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Wir kommen mit bekannten und auch weniger bekannten, aber nicht weniger spannenden Persönlichkeiten ins Gespräch und plaudern mit ihnen über die verschiedenen Aspekte von Leben und Tod. Wie auch auf unserer Veranstaltung LEBEN UND TOD, dem Kongress und Messe jährlich in Bremen und Freiburg. Die SCHLUSSWORTE. erscheinen jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat! Infos unter: www.leben-und-tod.de.

SCHLUSSWORTE‪.‬ LEBEN UND TOD

    • Society & Culture

Wir kommen mit bekannten und auch weniger bekannten, aber nicht weniger spannenden Persönlichkeiten ins Gespräch und plaudern mit ihnen über die verschiedenen Aspekte von Leben und Tod. Wie auch auf unserer Veranstaltung LEBEN UND TOD, dem Kongress und Messe jährlich in Bremen und Freiburg. Die SCHLUSSWORTE. erscheinen jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat! Infos unter: www.leben-und-tod.de.

    Jenseitsmedium – sie spricht mit den Verstorbenen.

    Jenseitsmedium – sie spricht mit den Verstorbenen.

    Petra Eichenberger nennt sich selbst „Kreatives Medium“. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Bern in der Schweiz.

    Bereits als Kind hat Petra nachts Verstorbene wahrgenommen. Was ihr damals Angst bereitete, ist heute ihre Berufung. Nach einer 6-jährigen Ausbildung nimmt sie heute Kontakt zu Verstorbenen auf und gibt dadurch Trauernden Trost. Sie sagt von sich selbst: „Mein größtes Anliegen bei meiner Berufung ist, dass ich die Menschen dazu befähigen möchte, selbst mit ihren Verstorbenen in Kontakt zu treten.“

    Wir sprechen mit der bodenständigen Schweizerin über „ihre Verstorbenen“ und darüber, was mediale Arbeit bedeutet.

    • 53 min
    Dem Tod von der Schippe gesprungen – Designerin Paulina Tsvetanova

    Dem Tod von der Schippe gesprungen – Designerin Paulina Tsvetanova

    „Ich habe eine Lebenssehnsucht“ – das sagt Paulina Tsvetanova. Die gebürtige Bulgarin hat Kunstgeschichte studiert, die Kreativagentur „Paulina´s Friends“ gegründet, ist mit ihrer eigenen Modelinie schon auf der New York Fashion Week gewesen und hat bisher drei Bücher geschrieben. In einem sehr intensiven Gespräch berichtet sie über ihre schwere Magersucht, Panikattacken und dem unbändigen Willen, das Leben voll auszukosten – in der neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.

     

    • 53 min
    „Komm, wir spielen Beerdigung!“

    „Komm, wir spielen Beerdigung!“

    „Komm, wir spielen Beerdigung!“ – nicht unbedingt ein üblicher Satz im Spiel zwischen Kindern. Richard Hattink, Bestatter und Verlustwissenschaftler aus den Niederlanden hat das inzwischen durchaus bekannte Bestattungsspielzeug entwickelt, um mit Kindern auf leichtere Art über Sterben, Tod und Trauer ins Gespräch zu kommen. Warum es für Kinder fatal sein kann, wenn sie ihrer eigenen Fantasie über den Tod überlassen werden und warum die kleinen Plastik-Püppchen dabei helfen können, darüber sprechen wir in der neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.

    • 42 min
    Ayşe Bosse: Kinder sind weise!

    Ayşe Bosse: Kinder sind weise!

    Kinder sind weise – wir können von ihnen lernen.“ Das sagt die Trauerbegleiterin und Kinderbuchautorin Ayşe Bosse. Wie wichtig es ist, auf die Kinder einzugehen, sie ernst zu nehmen und ihnen das Gefühl zu geben, dass es ok ist, wenn man auch mal lachen kann – darüber sprechen wir in der neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.

    • 46 min
    Der Tod im Religionsunterricht

    Der Tod im Religionsunterricht

    „Es ist wichtig, mit Kindern auch dann über den Tod zu sprechen, wenn er nicht unmittelbar bevorsteht,“ sagt Christine Poppe, Diakonin und Referentin für die Arbeit mit Konfirmand:innen in der Bremischen Evangelischen Kirche. Wie Lehrer:innen das Thema Tod in ihren Unterricht einbinden können und welchen Wert der offene Umgang mit den existentiellen Fragen für Kinder hat, das erzählt und Christine Poppe in der neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.

    • 41 min
    Ich bin „Frollein Tod“ – Bericht aus der Pathologie

    Ich bin „Frollein Tod“ – Bericht aus der Pathologie

    „Ich beschütze meine Verstorbenen“ – dieser Satz kommt von Judith Brauneis, leitender Sektions- und Präparationsassistentin in der Pathologie der TU München. Mit großem Respekt begegnet sie den Verstorbenen und als Notfallseelsorgerin unterstützt sie die Angehörigen. Als „Frollein Tod“ hat sie nun ihre Geschichte in einem Buch festgehalten. Was genau in einer Pathologie gemacht wird, ob die Seele wirklich 21 Gramm wiegt und ob man bei 1.000 Leichen jährlich abstumpft – darüber sprechen wir in der neuen Ausgabe der SCHLUSSWORTE.

    • 45 min

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