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In „Handelsblatt Disrupt“ diskutiert Digitalchef Sebastian Matthes ab sofort jeden Freitag mit Gründern, Investoren, Politikern und Innovatoren über die wichtigsten Entwicklungen in der digitalen Welt.

Handelsblatt Disrupt Sebastian Matthes

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In „Handelsblatt Disrupt“ diskutiert Digitalchef Sebastian Matthes ab sofort jeden Freitag mit Gründern, Investoren, Politikern und Innovatoren über die wichtigsten Entwicklungen in der digitalen Welt.

    Georg Kofler und Carsten Maschmeyer über Krisen, Führung in schwierigen Zeiten und Technologietrends nach Corona

    Georg Kofler und Carsten Maschmeyer über Krisen, Führung in schwierigen Zeiten und Technologietrends nach Corona

    Was kann man aus persönlichen Krisen lernen? Wie verändert sich die Arbeit von Führungskräften in der Coronakrise? Und auf welche Technologietrends setzen sie als Investoren? Das diskutieren diese Woche Im Podcast Handelsblatt Disrupt die beiden Juroren der TV-Show “Die Höhle der Löwen” Georg Kofler und Carsten Maschmeyer. Das Gespräch wurde bei einer Live-Diskussion der Handelsblatt-Serie “Managing Corona” aufgenommen.

    Zudem blicken wir diese Woche auf den deutschen Mittelstand und die digitalen Fähigkeiten von Familienunternehmen: Nadine Kammerlander, die Mittelstandsexpertin der WHU hat dazu gerade eine Studie veröffentlicht. Ihr Fazit: Familienunternehmen fehlt die Innovationskraft für die Nachkrisenzeit.

    Und wir schalten nach China, wo die Digitalisierung beim Wiederaufbau nach der Coronakrise eine besonders wichtige Rolle spielt. Was dort genau passiert und wie die chinesische Regierung vorgeht, erklärt Handelsblatt Korrespondentin Dana Heide.


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    • 55 min
    Merck-CEO Oschmann und Investor Hommels: Warum Europa nach Corona ein Hightech-Hotspot sein wird

    Merck-CEO Oschmann und Investor Hommels: Warum Europa nach Corona ein Hightech-Hotspot sein wird

    Was bedeutet die Coronakrise eigentlich für den Technologiestandort Europa? Was wird nach der Krise von den jungen Tech-Firmen übrig bleiben? Und wie schlagen sich die europäischen Tech-Unternehmen im Wettstreit mit ihren Rivalen in den USA und China? Diese Fragen diskutieren diese Woche bei Handelsblatt Disrupt der CEO des Technologie- und Pharmakonzerns Merck, Stefan Oschmann, und der Risikoinvestor Klaus Hommels. Beide haben ihre Schwerpunkte in völlig unterschiedlichen Technologiefeldern - und doch sind sie sich in ihrer Bestandsaufnahme schnell einig: Europa hat beste Chancen, nach Corona zu einem Technologie-Hotspot zu werden. Und beide haben ziemlich konkrete Ideen, wie das klappen kann. Dieser Podcast wurde im Rahmen einer virtuellen Diskussionsrunde der Technologiekonferenz DLD aufgezeichnet.

    Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Reporter Julian Olk über die wichtigsten Tech-Trends im Gesundheitswesen. Olk hat zusammen mit einigen KollegInnen einen neuen Newsletter über die Digitalisierung des Gesundheitswesens auf. Er heißt Handelsblatt Inside Digital Health und erscheint zwei Mal pro Woche mit exklusiven Recherchen und Analysen. Weitere Informationen gibt es hier: https://inside.handelsblatt.com/digital-health/. Julian Olk finden Sie bei LinkedIn (https://www.linkedin.com/in/julian-olk-59b506127/) und bei Twitter (https://twitter.com/olk_julian).



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    • 48 min
    Investor Angermayer: “Medikamente aus psychedelischen Drogen werden ein Milliardengeschäft sein”

    Investor Angermayer: “Medikamente aus psychedelischen Drogen werden ein Milliardengeschäft sein”

    Laut Ranglisten gehört Christian Angermayer zu den bekanntesten Investoren Europas. Er hat zahlreiche Unternehmen aufgebaut und mit seiner Investmentfirma Apeiron in viele weitere Start-ups in den Felder Biotech, Blockchain und Weltraumtechnik investiert. Angermayer setzt auf wilde Trends, er investiert zum Beispiel so viel wie kaum ein anderer in die Erforschung einer medizinischen Nutzung von psychedelischen Drogen, um damit unter anderem Depressionen zu heilen. Von Studien namhafter Universitäten fühlt er sich bestätigt - und gerade hat sein Berliner Biotechunternehmen Atai Life Sciences, das an genau solchen Medikamenten forscht, eine weitere 24 Millionen Dollar schwere Finanzierung eingesammelt. Unter den Geldgebern ist auch der weltbekannte Investor Peter Thiel, mit dem Angermayer seit Jahren befreundet ist.

    Was treibt ihn an? Wie ist einer wie Angermayer, der in seinem Leben bislang weder Alkohol noch Zigaretten angerührt hat, zu psychedelischen Drogen gekommen? Und in welchen Technologien kann Deutschland wirklich stark werden? Das hören Sie diese Woche in unserer Jubiläumsfolge von Handelsblatt Disrupt.



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    • 50 min
    Yunus-Social-Business-Gründerin Bruysten: “Social ist das neue Digital”

    Yunus-Social-Business-Gründerin Bruysten: “Social ist das neue Digital”

    In der Diskussion über die Coronakrise geht es oft um die Situation in Metropolen wie Madrid, London oder New York. Viel zu wenig Aufmerksamkeit bekomme dagegen die dramatische Lage in Entwicklungsländern, warnt die Sozialunternehmerin Saskia Bruysten. Dort stehe eine ökonomische und soziale Katastrophe bevor. Bruysten weiß wovon sie spricht. Mit ihrem Unternehmen Yunus Social Business unterstützt die ehemalige Unternehmensberaterin Sozialunternehmen in den abgelegensten Winkeln dieser Welt. Viele dieser sozialen Firmen, die zum Teil Tausende Beschäftigte haben, stehen laut Bruysten vor dem Ruin. Sie fordert deshalb einen “Rettungsschirm für die Rettenden”. Im Podcast beschreibt sie, mit welchen Technologien und Geschäftsmodellen diese Firmen bereits Hunderttausenden Menschen geholfen haben - und wie sie Dutzende Organisationen zusammengetrommelt hat, um einen 75 Millionen Euro schweren Hilfsfonds aufzubauen.

    Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die digitale Wirtschaft, Thomas Jarzombek (CDU). Er erklärt, warum die deutsche Corona-App immer noch nicht in Sicht ist - und wie es nun weitergeht. Eine alternative App entwickelt der Unternehmer Thorsten Dittmar von dem Berliner Start-up Polypoly. Man könne die Menschen nicht zwingen, eine staatliche App zu nutzen. Daher müsse es mehrere Angebote geben.



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    • 47 min
    Björn von Siemens: „Wir wollen Operationen so sicher machen wie Fliegen“

    Björn von Siemens: „Wir wollen Operationen so sicher machen wie Fliegen“

    Björn von Siemens baut eine digitale Plattform für die Digitalisierung von OPs in Krankenhäusern auf. Im Podcast erklärt der Spross der Siemens-Familie, wie seine Technik helfen soll, die Zahl der OP-Komplikationen - und damit die Todesfälle - deutlich zu reduzieren. Caresyntax heißt sein Unternehmen, es beschäftigt 200 Mitarbeiter in Berlin, Boston und Tel Aviv - und einige der größten deutschen Unikliniken setzen schon auf die Technik. In der Coronakrise will er Kliniken mit einem neuen System helfen, effizienter zu planen und zu wirtschaften.

    Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Terchnologiereporter Stephan Scheuer über das Hin und Her mit der deutschen Corona-App.

    Und am Ende noch ein kurzer Blick auf Fintech-Start-ups und die Frage, welche Modelle in der Krise die besten Chancen haben.



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    • 54 min
    Nico Rosberg und Frank Thelen über ihre größten Niederlagen - und was sie daraus gelernt haben

    Nico Rosberg und Frank Thelen über ihre größten Niederlagen - und was sie daraus gelernt haben

    Diese Woche hören Sie bei Handelsblatt Disrupt ein Doppelinterview mit dem Ex-Rennfahrer und heutigen Investor Nico Rosberg und dem Unternehmer Frank Thelen. Sie sprechen über das Thema Scheitern und über die Frage, mit welchen Strategien Unternehmen schwierige Zeiten überwinden können. Denn mit Niederlagen kennen sich die beiden aus.

    Anfang der Zweitausenderjahre stand Frank Thelen vor dem Nichts: Der Unternehmer hatte Kreditschulden bei der Bank, musste Mitarbeiter entlassen, für seine Firma Twisd Insolvenz anmelden. Er ritt damals auf der IT- und Softwarewelle, wollte sein Unternehmen an die Börse bringen. Doch dann platzte die Dotcom-Blase – und mit ihr Thelens Lebensplan. „Mir wurde schlagartig klar: Ich werde wahrscheinlich keine Frau bekommen, ich werde auf gar keinen Fall noch mal gründen, ich bin mit meinem Leben komplett gescheitert“, sagt er. Was er daraus gelernt hat und mit welchen Strategien Unternehmen durch die Krise kommen erzählt der heute 44-Jährige im Podcast.

    Auch Rosberg steigt in das Gespräch mit seiner größten Niederlage ein. 2015 unterlag er gegen Konkurrent Lewis Hamilton zum zweiten Mal im Kampf um den WM-Titel. Rosberg zweifelte an sich, dachte, dass sein Traum nie Realität werden würde. Da habe „ich mich einen Tag lang im Hotelzimmer eingesperrt, habe im Dunkeln nachgedacht“, sagt er. Die größte Hoffnung sei aus den eigenen Gedanken gekommen. Er habe viel Mentaltraining gemacht. „Mir wurde immer klarer, dass ich diese Chance jetzt packen muss.“ Man dürfe nicht in der „dunklen Spirale“ bleiben.

    Gerade in schwierigen Momenten sei es wichtig, nach Hilfe zu fragen und sich Mentoren zu suchen. Rosberg schöpfte aus der Niederlage neue Motivation. „Mir war gar nicht klar, dass ich dazu in der Lage bin“, erinnert er sich. Eine Erkenntnis, die viele Experten bestätigen. „Manchmal können Stresserfahrungen sogar Stärken in einem Menschen hervorrufen, die der Betroffene selbst vorher nicht für möglich gehalten hat“, sagt Psychologe Michael Kastner, Leiter des Instituts für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin in Herdecke. Bei Rosberg führte das In-sich-Gehen zum Erfolg: In der nächsten Saison gewann der heute 34-Jährige sieben Rennen am Stück – wurde Weltmeister.



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    • 52 min

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