14 Folgen

Alpenrock-Fans kennen sie als die Frau mit der Grünen Geige. Aber Monika Drasch kann auch anders: Jeden Monat stellt sie ein Lied vor, das sich um das Kirchenjahr dreht - mal augenzwinkernd, mal frech aber immer zum Seufzen schön.

Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erd‪e‬ mk-online.de

    • Musik
    • 4.3 • 3 Bewertungen

Alpenrock-Fans kennen sie als die Frau mit der Grünen Geige. Aber Monika Drasch kann auch anders: Jeden Monat stellt sie ein Lied vor, das sich um das Kirchenjahr dreht - mal augenzwinkernd, mal frech aber immer zum Seufzen schön.

    Und grüßt mir alles Schöne...

    Und grüßt mir alles Schöne...

    Als Monika Drasch das Gedicht von Reiner Kunze in einem kleinen Büchlein gefunden hat, hat sie sofort versucht, es zu singen. Inzwischen hat sie es dem Dichter sogar einmal selbst vorsingen dürfen. "Fern kann er nicht mehr sein" heißt es und darin geht es um den Tod. Besonders das Verneigen vor der Natur hat ihr dabei gefallen. Denn die Natur ist das wirklich Schöne, das sie - und auch ihre kleine Tochter - in der Krise aufrecht erhält.

    • 5 Min.
    Die Heiligen Drei Könige und Martin Luther...

    Die Heiligen Drei Könige und Martin Luther...

    Die Heiligen Drei Könige liegen im Dom zu Köln begraben. Glaubt man. Und der Bann über Martin Luther wurde an einem 3. Januar ausgesprochen - und bis heute nicht aufgehoben. Dazu macht sich Monika Drasch in dieser Folge so ihre Gedanken. Außerdem singt sie ein Dreikönigslied aus dem Röhrnbacher Weihnachtsliederbuch - weils einfach wunderschön ist.

    • 6 Min.
    Advent und die Macht der Männer....

    Advent und die Macht der Männer....

    Zum Advent hat Monika Drasch natürlich ein Adventslied mitgebracht. Die ersten drei Strophen sind Uralt. Das fängt an mit Adam, der sich nicht an die Regeln hält, geht weiter mit Jesus, der hier so manchen Schaden wieder gutmachen will und am Ende gibt’s zwei nigelnagelneue Strophen, die ihr so reingerutscht sind. Und so geht’s plötzlich um die Machtverhältnisse in der Kirche. Aber auch um so wichtige Fragen wie: Spricht man Advent mit "P", ab wann schmeckt Stollen und gibt’s im Pfarrbüro von Röhrnbach noch CDs vom Mädchen-Dreigsang Niederalteich?
    Kontakt zum Pfarrbüro: pfarramt.roehrnbach@bistum-passau.de

    • 6 Min.
    Alle(r) Heilig(en) - und damit auch die Anna

    Alle(r) Heilig(en) - und damit auch die Anna

    Einen wunderschönen Text hat Monika Drasch wieder aus dem Stubenberger Liederbuch herausgesucht, das sie ja schon oft zitiert hat. In dem geht es um die Gottesgroßmutter Anna – also die Mutter von der Maria. Und wer sich so richtig schön auf ihre Interpretation einstimmen möchte, der sollte vorher vielleicht mal eine Version der Marienvesper von Claudio Monteverdi anhören. Zum Beispiel hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=Lx9XyK16U50
    Ansonsten erfahren wir in dieser Folge auch noch, warum die Heilige Anna die Schutzpatronin der Umzüge ist und warum der Heilige Michael nie Geburtstag hatte.

    • 5 Min.
    Gregorianik und die Frauen

    Gregorianik und die Frauen

    Das mit der Einstimmigkeit in der Gregorianik - das muss einfach sein. Allerdings ist es manchmal auch ganz schön, wenn´s ein bisserl mehr sein darf, findet Monika Drasch. Und zeigt, wie schön auch das klingen kann. Und überhaupt kommt man vom "Salve Regina" auf so viele Themen, die mit der einen oder anderen Frau zu tun haben.

    • 9 Min.
    Ein Schutzengellied

    Ein Schutzengellied

    Zum Ende der Ferien ruft Monika Drasch die Schutzengel oder den Schutzgeist an. Wer von den beiden da gemeint ist, das sagt der Liedtext nicht. Das einstimmige Lied hat eigentlich nur zwei Strophen. Aber wer die Sängerin kennt, weiß, dass sie einiges einfach nicht so stehen lassen kann - und deshalb gibt´s einfach noch eine Strophe. Und wie immer natürlich viel Wissenswertes zu den Melodien und Philosophisches über´s Leben.

    • 8 Min.

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3 Bewertungen

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