14 Folgen

Psychotherapie hörbar ist ein Audioguide für Psychotherapeut*innen und die die es noch werden wollen. In zunächst zwölf Folgen analog zu einer Kurzzeittherapie stellen approbierte oder in fortgeschrittener Ausbildung befindliche Psychotherapeut*innen um Dr. David Kolar, Jasmina Eskic, Karin Perthes, Vanessa Wolter und Florian Hammerle aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsmedizin Mainz typische kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen und Techniken in Rollenspielen und anonymisierten Therapiegesprächen vor, erläutern potentielle Schwierigkeiten in der Durchführung und geben Anregungen für die Umsetzung der Techniken mit eigenen Patient*innen.

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Psychotherapie hörbar KJP Unimedizin Mainz

    • Mentale Gesundheit
    • 5.0 • 2 Bewertungen

Psychotherapie hörbar ist ein Audioguide für Psychotherapeut*innen und die die es noch werden wollen. In zunächst zwölf Folgen analog zu einer Kurzzeittherapie stellen approbierte oder in fortgeschrittener Ausbildung befindliche Psychotherapeut*innen um Dr. David Kolar, Jasmina Eskic, Karin Perthes, Vanessa Wolter und Florian Hammerle aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitätsmedizin Mainz typische kognitiv-verhaltenstherapeutische Interventionen und Techniken in Rollenspielen und anonymisierten Therapiegesprächen vor, erläutern potentielle Schwierigkeiten in der Durchführung und geben Anregungen für die Umsetzung der Techniken mit eigenen Patient*innen.

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    Sitzung 12: Therapieabschluss – "Ende gut, alles gut?"

    Sitzung 12: Therapieabschluss – "Ende gut, alles gut?"

    Sitzung 12 – das ist die letzte Folge unserer ersten „Kurzzeittherapie“ und dafür kommt das gesamte Podcast-Team noch einmal zusammen: Dr. David Kolar, Florian Hammerle, Vanessa Wolter, Karin Perthes und Jasmina Eskic haben euch über die 12 Folgen hinweg begleitet. Heute sprechen sie passend zum Abschluss der ersten Staffel über die letzte Phase in der Psychotherapie. Konkret geht es darum, wann und wie eine Therapie beendet werden sollte, wie Patient*innen und Therapeut*innen mit dem Abschluss umgehen und wie die Rückfallprophylaxe gestaltet werden kann.
    Am Ende der Folge erfahrt ihr außerdem, ob es mit unserem Podcast weitergehen wird. Folgt uns gerne auch auf Instagram und Twitter unter psych_hoerbar, um auf dem Laufenden zu bleiben. Hoffentlich bis ganz bald!

    Worum geht es?
    - 00:00:00 - 00:05:42 Begrüßung und Themenvorstellung
    - 00:05:42 - 00:25:20 Der "richtige" Zeitpunkt für die Beendigung einer Therapie
    - 00:25:20 - 00:40:10 Umgang mit dem Therapieabschluss (Patient*in und Therapeut*in)
    - 00:40:10 - 00:51:16 Rückfallprophylaxe
    - 00:51:16 - 00:56:02 Abschiedsrituale- und -typen
    - 00:56:02 - 01:03:40 Fazit und Verabschiedung

    Literatur
    - Schnell, T., und Styrsky, C. (2018). Das Ende in der Psychotherapie erfolgreich gestalten. Springer Berlin Heidelberg.

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    • 1 Std. 3 Min.
    Sitzung 11: Schwierige Situationen – "Und jetzt?"

    Sitzung 11: Schwierige Situationen – "Und jetzt?"

    Schwierige Situationen in der Therapie kommen unweigerlich vor, bei jedem Therapeuten, bei jeder Therapeutin, unabhängig von der persönlichen Kompetenz: Sie kommen zwingend vor. Natürlich bleiben auch Vanessa Wolter, Jasmina Eskic, Karin Perthes, Florian Hammerle und Dr. David Kolar (sowie ihre Patientinnen und Patienten) nicht davon verschont. In der elften Folge von Psychotherapie hörbar teilen sie ihre bisherigen Erlebnisse und tauschen sich über potentielle Strategien im Umgang mit schwierigen Therapiesituationen aus. Es kann zum Beispiel hilfreich sein, solche Situationen zunächst aus der Perspektive der Situation zu verstehen und nicht auf Persönlichkeitsanteile oder die psychische Symptomatik zu attribuieren. Spezifische Ansätze im Umgang mit verschiedenen Szenarien erfahrt ihr in der Folge.

    Worum geht es?
    - 00:00:00 - 00:07:26 Begrüßung und Themenvorstellung
    - 00:07:26 - 00:14:50 Überblick über schwierige Situationen in der Psychotherapie und mögliche Strategien
    - 00:14:50 - 00:23:43 Beispiel 1: Ungleichgewicht zwischen Patient*in und Therapeut*in
    - 00:23:43 - 00:31:36 Beispiel 2: Schweigen
    - 00:31:36 - 00:46:40 Beispiel 3: unangenehme Aufgaben (Stellen eines Ausfallhonorars)
    - 00:46:40 - 00:57:17 Beispiel 4: Anzweifeln der therapeutischen Kompetenz
    - 00:57:17 - 01:02:58 Fazit und Verabschiedung

    Links und Literatur
    - Noyon, A. und Heidenreich, T. (2009). Schwierige Situationen in Therapie und Beratung. Weinheim: PVU.
    - Borg-Laufs, M., Gahleitner, S. B. und Hungerige, H. (2012). Schwierige Situationen in Therapie und Beratung mit Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Beltz.

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    • 1 Std. 3 Min.
    Sitzung 10: Exposition – "volle Kanne oder Schritt für Schritt"

    Sitzung 10: Exposition – "volle Kanne oder Schritt für Schritt"

    Expositions- bzw. Konfrontationsverfahren sind verhaltenstherapeutische Interventionen, bei denen sich Patient*innen gezielt einem für sie aversiven Reiz aussetzen. Schnell denkt man dabei an die Behandlung von Angststörungen. Dass dieses Thema aber sehr viel vielfältiger ist und es nicht „die eine Exposition“ zur Behandlung „der einen Störung“ gibt, zeigen euch Florian Hammerle, Dr. David Kolar und Vanessa Wolter.

    Worum geht es?
    - 00:00:00 - 00:01:59 Begrüßung und Themenvorstellung
    - 00:01:59 - 00:09:57 Die Grundlagen: klassische und operante Konditionierung
    - 00:09:57 - 00:14:21 Überblick über verschiedene Expositionsverfahren
    - 00:14:21 - 00:19:45 massierte vs. graduierte Exposition
    - 00:19:45 - 00:22:33 Einbettung der Exposition im Therapieverlauf
    - 00:22:33 - 00:55:36 Rollenspiel
    - 00:55:36 - 01:05:36 Rollenspiel Reflexion
    - 01:05:36 - 01:21:57 Expositionsrationale
    - 01:21:57 - 01:27:40 Bei welchen Störungen werden Expositionsverfahren eingesetzt und wann sind sie kontraindiziert?
    - 01:27:40 - 01:31:05 Fazit und Verabschiedung

    Links und Literatur
    - Craske, M. G., Kircanski, K., Zelikowsky, M., Mystkowski, J., Chowdhury, N., and Baker, A. (2008). Optimizing inhibitory learning during exposure therapy. Behaviour research and therapy, 46(1), 5-27.
    - Grawe, K., Donati, R., Bernauer, F., and Donati, R. (1994). Psychotherapie im Wandel: von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe, Verlag für Psychologie.
    - Holmes, E. A., Arntz, A., and Smucker, M. R. (2007). Imagery rescripting in cognitive behaviour therapy: Images, treatment techniques and outcomes. Journal of behavior therapy and experimental psychiatry, 38(4), 297-305.
    - Marks, I. (1975). Behavioral treatments of phobic and obsessive-compulsive disorders: A critical appraisal. In Progress in behavior modification (Vol. 1, pp. 65-158). Elsevier.
    - Mowrer, O. (1947). On the dual nature of learning—a re-interpretation of" conditioning" and" problem-solving.". Harvard educational review.
    - Mowrer, O. (1960). Learning theory and behavior.
    - Pittig, A., Stevens, S., Vervliet, B., Treanor, M., Conway, C. C., Zbozinek, T., and Craske, M. G. (2015). Optimierung expositionsbasierter Therapie. Psychotherapeut, 60(5), 401-418.
    - Watson, J. B., and Rayner, R. (1920). Conditioned emotional reactions. Journal of experimental psychology, 3(1), 1.
    - Wolpe, J. (1958). Psychotherapy by Reciprocal Inhibition.

    - Klassische Konditionierung: http://www.lern-psychologie.de/behavior/klakond.htm
    - Operante Konditionierung: http://www.lern-psychologie.de/behavior/skinner.htm
    - Übersicht über Systematik der Expositionsverfahren: https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/ki_ps/Podcast/Materialien/Expositionsverfahren.pdf
    - Christoph-Dornier-Stiftung: https://www.christoph-dornier-stiftung.de/
    - Adam Ondra: https://twitter.com/adamondracz?lang=de

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    • 1 Std. 31 Min.
    Sitzung 9: Selbstmitgefühl – "Eine neue Freundschaft"

    Sitzung 9: Selbstmitgefühl – "Eine neue Freundschaft"

    Wie würdest du mit einem Freund oder einer Freundin umgehen, der/die zwei Wochen vor einer Klausur merkt, dass er/sie zu spät angefangen hat zu lernen und sich nun Sorgen macht nicht zu bestehen? Und was wäre, wenn du dieser Freund/diese Freundin wärst? Wie würdest du mit dir umgehen?
    Wenn wir selbstmitfühlend mit uns umgehen, dann begegnen wir uns mit der Freundlichkeit, mit der wir einem guten Freund oder einer guten Freundin begegnen würden. Doch, dass das nicht immer so einfach ist bemerken auch Karin Perthes und Jasmina Eskic. Wie man das verändern kann und warum Selbstmitgefühl überhaupt so wichtig ist, sowohl für Patient*innen als auch für Therapeut*innen, erfahrt ihr in der neunten Folge von Psychotherapie hörbar. Außerdem begrüßen wir mit Hanna Preuss eine Expertin auf diesem Gebiert und damit eine neue Stimme in unserem Podcast.

    Worum geht es?
    - 00:00:00 - 00:06:22 Begrüßung und Themenvorstellung
    - 00:06:22 - 00:07:14 Selbstmitgefühl nach Kristin Neff
    - 00:07:14 - 00:12:37 Selbstmigefühl nach Paul Gilbert
    - 00:12:37 - 00:15:30 Eigene Erfahrungen mit selbstmitgefühlsorientierten Ansätzen
    - 00:15:30 - 00:25:28 Selbstmitgefühl in der KVT?
    - 00:25:28 - 00:25:28 Selbstmitgefühlorientierte Interventionen bei jedem Patienten/jeder Patientin?
    - 00:33:51 - 00:48:31 Rollenspiel
    - 00:48:31 - 00:57:34 Rollenspiel Reflexion
    - 00:57:34 - 01:04:32 Selbstmitgefühl bei Therapeuten und Therapeutinnen
    - 01:04:32 - 01:09:12 Fazit und Verabschiedung

    Links und Literatur
    - Diedrich, A., Hofmann, S. G., Cuijpers, P., and Berking, M. (2016). Self-compassion enhances the efficacy of explicit cognitive reappraisal as an emotion regulation strategy in individuals with major depressive disorder. Behaviour research and therapy, 82, 1-10.
    - Ehret, A. M., Joormann, J., and Berking, M. (2018). Self-compassion is more effective than acceptance and reappraisal in decreasing depressed mood in currently and formerly depressed individuals. Journal of affective disorders, 226, 220-226.
    - Diedrich, A. (2016). Mitgefühlsfokussierte Interventionen in der Psychotherapie. Hogrefe Verlag.
    - Gilbert, P. (2013). Compassion focused therapy. Junfermann Verlag.
    - Anleitungen für Selbstmitgefühlsübungen: Seite von Kristin Neff: self-compassion.org
    - Seite von C. Brähler: https://www.christinebraehler.com/de/meditationen/
    - Video zum Still Face Experiment: https://www.youtube.com/watch?v=apzXGEbZht0

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    • 1 Std. 9 Min.
    Sitzung 8: Verstärkerpläne – "Star Wars oder Mario Kart?"

    Sitzung 8: Verstärkerpläne – "Star Wars oder Mario Kart?"

    In der neuen Folge von Psychotherapie hörbar sprechen Dr. David Kolar, Florian Hammerle und Karin Perthes über verhaltenstherapeutische Methoden, die gezielt eingesetzt werden, um durch systematische Anreize erwünschtes Verhalten aufzubauen. Dabei erhaltet ihr unter anderem Antworten auf die Fragen, wie die Einführung solcher Verstärkerpläne oder auch Token-Systeme in der Therapie am besten gelingt, warum nicht nur Kinder davon profitieren können und welche Rolle Bestrafung in dem Zusammenhang spielt. Natürlich werden die vermittelten Inhalte wie in jeder Folge an einem praktischen Beispiel veranschaulicht. Das Besondere ist allerdings, dass erstmalig ein Gast die Rolle des Patienten übernimmt.

    Worum geht es?
    - 00:00:00 - 00:06:24 Begrüßung und Themenvorstellung
    - 00:06:24 - 00:10:08 Verstärkerpläne und Token-Systeme
    - 00:10:08 - 00:15:33 Response-Cost-System
    - 00:15:33 - 00:23:48 Vor- und Nachteile von Token-Systemen
    - 00:23:48 - 00:31:33 Einführung von Token-Systemen in der Therapie
    - 00:31:51 - 00:50:28 Rollenspiel
    - 00:50:28 - 01:09:05 Rollenspiel Reflexion
    - 01:09:05 - 01:12:25 Fazit und Verabschiedung

    Links und Literatur
    - Anderson, R., Manoogian, S. T., and Reznick, J. S. (1976). The undermining and enhancing of intrinsic motivation in preschool children. Journal of personality and social psychology, 34(5), 915. https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2F0022-3514.34.5.915
    - Premack-Prinzip: https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/premack-prinzip/11797
    - T. Ayllon, N. H. Azrin: The measurement and reinforcement of behavior of psychotics. Journal of the Experimental Analysis of Behavior, 8 (6), 1965, S. 357–383.
    - Verstärkerplan Vrolage ausgefuellt: https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/ki_ps/Podcast/Materialien/Verstaerkerplan_Vorlage_ausgefuellt.pdf
    - Verstärkerplan Vorlage leer: https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/ki_ps/Podcast/Materialien/Verstaerkerplan_Vorlage_leer.pdf

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    • 1 Std. 12 Min.
    Sitzung 7: Motivation und Commitment – "Ja, nein, vielleicht?"

    Sitzung 7: Motivation und Commitment – "Ja, nein, vielleicht?"

    Zu Beginn einer Therapie sind PatientInnen nicht immer top motiviert für eine Verhaltensänderung, allerdings gilt diese als wichtiger Bestandteil der Verhaltenstherapie. Daher stellen euch Dr. David Kolar, Florian Hammerle, Jasmina Eskic und Karin Perthes in der aktuellen Folge von Psychotherapie hörbar verschiedene Strategien vor, die darauf abzielen, die Motivation und das Commitment von PatientInnen zu erhöhen. Im Rollenspiel erhaltet ihr einen konkreten Einblick in die Anwendung der Pro/Kontra-Strategie.

    Die Folge wurde bereits Ende Februar, noch unter „normalen“ Umständen aufgezeichnet. Aufgrund der Covid-19 Pandemie haben wir kurzerhand beschlossen, eine über Zoom-aufgenommene Folge dazwischen zu schieben, um den aktuellen Umständen gerecht zu werden, aber natürlich möchten wir euch die Sitzung zu den Motivations- und Commitmentstrategien nicht vorenthalten. Ende Mai wird es dann nicht um Verhaltensexperimente gehen (diese Folge findet ihr bereits unter dem Titel Sitzung 6: Verhaltensexperimente – „Lass mal testen“), sondern um Verstärkerpläne.

    Worum geht es?
    - 00:00:00 - 00:01:13 Hinweis zum Aufnahmezeitpunkt der Folge
    - 00:01:13 - 00:03:45 Begrüßung und Themenvorstellung
    - 00:03:45 - 00:12:11 Erfahrungen mit Motivation und Commitment in der Therapie
    - 00:12:11 - 00:20:51 Unterscheidung zwischen Motivation und Commitment
    - 00:20:51 - 00:28:14 Einflussfaktoren auf Motivation und Commitment
    - 00:28:14 - 00:48:02 Rollenspiel
    - 00:48:02 - 00:55:17 Rollenspiel Reflexion
    - 00:55:17 - 01:02:02 Motivations- und Commitmentstrategien in der DBT
    - 01:02:02 - 01:02:40 Verabschiedung

    Links und Literatur
    - Kanfer, F. H., Reinecker, H., und Schmelzer, D. (2006). Selbstmanagement-Therapie. Berlin: Springer.
    - Miller, A. L., Rathus, J. H., und Linehan, M. M. (2006). Dialectical behavior therapy with suicidal adolescents. Guilford Press.
    - Miller, W. R., und Rollnick, S. (2012). Motivational interviewing: Helping people change. Guilford press.
    - Wengenroth, M. (2017). Therapie-Tools Akzeptanz-und Commitmenttherapie (ACT): mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz.

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    • 1 Std. 2 Min.

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