125 Folgen

Edition Zukunft ist der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen jeden Freitag - jeweils abwechselnd mit "Edition Zukunft Klimafragen", dem Podcast zu Umwelt- und Klimathemen.

Edition Zukunft ist ein Podcast von DER STANDARD. Redaktion und Moderation: Philip Pramer, Jakob Pallinger, Nora Laufer, Florian Koch und Julia Beirer.

Edition Zukunft DER STANDARD

    • Wissenschaft
    • 4,6 • 127 Bewertungen

Edition Zukunft ist der STANDARD-Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen jeden Freitag - jeweils abwechselnd mit "Edition Zukunft Klimafragen", dem Podcast zu Umwelt- und Klimathemen.

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    Zwischen Krise und Populismus: Die Zukunft der Demokratie

    Zwischen Krise und Populismus: Die Zukunft der Demokratie

    Die Demokratie ist in einer Krise, der Populismus boomt. Viele sind skeptisch gegenüber demokratischen Institutionen, dem Rechtsstaat und auch Liberalismus. Warum das so ist, darüber schreibt Politologe Herfried Münkler in seinem neuen Buch "Die Zukunft der Demokratie". Eric Frey hat mit ihm auch der Buchmesse Wien darüber gesprochen.

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    • 26 Min.
    Verhandlungsendspurt: Was bringt die Klimakonferenz?

    Verhandlungsendspurt: Was bringt die Klimakonferenz?

    Am Freitag soll der Klimagipfel im ägyptischen Scharm El-Scheich planmäßig zu Ende sein. Schon jetzt ist ziemlich klar, dass die knapp 200 Staaten keine großen Sprünge in der Klimapolitik machen werden. Wir sprechen darüber, warum die Klimakonferenzen trotzdem wichtig sind, warum neue Gas-Deals auf der Veranstaltung verkündet werden und wie der Gipfel die kritische Menschenrechtssituation in Ägypten ins Rampenlicht rückt.

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    • 20 Min.
    Zeitenwende für die Diplomatie? Was feministische Außenpolitik erreichen will

    Zeitenwende für die Diplomatie? Was feministische Außenpolitik erreichen will

    Schweden war 2014 eines der ersten Länder, die den Begriff "feministische Außenpolitik" einführten. Die Außenministerin Margot Wallström brachte das Konzept damals in die Politik. Auch wenn die neue rechtsgerichtete Regierung Schwedens das Konzept im Oktober gekippt hat, sprechen sich mittlerweile einige Länder für eine feministische Außenpolitik aus, darunter Deutschland, Kanada, Frankreich, Spanien oder Chile.

    Feministische Außenpolitik hat viele Facetten. Unter anderem zielt sie darauf ab, Menschenrechte für Frauen und Mädchen auf globaler Ebene zu stärken. Zudem will sie Frauen verstärkt an Konfliktlösungen und Friedensprozessen beteiligen und ihnen eine Teilnahme an wirtschaftlicher, sozialer und ökonomischer Entwicklung ermöglichen.

    Auf anderen Ebenen setzt sie sich gegen geschlechtsspezifische und sexuelle Gewalt ein. Staatsgeld soll nicht ins Militär fließen, sondern Frauen oder politischen Minderheiten zugutekommen. Die feministische Außenpolitik konzentriert sich daher nicht nur auf Frauen, sondern auch auf Menschen aus der LGBTQI-Community und dem globalen Süden.

    Paradigmenwechsel gefordert

    Bisher ist Außenpolitik noch patriarchal geprägt, sagt Kristina Lunz im Podcast-Gespräch. Sie ist Unternehmerin, Autorin und Aktivistin und gründete im Jahr 2018 das Centre for Feminist Foreign Policy in Berlin. Statt menschlicher Sicherheit und Menschenrechte priorisiere die aktuelle Außenpolitik die Militarisierung und nationalstaatliche Sicherheit.

    "Feministische Außenpolitik möchte einen Paradigmenwechsel. Wir müssen endlich aufhören, jedes Jahr Milliarden in gewaltvolle Strukturen zu stecken. Wir müssen endlich anfangen, Geld dafür auszugeben, dass unsere Lebensgrundlage erhalten bleibt. Dass Menschenrechte erhalten bleiben, dass Armut bekämpft wird. All das, was Menschen in Sicherheit hält", sagt Lunz.

    Im Podcast spricht sie darüber, was mit feministischer Außenpolitik überhaupt gemeint ist, wie die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) das Konzept umsetzt und warum gesellschaftliche Veränderung immer zu Reibungsmomenten führt. Außerdem antwortet sie auf die Kritik, die dem Konzept entgegengebracht wird.

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    • 31 Min.
    Tomatensuppe und Superkleber: Wie weit darf Klimaprotest gehen?

    Tomatensuppe und Superkleber: Wie weit darf Klimaprotest gehen?

    Tomatensuppe auf einen van Gogh, Kartoffelbrei auf einen Monet – Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten versuchen mit immer drastischeren und umstritteneren Mitteln Aufmerksamkeit für ihre Themen zu erregen. Doch wie weit darf Protest gehen? Verspielt die Klimabewegung ihre Sympathie? Und stehen wirklich die Inhalte im Vordergrund?

    Zu diesen Fragen diskutieren Martha Krumpeck von der Bewegung Letzte Generation und Flo Pristolic von Erde brennt im Podcast. Während sich Krumpeck regelmäßig aus Protest auf Wiens Straßen festklebt, verfolgt Erde brennt eine andere Strategie: Die Organisation will über zehn Jahre nach den Uni-brennt-Protesten den Klimaaktivismus wieder auf Österreichs Universitäten bringen.

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    • 24 Min.
    Wie das Museum der Zukunft aussehen könnte

    Wie das Museum der Zukunft aussehen könnte

    Wenige Besucherinnen und Besucher, abgesagte Veranstaltungen und wirtschaftliche Probleme – auch die Museen in Österreich hatten mit der Pandemie zu kämpfen. Gleichzeitig sorgte sie für neue und kreative Ansätze, Ausstellungen zu gestalten. Manche schufen Online-Sammlungen, um Objekte digital betrachten zu können. Andere führten Nutzerinnen und Nutzer virtuell durch ihr Museum.

    Im Podcast erklärt Matthias Beitl, Ethnologe und Museumsdirektor des Volkskundemuseums in Wien, wie sich die Museen durch die Digitalisierung und neue Technologien wandeln. Beitl findet nicht, dass das Museum der Zukunft ein digitaler Raum sein muss. "Das Museum soll immer ein Ort der Zusammenkunft sein", sagt er.

    Wichtig sei, eine Konfrontation und Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen anzustoßen. Virtuelle und digitale Technologien sieht er als Werkzeug dafür. Beitl spricht außerdem darüber, wie sich die Klimakrise auf Museen und ihre Arbeit auswirkt.

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    • 25 Min.
    Wie über die grünen Klimamilliarden verhandelt wird

    Wie über die grünen Klimamilliarden verhandelt wird

    In weniger als drei Wochen beginnt die 27. Weltklimakonferenz in Ägypten. Es wird auch dieses Mal viel ums Geld gehen. Denn viele Fragen der Klimafinanzierung – etwa wie reiche Staaten ärmere unterstützen sollen – sind nach wie vor offen.

    Wolfgang Diernhofer, Consultant bei Kommunalkredit, beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema und berät regelmäßig die österreichische Delegation bei den Klimakonferenzen. Im Podcast "Edition Zukunft Klimafragen" erklärt er, wie hunderte Milliarden Euro in Klimaschutz umgeleitet werden sollen, was die Streitpunkte bei den Klimaverhandlungen sind und wie man irreversible Klimaschäden eigentlich in Geld ausdrücken kann.

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    • 28 Min.

Kundenrezensionen

4,6 von 5
127 Bewertungen

127 Bewertungen

KathiundNaturundso ,

Interessant und tolle Themen

Kompliment zu diesem Potcast Format. Ich höre die Folgen gerne an, da die Themen die behandelt werden, wichtig und zugleich interessant vermittelt werden.
Ich freu mich schon auf die nächste Folge:)

Sandralein87 ,

Interessant, kompetent, unaufgeregt

Weiter so 👏🏻

AdeleMehico ,

Toller Inhalt, angenehmer Sprecher

Greift interessante und neue Themen auf. Moderator hört man gerne zu, und Experten haben meist sehr breites Wissen zu ihrem Thema. Freue mich immer, wenn eine neue Folge erscheint

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