern sagen: „Das ist nur eine Phase, wie ein Tunnel, durch den du hindurchgehst. Am Ende wirst du wieder ans Licht kommen.“ Die bevorstehende sexuelle Entwicklung leitet das Ende der Kindheit ein. Sprich mit deinem Kind darüber und erkläre ihm, wie es damit verantwortungsvoll umgehen kann. Überlasse dein Kind nicht sich selbst, denn es steht vor Fragen, auf die es noch keine Antworten hat. Es ist angewiesen auf Unterweisung und Korrektur. Hat es das Gefühl, dass du gegen es bist, kann es sein Selbstvertrauen verlieren. Das braucht es aber, um ein gesundes Selbstbild zu entwickeln. Haben deine Eltern das nicht für dich getan, dann sei umso aufmerksamer und stelle sicher, dass du es für deine Kinder tust. David betet: „Unsere Söhne sollen in ihrer Jugend heranwachsen wie kräftige Pflanzen. Unsere Töchter sollen schön sein wie kunstvoll gemeißelte Säulen, wie man sie in Palästen findet (Ps 144,12 NGÜ).

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  7. Wer aufgibt, gewinnt nie. Wer gewinnt, gibt nie auf

    6D AGO

    Wer aufgibt, gewinnt nie. Wer gewinnt, gibt nie auf

    Wenn du dir einige der größten Erfolgsgeschichten der Welt anschaust, wirst du darin auch Kapitel voller Scheitern und Entmutigung finden. Dr. Seuss’ erstes Kinderbuch wurde von siebenundzwanzig Verlagen abgelehnt. Der achtundzwanzigste Verlag veröffentlichte es und verkaufte schließlich 600 Millionen Exemplare. Dr. Seuss’ Beharrlichkeit hat dazu beigetragen, dass Millionen von Kindern lesen lernten. Coca-Cola verkaufte im ersten Geschäftsjahr im Schnitt nur neun Getränke pro Tag. Das Unternehmen hielt durch und ist heute der weltweit führende Anbieter von Erfrischungsgetränken. Henry Ford ging in den ersten drei Jahren seiner Automobilkarriere zweimal bankrott. Doch er gab nicht auf. ‘Ford’ wurde das zweitgrößte US-amerikanische und das fünftgrößte Automobilunternehmen weltweit. Im Jahr 1905 lehnte die Schweizer Universität Bern die Doktorarbeit eines gewissen Albert Einstein ab und nannte diese „unbedeutend und fantastisch“. Gab Einstein auf? Nein. Er machte weiter. Und nun stell dir vor: Als erlöstes Kind Gottes hast du einen entscheidenden Vorteil: Gott ist auf deiner Seite! „Gott steht auf meiner Seite (Ps 56,10 ZB).“ Damit verändert sich die Gleichung, und das Blatt wendet sich zu deinen Gunsten. Der Apostel Paulus schreibt: „Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung, Hunger oder Entbehrung, Gefahr oder Schwert? …Doch in alldem tragen wir einen überwältigenden Sieg davon durch den, der uns geliebt hat” (Röm 8,35.37 ZB).

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  8. Bist du verwirrt über deine Berufung? (2)

    12/27/2025

    Bist du verwirrt über deine Berufung? (2)

    Wenn es um deine Berufung im Leben geht, gibt es zwei weitere Denkfehler, die dich ausbremsen können: (1) „Eine falsche Entscheidung kann Gottes Willen durchkreuzen.“ – Darüber musst du dir keine Sorgen machen, denn die Bibel sagt:„Treu ist er, der euch ruft; er wird’s auch tun“ (1.Thess 5,24 LU). Natürlich ist es ehrenwert, wenn du immer die beste Wahl treffen willst. Aber irgendwann musst du einfach eine Entscheidung treffen, und keine Entscheidung liegt außerhalb Kontrolle Gottes. Selbst wenn du nicht weißt, wohin der Weg führen wird, kannst du in dem Wissen ruhen, dass: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind” (Röm 8,28 LU.) (2) „Meine Berufung steht endgültig fest.“ – Die Berufung zu finden, ist nichts, das du ein- oder zweimal im Leben erlebst. Es ist kein Punkt auf einer Liste, den du einfach abhaken kannst. Das Leben eines Christen ist ein ständiger Prozess des Erkennens und Verstehens der eigenen Berufung. Nur weil Gott dich zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Zweck berufen hat, heißt das nicht, dass sich seine Pläne für dich nicht auch ändern können. Wer weiß, was der nächste Abschnitt deines Lebens mit sich bringt? Jeder Mensch hat eine einzigartige Berufung, und jedes Kapitel deines Lebens wird eine neue Phase des Hinhörens und Verstehens mit sich bringen. Das Wichtigste, woran du dich erinnern solltest, ist: Gott hat die Kontrolle. Er liebt dich. Und sein Wille ist es immer, dich näher zu sich zu ziehen.

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  9. Bist du verwirrt über deine Berufung? (1)

    12/26/2025

    Bist du verwirrt über deine Berufung? (1)

    Hast du Zweifel an deiner Berufung, nennt D. Paddison zwei Denkmuster, die dein Denken sabotieren könnten: (1) „Es geht nur um mich.“ – Deine Berufung dreht sich um die Hingabe an den Willen Gottes. Viele finden Erfüllung, weil sie ihre gottgegebenen Gaben einsetzen und im Willen Gottes leben. Um den Willen Gottes zu erkennen, vertiefe deine Beziehung zu ihm durch Gebet und Bibelstudium. Du brauchst auch Menschen, die für dich beten und die ehrlich mit dir umgehen. (2) „Fühlt es sich unangenehm an, kann es nicht meine Berufung sein.“ – Zu wissen, wozu man berufen ist, ist nur der Anfang einer langen Reise. Viele erfolgreiche Menschen haben auf diesem Weg massive Rückschläge erlitten. Schau dir Mose an. Seine Berufung schien nicht erstrebenswert zu sein: „Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen sollte?“ (s.2. Mo 3,11 GNB). Gottes Antwort lautete: „Ich werde bei dir sein“ (2.Mo 3,12 GNB). Mose fragte weiter: „Was ist, wenn sie mir nicht glauben?“ (2.Mo 4,1 GNB). Selbst als Gott ihm wunderbare Zeichen gab, reichten ihm diese nicht: aus „Ich bin kein guter Redner“ (2.Mo 4,10 GNB). Mose war klar berufen, aber es fühlte sich für ihn nicht gut an. Deshalb versuchte er, Gott davon zu überzeugen, dass er der Falsche für die Aufgabe sei. Er bat Gott sogar, jemand anderen zu schicken (s.2.Mo 4,13)! Kommt dir das bekannt vor? Wenn ja, dann merke dir: Unbehagen bedeutet nicht automatisch, dass du auf dem falschen Weg bist. Wachstum wird fast immer von Unbehagen begleitet.

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  10. Lass dein Leben einen Unterschied machen

    12/25/2025

    Lass dein Leben einen Unterschied machen

    Dr. Ernest Sachs wünschte sich, einen Unterschied in der Welt zu machen. Das tat er! Vor Jahren galten Gehirntumore als tödlich. Sachs hörte von einem Chirurgen, eines Tages würde ein lebensrettendes Heilmittel entdeckt werden. Von da an war es sein Ziel, dieser Entdecker zu werden. Sir Victor Horsley war der führende Experte für Gehirnanatomie. Sachs erhielt die Erlaubnis, bei ihm zu lernen. Zunächst bereitete er sich vor, indem er sechs Monate lang bei einigen der besten Ärzte in Deutschland studierte. Danach assistierte er Dr. Horsley zwei Jahre lang bei komplexen, langwierigen Experimenten. Zurück in den USA, wurde Sachs vom medizinischen Establishment verspottet, als er darum bat, Gehirntumore behandeln zu dürfen. Lange kämpfte er gegen Hindernisse und Rückschläge – angetrieben vom Wunsch, sein Ziel zu erreichen. Und er erreichte es! Heute können die meisten Gehirntumore geheilt werden. Sein Buch „Diagnose und Behandlung von Gehirntumoren“ gilt noch heute als Standardwerk. Nur weil etwas bisher nicht getan wurde, heißt das nicht, dass es nicht getan werden kann. Vielleicht bist du derjenige, der es tut. Als erlöstes Kind Gottes hast du einen entscheidenden Vorteil: „Rufe zu mir – ich werde dir antworten und dir große, unfassbare Dinge zeigen, von denen du nichts weißt” (Jer 33,3 HFA). „Denn der Herr gibt Weisheit; Wissen und Einsicht kommen aus seinem Mund“ (Spr 2,6 HFA). Vertraue im Glauben, und traue Gott Großes zu für dein Leben, für deine Berufung, für deine Möglichkeiten.

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Ermutigungen für jeden Tag

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