Markus Flicker Fotograf Videograf Content Creator Autor

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Markus Flicker ist Fotograf und Videograf, der seine Expertise und Leidenschaft teilt. Der Podcast ist eine informative und unterhaltsame Quelle für alle, die an der Fotografie und Videografie interessiert sind und mehr über die verschiedenen Aspekte dieser Kunstformen erfahren möchten. Darüber hinaus hat er sich auf die Erstellung von Fotos und Videos mit dem Smartphone spezialisiert. Fotograf Videograf / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Österreich / Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen / Est. 2012 Foto & Video & Reisen & Blog & Business & Leben

  1. Die Abenteuer von Hoppel, dem mutigen Wildkaninchen. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    16H AGO

    Die Abenteuer von Hoppel, dem mutigen Wildkaninchen. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    ==>> Details und Beschreibung zum Buch Hardcover jetzt auf Amazon kaufen =>Kindle eBook jetzt auf Amazon kaufen => Du wachst auf, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Blätter der alten Eichen dringen. Es ist ein stiller Morgen im Wald, und du, Hoppel, ein junges Wildkaninchen mit weichem braunem Fell und neugierigen Augen, streckst dich in deinem Bau. Deine Familie schlummert noch, aber du kannst es kaum erwarten, den Tag zu beginnen. Es gibt so viel zu entdecken! Du trittst vorsichtig aus dem schützenden Bau und spürst das kühle Gras unter deinen Pfoten. Der Wald erwacht: Vögel zwitschern, und in der Ferne plätschert ein Bach. Dein Bauch knurrt. „Zeit für ein Frühstück“, denkst du und hoppst los, um nach frischen Klee und saftigen Löwenzahnblättern zu suchen. Während du zufrieden knabberst, entdeckst du etwas Merkwürdiges. Im weichen Boden findest du Abdrücke – große Pfotenabdrücke, die du noch nie zuvor gesehen hast. Deine Ohren zucken vor Neugier. Wer könnte das sein? Der Wald ist voller Tiere, aber diese Spuren scheinen von jemandem zu stammen, der viel größer ist als du. Mutig folgst du der Spur. Sie führt dich tiefer in den Wald, an moosbewachsenen Steinen und hohen Farnen vorbei. Dein Herz klopft schneller. Während du dich umschaust, achtest du darauf, immer nah an den Büschen zu bleiben. Der Wald ist zwar wunderschön, aber auch voller Gefahren. Du denkst an die Geschichten, die deine Mutter dir erzählt hat: von listigen Füchsen und kreisenden Habichten. Plötzlich bleibst du stehen. Vor dir steht ein Tier, das du noch nie zuvor gesehen hast. Es hat weiches, goldbraunes Fell, große Augen und ein Paar beeindruckender Geweihe. Es ist ein Reh! Das Reh schaut dich freundlich an und sagt mit sanfter Stimme: „Hallo, kleines Kaninchen. Du bist aber mutig, so weit von deinem Bau wegzukommen.“ Du erzählst dem Reh von den Spuren, denen du gefolgt bist. Es lächelt. „Diese Spuren gehören Bruno, dem Dachs. Er ist ein guter Freund von mir. Aber sei vorsichtig, denn nicht alle Tiere im Wald sind so freundlich wie Bruno und ich.“ Du nickst dankbar und fragst das Reh, ob es dich zu Bruno führen kann. Gemeinsam macht ihr euch auf den Weg. Du fühlst dich sicher an der Seite des großen Rehs, das aufmerksam auf die Umgebung achtet. Nach einer Weile erreicht ihr eine Lichtung, auf der ein großes Erdloch zu sehen ist. „Das ist Brunos Bau“, erklärt das Reh. Du hörst ein tiefes Grunzen, und wenig später erscheint Bruno, der Dachs, vor dem Eingang. Seine schwarzen und weißen Streifen sehen beeindruckend aus, aber seine Augen funkeln freundlich. „Was führt dich zu mir, kleiner Hoppel?“ fragt Bruno. Du erzählst ihm von deiner Entdeckung der Spuren und wie neugierig du warst, herauszufinden, wem sie gehören. Bruno lacht. „Neugier ist eine gute Sache, aber du musst auch vorsichtig sein. Der Wald kann gefährlich sein für ein kleines Kaninchen wie dich.“ Bruno bietet dir an, dir eine geheime Stelle im Wald zu zeigen, die nur wenige Tiere kennen. Voller Aufregung stimmst du zu. Bruno führt dich und das Reh durch dichte Sträucher, bis ihr an eine kleine Lichtung kommt, die von hohen Bäumen und blühenden Blumen umgeben ist. In der Mitte plätschert ein klarer Bach, und auf der Wiese wachsen die saftigsten Gräser und kräftigsten Blumen, die du je gesehen hast. „Hier kommen wir hin, wenn wir Ruhe brauchen“, erklärt Bruno. „Es ist ein sicherer Ort, fern von Füchsen und anderen Gefahren.“ Du kannst kaum glauben, wie schön es hier ist. Du dankst Bruno und dem Reh von Herzen, dass sie dir diesen besonderen Ort gezeigt haben. Als die Sonne langsam untergeht, machst du dich auf den Heimweg. Das Reh begleitet dich bis zu deinem Bau und verabschiedet sich. Deine Familie ist froh, dich wiederzusehen, und du erzählst ihnen aufgeregt von deinem Abenteuer.

    5 min
  2. Die abenteuerliche Reise von Sofia, der Spinne. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    16H AGO

    Die abenteuerliche Reise von Sofia, der Spinne. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    ==>> Details und Beschreibung zum Buch Hardcover jetzt auf Amazon kaufen =>Kindle eBook jetzt auf Amazon kaufen => Es war ein sonniger Morgen im verwunschenen Wald. Die Blätter der Bäume tanzten im sanften Wind, und die Vögel sangen ihre fröhlichen Lieder. Zwischen den Zweigen einer alten Eiche lebte eine kleine, kluge Spinne namens Sofia. Sie hatte ein seidiges Netz gesponnen, das wie ein glänzender Diamant in der Morgensonne glitzerte. Sofia war nicht wie andere Spinnen – sie war neugierig und wollte die Welt außerhalb ihres Netzes erkunden. Heute war ein besonderer Tag, denn Sofia hatte beschlossen, den Wald zu durchqueren, um das sagenumwobene "Goldene Spinnennetz" zu finden. Es hieß, dieses Netz sei das schönste und stärkste Netz, das jemals gesponnen wurde, und es verbarg ein Geheimnis, das nur die Mutigsten lüften konnten. Sofia kroch vorsichtig von ihrem Netz herunter und begann ihre Reise über den Waldboden. Der Boden war weich und von Moos bedeckt, und die Sonne malte Muster aus Licht und Schatten auf den Weg. Nach einer Weile stieß Sofia auf eine alte Eule, die auf einem Ast saß und ihre Federn zurechtrückte. "Guten Morgen, Frau Eule!" rief Sofia freundlich. "Können Sie mir helfen? Ich suche das Goldene Spinnennetz." Die Eule blickte mit ihren großen, weisen Augen auf Sofia herab. "Das Goldene Spinnennetz, sagst du? Viele haben danach gesucht, aber nur wenige haben es gefunden. Es liegt tief im Herzen des Waldes. Du musst vorsichtig sein, kleine Spinne, denn der Weg ist voller Herausforderungen." "Ich bin bereit!" sagte Sofia mutig. "Danke für den Rat." Die Eule nickte und sprach: "Folge dem Klang des plätschernden Wassers, und du wirst deinem Ziel näher kommen." Sofia folgte dem Rat der Eule und hörte bald das leise Plätschern eines Baches. Sie eilte in die Richtung des Geräuschs und fand einen kleinen, kristallklaren Bach, der über glatte Steine floss. Aber als Sofia den Bach überqueren wollte, bemerkte sie, dass eine Gruppe Ameisen ihre Brücke aus Zweigen gebaut hatte und die Strömung blockierte. "Halt!" rief eine Ameise mit tiefem Ton. "Dies ist unser Weg, und wir lassen niemanden passieren." Sofia dachte kurz nach. "Vielleicht kann ich euch helfen," sagte sie. "Ich kann ein Netz spannen, das euch eine viel stabilere Brücke bietet." Die Ameisen berieten sich und stimmten schließlich zu. Sofia spann ein starkes Netz über den Bach, und die Ameisen waren begeistert. "Danke, Spinne! Du hast uns geholfen. Hier, nimm diese goldene Pollenperle als Zeichen unserer Dankbarkeit." Sofia nahm die Perle und setzte ihre Reise fort. Der Wald wurde dichter, und bald fand sich Sofia auf einem dunklen, verworrenen Pfad wieder. Plötzlich sprang ein Fuchs aus dem Gebüsch. Sein Fell glänzte rötlich, und seine Augen funkelten vor Neugier. "Wo willst du hin, kleine Spinne?" fragte der Fuchs mit einem schelmischen Lächeln. "Vielleicht kann ich dir helfen – oder vielleicht will ich dich nur fressen." Sofia blieb ruhig und sagte: "Ich suche das Goldene Spinnennetz. Wenn du mich durchlassen würdest, wäre ich dir sehr dankbar." Der Fuchs lachte. "Du musst mir zuerst einen Gefallen tun. Ich suche schon lange nach einem bestimmten Duft, der von einer seltenen Blume stammt. Kannst du sie für mich finden?" Sofia stimmte zu und folgte dem Hinweis des Fuchses, bis sie die Blume fand. Mit Hilfe ihrer Fähigkeit, sich geschickt durch enge Spalten zu bewegen, brachte sie dem Fuchs den kostbaren Blütenstaub. "Du bist eine clevere kleine Spinne," sagte der Fuchs und machte den Weg frei. "Viel Glück bei deinem Abenteuer." Endlich erreichte Sofia eine Lichtung im Herzen des Waldes. Dort, zwischen den Ästen eines uralten Baumes, glänzte das Goldene Spinnennetz in der Sonne. Es war atemberaubend schön und schien von innen heraus zu leuchten. Aber Sofia war nicht allein – eine riesige, majestätische Spinne bewachte das Netz. "Wer wagt es, mein Netz zu betreten?" fragte die Spinne mit tiefer Stimme.

    6 min
  3. Sunset Drama - Die Kultband aus dem steirischen Osten Musik Band im Sei Giorni 6G Gleisdorf inkl. 37 ausführliche Tipps und Tricks

    16H AGO

    Sunset Drama - Die Kultband aus dem steirischen Osten Musik Band im Sei Giorni 6G Gleisdorf inkl. 37 ausführliche Tipps und Tricks

    ==>> Details und Beschreibung zum Buch Hardcover jetzt auf Amazon kaufen =>Kindle eBook jetzt auf Amazon kaufen => Kreativ Fotografieren und Filmen mit Smartphone und Kamera für Fotos und Videos. Entdecke die Smartphone-Fotografie: Profi-Tipps Bevor du überhaupt auf den Auslöser drückst, beginnt die eigentliche Arbeit – im Kopf, im Bauch, mit offenen Ohren und wachem Blick. Denn die Magie großartiger Konzertfotografie liegt nicht nur in Technik und Timing, sondern in der Vorbereitung. Wenn du eine Band wie Sunset Drama, eine Kulttruppe aus dem Osten der Steiermark, in einem Lokal wie dem Sei Giorni 6G fotografierst, dann trittst du ein in eine Welt, die du verstehen, fühlen und respektieren musst, bevor du sie festhältst. Deine Kamera ist nur so gut wie dein Einfühlungsvermögen. Bevor du überhaupt denkst, an welchen Spot du dich stellen oder welche Blende du wählen willst, nimm dir Zeit, in die Welt der Band einzutauchen. Hör ihre Songs. Nicht nur einmal, sondern mit Aufmerksamkeit. Was erzählen sie? Ist da Melancholie in den Texten oder rebellische Energie in den Riffs? Bei Sunset Drama kannst du davon ausgehen, dass da Emotion mitschwingt – sie sind nicht ohne Grund eine feste Größe in ihrer Szene. Ihr Name allein ruft Bilder hervor: Farben, Stimmungen, Geschichten. Diese Stimmung willst du aufgreifen. Suche online nach alten Fotos von ihnen, schau, wie andere sie bisher inszeniert haben – und dann frag dich, wie du sie sehen würdest. Das Sei Giorni 6G ist nicht einfach irgendein Club. Es ist eine Mischung aus urbaner Coolness, schummriger Wärme und kreativem Chaos. Vielleicht sind da freiliegende Backsteinwände, tiefe Schatten in den Ecken, Neonlichter über der Bar. All das wird Teil deiner Bilder sein. Geh vorab hin, am besten zur gleichen Uhrzeit, zu der später das Konzert stattfindet. Lass dich treiben – wo fällt das Licht ein? Welche Linien bietet die Architektur? Gibt es Reflexionen, Engstellen, interessante Blickachsen? Deine besten Bilder entstehen nicht, weil du sie später „erwischst“, sondern weil du vorher schon weißt, wo sie passieren könnten. Du bist kein stiller Beobachter. Du bist Teil des Abends – nicht als Gast, sondern als Erzähler mit Kamera. Deshalb: Sprich mit der Band. Frag sie, wie sie sich selbst sehen. Was sie mit ihren Bildern ausdrücken wollen. Wollen sie rohe Energie auf der Bühne zeigen oder suchen sie intime, nachdenkliche Porträts? Vielleicht wollen sie auch Fotos, die sie für Social Media nutzen können, oder du bekommst die Chance, Material für ein neues Album-Cover zu machen. Je genauer du ihre Wünsche kennst, desto freier kannst du in deinem Stil arbeiten – weil du weißt, dass du sie nicht verfehlst. Die meisten Fotograf*innen unterschätzen die Macht der Vorbereitung auf die Show selbst. Wenn du die Setlist kennst, wird das Konzert zu einem Drehbuch für dich. Du weißt, wann der explosive Opener kommt – vielleicht ein Song mit einem Lichteffekt, der dir eine perfekte Silhouette liefert. Du kennst die Ballade, bei der der Sänger die Augen schließt. Und du weißt, wann der Gitarrist sein Solo hat – der Moment, in dem du auf Serienbildmodus schaltest und seine Emotionen in Zeitlupe einfängst. Jedes Lied ist eine Szene. Je mehr du davon weißt, desto gezielter kannst du deine Position, dein Timing und deine Kameraeinstellungen wählen. ....

    7 min
  4. Was ich gelernt habe: Erkenntnisse für ein glückliches Leben von John Strelecky

    18H AGO

    Was ich gelernt habe: Erkenntnisse für ein glückliches Leben von John Strelecky

    Details zum Buch: https://markusflicker.com/was-ich-gelernt-habe-erkenntnisse-leben/ John Strelecky auf Amazon: https://amzn.to/426v5ag John Strelecky ist vielen Leserinnen und Lesern bereits durch Bücher wie "Das Café am Rande der Welt" oder "The Big Five for Life" ein Begriff. Seine Werke zeichnen sich durch eine klare, leicht verständliche Sprache und gleichzeitig tiefe, existenzielle Fragen aus. Mit „Was ich gelernt habe: Erkenntnisse für ein glückliches Leben“ nimmt Strelecky seine Leser mit auf eine persönliche Reise – eine Rückschau auf wichtige Erfahrungen, Lektionen und Einsichten, die ihm geholfen haben, ein erfülltes Leben zu führen. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber mit strenger Gliederung oder dogmatischen Regeln, sondern eher eine Sammlung von Gedanken, Erlebnissen und Beobachtungen – teils autobiografisch, teils philosophisch. Strelecky reflektiert über Themen wie: Die Bedeutung von Zeit und Präsenz Selbstfindung und Authentizität Zwischenmenschliche Beziehungen Dankbarkeit und Achtsamkeit Vertrauen ins Leben Der Umgang mit Angst und Unsicherheit Dabei geht es nicht um die eine „richtige“ Lebensweise, sondern um Impulse, die den Leser anregen sollen, über das eigene Leben nachzudenken: Was macht mich wirklich glücklich? Lebe ich im Einklang mit meinen Werten? Welche Erfahrungen haben mich geprägt? Einer der wiederkehrenden Gedanken ist die enorme Bedeutung von Zeit. Geld kann man verlieren und wieder verdienen, aber Zeit ist unwiederbringlich. Strelecky lädt dazu ein, ganz bewusst mit der eigenen Lebenszeit umzugehen. Er rät dazu, sich regelmäßig zu fragen: Womit verbringe ich meine Tage – und ist es das, was ich wirklich will? Viele Menschen orientieren sich an äußeren Erwartungen – von Familie, Gesellschaft, Beruf. Strelecky betont, wie wichtig es ist, sich selbst zu erlauben, den eigenen Weg zu gehen. Seine Botschaft ist klar: Authentizität führt zu innerem Frieden. Ein erfülltes Leben besteht nicht nur aus großen Erfolgen oder Abenteuern, sondern auch – oder gerade – aus den kleinen Momenten. Ein Lächeln, ein gutes Gespräch, ein Sonnenuntergang. Diese scheinbar unspektakulären Augenblicke enthalten oft mehr Glück als die Jagd nach Status oder Besitz. Strelecky schreibt offen über persönliche Rückschläge, über Unsicherheiten und die Angst zu scheitern. Doch er sieht diese Erfahrungen nicht als Makel, sondern als wertvolle Lektionen. Gerade das „Nicht-Wissen“, das Suchen, das Ausprobieren machen den Reichtum eines Lebens aus. Im Buch schwingt immer wieder eine tiefe Lebensphilosophie mit: Es geht nicht darum, irgendwann „anzukommen“, sondern darum, den Weg selbst als sinnvoll zu erleben. Glück entsteht nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltung. Streleckys Sprache ist zugänglich, warmherzig und oft sehr persönlich. Man hat beim Lesen das Gefühl, als würde man mit einem guten Freund sprechen, der ehrlich von seinen Erfahrungen berichtet. Es gibt viele kleine Geschichten, Anekdoten und Metaphern, die das Buch lebendig und nahbar machen. Der Ton ist durchweg positiv, aber nie naiv. Es geht nicht um oberflächliche Glücksversprechen, sondern um tiefes, echtes Lebensglück – das auch Trauer, Schmerz und Zweifel einschließt. Für alle, die nach Orientierung oder Sinn in ihrem Leben suchen Für Menschen, die sich in einer Umbruchsphase befinden Für Leserinnen und Leser, die Persönlichkeitsentwicklung schätzen Für Fans von John Strelecky, die seine Perspektiven weiter vertiefen möchten Für alle, die sich ein bisschen Zeit nehmen wollen, um über das eigene Leben nachzudenken „Was ich gelernt habe: Erkenntnisse für ein glückliches Leben“ ist ein stilles, aber kraftvolles Buch. Es gibt keine „schnellen Lösungen“, keine Checklisten zum Glück. Stattdessen lädt Strelecky zu einer ehrlichen, tiefgehenden Selbstreflexion ein. Es ist ein Buch, das man nicht einfach konsumiert – es ist ein Begleiter, ein Gesprächspartner, vielleicht sogar ein kleiner Lebenskompass.

    5 min
  5. Die Abenteuer der kleinen Fledermaus Fibi. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    18H AGO

    Die Abenteuer der kleinen Fledermaus Fibi. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    ==>> Details und Beschreibung zum Buch Hardcover jetzt auf Amazon kaufen =>Kindle eBook jetzt auf Amazon kaufen => In einem dichten, geheimnisvollen Wald, in dem die Sonnenstrahlen kaum den Boden erreichten, lebte eine kleine Fledermaus namens Fibi. Fibi war neugierig und voller Energie, aber sie hatte ein Problem: Sie hatte Angst, den Wald zu verlassen. Ihre Familie erzählte oft Geschichten über ferne Orte, an denen der Mond wie eine leuchtende Laterne über Seen schien und Sterne wie Diamanten funkelten. Doch Fibi war unsicher. Was, wenn sie sich verirren würde? Was, wenn Gefahren lauerten? Eines Nachts, als die anderen Fledermäuse tief schliefen, hörte Fibi ein leises Rascheln. Ein heller Schein drang durch die Baumkronen, und ein fremder Vogel mit leuchtendem Gefieder landete in ihrer Nähe. „Wer bist du?“, fragte Fibi. „Ich bin Lumo, ein Leuchtvogel“, antwortete der Vogel. „Ich komme aus dem fernen Glimmersee. Willst du mitkommen? Es ist der schönste Ort, den du je sehen wirst.“ Fibi zögerte. Aber irgendetwas an Lumos leuchtenden Augen machte sie mutig. „Ich komme mit“, flüsterte sie schließlich. Fibi und Lumo flogen los. Der Wald war in der Nacht noch dunkler als sonst. Die Schatten der Bäume wirkten bedrohlich, und das Heulen des Windes ließ Fibi einen Schauer über den Rücken laufen. Bald stießen sie auf eine alte Eule namens Greta, die auf einem Ast saß. „Wer wagt es, den dunklen Pfad zu nehmen?“, fragte Greta mit ihrer tiefen Stimme. Lumo verbeugte sich. „Wir wollen zum Glimmersee.“ Greta musterte Fibi. „Wenn du mutig genug bist, hier durchzufliegen, ohne Angst vor den Schatten, lasse ich euch passieren.“ Fibi schluckte. Die Schatten wirkten lebendig, als wollten sie sie packen. Doch Lumo flüsterte: „Schließ die Augen und hör nur auf deine Ohren. Dein Gehör ist dein größter Verbündeter.“ Fibi schloss die Augen und konzentrierte sich. Sie hörte das sanfte Rascheln der Blätter, das leise Knistern von Zweigen und das ferne Plätschern eines Baches. Langsam flog sie voran, bis sie die Schatten hinter sich ließ. Greta nickte zufrieden. „Du hast bestanden. Weiter so, kleine Fledermaus.“ Nachdem sie den dunklen Pfad überwunden hatten, erreichten Fibi und Lumo eine Lichtung. In der Mitte stand ein gewaltiger Baum, dessen Blätter wie Sterne funkelten. Der Funkelbaum war wunderschön, doch ein großer Hirsch versperrte den Weg. „Nur wer mein Rätsel lösen kann, darf weiterziehen“, verkündete er mit tiefer Stimme. „Was ist dein Rätsel?“, fragte Fibi mutig. „Ich habe Wurzeln, doch ich wandere nie. Ich trinke, doch ich habe keinen Mund. Was bin ich?“ Fibi dachte nach. Die funkelnden Blätter des Baumes schienen sie anzulächeln, als wollten sie ihr helfen. Plötzlich erinnerte sie sich an etwas, das ihre Mutter ihr erzählt hatte. „Ein Baum! Er hat Wurzeln und trinkt Wasser aus dem Boden, ohne einen Mund zu haben!“ Der Hirsch nickte. „Das ist richtig. Ihr dürft weiterziehen.“ Nach einer langen Reise erreichten Fibi und Lumo endlich den Glimmersee. Das Wasser glitzerte wie tausend Sterne, und der Mond spiegelte sich so klar, dass es aussah, als könnte man direkt hineinfliegen. Um den See herum leuchteten Blumen in allen Farben, und kleine Glühwürmchen tanzten in der Luft. Fibi war sprachlos. Sie hatte noch nie etwas so Schönes gesehen. „Das ist unglaublich“, flüsterte sie. Lumo lachte. „Ich wusste, dass es dir gefallen würde. Aber weißt du, was das Beste ist? Jetzt hast du bewiesen, dass du mutig bist. Die Welt ist voller wundervoller Orte, und du kannst sie alle entdecken.“ Fibi nickte. Sie hatte ihre Angst überwunden und gelernt, auf sich selbst zu vertrauen. Von nun an wollte sie die Welt erkunden und neue Abenteuer erleben. Als Fibi in ihren Wald zurückkehrte, erzählte sie den anderen Fledermäusen von ihren Erlebnissen. Sie erzählte von Greta, dem Funkelbaum und dem glitzernden Glimmersee. Die jungen Fledermäuse lauschten gebannt und baten sie, sie eines Tages mitzunehmen.

    5 min
  6. Der mutige Dachs und das Geheimnis des Zauberwaldes. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    18H AGO

    Der mutige Dachs und das Geheimnis des Zauberwaldes. 30 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten im Wald. Die mutigen Freunde des Waldes. Abenteuer im Herzen des Zauberwaldes

    ==>> Details und Beschreibung zum Buch Hardcover jetzt auf Amazon kaufen =>Kindle eBook jetzt auf Amazon kaufen => Du schleichst vorsichtig durch das Unterholz, dein dichter, schwarz-weißer Pelz schützt dich vor den kühlen Morgenwinden. Du bist der Dachs, der Wächter deines kleinen Teils des Waldes. Der Tau glitzert auf den Blättern, und die ersten Sonnenstrahlen durchbrechen die dichten Baumkronen. Deine Höhle liegt sicher und warm unter einer alten Eiche, aber heute hält dich eine seltsame Neugier wach. In der Ferne hörst du die Vögel zwitschern, doch etwas ist anders. Ein geheimnisvoller, süßer Duft liegt in der Luft, und ein leises Summen dringt an dein Ohr. Du spürst, dass der Wald dir heute ein Abenteuer bereithält. Plötzlich flattert ein großer, schillernder Schmetterling vor dir auf. Seine Flügel glitzern in allen Farben des Regenbogens. Du hast noch nie einen solchen Schmetterling gesehen. Er scheint dich anzulocken. Vorsichtig schnupperst du, und der Duft wird stärker. „Folge mir, kleiner Wächter“, flüstert der Schmetterling. Seine Stimme klingt wie das Rascheln der Blätter im Wind. Du bist überrascht, dass ein Schmetterling sprechen kann, aber du spürst, dass du ihm vertrauen kannst. „Wohin willst du mich führen?“ fragst du. „Zum Herz des Zauberwaldes“, antwortet der Schmetterling geheimnisvoll. „Dort wartet eine Aufgabe auf dich.“ Nach einer Weile erreichst du eine Lichtung. Dort haben sich viele Tiere des Waldes versammelt – der weise Uhu, der flinke Fuchs, das schüchterne Reh und sogar ein paar scheue Mäuse. Sie alle blicken zu dir, als wärst du der Held, auf den sie gewartet haben. „Dachs“, beginnt der Uhu mit tiefer Stimme, „unser Wald ist in Gefahr. Ein dunkler Nebel breitet sich aus und verschlingt alles Leben, das er berührt. Nur ein mutiges Herz kann den Weg zum Kristallbaum finden, der unsere Welt schützt.“ Du spürst, wie ein kalter Schauer über deinen Rücken läuft. Ein Kristallbaum? Ein dunkler Nebel? Du bist nur ein einfacher Dachs. Aber als die Tiere dich alle erwartungsvoll ansehen, fühlst du, dass du nicht zurückweichen kannst. „Ich werde es versuchen“, sagst du schließlich. Der Schmetterling führt dich weiter in den dichten Wald. Bald verändert sich die Landschaft. Die Bäume werden höher, und der Boden wird von dicken, moosigen Wurzeln bedeckt. Du musst dich anstrengen, um deinen Pfad zu finden. Unterwegs begegnest du der listigen Elster, die dir von einer versteckten Höhle erzählt, in der ein besonderer Schlüssel liegt. Ohne den Schlüssel, so sagt sie, kannst du den Kristallbaum nicht erreichen. Du überlegst: Sollst du ihr vertrauen? Schließlich entscheidest du dich, nach der Höhle zu suchen. Es dauert nicht lange, bis du sie findest, verborgen hinter einem Wasserfall. Mit deinen kräftigen Krallen gräbst du durch lose Erde und findest tatsächlich einen glitzernden, silbernen Schlüssel. Als du weitergehst, verdunkelt sich der Wald. Der süße Duft wird von einem beißenden Geruch ersetzt, und du siehst den dunklen Nebel, von dem der Uhu gesprochen hat. Er bewegt sich wie eine lebendige Kreatur und versucht, dir den Weg abzuschneiden. Dein Herz klopft laut. Aber du erinnerst dich an die Worte des Schmetterlings: „Ein mutiges Herz kann alles überwinden.“ Du atmest tief durch und stürzt dich in den Nebel. Deine Augen brennen, und du hörst unheimliche Geräusche, aber du gibst nicht auf. Plötzlich beginnt der Schlüssel in deiner Tasche zu leuchten. Ein heller Lichtstrahl schießt aus ihm hervor und vertreibt den Nebel. Du atmest erleichtert auf und siehst in der Ferne ein glitzerndes Licht. Vor dir erhebt sich der Kristallbaum, größer und schöner, als du es dir je hättest vorstellen können. Seine Äste sind mit funkelnden Kristallen bedeckt, und sein Stamm strahlt eine warme, goldene Energie aus. Doch der Baum scheint schwach zu sein. Seine Lichter flackern, und einige Kristalle sind bereits zerbrochen. ...

    6 min
  7. Wenn der Frühling flüstert: Ein sinnliches Oster-Fotoshooting der besonderen Art

    1D AGO

    Wenn der Frühling flüstert: Ein sinnliches Oster-Fotoshooting der besonderen Art

    ==>> Details und Beschreibung zum Buch Hardcover jetzt auf Amazon kaufen =>Kindle eBook jetzt auf Amazon kaufen => Stell dir vor, du öffnest die Studiotür, und mit einem Mal liegt eine ganz eigene Energie in der Luft – verspielt, prickelnd, frech. Ostern ist nicht nur bunt bemalt und süß verpackt, es ist auch die Zeit des Neubeginns, der Sinnlichkeit und der leichten Provokation. Du hast die Chance, genau das in deinem Fotoshooting zum Leben zu erwecken. Kein Klischee, sondern ein bewusster, kreativer Umgang mit Ästhetik, Reiz und Fantasie. In dieser Art von Shooting wirst du zur Geschichtenerzählerin – und zwar mit Licht, Accessoires, Körpersprache und einem Augenzwinkern. Deine Aufgabe ist es, eine Welt zu erschaffen, in der sich der klassische Ostercharme mit einem Hauch Erotik und einem selbstbewussten Augenspiel verbindet. Und keine Sorge: Du darfst dabei auch über die gewohnten Linien hinausschauen. Beginne mit einem Gedanken: Wie möchtest du die Spannung zwischen Niedlichkeit und Sinnlichkeit ausbalancieren? Ein Modell mit flauschigen Hasenohren und einem lasziven Blick kann bereits eine ganze Geschichte erzählen. Kombiniere verspielte Kostüme mit ausgefallener Lingerie, transparenten Stoffen oder pastellfarbenem Latex – so entsteht ein Kontrast, der nicht nur sexy wirkt, sondern auch visuell reizvoll ist. Du darfst mutig sein, denn die Provokation liegt hier im Detail. Lass dein Modell beispielsweise in einer Badewanne voller bunter Ostereier posieren, umgeben von schimmerndem Licht und Spiegelreflexionen. Das Spiel zwischen Oberfläche und Tiefe macht diese Bilder einzigartig – und du kannst ganz gezielt mit Intimität spielen, ohne etwas offen zu zeigen. Weniger ist hier oft mehr, wenn du es geschickt inszenierst. Ein Studio ist wie eine leere Leinwand, auf der du ganze Welten erschaffen kannst. Warum nicht einmal ein nostalgisches Osterpicknick arrangieren, bei dem dein Modell wie aus einem alten Pin-Up-Magazin entsprungen wirkt? Retro-Kleider, Körbchen voller Süßigkeiten, Strümpfe mit Polka-Dots – kombiniert mit sinnlichen Posen und modernen Lichtkonzepten entsteht ein Mix, der sowohl vintage als auch edgy wirkt. Auch der Einsatz von Bodypainting kann diese Fantasiewelt erweitern. Statt klassischer Kostüme lässt du Ostermotive direkt auf die Haut malen – Blumenranken, kleine Hasen, ein Schokoladenei an der Hüfte. Dabei entsteht eine Symbiose aus Körper und Kunst, die weit mehr aussagt als ein einfacher Akt. In der heutigen Zeit sind Diversität und Nachhaltigkeit nicht nur gesellschaftlich relevante Themen, sie bieten auch eine visuelle Tiefe, die du bewusst in dein Shooting einbauen kannst. Integriere verschiedene Körpertypen, Hautfarben und Genderidentitäten in dein Set. Das klassische „Sexy Bunny“ muss nicht immer weiblich, schlank und hellhäutig sein – brich mit diesen Normen und zeige neue Perspektiven von Erotik und Stil. Nachhaltige Materialien können ebenfalls eine Rolle spielen. Wie wäre es, wenn du Secondhand-Federn, vegane Make-up-Produkte oder recycelte Oster-Deko verwendest? Damit transportierst du eine Botschaft, ohne auf den ästhetischen Reiz zu verzichten. Und du wirst überrascht sein, wie viele kreative Ideen dir dadurch zufliegen, die sich vom klassischen Mainstream deutlich abheben. Licht ist dein stärkstes Werkzeug, wenn es darum geht, Atmosphäre zu erzeugen. Ob du mit farbigem Licht arbeitest – vielleicht in Rosa, Violett oder Goldtönen – oder gezielt Schatten einsetzt, um Spannung zu erzeugen: Jedes Licht erzählt eine Emotion. Ein weicher Lichtschein auf der Haut kann sinnlich wirken, ein hartes Gegenlicht hingegen dramatisch und geheimnisvoll. Spiegel sind in dieser Hinsicht ein fantastisches Spielzeug. Sie eröffnen neue Perspektiven, zeigen Seitenblicke, verleihen dem Bild eine voyeuristische Note. Du kannst damit das Thema „Selbstbetrachtung“ inszenieren oder einfach den Blick der Betrachter*innen lenken – direkt in eine intime Momentaufnahme. ...

    7 min
  8. Frei in der Wildnis: Einen Monat nur mit einem Messer von Bernd Pfleger freya Verlag

    1D AGO

    Frei in der Wildnis: Einen Monat nur mit einem Messer von Bernd Pfleger freya Verlag

    Details zum Buch: https://markusflicker.com/frei-in-der-wildnis-monat-messer/ Buch auf Amazon: https://amzn.to/42hJq4Y In seinem außergewöhnlichen Buch "Frei in der Wildnis: Einen Monat nur mit einem Messer" nimmt uns der österreichische Biologe, Wildnis-Guide und Abenteurer Bernd Pfleger mit auf eine Reise, die weit über das körperliche Überleben hinausgeht – sie ist eine spirituelle, philosophische und ökologische Auseinandersetzung mit der Natur und der eigenen Existenz. Im Zentrum des Buches steht ein Selbstversuch: 30 Tage lang lebt Pfleger in einem abgelegenen Teil der Karpaten, im Poloniny-Nationalpark im äußersten Osten der Slowakei – ausgestattet nur mit der Kleidung, die er trägt, einem Messer und sieben Kameraakkus, um seine Erfahrungen zu dokumentieren. Die Karpaten sind eine der letzten Regionen Europas, in denen sich ursprüngliche Urwälder erhalten haben. Doch selbst diese entlegene Gegend ist bedroht: Die Holzindustrie schreckt nicht davor zurück, unter dem Deckmantel „legaler“ Forstwirtschaft auch in Nationalparks und geschützte Gebiete einzudringen. Für Bernd Pfleger ist diese Zerstörung ein Alarmsignal – sein Experiment versteht sich nicht nur als persönliche Herausforderung, sondern auch als Protestaktion gegen die Abholzung der letzten Wildnisse Europas. Das zentrale Motiv des Buches ist radikale Reduktion. Pfleger verzichtet auf jegliche moderne Ausrüstung: keinen Schlafsack, keine Plane, kein Zelt, kein Feuerzeug, keine Vorräte. Nur das Messer ist erlaubt – ein Symbol für das absolute Minimum an menschlicher Technologie. Damit begibt er sich zurück in einen Zustand, der eher dem eines Urmenschen ähnelt als dem eines modernen Survival-Touristen. Er schläft in Laubhaufen, Höhlen oder unter Bäumen, trinkt aus Bächen, ernährt sich von Wildpflanzen, Pilzen, Insekten und kleinen Tieren. Das Buch ist in Tagebuchform gehalten, wodurch der Leser unmittelbaren Zugang zu Pflegers innerem Erleben bekommt: Er schildert Hunger, Kälte, körperliche Erschöpfung, aber auch Glücksmomente, Staunen, tiefe Naturerlebnisse und eine sich wandelnde Wahrnehmung der Welt. Neben der physischen Komponente ist "Frei in der Wildnis" auch ein psychologisches und spirituelles Abenteuer. In der völligen Abwesenheit von Ablenkung beginnt eine stille Auseinandersetzung mit dem Selbst. Pfleger schreibt über Ängste, Einsamkeit, Selbstzweifel – aber auch über eine zunehmende Klarheit, über das Erleben der Natur nicht als Kulisse, sondern als umfassenden, lebendigen Organismus. Sein Körper verändert sich: Er verliert fast 17 Kilogramm Gewicht. Doch was noch mehr zählt: Auch seine Denkweise verändert sich. Inmitten der rauen Schönheit des Waldes keimt eine Demut, eine Ehrfurcht vor dem Leben und ein tiefes Misstrauen gegenüber der destruktiven Selbstverständlichkeit moderner Lebensweise. Ein wesentlicher Teil des Buches widmet sich den ökologischen und politischen Aspekten. Pfleger kritisiert die Scheinheiligkeit vieler staatlicher Naturschutzprogramme und zeigt auf, wie Schlupflöcher im Gesetz ausgenutzt werden, um sogar in Nationalparks industrielle Holzeinschläge zu betreiben. Besonders erschreckend ist seine Beobachtung, dass uralte Bäume mit teils über 300 Jahren gefällt und als „Brennholz“ verkauft werden. Durch seine dokumentarischen Videos (über eine App mit dem Buch abrufbar) und präzise Beobachtungen verleiht er seiner Kritik Substanz. Es ist ein Aufschrei für den Erhalt echter Wildnis – nicht als romantische Kulisse, sondern als essentielles Ökosystem für unser aller Zukunft. Pfleger schreibt in einem klaren, direkten Stil, der dennoch poetisch ist. Die Naturbeschreibungen sind atmosphärisch dicht, nie kitschig. Besonders berührend ist seine Ehrlichkeit – er versteckt weder seine Fehler noch seine Ängste. Es entsteht das Porträt eines Menschen, der sich mit einer radikalen Ehrlichkeit dem Leben stellt, wie es in seiner rohesten Form ist.

    7 min

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    Markus Flicker ist Fotograf und Videograf, der seine Expertise und Leidenschaft teilt. Der Podcast ist eine informative und unterhaltsame Quelle für alle, die an der Fotografie und Videografie interessiert sind und mehr über die verschiedenen Aspekte dieser Kunstformen erfahren möchten. Darüber hinaus hat er sich auf die Erstellung von Fotos und Videos mit dem Smartphone spezialisiert. Fotograf Videograf / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Österreich / Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen / Est. 2012 Foto & Video & Reisen & Blog & Business & Leben

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