10 episodes

Das Ende – Was wäre, wenn es uns nicht an Visionen und Ideen für eine bessere Gesellschaft fehlt - sondern an der Fähigkeit, ein gutes Ende zu finden und das Alte gehen zu lassen?

Warum wir das Ende wichtig finden:
Der Drang nach neuen Visionen, die Diskussionen über Zukunftsszenarien und Gesellschaftsgestaltung bekommen mehr und mehr Aufmerksamkeit - wir müssen mehr machen und neue Initiativen starten, uns vernetzen. Gleichzeitig beobachten wir, dass wir an Ideen, Karrieren, Gruppen Organisationen und Nationalstaatsideen festhalten, die nicht mehr zu funktionieren scheinen. Loslassen, Dinge beenden und mit etwas abzuschließen wird oft als Versagen wahrgenommen. Wie soll etwas Neues in die Welt kommen, wenn das Alte nicht gehen darf? Wie soll man einatmen, wenn nicht ausgeatmet werden kann. Worauf kann das Neue wachsen, wenn die Ressourcen gebunden sind?

Das Ende nimmt sich diesem Thema an. Wie können wir uns der Ungewissheit stellen, Dinge beenden ohne sicher zu wissen was danach kommt - wertschätzend und würdevoll. In einer Serie von Podcasts, Texten und einer Konferenz in Berlin wollen wir uns diesem Thema stellen.

Wir?
Bisher sind wir zu dritt: Ilan, Linnea und Robert. Aber wir wollen unseren Kreis erweitern mit Gesellschaftsgestaltenden in verschiedenen Funktionen, Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, soziale Unternehmer:innen und politische Aktivist:innen. Und gerne auch mit Dir.

Warum?
Was nehmen wir mit aus dem Prozess? Konfrontation mit dem Thema das Ende führt dazu, dass wir Prozesse in Organisationen und Gesellschaft anders angehen. Wir lernen loszulassen und geben somit dem unbekannten Neuen die Chance in die Welt zu treten.

Das Ende Ilan Siebert, Linnea Riensberg, Robert Stulle

    • Society & Culture

Das Ende – Was wäre, wenn es uns nicht an Visionen und Ideen für eine bessere Gesellschaft fehlt - sondern an der Fähigkeit, ein gutes Ende zu finden und das Alte gehen zu lassen?

Warum wir das Ende wichtig finden:
Der Drang nach neuen Visionen, die Diskussionen über Zukunftsszenarien und Gesellschaftsgestaltung bekommen mehr und mehr Aufmerksamkeit - wir müssen mehr machen und neue Initiativen starten, uns vernetzen. Gleichzeitig beobachten wir, dass wir an Ideen, Karrieren, Gruppen Organisationen und Nationalstaatsideen festhalten, die nicht mehr zu funktionieren scheinen. Loslassen, Dinge beenden und mit etwas abzuschließen wird oft als Versagen wahrgenommen. Wie soll etwas Neues in die Welt kommen, wenn das Alte nicht gehen darf? Wie soll man einatmen, wenn nicht ausgeatmet werden kann. Worauf kann das Neue wachsen, wenn die Ressourcen gebunden sind?

Das Ende nimmt sich diesem Thema an. Wie können wir uns der Ungewissheit stellen, Dinge beenden ohne sicher zu wissen was danach kommt - wertschätzend und würdevoll. In einer Serie von Podcasts, Texten und einer Konferenz in Berlin wollen wir uns diesem Thema stellen.

Wir?
Bisher sind wir zu dritt: Ilan, Linnea und Robert. Aber wir wollen unseren Kreis erweitern mit Gesellschaftsgestaltenden in verschiedenen Funktionen, Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, soziale Unternehmer:innen und politische Aktivist:innen. Und gerne auch mit Dir.

Warum?
Was nehmen wir mit aus dem Prozess? Konfrontation mit dem Thema das Ende führt dazu, dass wir Prozesse in Organisationen und Gesellschaft anders angehen. Wir lernen loszulassen und geben somit dem unbekannten Neuen die Chance in die Welt zu treten.

    The End from a Source Perspective

    The End from a Source Perspective

    Interview with Tom Nixon, Founder, Adviser, Author of the book “Work with Source“

    What if one started a project, an initiative or an organisation and wants to leave it? Or wants to end the initiative itself?
    We are happy that Tom Nixon joined our podcast to shed light on these questions.

    • 1 hr 1 min
    Die Enden in Biografien

    Die Enden in Biografien

    Interview mit Stephanie Nowicki, Pädagogin und Organisationsentwicklerin, Lead Organization & Learning bei Hypoport SE.

    Häufig denken wir beim Ende an den Tod - aber Enden prägen unsere gesamte Biografie. Und wie wir unsere Geschichte uns und anderen erzählen.

    Mit Stephanie Nowicki haben wir uns über die Fragen von Enden in der eigenen Geschichte unterhalten und sind dankbar für persönliche Einblicke, berufliche Herausforderungen und die Kunst Aspekte im eigenen Leben zu beenden - oder zu integrieren?

    • 57 min
    Das Ende - Gute Kündigungen

    Das Ende - Gute Kündigungen

    Interview mit Antje Staffa, Head of HR bei Mast-Jägermeisterer SE.

    Kaum ein Thema im beruflichen Kontext ist so unangenehm wie die Kündigung. Sie ist schmerzlich, schambehaftet und wird am liebsten verschwiegen. Dabei gehören Kündigungen zu unserem Arbeitsleben selbstverständlich dazu. Wie können Kündigungen so gestaltet werden, dass es gute Enden sind - und wieso sollten sich Unternehmen damit überhaupt beschäftigen?

    • 56 min
    Das Jahr geht zu Ende

    Das Jahr geht zu Ende

    Das Jahresende ist eine Zeit der Reflektion. Viele von uns verbringen ein paar Momente oder ein paar Stunden mit einem persönlichen Rückblick. In dieser kurzen Episode zum Jahresende tauschen sich Ilan Siebert, Linnea Riensberg und Robert Stulle dazu aus, welche Fragen wir uns selbst stellen könnten, um das Jahr gut zu beenden.

    • 18 min
    Das Ende aus Sicht der Systemtheorie

    Das Ende aus Sicht der Systemtheorie

    Interview mit Fritz B. Simon, Urgestein der Systemtheorie, Dr. med., Professor für Führung und Organisation an der Universität Witten/Herdecke; Systemischer Organisationsberater, Psychiater, Psychoanalytiker und systemischer Familientherapeut; Mitbegründer von Simon, Weber and Friends und Autor zahlreicher Bücher und Artikel.

    • 46 min
    Das Ende des Patriarchats

    Das Ende des Patriarchats

    Interview mit Carolin Wiedemann, Journalistin, Soziologin und Autorin des Buches „Zart und frei - Vom Sturz des Patriarchats“

    Unter Patriarchat ist eine Ordnung zu verstehen, die die Menschen nach wie vor aufteilt. Und zwar in zwei vermeintlich von Natur aus zu unterscheidenden Gruppen: Männer und Frauen. Zwischen den beiden Gruppen gibt es ein deutliche Hierarchisierung. „Männliches“ wird wertvoller und wichtiger bewertet als „weibliches“. Was sich nicht in diese binäre Matrix einordnen will, wird angegriffen, oft mit großer Gewaltbereitschaft. Diese Muster sind tief in der Gesellschaft verankert und werden oft unbewusst beständig reproduziert und aufrecht erhalten.

    Im Gespräch mit Carolin Wiedemann kommen wir auf interessante Fragen:


    - Was hat das Modell der Kleinfamilie mit dem Patriarchat zu tun?
    - Seit wann gibt es eigentlich das Recht (für jeden Mann) zu heiraten?
    - Wie hängt das Patriarchat mit dem Kapitalismus zusammen?
    - Warum nehmen wir die strikt binäre Teilung der Menschen in Frauen und Männer als „natürlich“ an?
    - Was hat das alles mit Sicherung der Erbschaft zu tun?
    - Aus welchen Gründen halten wir als Gesellschaft noch immer mehrheitlich am Patriarchat fest?
    - Was könnten wir gewinnen, wenn wir das Patriarchat überwinden und beenden?
    - Warum wird ein Ende des Patriarchats auch für Männer bereichernd?

    • 45 min

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