Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

  1. VOR 6 STD.

    USA erklären Machtanspruch auf Venezuela

    Die USA haben Venezuela angegriffen und den Staatschef und Machthaber des Landes, Nicolás Maduro, und seine Ehefrau entführt. US-Präsident Donald Trump hatte die Gefangennahme auf seiner Online-Plattform verkündet. Gleichzeitig griffen US-Streitkräfte Militärbasen und Häfen an. Gegen 12 Uhr deutscher Zeit sei die Militäraktion beendet worden, so der republikanische Senator Mike Lee. Wie begründet die Trump-Regierung den Angriff? Juliane Schäuble, hat die Pressekonferenz von Präsident Trump verfolgt und berichtet darüber im Podcast. Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela hat eine Vorgeschichte: Laut der Trump-Regierung soll Maduro in angebliche Drogengeschäfte verwickelt sein, die die US-Sicherheit bedrohen würden. In den vergangenen Monaten hatten US-Streitkräfte vor Venezuelas Küste daher immer wieder Boote versenkt, die angeblich Drogen transportiert haben sollen. Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, erklärt wie es in Venezuela weitergehen könnte. Und sonst so? Tsundoku – wieso der Stapel ungelesenen Bücher mehr als nur Unordnung ist. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Angriffe in Caracas: Das eigentliche Ziel war der Präsident USA und Venezuela: "Trump ist sicher kein Präsident des Friedens" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    13 Min.
  2. VOR 20 STD.

    Spezial: Machtwechsel oder Übergangsphase? Venezuelas ungewisse Zukunft

    Raketen und Flugobjekte über der venezolanischen Hauptstadt Caracas, Explosionen und ein vermisster Staatschef – so haben viele Venezolaner den Samstagmorgen erlebt. In den frühen Morgenstunden hat das Militär der USA mehrere Angriffe gegen das südamerikanische Land gestartet, Militärkasernen und Häfen wurden attackiert. Kurz vor 11 Uhr deutscher Zeit verkündete US-Präsident Donald Trump dann die "Gefangennahme" von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen Elitesoldaten der USA die Operation durchgeführt haben. Spannungen zwischen den USA und Venezuela gibt es bereits länger. Seit Monaten versenkt das US-Militär Boote vor der Küste Venezuelas, die angeblich Drogen transportieren sollen. Diese Drogen würden laut Trump die Sicherheit der USA gefährden. Der Vorwurf: Auch Machthaber Maduro sei in die Geschäfte mit Rauschgiften verwickelt. Hierfür soll er sich nun in den USA verantworten, eine Anklage vor einem New Yorker Gericht ist vonseiten des US-Justizministeriums bereits geplant. Nach der Militäraktion hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, die Staatsgeschäfte übernommen. Das Land könnte aber in Instabilität abrutschen, denn die Elite des Landes ist eng mit dem Regime Maduro verknüpft. Ein erzwungener Regimewechsel könnte zu einem Bürgerkrieg führen oder kriminelle Gruppen befördern. Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet Alexander Kauschanski, Auslandsredakteur der ZEIT, über die aktuellen Entwicklungen in Venezuela. Außerdem erklärt er die Hintergründe des Angriffs und blickt in die mögliche Zukunft Venezuelas. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    9 Min.
  3. VOR 1 TAG

    Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: "Die Not wird noch größer werden"

    Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im Gazastreifen einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen Registrierungen und fehlenden Personallisten der NGOs. Diese seien nötig, um Verbindungen zu Terrorgruppen zu verhindern. Die betroffenen Hilfswerke weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von einer gezielten Behinderung humanitärer Hilfe. Auch international stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche Staaten warnen vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet ZEIT-Autorin Steffi Hentschke. In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Brand ausgebrochen. Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens 40 Menschen und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig und kann mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die Kantonsregierung aus, sei es zu einem sogenannten Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig.  Und sonst so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen   Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp.   Weitere Links zur Folge Libanon: Noch einmal zwischen den Fronten Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben Angst, wieder enttäuscht zu werden" Humanitäre Helfer im Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine Stücke Fleisch" Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im Gazastreifen Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um Wasser Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen? Humanitäre Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln Menschenrechte: "Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten Person" Brand in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im Schweizer Skiort Crans-Montana Brand in Crans-Montana: Schwierige Identifizierung der Opfer beginnt nach Brandkatastrophe Schweiz: Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana aus Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  4. VOR 2 TAGEN

    "Eine der schlimmsten Tragödien“ in der Schweizer Geschichte

    Durch das Feuer während einer Silvester-Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat". Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Vom Unglücksort berichtet im Podcast Marlon Rusch, Redakteur im Züricher Büro der ZEIT. 2026 wird ein Superwahljahr auf Landesebene. In gleich fünf Bundesländern werden neue Parlamente gewählt. Welche Politiker dabei wichtig werden könnten und wen man jenseits dessen in der deutschen Politik im neuen Jahr im Blick behalten sollte, orakelt Michael Schlieben aus dem Politikressort bei Was jetzt?.  Und sonst so? Schwarzweiß Filmklassiker für umme. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Schweizer Skiort: Ein Albtraum in der Neujahrsnacht Politiker in 2026: Sie werden 2026 wichtig Cem Özdemir: Was geht eigentlich mit Cem? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    12 Min.
  5. VOR 5 TAGEN

    Kein Durchbruch nach Treffen von Selenskyj und Trump

    Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Azadê Peşmen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    4 Min.
  6. 28.12.2025

    Selenskyj und Trump – Was vom Treffen in Florida zu erwarten ist

    Auch zwischen den Jahren versorgt das "Was jetzt?"-Team Sie mit den Nachrichten des Tages. Täglich, außer an Neujahr, melden wir uns um 12 Uhr mit einem kurzen Update. Ab dem 2. Januar sind wir wieder mit unseren Morgenfolgen für Sie da. Mit Feedback erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion dieser Folge: Rita Lauter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

    6 Min.

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