108 Folgen

Wenn man jemand anderen kennenlernt, erfährt man immer auch was Neues über sich selbst. Deshalb trifft Eva Schulz hier jede Woche Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, irgendwo zwischen Pop und Politik, zum Interview - und macht sich so ihre Gedanken.

+++ Ausgezeichnet als bester Deutscher Interview-Podcast 2020 +++

Deutschland3000 - 'ne gute Stunde mit Eva Schulz funk

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,4 • 32 Bewertungen

Wenn man jemand anderen kennenlernt, erfährt man immer auch was Neues über sich selbst. Deshalb trifft Eva Schulz hier jede Woche Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, irgendwo zwischen Pop und Politik, zum Interview - und macht sich so ihre Gedanken.

+++ Ausgezeichnet als bester Deutscher Interview-Podcast 2020 +++

    Die 100. Folge – mit Till Reiners und Eva Schulz

    Die 100. Folge – mit Till Reiners und Eva Schulz

    Das ist die 100. Folge und da hat sich die Redaktion gedacht: Wäre doch mal cool, wenn Eva interviewt wird. In diesem Fall von mir, ich bin Till Reiners, eigentlich bin ich Comedian und vielleicht habt ihr schon die Folge mit Eva und mir gehört.

    Hier verbringt normalerweise Eva Schulz immer so ’ne gute Stunde mit Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, irgendwo zwischen Pop und Politik. Ihr Ziel ist, diesen Leuten so zu begegnen, wie ihr sie vorher noch nie gehört habt. Deutschland3000 soll euch, mich und Evas Gäste auf neue Gedanken bringen. Weil man, wenn man jemand anderes kennenlernt, auch immer ein bisschen was Neues über sich selbst erfährt.

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    Redaktion: Isabella Schreier, Aline König, David Schöne
    Produktion: Isabella Schreier
    Social Media: Julika Bickel
    Sounddesign: Soundquadrat

    „Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz“ ist ein Podcast von funk und N-JOY vom NDR. Neue Folgen gibt es jeden zweiten Mittwoch überall, wo es Podcasts gibt.

    • 1 Std. 12 Min.
    Nina Chuba, was macht der Hype mit dir?

    Nina Chuba, was macht der Hype mit dir?

    Mein letzter Gast in diesem Jahr ist Nina Chuba. Nina wird wahrscheinlich irgendwann auf 2022 zurückblicken und sich denken: Das war das Jahr, in dem meine Karriere als Musikerin so richtig abgehoben ist. Mir ist Nina schon letztes Jahr irgendwann mal auf Tiktok begegnet. Da war sie gerade mal 22 und hat so herrlich uneitle, lustige Videos aus ihrem WG-Zimmer gepostet, dass ich ihr direkt gefolgt bin.

    Damals hatte sie auch schon einige englischsprachige Songs veröffentlicht. Ein paar Monate später kam der erste auf Deutsch. Und im August ging dann ihre Single „Wildberry Lillet“ viral. Der Song erreichte Platz 1 in den Charts und Nina war auf einmal überall: auf Festivals, in Fernsehshows, bei Preisverleihungen und Parties zwischen Mega-Stars. Sie hatte einen Deal mit einem großen Plattenlabel und wurde – zumindest in meiner Wahrnehmung – Teil einer ganzen Maschinerie, die aus ihr jetzt den nächsten großen Rap-Star machen soll. Und ich hab mich immer gefragt: Wie fühlt sich das wohl an, wenn es plötzlich so abgeht?

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    Diese Folge gibt es übrigens auch als Video! Wenn ihr sie euch also nicht nur anhören, sondern auch angucken wollt, findet ihr sie auf dem Youtube-Kanal von funk und in der ARD Mediathek.

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    Redaktion: Julika Bickel, Christine Geilich, Merle Hömberg, Aline König, David Schöne, Isabella Schreier
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    • 1 Std. 6 Min.
    Matthias Maurer, was vermisst du gerade im All? (Wdh.)

    Matthias Maurer, was vermisst du gerade im All? (Wdh.)

    Wiederholung vom 29.12.2021:

    Mein Gast Matthias Maurer ist 51 Jahre alt, stammt aus einer kleinen Stadt im Saarland und lebt und arbeitet aber momentan 400 Kilometer über uns – im All, als Astronaut auf der Internationalen Raumstation ISS. Von dort hat er mich für diese Folge angerufen. Das heißt, ihr hört jetzt gerade den ersten deutschsprachigen Podcast, der im Weltall aufgenommen wurde.

    Bis vor ein paar Jahren hätte mir das vermutlich nicht mal Matthias selbst geglaubt. Eigentlich war er als Bewerber bei der ESA nämlich in der allerletzten Runde ausgeschieden. „Du wirst nie Astronaut werden“, hat man ihm damals gesagt. Jetzt ist er es doch, als einer von nur 12 Deutschen, die jemals Raumfahrer waren – und ich wollte natürlich wissen: Wie hat er das geschafft? Und: Wie fühlt es sich jetzt an?

    Wir haben zwei Mal gesprochen: einmal Mitte Oktober, als er buchstäblich noch mit beiden Beinen auf der Erde stand und in Houston auf seinen Start wartete. Und dann nochmal zwei Monate später – diesmal schwerelos schwebend, auf der ISS. Deswegen ist diese Folge auch ein bisschen länger als üblich, wir haben nämlich beide Gespräche, das Vorher-Nachher, hintereinander gepackt, und das macht es, finde ich, noch besonderer.

    Im ersten Teil hat Matthias mir von seiner krassen, jahrelangen Ausbildung erzählt, für die er zum Beispiel auch 16 Tage komplett unter Wasser verbringen musste. Außerdem wollte ich natürlich wissen: Wie sieht sein Alltag da oben aus? Warum war bisher noch keine deutsche Frau im All? Und: Glaubt er, dass es irgendwo in diesem Universum noch anderes Leben gibt? Es ging auch um die politische Dimension der Raumfahrt: um Europas Rolle im All, insbesondere jetzt, wo gleich mehrere amerikanische Milliardäre wie Elon Musk und Jeff Bezos mit ihren kommerziellen Unternehmen den staatlichen Akteuren Konkurrenz machen. Wie ist das für Matthias, sich die ISS mit Touristen zu teilen?

    Kurz nach seiner Ankunft dort hat Matthias auch direkt eine heikle Situation erlebt, für die Teile der Raumstation zwei Tage lang evakuiert werden mussten. Ich wollte wissen, wie er mit solchen Extremsituationen umgeht – oder auch mit der Vorstellung, dass seinen Liebsten auf der Erde etwas passieren könnte, während der sechs Monate, die er dort oben ist. Ehrlich gesagt, für mich war das spannend von vorne bis hinten, mein Kopf fühlte sich während dieser Gespräche permanent so an wie der von diesem Emoji, dem das Hirn explodiert. Ich hab unheimlich viel gelernt und hätte nie gedacht, dass ich mich so für Raumfahrt und alles, was damit zusammenhängt, begeistern kann. Und als Matthias beschrieben hat, wie er zum ersten Mal aus dem Fenster der ISS auf die Erde geschaut hat, hatte ich richtig Gänsehaut.

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    Hier noch ein paar interessante Links:

    funk – der Podcast: „Was wir einen Astronauten schon immer mal fragen wollten – mit ESA-Astronaut Matthias Maurer“
    https://open.spotify.com/episode/3dXX76rGED22ytSdgynZGL

    Synapsen. Ein Wissenschaftspodcast: „(43) Völlig losgelöst“
    https://audiothek.ardmediathek.de/items/95447890

    Deutschland3000: „STAR WARS ohne Deutschland!?“
    https://www.facebook.com/Deutschland3000/videos/2329915103920242

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    Folgt Matthias auf
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    „Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz“ ist eine Produktion von 1LIVE, Bremen NEXT, DASDING, FRITZ vom rbb, MDR SPUTNIK, N-JOY, PULS, YOU FM, UNSERDING und funk. Neue Folgen gibt es jeden zweiten Mittwoch überall, wo es Podcasts gibt.

    • 1 Std. 26 Min.
    WM-Boykott – bringt das was, Lena Cassel?

    WM-Boykott – bringt das was, Lena Cassel?

    Die Fußball-WM in Katar ist gerade ein Riesenthema. Überall ist die Rede von der verheerenden Menschenrechtssituation in dem Land, von Bestechungsvorwürfen gegen die FIFA, davon, ob man die Spiele nicht eigentlich boykottieren müsste. Ich hab mich in der vergangenen Woche hingesetzt und versucht, das genauer zu verstehen: Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass ausgerechnet Katar diese WM ausrichtet – ein Land ohne Fußballtradition, aber dafür mit Temperaturen bis zu 50 Grad? Was wissen wir über die Situation der Arbeiter, die in den vergangenen Jahren die Stadien, Hotels, die ganze Infrastruktur dafür hochgezogen haben? Und woher kommt all das Geld, von dem immer mehr in diesen Sport fließt?

    Zum Glück war ich mit all diesen Fragen nicht alleine. Ich hatte Hilfe von der Sportjournalistin Lena Cassel. Lena liebt Fußball. Sie moderiert die Champions League auf Amazon Prime und jeden Morgen eine neue Folge von ihrem Podcast „Fußball MML Daily“. Normalerweise, meinte sie, würde sie jetzt ganz tief in den WM-Vorbereitungen stecken und jede noch so kleine Nerd-Info über die ganzen Spieler und ihre Länder auswendig lernen. Nur, dieses Mal kann sie sich überhaupt nicht so richtig freuen. „Das ist eine WM, die als dunkler Fleck in die Geschichte des Fußballs eingehen wird“, hat Lena in unserem Gespräch gesagt, „vielleicht sogar der größte Skandal im modernen Sport.“

    Also selbst, wenn ihr keine Fußball-Fans seid: Das solltet ihr euch anhören. Nach dieser guten Stunde, das verspreche ich euch, könnt ihr mitreden – und dann auch hoffentlich besser entscheiden, ob ihr die Spiele gucken oder boykottieren wollt.

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    Hier noch ein paar interessante Links:

    ZDF-Doku: „Geheimsache Katar“ von Julia Friedrichs und Jochen Breyer
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/zdfzeit-geheimsache-katar-100.html

    Fabian Köster bei der heute-show: „Ehrenlose Punchlines zur WM in Katar“
    https://www.tiktok.com/@fabiankoester/video/7159865902052297989?_r=1&_t=8XGIUcmrvXq&is_from_webapp=v1&item_id=7159865902052297989

    Podcast von Fritz vom rbb: „Wir sind hier! - Queer in Europa“
    https://www.ardaudiothek.de/sendung/wir-sind-hier-queer-in-europa/12078971/

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    Lena Cassel findet ihr auf
    Instagram: https://www.instagram.com/casselberger/
    Twitter: https://twitter.com/casselberger
    oder in ihrem Podcast „Fußball MML Daily“: https://mmldaily.podigee.io/

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    Credits:
    Redaktion: Merle Hömberg, Aline König, David Schöne
    Produktion: Isabella Schreier
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    • 1 Std. 9 Min.
    Natalie Amiri, stürzen die Frauen das iranische Regime?

    Natalie Amiri, stürzen die Frauen das iranische Regime?

    Die heutige Folge beschäftigt sich mit der Lage im Iran. Seit sechs Wochen protestieren die Menschen dort gegen das brutale Regime und riskieren dabei tagtäglich, misshandelt, ins Gefängnis gesteckt oder gar getötet zu werden. Ausgelöst wurde all das vom Tod einer jungen Frau, Jina Mahsa Amini, die gerade mal 22 Jahre alt war. Ganz oft, wenn ich in den letzten Wochen Bilder und Videos von den Protesten gesehen habe, hab ich gedacht: „Krass! Ob ich mich das auch trauen würde?“ Und dann gemerkt, dass ich viel zu wenig über den Iran weiß.

    Deswegen habe ich Natalie Amiri zu Deutschland3000 eingeladen. Natalie ist eine deutsch-iranische Journalistin – ihr kennt sie vielleicht aus dem Auslandsmagazin „Weltspiegel“ im Ersten, aus den Tagesthemen oder von Instagram und Twitter. Sie hat Orientalistik studiert und war ihr ganzes Leben über immer wieder im Iran, als Schülerin, Studierende und später auch als Korrespondentin. 2015 übernahm sie die Leitung des ARD-Studios in der Hauptstadt Teheran. Vor gut zwei Jahren musste sie diesen Job allerdings gegen ihren Willen aufgeben und das Land verlassen.

    Wie es dazu kam und warum sie heute nicht mehr in den Iran einreisen kann, obwohl sie es gerade jetzt SO gerne würde, hat sie mir im Gespräch erzählt. Vor allem hat sie aber nochmal einen echt guten Eindruck davon vermittelt, wie der Alltag junger Iranerinnen und Iraner unter dem unterdrückerischen Regime aussieht und was die Proteste jetzt ändern könnten. Dafür haben wir zwischendurch ein bisschen rausgezoomt und uns die größeren internationalen Zusammenhänge angeguckt. Natalie kann die echt gut erklären und ich hoffe, dass ihr nach dieser Folge alle sagen könnt: Ok, wow, jetzt hab ich das alles nochmal ein gutes Stück besser verstanden. Mir ging es jedenfalls so, und noch dazu haben mich die Geschichten, die Natalie erzählt hat, auch einfach sehr berührt.

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    Hier noch ein paar interessante Links:

    Der Song „Bella Ciao“, umgetextet zum Protestlied von Samin Bolouri und Behin Bolouri
    https://www.instagram.com/p/Cikq71PI9QQ/

    ATLAS: „Iran: Die brutale Ideologie der Moral-Polizei“
    https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4uber_Vieting

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    Natalie Amiri findet ihr auf
    Instagram: https://www.instagram.com/natalie_amiri/
    Twitter: https://twitter.com/NatalieAmiri

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    Credits:
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    • 1 Std. 5 Min.
    Laura Larsson, warum willst du zurück aufs Land?

    Laura Larsson, warum willst du zurück aufs Land?

    Meinen heutigen Gast durfte ich mal wieder zuhause besuchen. Und als ich zu Laura Larsson in die Wohnung kam, war das Erste, was sie mir in die Hand gedrückt hat, ein Paar von diesen typischen weißen, flauschigen Hotelschlappen, die sie wohl mal bei einem Urlaub in Bayern hat mitgehen lassen. In denen saß ich dann an dem Tisch, an dem sie sonst auch ihre eigenen Podcasts aufnimmt. Ihr kennt Laura wahrscheinlich schon seit „Herrengedeck“, dem Comedy-Podcast, den sie mal mit Ariana Baborie gemacht hat, oder von ihren herrlich selbstironischen Beauty-Videos auf Tiktok und Instagram. Inzwischen moderiert sie auch regelmäßig bei 1Live und hostet zusammen mit ihrem Kollegen Simon Dömer den Podcast „Zum Scheitern Verurteilt“.

    In dem kommt sie ja gerne mal so rüber, als würde sie eher durchs Leben stolpern als gehen. Ich hab mich gefragt: Ist das eine Rolle oder ist sie wirklich so? Wir haben über ihr Aufwachsen in einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern gesprochen und weshalb sie dahin jetzt, nach elf Jahren in der Großstadt, wieder zurückziehen wird. Es ging um ihre Kritik am Radio, warum sie nicht an Horoskope glaubt und die Krankheit Lipödem, eine Fettverteilungsstörung, mit der Laura vor ein paar Jahren diagnostiziert wurde. Daraufhin hatte sie ein paar ziemlich schmerzhafte Eingriffe, die ihr Verhältnis zu Schönheitsoperationen und Beautywahn entscheidend beeinflusst haben.

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    Hier noch ein interessanter Link:

    Der Wikipedia-Eintrag über den Räuber Vieting aus Parchim:
    https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4uber_Vieting

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    Laura Larsson findet ihr auf
    Instagram: https://www.instagram.com/laura.larsson.berlin
    TikTok: https://www.tiktok.com/@lauralarssontiktok
    Oder hört ihren Podcast „Zum Scheitern Verurteilt“: https://open.spotify.com/show/53R1htdbOIEG2LxPTCoxKD

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    Credits:
    Redaktion: Susan Penack, Aline König, David Schöne
    Produktion: Isabella Schreier
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    • 1 Std. 19 Min.

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32 Bewertungen

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