28 Folgen

Sebastian Heinrich findet: Streit ist großartig - und wichtig. Alle zwei Wochen sonntags streitet er deswegen mit Menschen über politische Themen, die die Region bewegen. Mögen die besseren Argumente gewinnen.

Sebastian Heinrich ist Politikredakteur bei der Schwäbischen Zeitung.
Mail: s.heinrich@schwaebische.de
Twitter: @bastianoenrico

"Steile These" - der Politik-Podcast Sebastian Heinrich

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Sebastian Heinrich findet: Streit ist großartig - und wichtig. Alle zwei Wochen sonntags streitet er deswegen mit Menschen über politische Themen, die die Region bewegen. Mögen die besseren Argumente gewinnen.

Sebastian Heinrich ist Politikredakteur bei der Schwäbischen Zeitung.
Mail: s.heinrich@schwaebische.de
Twitter: @bastianoenrico

    Deutschland hat noch immer nicht verstanden, wie gefährlich Antisemitismus ist!

    Deutschland hat noch immer nicht verstanden, wie gefährlich Antisemitismus ist!

    Mit Michael Blume

    • 1 Std. 8 Min.
    Silvesterfeuerwerk verbieten? Ja, bitte!

    Silvesterfeuerwerk verbieten? Ja, bitte!

    Das Silvesterfeuerwerk ist seit Jahrzehnten der teuerste - und am stärksten umstrittene – Brauch der Deutschen zum Jahreswechsel. 137 Millionen Euro haben sie dafür im Jahr 2017 ausgegeben. Aber immer mehr Städte in Süddeutschland – von Stuttgart über Konstanz bis Nürnberg - schränken Feuerwerke teils drastisch ein.

    Sebastian Heinrich sagt, das Silvesterfeuerwerk sollte verboten werden: weil es die Luft mit Feinstaub verpestet, Tiere bedroht, Jahr für Jahr schwere Verletzungen verursacht – und all das viel schwerer wiegt als der Spaß, den manche Menschen dabei für eine halbe Stunde pro Jahr haben. Sein Streitpartner ist diesmal Schwäbische-Volontär Jan Scharpenberg – der entgegnet: Ja, das Böllern einzuschränken ist eine gute Idee – aber es zu verbieten, geht viel zu weit. Er sagt: Menschen, die Freude am Feuerwerk haben, darf man diesen Spaß nicht nehmen, der Staat sollte sich bei diesem Thema heraushalten.

    • 48 Min.
    Axel Müller, die Union kriegt die AfD nicht klein!

    Axel Müller, die Union kriegt die AfD nicht klein!

    Seit die AfD sich etabliert hat, tun sich CDU und CSU schwer im Umgang mit ihr. Erklärtes Ziel vieler Unionspolitiker: Die AfD wieder kleinkriegen. Sebastian Heinrich sagt: Die Union schafft das nicht! Er streitet darüber mit Axel Müller, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Ravensburg - der sich seit Monaten als AfD-Gegner präsentiert.

    Müller sagt: CDU und CSU können Wähler von der AfD zurückgewinnen: wenn sie sich klar abgrenzen, wenn ihre Politiker mit enttäuschten konservativen Wählern sprechen - und wenn sie ihnen Lösungen anbieten für ihre Ängste in einer Welt im Umbruch. Sebastian Heinrich entgegnet: Viele Menschen wählen die AfD inzwischen aus Überzeugung, viele hat der Wandel der Unionsparteien verschreckt - und diese Leute zurückzugewinnen, klappt einfach nicht.

    Ein Streitgespräch über Rechtspopulismus, die Grenzen des Dialogs - und die Frage, ob Linke und AfD für die Union wirklich gleich weit entfernt sind.

    • 58 Min.
    Wir brauchen kein Tempolimit!

    Wir brauchen kein Tempolimit!

    Brauchen wir ein Tempolimit? Die Diskussion läuft regelmäßig heiß – und Sebastian Heinrich ficht sie in dieser Folge aus mit Julian Grünke, FDP-Politiker aus Tübingen. Grünke sagt: Nein, wir brauchen keine Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen, das würde die Freiheit der Menschen zu stark einschränken. Sebastian entgegnet: Doch, das Tempolimit muss her – weil es Leben retten kann und weil das diese Einschränkung rechtfertigt.

    Der Streit wird leidenschaftlich, aber sachlich – und dreht sich um Bremswege, Unfallstatistik, Sicherheitsgefühl, CO2-Ausstoß – und über die Zukunft der Mobilität und die Frage, ob die Realität den Tempolimit-Streit nicht ohnehin bald überholt.

    • 52 Min.
    Wir geben den Bekloppten zu viel Aufmerksamkeit!

    Wir geben den Bekloppten zu viel Aufmerksamkeit!

    Der Aufstieg der AfD, der Brexit, die Wahl Donald Trumps: In den vergangenen Jahren ist die Macht von Populisten gewachsen. Sind Medien dafür mitverantwortlich – weil sie denen besonders viel Beachtung schenken, die besonders laut schreien? Kurzum: Geben wir den Bekloppten zu viel Aufmerksamkeit? Marlene Gempp, Redakteurin beim "Schwäbische Magazin", sagt: Ja. Und streitet darüber mit Sebastian Heinrich.

    Daraus entsteht eine Diskussion über soziale Medien, über Ablenkungsmanöver mächtiger Politiker, Fehler von Journalisten und Redaktionen – und Beispiele dafür, wie man es richtig machen kann.

    Wollen Sie mit uns streiten? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an steilethese@schwaebische.de.

    • 40 Min.
    Herr Nachwuchspolitiker, verdienen Sie erstmal Ihr eigenes Geld!

    Herr Nachwuchspolitiker, verdienen Sie erstmal Ihr eigenes Geld!

    In Deutschland ist fast jeder dritte Mensch unter 30 – im Bundestag ist aber nur jeder vierzigste Abgeordnete aus dieser Altersgruppe. Ein Problem? Pavlos Wacker, Chef der Jusos in Baden-Württemberg, sagt ja. Sebastian Heinrich streitet mit ihm darüber.

    Wacker, 21 Jahre alt, ist diesmal der Gast in der „Steilen These“ – und Sebastian Heinrich konfrontiert ihn mit Facebook-Posts, die User von schwaebische.de über Nachwuchspolitiker geschrieben haben. Deren steile These: Junge Leute sollten erstmal ihr eigenes Geld verdienen, bevor sie sich in die Politik einbringen. Das klingt heftig – aber steckt nicht auch ein bisschen Wahrheit darin?

    Sebastian Heinrich streitet mit Südwest-Juso-Chef Pavlos Wacker darüber, wie wichtig Lebenserfahrung für Politiker ist, warum die SPD bei jungen Wählern besonders schlecht dasteht – und warum vor allem Gymnasiasten und Studenten Kevin Kühnert gut finden.

    • 46 Min.

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