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Jeden Tag ein wichtiges Thema – Montag bis Donnerstag. Eines, das Fragen aufwirft. „Der Tag“ sucht Antworten, beleuchtet Hintergründe, ordnet ein. Und spricht mit Menschen, die zum Thema etwas zu sagen haben. So entsteht ein Bild aus vielen Perspektiven.

Der Tag. Ein Thema, viele Perspektiven hr

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Jeden Tag ein wichtiges Thema – Montag bis Donnerstag. Eines, das Fragen aufwirft. „Der Tag“ sucht Antworten, beleuchtet Hintergründe, ordnet ein. Und spricht mit Menschen, die zum Thema etwas zu sagen haben. So entsteht ein Bild aus vielen Perspektiven.

    Zerstört, vergessen, gerettet – Ukrainische Kultur im Krieg

    Zerstört, vergessen, gerettet – Ukrainische Kultur im Krieg

    Es gab viel zu sehen in der Ukraine. Vor dem Krieg lockten rund 400 Museen, 3000 Kulturstätten und sieben Welterbestätten Kulturinteressierte ins Land. Zum Beispiel die Sophienkathedrale und das Höhlenkloster in Kiew, aber auch das historische Zentrum von Lwiw. Die Zerstörung im Krieg macht auch vor Kulturgütern nicht Halt, schlimmer noch: Kulturgüter sind in Kriegen bewusst Ziel der Zerstörung, um das kulturelle Gedächtnis des Landes auszulöschen.
    Auf der anderen Seite bekommen ukrainische KünstlerInnen derzeit so viel Aufmerksamkeit wie noch selten zuvor. Kann die kulturelle Verständigung auch Kraft geben für die Zukunft? Und wie kann das kulturelle Erbe der Ukraine trotz Zerstörung weiter gegeben werden?

    Mut, Gratismut, Übermut – Im Kampf für höhere Ziele

    Mut, Gratismut, Übermut – Im Kampf für höhere Ziele

    Ob in der Ukraine, im Iran oder in Katar, überall kämpfen Menschen für Demokratie, Freiheit oder Menschenrechte. Wir bewundern ihren Mut, erheben unsere Stimme aber auf dem Boden der Sicherheit. Was kann man tun, wenn das Unrecht nicht vor der eigenen Haustür geschieht? Zwischen Mut, Gratismut und Übermut sucht Der Tag mit Jörg Jakob, Karin Senz, Marc Dugge und Dieter Frey nach Antworten.

    Ach, Du Fröhliche! – Weihnachten in der Krise

    Ach, Du Fröhliche! – Weihnachten in der Krise

    Nur noch drei Tage bis zum 1. Advent! Nur noch vier Wochen bis Heiligabend! Und schon wieder kommt Weihnachten ganz plötzlich. Aber dieses Mal scheint es auch irgendwie aus der Zeit gefallen.
    Wegen der Energiekrise sparen wir an der Festbeleuchtung und wegen der Inflation an teuren Geschenken. Dafür haben die ersten Weihnachtsmärkte schon vor Totensonntag geöffnet, damit die Leute hinter den Ständen wenigstens so lange wie möglich Umsatz machen können, wenn es schon kein großer Umsatz ist.
    “Krank am Herzen, arm am Beutel” würden manche von uns sich das Weihnachtsfest in diesem Jahr am liebsten schenken. Aber vielleicht sollten wir diese Redewendung stattdessen ganz wörtlich nehmen. Denn ein besseres Geschenk als Weihnachten selbst werden wir wohl so leicht nicht finden.

    Wo aber Moor ist, wächst das Rettende auch - Der ökologische Wert von Feuchtgebieten

    Wo aber Moor ist, wächst das Rettende auch - Der ökologische Wert von Feuchtgebieten

    Moore sind Multitalente. Sie speichern mehr CO2 als alle Wälder der Welt zusammen. Sie sind Klimaschützer, Artenschützer und Erholungsgebiete. Und zugleich sind sie umrankt von Mythen und Märchen. Aber: Weltweit ist bereits etwa ein Fünftel der Moore entwässert - mit gravierenden Folgen für die Treibhausgas-Emissionen. Auch in Deutschland haben naturbelassene Moore mittlerweile Seltenheitswert. Viele sind entwässert worden, um sie als Wald oder Weide zu nutzen oder um Torf abzubauen. Die Bundesregierung hat eine Gegenstrategie und will Moore renaturieren. Wie können wir Moore besser schützen und trotzdem nutzen?

    Bürgergeld - ein Geschenk für Faule?

    Bürgergeld - ein Geschenk für Faule?

    Der Streit ums Bürgergeld treibt einen Keil zwischen Arme und ganz Arme: zwischen Menschen, die mit harter Arbeit wenig Geld verdienen, und Menschen, die keine Arbeit haben und deshalb Bürgergeld bekommen sollen. Und so geht es nicht nur um Leistungen und Gegenleistungen, um Kompromisse und Prinzipien, sondern auch um Respekt, um Neid und um Gerechtigkeit.

    Krise, Kälte und kein Dach überm Kopf - Was hilft obdachlosen Menschen?

    Krise, Kälte und kein Dach überm Kopf - Was hilft obdachlosen Menschen?

    Winter bedeutet Kälte. Noch kälter ist jeder Winter für Menschen ohne Dach über dem Kopf. Die hohe Inflation, die Preisexplosion bei Nahrungsmitteln und Energie trifft die am härtesten, die ohnehin nichts haben. Selbst das Flaschensammeln wird schwierig, weil immer mehr Menschen im Abfall suchen und immer weniger die Flaschen wegwerfen oder abgeben. Was bedeutet diese Situation für obdach- oder wohnungslose Menschen? Wie kann ihnen in den kommenden Monaten besser geholfen werden? Und wie realistisch ist das Ziel der EU, mit langfristigen Hilfe-Strategien die Obdachlosigkeit bis 2030 zu beenden? Wir sprechen mit der Sozialarbeiterin Ann-Kirstin Weber, dem früheren Obdachlosen André Hoek, hr-Moderator Philipp Engel und Armutsforscher Christian Kolbe.

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