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#7 Wie die EU mit Handelspolitik Klimaschutz betreibt (mit Susanne Dröge‪)‬ future economies

    • Gesellschaft und Kultur

Warum ist es so schwierig, international Klimapolitik zu koordinieren und alle Länder dazu zu bewegen, an einem Strang zu ziehen? Und wie löst man das Problem, dass ein CO2-Preis die Produktion teurer und damit die Verlagerung ins Ausland attraktiver macht, Stichwort Carbon Leakage? Diesen fehlenden Anreizen sowie dem CBAM, der Antwort der EU auf die Gefahr Carbon Leakage, wollen wir in unserer siebten Folge auf den Grund gehen.
Denn aus der Theorie lassen sich Ansätze ableiten, wie sich doch alle Länder zu Klimaschutz bewegen lassen. Zum Beispiel könnte die EU von ausländischen Unternehmen, die Waren zu uns exportieren, verlangen, dass auch sie einen CO2-Preis bezahlen müssen. Das nennt sich dann Carbon Boarder Adjustment Mechanism, oder kurz CBAM. Diese Verbindung zwischen Welthandel und Klimaschutz wollen wir gemeinsam mit Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik aufdröseln.

Warum ist es so schwierig, international Klimapolitik zu koordinieren und alle Länder dazu zu bewegen, an einem Strang zu ziehen? Und wie löst man das Problem, dass ein CO2-Preis die Produktion teurer und damit die Verlagerung ins Ausland attraktiver macht, Stichwort Carbon Leakage? Diesen fehlenden Anreizen sowie dem CBAM, der Antwort der EU auf die Gefahr Carbon Leakage, wollen wir in unserer siebten Folge auf den Grund gehen.
Denn aus der Theorie lassen sich Ansätze ableiten, wie sich doch alle Länder zu Klimaschutz bewegen lassen. Zum Beispiel könnte die EU von ausländischen Unternehmen, die Waren zu uns exportieren, verlangen, dass auch sie einen CO2-Preis bezahlen müssen. Das nennt sich dann Carbon Boarder Adjustment Mechanism, oder kurz CBAM. Diese Verbindung zwischen Welthandel und Klimaschutz wollen wir gemeinsam mit Susanne Dröge von der Stiftung Wissenschaft und Politik aufdröseln.

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