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„America’s Choice – Der USA-Podcast“ ist der deutschsprachige Podcast des Aspen Institute Germany und der Atlantik-Brücke zur US-Politik. David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Executive Director des Aspen Institute Germany, sprechen mit ausgewählten ExpertInnen über die politischen Entwicklungen in den USA, die innen- und außenpolitischen Prioritäten der US-Administration und die Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen.

America's Choice Atlantik Brücke e.V. | Aspen Institute Germany

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„America’s Choice – Der USA-Podcast“ ist der deutschsprachige Podcast des Aspen Institute Germany und der Atlantik-Brücke zur US-Politik. David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Executive Director des Aspen Institute Germany, sprechen mit ausgewählten ExpertInnen über die politischen Entwicklungen in den USA, die innen- und außenpolitischen Prioritäten der US-Administration und die Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen.

    Neue Dynamik? Die Treffen von G7, NATO und EU-USA und ihre Folgen

    Neue Dynamik? Die Treffen von G7, NATO und EU-USA und ihre Folgen

    Es ist ein wahrer Gipfelmarathon, der sich in diesen Tagen in Europa abspielt. Die Staats- und Regierungschefs der G7- und NATO-Mitglieder kommen ebenso zusammen wie die Spitzen der Europäischen Union und der USA. Für US-Präsident Biden ist es sein Antrittsbesuch in Europa. Die Agenda ist sowohl im Bereich der internationalen Wirtschafts-, Finanz- und Handelspolitik als auch in der internationalen Sicherheits- und Verteidigungspolitik prall gefüllt. Wie lassen sich die Resultate in der Wirtschafts- und Handelspolitik einordnen? Welche Folgen hat dies für die transatlantischen Beziehungen? Wie sind die Ergebnisse im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik zu bewerten? Was bedeutet dies für die westlichen Bündnispartner? Die Podcast-Hosts David Deißner, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Lisa Nienhaus, Wirtschaftskorrespondentin und Leiterin des Frankfurter Büros der Wochenzeitung Die Zeit, und Thomas Gutschker, politischer Korrespondent für EU, NATO und Beneluxstaaten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

    • 46 Min.
    Vom Umgang des Westens mit China

    Vom Umgang des Westens mit China

    Die Volksrepublik China stellt für die USA und die Europäische Union in mehrfacher Hinsicht eine große Herausforderung dar. Dies gilt geostrategisch, ökonomisch, technologisch und sicherheitspolitisch. Die Interessen und Werte Europas gegenüber China sind ein Stück weit anders gelagert als diejenigen der Vereinigten Staaten vis-à-vis China. Dies hat weitreichende Folgen für die jeweiligen Politiken der USA und der EU mit Blick auf China. Welche politischen und wirtschaftlichen Kern-Interessen verfolgt die EU gegenüber China? Welche Kritik übt Europa im Wesentlichen an der kommunistischen Führung der Volksrepublik? Welche vorrangigen Ziele haben die USA in der „Great Power Competition“ mit China? Bietet der Kampf gegen den Klimawandel als globale Herausforderung die größten Chancen für eine Kooperation des Westens mit China? Die Podcast-Hosts David Deißner, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Botschafter Boris Ruge, stellvertretender Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, und Mareike Ohlberg, Senior Fellow im Asia Program des German Marshall Fund of the United States.

    • 50 Min.
    Joe Bidens erste 100 Tage im Amt

    Joe Bidens erste 100 Tage im Amt

    Als Joseph R. Biden, Jr. am 20. Januar dieses Jahres den Amtseid schwor, erlebten die USA gleichzeitig eine schwere Pandemie, eine tiefe Rezession und eine extreme gesellschaftliche Polarisierung. Seit diesem Tag geht der 46. Präsident der Vereinigten Staaten die enormen Probleme des Landes in einem Tempo und einer Verve an, die ihm nicht viele Beobachter zugetraut hätten. Dabei verfolgt der 78-Jährige mit seiner an Herkünften und Qualifikationen höchst diversen Administration einen ganzheitlichen politischen Ansatz: Im Idealfall soll jede Maßnahme eine soziale Verbesserung mit sich bringen, für mehr Geschlechtergerechtigkeit sorgen und den Klimawandel bekämpfen. Mal nutzt Biden die Executive Orders, um bestimmte Politiken zu ändern; mal arbeitet er mit dem entlang der Parteilinien gespalteten Kongress zusammen. Innenpolitisch sticht vor allem der „American Rescue Plan“ aus Bidens Agenda hervor, ein knapp 2 Billionen Dollar schweres Konjunkturpaket. Auf der weltpolitischen Bühne prägen das Bekenntnis zur NATO, die Rückkehr ins Pariser Klimaschutzabkommen und die Würdigung multilateraler Institutionen und Verträge die ersten 100 Tage von Präsident Biden im Oval Office. Lässt sich angesichts hauchdünner Mehrheiten im Senat und Repräsentantenhaus auch das riesige Infrastrukturpaket „American Jobs Plan“ im Reconciliation-Verfahren durch den Kongress schleusen? Was kann die Biden-Regierung innenpolitisch bis zu den Midterm Elections 2022 noch bewirken? Was bedeutet es für Amerikas Bündnispartner, dass Präsident Biden wieder Wert auf Allianzen legt? Finden die Vereinigten Staaten die geostrategisch richtige Antwort auf die Herausforderung durch ein aufstrebendes China? Die Podcast-Hosts David Deißner, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen-Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Christoph von Marschall, diplomatischer Korrespondent des Tagesspiegels.

    • 52 Min.
    Die Krise der Einwanderung in die USA

    Die Krise der Einwanderung in die USA

    „Ich sage es ganz klar: Kommt nicht hierher!“ Mit diesen Worten wandte sich US-Präsident Biden unlängst an Migranten aus Honduras, Guatemala und El Salvador. Immer wieder machen sich Tausende von Zentral- und Südamerikanern in Gruppen auf den langen und beschwerlichen Weg zur US-Südgrenze. Auch unter der neuen Regierung hält die Krise der Einwanderung in die USA an. Vier Jahre lang hatte Bidens Vorgänger Donald Trump eine rigorose Abschottungspolitik verfolgt. Mit Executive Orders versuchte Joe Biden bislang, die schwerwiegendsten Maßnahmen aus dieser Zeit rückgängig zu machen. Doch die humanitäre Lage an der Grenze zwischen den USA und Mexiko bleibt äußerst angespannt: Die Aufnahmeeinrichtungen der Behörden CBP und HHS sind ausgelastet, die Behörden sind überfordert, der Katastrophenschutz ist im Dauereinsatz, unbegleitete Kinder kommen an der Grenze an. Gleichzeitig arbeitet die Administration an einer grundsätzlichen Einwanderungsreform. Inwieweit handelt es sich bei Bidens Dekreten zum Ende des Baus einer Grenzmauer zu Mexiko und zur Aufhebung des Muslim Ban um Symbolpolitik? Mit welchen politischen Maßnahmen ließe sich die verheerende Lage an der amerikanischen Südgrenze zum Besseren wenden? Wie realistisch ist eine Einwanderungsreform, die auch auf Zustimmung des republikanischen Lagers im Kongress angewiesen ist? Welche langfristigen Chancen würde eine Reform der Einwanderungsgesetze bieten? Die Podcast-Hosts David Deißner, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen-Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Victoria Rietig, Leiterin des Migrationsprogramms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP), und Klaus Brinkbäumer, Programmdirektor des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR).

    • 52 Min.
    Die Zukunft der NATO und Europas Verantwortung in der Welt

    Die Zukunft der NATO und Europas Verantwortung in der Welt

    Die Zukunft der NATO und der transatlantischen Sicherheitspolitik treibt die USA und Europa immer um. Dies gilt in einer globalisierten Welt voller komplexer Bedrohungen zunächst für die tägliche Zusammenarbeit der westlichen Bündnispartner. Dies zeigt sich außerdem in den großen Foren, die über die bestehende starke Kooperation hinausblicken. Unlängst war dies bei der Special Edition der Münchner Sicherheitskonferenz und während des virtuellen EU-Gipfels zu beobachten. Klar ist: Einerseits will Europa seinen Pfeiler in der NATO im Schulterschluss mit den Vereinigten Staaten verstärken; andererseits strebt die EU in ihrer Außen- und Sicherheitspolitik nach mehr Souveränität – manche wie der französische Präsident Macron sagen sogar nach Autonomie. Welche konkrete faire Lastenteilung erwartet die US-Regierung von Präsident Biden von den europäischen NATO-Alliierten über die Erfüllung des 2-Prozent-Ziels hinaus? In welchen Bereichen sollten sich die europäischen NATO-Staaten aus ureigenem Interesse stärker im Bündnis einbringen? Wie sehr irritiert es die USA mit Blick auf die NATO, dass die Debatten auf dieser Seite des Atlantiks nach größerer Verantwortung Europas in der Welt intensiver werden und erste Handlungen in diese Richtung weisen? Ist Europa in Sachen Weltpolitikfähigkeit mehr ein von der Erwartungshaltung anderer getriebener Akteur oder letztlich doch davon überzeugt, eine gewichtige globale Rolle mit den USA gegenüber China, Russland und internationalem Terrorismus einzunehmen? Die Podcast-Hosts David Deißner, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen-Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Dr. Claudia Major, Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), und Dr. Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros und Senior Policy Fellow des European Council on Foreign Relations.

    • 46 Min.
    Bidens Klima-Kehrtwende

    Bidens Klima-Kehrtwende

    Amerika ist zurück auf der Weltbühne. Das gilt insbesondere auch für die Klimapolitik. Nachdem sich Präsident Trump offensiv der Realität des Klimawandels verweigert und den Fortschritt Amerikas in der Reduktion von Treibhausgasen mit zahlreichen Maßnahmen zurückgedreht hat,  hat Präsident Biden unmittelbar mit seinem Amtsantritt ein umfangreiches Klimaschutz-Programm in Angriff genommen. Erstmals sitzt mit John Kerry nun auch ein Klimabeauftragter mit im Nationalen Sicherheitsrat der USA. Das unterstreicht deutlich, welchen Stellenwert die neue Administration dem Thema beimisst. Was bedeutet dieses Engagement der USA für Europa? Welche Chancen ergeben sich für die Zusammenarbeit, welche Herausforderungen? Wird Biden genug Unterstützung für sein ambitioniertes Programm im Kongress finden? Kann die EU als geeinter Akteur mit den USA kooperieren? Mit welchen konkreten Projekten und Initiativen können sich Deutschland und Europa bei der Gestaltung der transatlantischen Klima-Agenda einbringen? Und wie positionieren sich die Partner gegenüber anderen Nationen, nicht zuletzt China? Die Podcast-Hosts David Deißner, Atlantik-Brücke, und Stormy-Annika Mildner, Aspen-Institute Deutschland, diskutieren diese Fragen mit Dr. Susanne Dröge, Senior Fellow in der Forschungsgruppe Globale Fragen bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und Prof. Dr. Miranda Schreurs, Professorin für Umwelt- und Klimapolitik an der Hochschule für Politik an der Technischen Universität München.

    • 43 Min.

Kundenrezensionen

4.8 von 5
9 Bewertungen

9 Bewertungen

Marcello Nadello ,

guter podcasts aber

wie überfreundlich kann man noch werden? "Thanks you SOO MUCH"x4 for coming on this podcast bla bla
vielleicht mehr auf die themen fokussieren

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