56 Folgen

Zwei Softwareentwickler — Max und Nathan — unterhalten sich ein Getränk lang über Themen aus der Softwareentwicklung. Da beide keine Ahnung von Bier haben, aber es gerne trinken, trinken die beiden meistens Bier.

Codestammtisch Maximilian Koch, Nathan Mattes

    • Technologie
    • 4.8, 6 Bewertungen

Zwei Softwareentwickler — Max und Nathan — unterhalten sich ein Getränk lang über Themen aus der Softwareentwicklung. Da beide keine Ahnung von Bier haben, aber es gerne trinken, trinken die beiden meistens Bier.

    Urlaub!

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    Wir nehmen diese Folge in Reckingen in der Schweiz auf, nachdem wir den Furkapass hoch und runtergefahren sind. Das Publikum ist eine grosse Heuschrecke am Fenster von unserem mobilen Aufnahmestudio: Wir haben uns ein unpassendes Mikro mitgenommen und sitzen damit in Max' Auto und Wohnung inklusive Hintergrundgeräuschen. Sorry dafür, nächstes Mal dann wieder in gewohnt guter Qualität.

    Thema ist — aus aktuellem Anlass — Urlaub: Wie entspannen wir am besten? Wie schalten wir ab? Was machen wir dieses Jahr? Max trinkt dabei eine Rivella mit Holunderblüte, Nathan das Brooklyn Special Effects, das Max auch schon mal hatte.

    Wir bedanken uns wie immer für's Zuhören. Verbesserungsvorschläge, Getränkeempfehlungen, Liebesbekundungen und Kritik bitte wie immer via Twitter an @codestammtisch oder diskret per Mail an hallo-at-codestammtis.ch. Kommentare könnt ihr uns auch gerne auf unser Band quatschen!

    First things first

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    Nathan trinkt eine rote Schorle: Er probiert die Kirsche & Granatapfel von Proviant, die eigentlich so überhaupt nicht nach Granatapfel schmeckt. Max hat mit der Coop-Hauseigenen Happy Cola Zero Coconut Flavour, auch bekannt als Coco Cola, ein ähnliches Problem: Sie schmeckt eher nach Vanille-Cola.

    Und dann war da ja noch ein Podcast: Nathan hadert in der letzten Zeit ein bisschen, verzettelt sich, macht zuviele Baustellen auf und wird nicht so ganz fertig. Und dann macht er auch noch das Falsche. Außerdem hat er einen Blogpost und ein paar Comics gelesen und jetzt Redebedarf zum Thema: Wie legen wir die Reihenfolge fest, in der wir Dinge machen? Erst Bugs, dann neuen Code, wie beim Joel-Test vorgeschlagen? Erst low-hanging fruits? Zuerst das, was sich nur schwer schätzen abschliessen lässt, weil bei den anderen Sachen kann man dann ja zumindest sagen, wie lange man dafür braucht? Dann weiß man zumindest, wann man fertig wird!!!!1 Und wie verhindern wir dabei, dass wir uns verzetteln? Zu viel auf einmal wollen?

    Scrum bietet auch hier mögliche Antworten auf die Fragen, zumindest darauf was ich innerhalb eines Sprints zuerst mache: Das Team arbeitet im Idealfall sowohl Backlog, als auch Sprintlog von oben nach unten ab. Also das ist zumindest das, was Max erzählt.

    Außerdem schwärmt Nathan von Cassis-Schorle und -Eis und wir reden über Rabbit Holes.

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    Dependencies und Hell

    Dependencies und Hell

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    Wir wollten mal ein neues Intro probieren. Oh,und wir haben jetzt auch ein Outro. Sagt uns gerne, wie ihr es findet: Ihr findet es in Ordnung? Ihr wollt lieber das alte zurück? Euch ist alles egal? Wir freuen uns über jegliches Feedback!

    Max trinkt in dieser Folge ein Lockout and Life American Pale Ale, das genau in der amerikanischen Schweiz gebraut wurde. Nathan trinkt nicht nur ein Bier, sondern ein Vollbier: Thirsty Lady, gebraut nach dem Natürlichkeitsgebot, blablabla, naturbelassen. Wir erzählen den ein oder anderen Schwenk aus unseren Leben, bevor wir uns überhaupt dem Thema der Folge widmen: Dependency und Dependency Hell.

    Sei es aus Faulheit, mangelnder Kompetenz, Zeitdruck: Die Abhängigkeit von Third Party-Code kennt viele Ursachen. Aber ist es immer notwendig, eine sehr mächtige Library in ein Projekt zu ziehen, obwohl ich nur einen Teilaspekt davon brauche?

    Marco Arment hat da auf jeden Fall auch einen ziemlich klaren Standpunkt:

    Libraries change and add complexity to the build and project. At least when it’s your code, you’re in control.

    Und so tauschen wir in dieser Folge erschreckend ruhig unsere Gedanken und Argumente aus. Nathan versucht grundsätzlich, mit so wenig Frameworks wie möglich zu nutzen, während bei Max der Fokus eher auf Geschwindigkeit liegt. Und sicherlich hat auch unser bisherige Umfeld erheblichen Einfluss auf unsere Meinungen und Erfahrungen zu Third Party-Code.

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    • 53 Min.
    Sprachen und Sprachen lernen mit Susanne

    Sprachen und Sprachen lernen mit Susanne

    Wir haben mit Susanne einen neuen, tollen, interessanten Gast. Vor einem halben Jahr kam sie auf uns zu, um in einem halben Jahr mal über das Thema "Sprachen lernen" zu sprechen. Sie hat eine längere berufliche Auszeit unter anderem dazu genutzt, einen Python-Kurs zu machen. Der Codestammtisch war zusätzliche Motivation am Ball zu bleiben.

    Lange vor dem Python-Kurs hat sie mal Sprach- und Kommunikationswissenschaften studiert und in PR und Marketing gearbeitet, bevor sie die Internationalisierung eines Fintech-Unternehmens verantwortete. Zum Coden kam sie, weil ihre vielen Änderungswünsche auf der Homepage, ihren CTO so sehr nervten, dass sie die Views der Rails-Anwendung selbst bearbeiten durfte und dann hat sie ihre Kenntnisse bei einem Coding-Wochenende bei den Railsgirls Berlin weiter vertieft. Außerdem wollen wir ein bisschen die Werbetrommel für Women in Tech, besagte Rails-Girls oder die Geekettes rühren. Wenn ihr irgendwas könnt, programmieren, zum Beispiel: Geht doch da mal hin und erklärt das anderen Menschen, also nach COVID-19.

    Für den Codestammtisch hat sie sich ein Thistly Cider Whisky Cask, ein Cider aus einem Whiskyfass aus dem Getränkefeinkost geholt. Was man so hört, scheint das ein großartiges Getränk zu sein. Max trinkt ein kanadische Molson Canadian Lager aus Montreal, das ist in Kanada. Außerdem sollte man das sehr kalt trinken. Nathan trinkt mit dem Überquell vielleicht sein neues Lieblings Imperial Lager.

    Wir reden über natürliche Sprachen und Programmiersprachen und darüber, dass man kein Genie in Mathematik sein muss, um zu programmieren. Ein:e Programmierer:in ist jemand, der:die programmiert. Du musst nicht studieren oder eine Ausbildung in der IT absolviert haben. Ein Elfenbeinturm der Softwareentwickler:innen hilft niemandem und bitte lass dir nichts anderes einreden: Wenn du HTML und CSS schreibst, bist du ein:e Programmierer:in. Ganz einfach :-)

    Außerdem quatschen wir mal wieder darüber, dass es ganz normal ist, auch mit vielen Jahren Erfahrung vermeintlich billige Sachen zu googlen und nicht alles zu wissen. Max googlet beispielsweise jedes Mal, wie man einen Git-Tag auf ein Remote-Repo pusht. Und Nathan merkt sich nicht, wie man einen Git-Tag auf dem Remote-Repo löscht. Außerdem kann er 98 und 89 nicht auseinanderhalten. Was sind eure Sachen, die ihr regelmässig googlet und über die ihr immer wieder stolpert?

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    • 49 Min.
    Versionsschemata und Dependency Hell

    Versionsschemata und Dependency Hell

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    Jubiläum! Mal wieder. Zur Feier des Tages haben wir diese Folge live auf Youtube gestreamt, quasi als Geschenk und Test. In absehbarer Zeit gibt es uns dann vielleicht auch als Videopodcast.

    Max trinkt in dieser Folge ein Kirin Ichiban Special Edition und Nathan das Übernormalnull von der Kehrwieder Kreativbrauerei — schöne Domain übrigens.

    Wir reden über Semantic Versioning und Calendar Versioning und Semantic Calendar Versioning. Außerdem schweifen wir immer mehr ab und reden auch mal über API-Versionierung und die Dependency Hell.

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    • 1 Std. 9 Min.
    Wie man viele technische Schulden aufnimmt

    Wie man viele technische Schulden aufnimmt

    Hallo und herzlich willkommen zur ersten von zwei Jubiläumsfolgen zur 50. Folge vom Codestammtisch. Und weil wir einen Bildungsauftrag haben, versuchen wir euch heute etwas beizubringen, wie man schlechten Code schreibt, viele technische Schulden aufnimmt und Projekte unwartbar machen. Anti-Pattern vereinfachen das Leben in einem solchen Fall auch nicht unerheblich

    Max trinkt dabei ziemlich genau etwas weniger als 1 Pint Clever Girl IPA einer kleinen Brauerei aus Virginia — Hashtag Coronaheld. Man kann den Hopfen zehn Meilen gegen den Wind riechen. Nathan trinkt den AriZona (mit großem Z) Watermelon Icetea

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    • 53 Min.

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4.8 von 5
6 Bewertungen

6 Bewertungen

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