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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan c’t Magazin

    • Technologie
    • 4,6 • 520 Bewertungen

Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

    Mastodon statt Twitter | c’t uplink 46.0

    Mastodon statt Twitter | c’t uplink 46.0

    Scheinbar hat Elon Musk mit den gut 44 Billionen US-Dollar nicht nur Twitter gekauft, sondern auch die größte Werbeaktion für Mastodon gestartet. Mit jeder neuen Eskapade des neuen Twitter-Chefs eröffnet ein weiterer Schwung bisheriger Twitter-Nutzer ein Mastodon-Konto. Zwar sind dort im Vergleich zu Twitter weiterhin nur ein Bruchteil der Nutzer angemeldet, aber der Zuwachs ist deutlich spürbar, etwa an den längeren Server-Ladezeiten und deutlich mehr Nachrichten in der Timeline.

    Doch Mastodon ist mehr als ein potentieller Twitter-Ersatz. Es ist kein geschlossenes System, sondern ein aus vielen, verschiedenen, dezentralen Servern bestehender Verbund – auch Föderation genannt. Wie diese Server miteinander arbeiten, welche Vorteile und Nachteile das hat, erklären diese Woche im c’t uplink heise online Redakteur Martin Holland und die c’t-Redakteure Jo Bager und Michael Link. Sie berichten von ihren Erfahrungen auf Mastodon, geben Tipps zur Wahl der Instanz und verraten welche Apps sie bevorzugen.

    Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie nicht nur über die technischen Aspekte, sondern auch die sozialen Auswirkungen: Wie verändern sich die Mastodon-Communities durch die neuen User? Wie „trötet„ es sich ohne Algorithmen? Wer finanziert der Betrieb der Instanzen und wie sind die gegenüber Hate-Speech aufgestellt? Bei aller Euphorie, gibt es auch viele ungeklärte Fragen, über die die vier Technikjournalisten in dieser Folge von c’t uplink diskutieren.

    Helft uns, c't uplink besser zu machen! Wir wollen von euch wissen, wie und wo ihr c't uplink schaut oder hört, was euch stört und was ihr gut findet. Nehmt Teil an unserer anonymen c’t-uplink-Umfrage, die nur wenige Minuten dauert. In der Umfrage sammeln wir auch eure Vorhersagen für das kommende Jahr. Verratet uns eure Predictions für 2023 und eine Auswahl davon lesen wir Anfang des Jahres in der Sendung vor.

    Hier geht es zur Umfrage: ct.de/uplink-umfrage

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    • 1 Std. 10 Min.
    KI-Bildgeneratoren | c't uplink 45.9

    KI-Bildgeneratoren | c't uplink 45.9

    Mit den richtigen Befehlen erzeugt man in KI-Bildgeneratoren atemberaubende Gemälde, Illustrationen, sogar fotorealistische Porträts und Landschaften sind möglich. Das klappt aber selten beim ersten Versuch und häufig bekommt man sein Wunschergebnis überhaupt nicht hin. Jo Bager und Pina Merkert zeigen in der Sendung, mit welchen Diensten und welchen Befehlen man besonders schöne Werke erzeugt - und wo aktuell die Grenzen der KI liegen.

    Im Test in c't 26/2022 haben wir sechs Anbieter unter die Lupe genommen: Das kostenlose Craiyon sowie Dall-E 2, DreamStudio, Midjourney, NightCafe Creator und Wombo Dream. Sie alle steuert man per Textbefehle: Der Satz "A crowded city with much traffic edvard munch" zum Beispiel warf in unseren Versuchen ein schickes Kunstgemälde im Stil von Edvard Munchs Schrei aus.

    "Prompt Engineering" heißt die Technik, mit der man sich bei den Diensten einem optimalen Ergebnis nähert: Hängt man beispielsweise statt einem Künstlernamen die Bezeichnung eines Kameraobjektivs an den Text, erzeugen einige Generatoren fotorealistische Szenen, als ob sie mit diesem Objektiv fotografiert wurden.

    Was ein KI-Generator leistet und wo seine Grenzen liegen, hat zum einen mit dem Bildmaterial zu tun, mit dem er trainiert wurde. Zum anderen müssen verschiedene neuronale Netze miteinander zusammenspielen, damit aus dem Text ein passendes Bild wird. Pina erklärt, wie und warum das funktioniert.

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    • 1 Std. 23 Min.
    Smartphone-Trends und Kauftipps | c't uplink 45.8

    Smartphone-Trends und Kauftipps | c't uplink 45.8

    In c't 25/2022 haben wir Outdoor-Smartphones getestet. Steffen Herget hat die 6 sehr unterschiedlichen Geräte ins c't-uplink-Studio mitgebracht: Einige sind schick und halten dennoch viel aus, zum Beispiel die Smartphones von Samsung und Gigaset. Andere sehen aus wie eine klobige Powerbank, protzen dafür aber mit langer Akkulaufzeit.

    Doch nicht nur auf ein wasserdichtes Gehäuse, Robustheit und große Akkus kommt es an: Das Cat S53 hat zum Beispiel eine helle Taschenlampe und richtig laute Lautsprecher eingebaut; praktisch auf der Baustelle oder beim Outdoor-Sport. Insgesamt war Steffen mit der Qualität zufrieden, in seinem Test fiel nur ein Smartphone so richtig durch.

    Robin Brand und Jörg Wirtgen geben in der Sendung außerdem ganz allgemeine Tipps: Welche Smartphones empfehlen sich zurzeit im High-End-Bereich, welche in der Mittelklasse? Und wo liegt preislich die Schmerzgrenze, wenn man noch ein ordentliches Handy bekommen möchte?

    Zum Schluss erzählen die drei Smartphone-Tester, was sie tun, um ihre privaten Geräte möglichst lange nutzen zu können. Eine Reparatur beispielsweise lohnt sich häufig, obwohl die Akkus und Displays inzwischen fast immer verklebt sind. Beim Betriebssystem gehen die Meinungen auseinander: Wie lange darf man ein Android-Handy noch benutzen, auch wenn es keine Sicherheits-Updates mehr bekommt?

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    • 1 Std. 4 Min.
    Smarte TVs für Streaming und Gaming I c’t uplink 45.7

    Smarte TVs für Streaming und Gaming I c’t uplink 45.7

    Beste Bildqualität, üppige Ausstattung, gewaltiger Funktionsumfang – unsere Ansprüche an moderne Fernsehgeräte sind äußerst hoch. Und sie unterscheiden sich je nach Nutzung. Ein Cineast, der einen Film genießen möchte, schaut eher auf einen enormen Dynamikumfang, während einem Spieler auch schnelle Reaktionszeiten wichtig sind. Vor allem die Gamer rücken dabei immer weiter in den Fokus der Fernsehhersteller. Doch sind die Geräte dafür überhaupt schon fit?

    Was die aktuellen Generationen der Smart-TVs der 1000-Euro-Klasse hier zu bieten haben, mit welchen Displaytechniken sie arbeiten und welche Standards sie unterstützen, thematisiert der uplink 45.7.

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    • 1 Std. 5 Min.
    Windows vor Angriffen schützen | c’t uplink 45.6

    Windows vor Angriffen schützen | c’t uplink 45.6

    Die Meldungen über erfolgreiche Cyberattacken häufen sich, wo von Firmen, Verwaltungen und selbst Krankenhäuser fast die komplette IT außer Gefecht gesetzt ist. Als das mit Abstand am weitesten verbreitete Desktop-Betriebssystem, ist Windows ein lukratives Angriffsziel. Doch Windows beziehungsweise Microsoft macht es durch so manche konzeptionelle Entscheidung oder bestimmte Voreinstellungen den Angreifern auch allzu leicht, einzubrechen. Häufig reichen eine gut gefälschte Mail und wenige Klicks eines arglosen Nutzers, damit Cyberkriminelle den ersten Fuß im System haben.

    Um die Cyberangriffe herum ist eine ganze Industrie entstanden, beschreibt Jürgen Schmidt, Senior Fellow Security bei Heise. Im c’t uplink erläutert er, wie die mehrstufigen Angriffe ablaufen und wie die Arbeitsteilung der Cyberkriminellen aussieht. Welche Bordmittel Windows zum Schutz anbietet, hat sich c’t-Redakteur Jan Schüßler angesehen und erklärt deren Vor- und Nachteile. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Sie über konzeptionelle Probleme von Windows, wie Microsoft mit Sicherheitsfeatures Geld verdient und mit welchen Maßnahmen die Sicherheit sich praktisch verbessern lässt.

    Außerdem stellt Jürgen Schmidt heise Security Pro vor, wo er eine Community für IT-Professionals aufbaut, in der aktuelle Angriffe, Probleme der täglichen Praxis sowie aktuelle und künftige Technik diskutiert werden: www.heise.de/heisec-pro.

    • 1 Std. 3 Min.
    Die c’t-Notebook-Kaufberatung | c’t uplink 45.5

    Die c’t-Notebook-Kaufberatung | c’t uplink 45.5

    Der Notebook-Markt ist unübersichtlicher geworden, weil Lieferschwierigkeiten bei Geräten und Komponenten bestehen, weil die Preise unüblich stark in beide Richtungen schwanken, weil neue Techniken kommen, von denen einige wichtig und andere nicht so relevant sind, und auch, weil immer kräftigere Android- und iPadOS-Tablets interessante Alternativen sein könnten. Der Podcast mit c't-Redakteuren ordnet ein, erklärt und hilft bei Entscheidungen -- angelehnt an die Titelgeschichte in c't 23/2022.

    Wir gehen die einzelnen Komponenten der Notebooks durch: Wie viel Arbeitsspeicher und SSD-Platz braucht man? Wofür reicht USB-C und was sind die Vorteile von Thunderbolt und USB4 -- vor allem beim Anschluss von Monitor oder Dock? Wie siehts mit WLAN, Mobilfunk und Bluetooth aus? Die Prozessorkunde würde einen eigenen Podcast füllen, wir fassen das kurz zusammen und verweisen für Details auf die c't.

    Ausführlich gehen wir aufs Herz der Notebooks ein, die Displays. Warum bringen 16:10- und 3:2-Displays einen echten Vorteil, und was ist damit überhaupt gemeint? Wir erklären die Vorzüge der drei Displaytechniken TN, IPS und OLED und gehen auf Farbräume ein. Die alte Diskussion um matt oder glänzend führen wir natürlich auch, und den neuen Aspekt der 90- und 120-Hz-Displays erklären wir.

    Dann geht es um Bauformen: Was können die Notebooks mit 360-Grad-Scharnier, wann wäre ein Windows-Tablets mit magnetischer Tastatur besser, und wie verträgt sich das mit einem Stift? Möglicherweise wären Android und iPadOS die bessere Lösung. Was darf man von herkömmlichen Windows- und Apple-Notebooks an Gewicht und Laufzeit erwarten? Besonders erwähnen wir hierbei das reparatur- und konfigurationsfreundliche und dadurch nachhaltige Framwork-Notebook. Auch über Linux auf Notebooks reden wir und denken über ChromeOS als Alternative nach.

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    • 1 Std. 22 Min.

Kundenrezensionen

4,6 von 5
520 Bewertungen

520 Bewertungen

KenGuruMac ,

Sehr gut

Der Podcast gefällt mir wirklich sehr gut, lese die c‘t auch gerne.
Die Themen interessieren mich sehr oft, aber nicht immer - da es mittlerweile leider fast nur noch 1-Thema-Folgen gibt; da fände ich immer 2 bis 3 Themen besser.

Mick_nick ,

Inhalt ok

aber die Moderatoren sind teilweise unerträglich. Am schlimmsten ist aber dieses gegendere. Grausam. 95% männliche Zuhörer und dann dauernd „KollegInnen“, „ZuhörerInnen“ usw. Es nervt nur noch.

raptor901 ,

Das kann nicht euer Anspruch sein!

Moin Moin,

Ct - das Kürzel verbinde ich mit Fachwissen der höchsten Qualität und mit Profis die wissen was sie tun.

Leider kann ich das von diesem Podcast nicht behaupten. Die inhaltlichen Themen sind gut aber die Umsetzung ist ein Katastrophe! Hier meint man, teilweise in irgendeiner Stube zu sitzen wo sich ein paar Jungs am Podcasten versuchen. Der Ton ist unmöglich und alles andere als professionell. Unterschiedliche Lautstärken, unterschiedliche Tonqualität der verschiedenen Sprecher und das geilste ist die Planlosigkeit des Podcastleiters. Ahhhm, jaaaa gut, ahhhm, möchtest du, äähhhhm…. usw.

Leute, Das kann es nicht sein! Ihr seit doch nicht irgendwelche Nerds, ihr steht für die Ct.
Als Chefredakteur würde ich euch das Ding streichen oder ihr kümmert euch! Tonspuren einzeln und lokal aufnehmen, später zusammenführen und Lautstärke anpassen. Einige Sprecher sollten was gegen den „Hall“ in ihren Räumen machen. Baustelle? Das geht gar nicht beim Podcasten. Vernünftiges Equipment, etwas Zeit und professionelle Tools für die Bearbeitung und Zack wird ein wohltuender Podcast draus der Spaß beim Hörer hinterlässt.

Nach all der Kritik drücke ich euch die Daumen und wünsche euch ein glückliches Händchen bei der Verbesserung diese inhaltlich guten Podcasts.

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