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Wolfgang Schoch, Christian Wald-von der Lahr

Zwei Jungs aus den 80ern sprechen über alte Computerspiele.

  1. Vom Highscore zu Hello World

    vor 22 Std.

    Vom Highscore zu Hello World

    Als Kinder der 1980er Jahre mussten wir uns zwangsläufig mit der Funktionsweise von Computern auseinandersetzen, um Videospiele spielen zu können. Damals gab es noch keine Programme wie Steam, mit denen sich Spiele bequem starten und verwalten lassen. Stattdessen mussten wir uns mit Systemkonfigurationen, Bootdisketten und der Frage auseinandersetzen, wie sich noch ein weiteres Kilobyte konventioneller Speicher freiräumen lässt. Spielen war also nicht nur reiner Genuss, sondern auch mit viel Arbeit verbunden. Und die Arbeit hörte nach dem erfolgreichen Start eines Spiels in vielen Fällen noch nicht auf. Denn die Spiele der 1980er- und 1990er-Jahre waren oftmals schwer und verlangten viel Zeit, um sie zu meistern. In dieser Folge sprechen wir mit unserem Gast, Professor Dr. Markus A. Mathes, darüber, was diese Erfahrungen für unseren Bildungsweg bedeuten. Haben wir in unserer Jugend die Grundlagen der IT erlernt, die wir später im Studium und im Beruf gewinnbringend einsetzen konnten? Und wie sieht es heute aus? Niemand muss mehr an passenden Bootdisketten basteln, um ein Spiel zu spielen. Geht dadurch vielleicht Wissen und eine gewisse Vorbildung verloren? Markus ist selbst ein Kind der 1980er und durch seine Arbeit an der Hochschule hat er mit jungen Menschen zu tun, die gerade ihr Studium beginnen und dort teils erstmals mit technischen Themen und Programmierung in Berührung kommen. --- Credits Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch, Christian Wald-von der Lahr Musik: DRIFTING KORNERS von https://josephmcdade.com

    1 Std. 39 Min.
4,8
von 5
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Zwei Jungs aus den 80ern sprechen über alte Computerspiele.

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