103 episodes

Positionieren Sie sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt und lassen Sie sich von Ihrem Traumjob finden.

Peter Mörs, der Nr. 1 Karrierecoach für Manager ab 45 Jahren, heißt Sie herzlich willkommen.

Es gibt nur drei Wege zum neuen Job - finden (nicht suchen!), gefunden werden und selbständig machen.

Gemeinsam finden wir mit der "NCN Bull's Eye Methode" den für Sie richtigen Weg und zeigen Ihnen, wie Sie sich optimal und stimmig präsentieren.
Es geht um die Möglichkeiten der verdeckte Arbeitsmarkt bietet, um einen neuen Beruf zu finden, der Ihrer Leidenschaft entspricht.

Werden Sie zum Vertriebs- und Marketingleiter Ihrer eigenen Person und Kompetenz.

Stimmig zum Traumjob Peter Moers

    • Careers

Positionieren Sie sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt und lassen Sie sich von Ihrem Traumjob finden.

Peter Mörs, der Nr. 1 Karrierecoach für Manager ab 45 Jahren, heißt Sie herzlich willkommen.

Es gibt nur drei Wege zum neuen Job - finden (nicht suchen!), gefunden werden und selbständig machen.

Gemeinsam finden wir mit der "NCN Bull's Eye Methode" den für Sie richtigen Weg und zeigen Ihnen, wie Sie sich optimal und stimmig präsentieren.
Es geht um die Möglichkeiten der verdeckte Arbeitsmarkt bietet, um einen neuen Beruf zu finden, der Ihrer Leidenschaft entspricht.

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    Folge 103: ist das mein Problem?

    Folge 103: ist das mein Problem?

    In der heutigen Folge geht es um die alles entscheidende Frage: ist das mein Problem?

    Ist das dort gerade mein Problem?
    Und auf diese Frage gibt es nur ein Antwort - Ja oder Nein!

    Wenn Sie auf jemanden zugehen, mit einer Bitte oder Frage und erhalten als Antwort: Nein - das ist nicht mein Problem, da kann ich leider nichts für dich tun. Wie fühlen Sie sich?

    Deshalb schauen wir uns drei Themenkomplexe an:
    Was liegt in meiner Macht?
    Was unterscheidet sehr erfolgreiche Menschen von erfolgreichen Menschen?
    Und was ist ein Schwerkraftproblemen?

    In einer Krise kommt es schnell zur Kampfrethorik. Wie - Der Kampf gegen das Virus. Der Kampf gegen die Klimaerwärmung, der Kampf gegen den Jobabbau, etc. etc.

    Auch wenn ich persönlich der Überzeugung bin, dass wir bei einem Kampf gegen die Natur - wie im aktuellen Fall - immer den Kürzeren ziehen werden - was vielfältig zu beobachten ist. Aber das ist ein anderes Thema. Denn beim Kampf gegen gibt es zwangsläufig einen Gewinner und einen Verlierer. Was dazu führt, dass es schlussendlich nur um Sieg oder Niederlage geht und nicht mehr um die Sache selbst - in USA gerade eindrucksvoll zu beobachten.

    Der Kampf gegen ist primär ein „weg-von“ Ziel, ich weiß was ich nicht will, also keine Umweltzerstörung, keinen Virus, keinen Jobabbau, etc. - alles Nicht-Ziele.

    Was allerdings in einer Krise passiert ist, dass aus den 256 Graustufen, zwischen schwarz und weiß, nur zwei werden, nämlich schwarz oder weiß, ich muss Farbe bekennen, wie es heißt - doch dazu gleich mehr.

    Viel wirkungsvoller sind jedoch „hin-zu“ Ziele. Sollte es Ihr Ziel sein Vertriebsleiter, Geschäftsführer, etc. zu werden aber auch Gärtner oder Künstler, und Sie brennen wirklich dafür, dann werden Sie künftig Ihre rund 1.000 täglichen Entscheidungen daraufhin abklopfen was zielförderlich oder zielhinderlich ist - und zwar völlig automatisch und unbewusst. Das ist die Macht eines klaren „hin-zu“ Ziels.

    Und wenn Sie Ihr Ziel nicht erreichen, aber in den Spiegel schauen und zu sich sagen können: ich habe alles, wirklich alles gegeben was in meiner Macht stand - dann schützt das vor der Depression der Enttäuschung.

    Im Kampf um den Job geht es natürlich auch um Sieg oder Niederlage und es gibt Gewinner und Verlierer. Der feine aber wichtige Unterschied ist, dass ich mich nur um mich und meine Performance kümmere und eben nicht um respektive gegen die Wettbewerber - die ich nur in den seltensten Fälle kenne. Es geht nur und ausschließlich um meine Leistung im Prozess - und genau darauf habe ich Einfluss. Und - trage alleine die volle Verantwortung.

    Und damit sind wir beim nächsten feinen aber wichtigen Unterschied - worauf habe ich Einfluss? Was liegt wirklich in meiner Macht?
    Eines vorweg. Wir sind oftmals viel mächtiger als wir wahrhaben wollen - wenn wir fokussieren.

    Von den Stoikern lernen wir den Unterschied zwischen Kontrollbereich, Einflussbereich und Interessenbereich.

    Und zwar, das ich einen sehr kleinen Kontrollbereich, ein recht kleinen Einflussbereich und einen gewissen Interessenbereich habe.

    Neulich lass ich im Web: Ein Problem heißt Pro-blem, weil es für dich da ist, sonst hieß es ja Anti-blem.
    Ich glaube die Metapher zu verstehen. Ich kann an jedem Problem - griechisch für „das, was mir zur Lösung vorgelegt wurde" - wachsen, s. Wikipedia.

    „was mir zur Lösung vorgelegt wurde" heißt es, ich habe es mir nicht genommen aber oftmals angenommen - wobei wir beim eigentlichen Problem sind.

    Wenn ich bei jedem Problem, das mir vorgelegt wird, zunächst die Frage stelle: Liegt die Lösung in meinem Kontrollbereich? ja oder nein? Also kann ich konkret etwas tun oder nicht? Und wenn die Antwort Nein ist - dann muss ich loslassen. Die Kraft loszulassen schützt vor der Depression der Enttäuschung.

    Eine Krise zwingt geradewegs zu schwarz-weiß-Entscheidungen. Ic

    • 22 min
    Folge 102: Gefeuert oder ausgebrannt? 2/2

    Folge 102: Gefeuert oder ausgebrannt? 2/2

    In der heutigen Folge geht es um ein Tabu-Thema, um Depression. Und dazu spreche ich mit Dr. Susanne Fiege von der deutschen Depressionsliga.

    Was ist überhaupt Burn-out oder eine Depression?
    Wer bekommt einen Burn-out oder eine Depression?
    Wie erkennen ich einen Burn-out, bei mir und anderen, und was kann ich tun?


    Erwähnte Begriffe und Personen:


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    Itunes-Title: (101) gefeuert oder ausgebrannt? 2/2

    In der heutigen Folge geht es um ein Tabu-Thema, um Depression. Und dazu spreche ich mit Dr. Susanne Fiege von der deutschen Depressionsliga.

    Was ist überhaupt Burn-out oder eine Depression?
    Wer bekommt einen Burn-out oder eine Depression?
    Wie erkennen ich einen Burn-out, bei mir und anderen, und was kann ich tun?

    • 39 min
    Folge 101: Gefeuert oder ausgebrannt? 1/2

    Folge 101: Gefeuert oder ausgebrannt? 1/2

    In der heutigen Folge geht es um ein Tabu-Thema, um Depression. Und dazu spreche ich mit Dr. Susanne Fiege von der deutschen Depressionsliga.

    Was ist überhaupt Burn-out oder eine Depression?
    Wer bekommt einen Burn-out oder eine Depression?
    Wie erkennen ich einen Burn-out, bei mir und anderen, und was kann ich tun?

    • 21 min
    Folge 100: Wie geht’s weiter mit dem Job?

    Folge 100: Wie geht’s weiter mit dem Job?

    Wir müssen uns darauf einstellen, dass es das Normale nicht mehr gibt. Es gibt auch nicht das neue Normale. Es gibt nur die dauerhafte Veränderung. Und wer diese ohne Angst, mit Zuversicht und Mut anpackt, der hat vermutlich ein relativ gutes Leben.

    Eine Krise entsteht erst, wenn wir die Veränderung nicht bemerken, sie falsch deuten oder die falschen Maßnahmen ergreifen. Also dann, wenn wir z.B. in den naiven „think positiv“ Optimismus verfallen.

    • 27 min
    Folge 99: Nichts bleibt wie es ist!

    Folge 99: Nichts bleibt wie es ist!

    Uta Christina Georg und ich reden über Corona, Kunst und die Welt.
    Und dabei diese drei Punkte beleuchten:

    1. Die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt - die schon geschehenen und die drohenden und die dringend notwendigen

    2. Was bedeuten die Corona Einschränkungen für unsere Kommunikation
    aus Stimm- und Präsentations-Coach-Sicht

    3. Was bedeuten Sie für die Kunst, Kultur- und Musikszene? #alarmstuferot

    Wir nehmen den Digital Riser Report 2020 vom European Center for Digital Competitiveness in Berlin als Grundlage.

    • 39 min
    Folge 98: Wie fit bin ich für den Arbeitsmarkt?

    Folge 98: Wie fit bin ich für den Arbeitsmarkt?

    Es geht um die einfache Frage nach Ihrer halbwegs objektiven Arbeitsmarktattraktivität, wie diese gemessen werden kann und sich im NCN-Arbeitsmarktattraktivitätsindex niederschlägt.
    Getreu der Tatsache, dass alles was ich was beeinflussen will kennen muss und alles was ich verbessern will zunächst messen muss.
    Welche Elemente beeinflussen meine individuelle Arbeitsmarktattraktivität?
    Kann ich alle Einflussgrößen wirklich beeinflussen?
    Welche Tools stehen zur Steigerung Arbeitsmarktattraktivität zur Verfügung?

    • 11 min

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