Automobilkurznachrichten

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  1. vor 1 Tag

    Autonews vom 11. September 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:   Für viele Verkehrsordnungswidrigkeiten gilt künftig eine deutlich längere Verjährungsfrist   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Autofahrer müssen seit diesem Sommer länger damit rechnen, dass ein Verkehrsverstoß noch verfolgt wird. Seit dem 1. Juli 2026 gilt für viele Verkehrsordnungswidrigkeiten eine deutlich längere Verjährungsfrist: Aus drei Monaten sind sechs Monate geworden. Betroffen sind unter anderem Geschwindigkeitsverstöße, Rotlichtverstöße, Handyverstöße und viele Parkverstöße.   Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert, wie es dazu kam und was dies für Autofahrer bzw. Autohalter bedeutet.Interessant ist, dass es hierzu kein aktuelles Gerichtsurteil gab, welches die Frist verdoppelt hätte. Die Änderung wurde vom Gesetzgeber beschlossen und damit begründet, Verkehrsverstöße dadurch effektiver verfolgen und ahnden zu können.       Unter Umständen noch länger Für Autofahrer ist außerdem wichtig, dass die sechs Monate keine starre Garantie bedeuten. Bestimmte Maßnahmen der Bußgeldbehörde können die Verjährung unterbrechen. Nach einer solchen Unterbrechung kann die Frist erneut anlaufen. Die allgemeinen Regeln dazu finden sich in § 33 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG). Darüber hinaus gilt die neue Sechs-Monats-Frist nicht für alle Verkehrsordnungswidrigkeiten. Für bestimmte technische Verstöße an Fahrzeugen oder Fahrzeugteilen sieht das Straßenverkehrsgesetz (StVG) unter § 26 Abs. 3 Satz 2 beispielsweise eine Verjährungsfrist von zwei Jahren vor. Aus Sicht des AvD ist die Änderung daher kritisch zu betrachten. Zwar kann eine längere Frist den Behörden mehr Zeit geben, Verkehrsverstöße sorgfältig zu bearbeiten. Für Autofahrer bedeutet sie aber vor allem mehr Unsicherheit und längeres Warten auf mögliche Post. Besonders bei Fahrzeugen, die von mehreren Personen genutzt werden, kann es nach Monaten schwieriger sein, sich an eine konkrete Fahrt zu erinnern und den Fahrer eindeutig zuzuordnen.   Verhalten nach Bußgeldbescheid Wer einen Bußgeldbescheid erhält, sollte ihn deshalb nicht automatisch bezahlen, sondern zunächst prüfen, was genau vorgeworfen wird und ob die Angaben stimmen. Gegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach seiner Zustellung Einspruch eingelegt werden. Die Höhe eines möglichen Bußgeldes richtet sich nach dem bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog. Die wichtigste Botschaft für Autofahrer lautet aber: Die bekannte Drei-Monats-Frist gibt es nicht mehr. Stattdessen haben die Behörden nun grundsätzlich sechs Monate Zeit und bei bestimmten Verfahrenshandlungen kann sich die Verjährung unterbrechen. Danach beginnt die Frist erneut. Alle Fotos: © AvD     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260911_kvp.mp3

  2. vor 3 Tagen

    Autonews vom 09. September 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     vilocar startet durch in Deutschland: Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip des Dienstrad-Leasings      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Was beim Fahrrad mittlerweile gang und gäbe ist, müsste doch auch beim Auto funktionieren, dachte man sich bei vilocar, einer Marke der Vilonda GmbH. Denn mittlerweile hat sich das Prinzip des Dienstrad-Leasings etabliert. Bei Vilocar überträgt man dieses Prinzip vom Fahrrad auf das Auto. Vilocar bietet Beschäftigten in dem Fall die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug über den Arbeitgeber zu leasen und die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung aus dem Bruttogehalt zu finanzieren. Das Modell dieses Autoleasings orientiert sich am Prinzip des etablierten Dienstrad-Leasing. Die Nutzerinnen und Nutzer können zwischen rund 100 Fahrzeugen von 30 Marken wählen. Das Angebot reicht von familiengerechten Elektrofahrzeugen bis hin zu sportlichen Elektro-Modellen.    Sevilay Gökkaya, CEO und Managing Director von vilocar Full Service – Lieferung bis zur Haustür Im monatlichen Paket sind alle Leistungen rund um das Fahrzeug enthalten. Dazu zählen Versicherungsschutz, Wartung und Verschleiß, Zulassung sowie die Lieferung des Fahrzeuges bis zur Haustür. Darüber hinaus ist die Nutzung des Fahrzeuges durch Dritte – auch Fahranfänger – möglich. Die Mitarbeitenden erhalten einen einfachen und risikoarmen Zugang zu elektrischer Mobilität.  Mitarbeitende erzielen Preisvorteile von bis zu 60% gegenüber Privat-Leasing. Dies ist abhängig von der persönlichen Einkommens- und Steuersituation, der Leasingrate und dem Fahrzeugmodell, Laufzeit und Kilometerleistung. Der individuelle Nettoaufwand wird auf der Plattform transparent dargestellt. Für die Nutzung des Fahrzeuges fallen lediglich die individuellen Ladekosten an, sofern diese nicht vom Arbeitgeber übernommen werden.  Kostenneutral, geringer Aufwand und abgesichert auch für den Arbeitgeber vilocar bietet mit dem Angebot den Unternehmen eine flexible Alternative zu klassischen Mobilitätsangeboten und ein interessantes Instrument zur Mitarbeiterbindung und Motivation. Darüber hinaus wird die Erreichung der ESG-Ziele und der Eintritt in die CO2-neutrale Mobilität unterstützt. Die Fahrzeugauswahl, Antragstellung und weitere Schritte werden vollständig digital über die Webseite abgebildet. Dadurch erhalten Mitarbeitende und Arbeitgeber einen transparenten Prozess von der Auswahl des Fahrzeuges bis zur Vertragsverwaltung. Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 48 Monate. Die Laufleistung kann frei vereinbart werden. Mit vilosafe schützt vilocar Arbeitgeber und Mitarbeitende vor finanziellen Risiken, wenn sich die berufliche oder persönliche Situation während der Vertragslaufzeit ändert. Etwa beim Ausscheiden aus dem Unternehmen, Elternzeit oder längerer Krankheit. Alle Fotos/Grafiken: vilocar     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260909_kvp.mp3

  3. 4. Sept.

    Autonews vom 04. September 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute: Charakterstarkes Design, innovative Antriebstechnologien und umfangreiche Serienausstattung: Der neue ORA 5     Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}     Mit dem ORA 5 bringt Great Wall Motor ein Kompakt-SUV auf den deutschen Markt, das gezielt auf die Anforderungen europäischer Kunden abgestimmt wurde. Das 4,47 Meter lange Modell tritt mit einem unverwechselbaren, bewusst emotionalen Design in das volumenstärkste Segment des Automobilmarktes und folgt auf der Antriebsseite dabei konsequent dem Leitgedanken „All Scenarios, All Powertrains“. Zum Marktstart stehen ein Turbo-Benziner und ein Vollhybrid zur Wahl, Anfang 2027 folgen die vollelektrische Version sowie ein PHEV. Zum Verkaufsstart bietet GWM darüber hinaus einen attraktiven Aktions-Rabatt für Frühentschlossene in Höhe von 2.000 Euro an. Damit startet der neue ORA 5 mit dem Turbo-Benziner bereits ab unschlagbaren 24.990 Euro inkl. sieben Jahren Garantie. Für den Vollhybrid liegen die Preise bei 28.990 Euro (UVP) für Premium und 31.490 Euro (UVP) für Luxury. Neben dem markanten Design und dem effizienten Hybridsystem prägen ein digitales Fahrerlebnis sowie der umfassende Zugang zu modernen Technologien den Charakter des ORA 5. Diese vier zentralen Säulen bilden die Grundlage des Fahrzeugkonzepts. Eine umfangreiche Serienausstattung, mehr als 20 Fahrassistenzsysteme und sieben Jahre Fahrzeuggarantie (bis zu 150.000 km) unterstreichen den Anspruch von GWM, hochwertige Ausstattungen in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen. Motor / Antrieb Der ORA 5 ist zum Marktstart in Deutschland mit zwei Antriebsvarianten erhältlich, die ihre Leistung jeweils an die Vorderräder übertragen. Der reine 1,5-Liter-Turbo-Benziner erreicht 118 kW (160 PS) und 270 Nm, beschleunigt mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und verbraucht kombiniert 6,9 l/100 km nach WLTP. Der Vollhybrid kombiniert einen speziell für Hybridanwendungen entwickelten 1,5-Liter-Turbo-Benziner mit 110 kW (150 PS) und einen 140 kW (190 PS) starken Elektromotor zu einer Systemleistung von 164 kW (223 PS) und 476 Nm. Er beschleunigt in 7,7 Sekunden auf 100 km/h, verbraucht 5,1 l/100 km nach WLTP und hat eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern. Alle Fotos: Great Wall Motor GWM/ ORA     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260904_kvp.mp3

  4. 2. Sept.

    Autonews vom 02. September 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute: Toyota Collection: Thementag feiert die schnellen Stilikonen Toyota Celica und Supra   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: © Toyota Für Automobilfans, die rund um Köln wohnen, fällt das unter Heimspiel. Die allmonatlichen Thementage in der Toyota Collection. Üblicherweise finden sie am ersten Samstag im Monat zwischen 10 und 14 Uhr am Toyota-Standort in der Toyota-Allee in Köln statt und es kostet keinen Eintritt. Am Samstag, 5. September 2026 dürfte es eine adrenalinhaltige Sportschau werden, die Fans cooler Coupés und faszinierender Tracktools nicht verpassen dürfen, denn es geht um die rassigen Sportwagen Toyota Celica und Supra.   Foto: © Harald Dawo So werden alle Highlights aus der Geschichte der von 1970 bis 2006 in sieben Generationen gebauten Celica zu sehen sein. Einsteigen und hautnahes Kennenlernen des meistverkauften japanischen Sportcoupés ist erwünscht! Diese Einladung zum Entern des Cockpits gilt natürlich auch für den Toyota Supra, der seit 1978 in bereits fünf Generationen Performance in Bestform für Straße und Strecke bietet. Beim Public Opening sind Celica und Supra in der großen Ausstellungshalle der Toyota Collection in eindrucksvoller Typenvielfalt zu erleben, auch der aktuelle Athlet Toyota GR Supra steht bereit. Das Parkplatztreffen der Toyota Community verspricht weitere Überraschungen, darunter viele rare und klassische Celica und Supra. Der Eintritt zum Public Opening ist frei. Foto: © Toyota Es war der außergewöhnliche Mix aus atemberaubend schönen Formen, überzeugender Alltagstauglichkeit und der Agilität eines reinrassigen Racers, der vor 56 Jahren bereits die erste Celica (TA22) zum bezahlbaren Traumwagen machte. Diese Gene gab der Kultsportler mit seinem aus dem Spanischen abgeleiteten Modellnamen (Celica kommt von „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“) an alle folgenden Auflagen weiter, bis er zum in 4,1 Millionen Einheiten verkauften asiatischen Superstar avancierte. Damit nicht genug: Im Motorsport zählt die Celica mit insgesamt sechs Rallye-WM-Titeln zu den erfolgreichsten WRC-Racern. Ein in Serie produziertes Hightech-Supercar von Toyota, das Tempo-Weltrekorde erzielt – mit diesen News hat der größte japanische Automobilhersteller die Branche zum ersten Mal 1967 beeindruckt. Damals war es der Toyota 2000GT, berühmt auch als James-Bond-Mobil im Agententhriller „Man lebt nur zweimal“, der zeigte, wie ein überlegener Gran Turismo aussehen muss. Seine DNA transferierte der Toyota 2000GT an den nächsten japanischen Supersportler. Fotos: Siehe Quelle beim jeweiligen Foto       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260902_kvp.mp3

  5. 26. Aug.

    Autonews vom 26. August 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Die meistgefragten Campingplätze 2026: Deutsche Camper bevorzugen verstärkt heimische Campingplätze      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}   Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf Fehmarn bleibt der Lieblings- Campingplatz der Deutschen Foto: PiNCAMP/Wulfener Hals PiNCAMP powered by ADAC Camping bleibt eine der beliebtesten Urlaubsformen der Deutschen. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach besonders attraktiven Campingplätzen. Das zeigt das aktuelle Ranking "PiNCAMP Most Wanted 2026", das auf den Seitenaufrufen deutscher Nutzer auf PiNCAMP basiert. Demnach stehen heimische Campingplätze bei deutschen Campern weiterhin besonders hoch im Kurs. 39 der 100 meistgefragten Campingplätze liegen in Deutschland - neun mehr als im Vorjahr. Dahinter folgen Italien mit 25 und Kroatien mit 23 Campingplätzen. Innerhalb Deutschlands stellt Schleswig-Holstein mit zehn Campingplätzen die meisten Top-100-Platzierungen. Drei davon schaffen es sogar unter die ersten zehn. Dahinter folgen Bayern mit neun sowie Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils sechs Campingplätzen. "Deutschland bietet eine außergewöhnliche Bandbreite an Urlaubsregionen und Camping-Konzepten. Gerade diese Vielfalt macht deutsche Campingplätze so attraktiv", sagt man bei PiNCAMP. Der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf Fehmarn behauptet erneut die Spitzenposition. Auf Rang zwei folgt Rosenfelder Strand Ostsee Camping in Schleswig-Holstein. Der Campingplatz war im Vorjahr noch nicht unter den Top 100 vertreten und ist damit der höchstplatzierte Neueinsteiger im aktuellen Ranking. Rang drei belegt das Vela Blu Camping Village in Italien, das sich gegenüber dem Vorjahr um neun Plätze verbessert. Hohe Nachfrage ist nicht nur eine Frage der Größe Die hohe Nachfrage ist nicht nur eine Frage der Größe. Die Top 100 der meistgefragten Campingplätze deutscher Camper zeigen die Vielfalt des Campingtourismus. Durchschnittlich verfügen die Plätze über 422 Standplätze und 195 Mietunterkünfte. 73 Prozent der Platzierten tragen 4,5 oder 5 ADAC-Sterne. Dennoch macht das Ranking deutlich: Weder Größe noch eine hohe ADAC-Klassifikation allein erklären die Nachfrage. Zu den meistgefragten Campingplätzen deutscher Camper gehören einige der größten Campingresorts Europas - etwa Valamar Camping Lanterna in Kroatien mit mehr als 3.200 Standplätzen und Mietunterkünften sowie Marina di Venezia Camping Village und Union Lido Mare in Italien mit über 3.000 beziehungsweise rund 2.700 Standplätzen und Mietunterkünften.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260826_kvp.mp3

  6. 19. Aug.

    Autonews vom 19. August 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Zehn Jahre Keyless-Test: Oft noch unsicher      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Mit einem Funkverlängerer kann überprüft werden, ob ein Keyless-System sicher ist.  Foto: ©ADAC/Test und Technik   Autos mit Keyless-System versprechen einen gewissen Komfort, denn für das Öffnen und Starten des Fahrzeugs muss man nicht mehr den Schlüssel in die Hand nehmen. Allerdings ist diese Technik vielfach unsicher. Seit zehn Jahren testet der ADAC im Rahmen seines Autotests die Sicherheit der Systeme. Stand heute wurden über 850 Fahrzeuge untersucht. Die Erfahrungen des Mobilitätsclubs zeigen klar: Einige Hersteller nehmen die Gefahr immer noch nicht ernst genug, obwohl technische Lösungen verfügbar sind. Je nach Fahrzeugmodell kann mit speziellen Geräten die Funkkommunikation zwischen Auto und Schlüssel künstlich verlängert werden. Diebe nutzen das aus und können das Auto ohne den Schlüssel illegal öffnen und in vielen Fällen sogar starten und davonfahren. Für den ADAC Test werden die Signale zwischen Auto und Schlüssel mit einem Funkverlängerer gestreckt. So lassen sich hunderte Meter Strecke und sogar Mauern oder Türen überwinden. Am Fahrzeug wird dann überprüft, ob es sich mit dem verlängerten Signal öffnen und starten lässt. Die Ergebnisse sind aus Sicht des ADAC inakzeptabel: Auch heute kann noch fast die Hälfte der Fahrzeuge mit einem verlängerten Funksignal geöffnet werden, in rund jedem dritten Fall gelang sogar der illegale Start des Motors. Die Zahlen zeigen zwei Trends: Einige Hersteller haben die Problematik ernst genommen und nachgebessert. Sie rüsten ihre Autos in der Regel mit der sogenannten Ultra Wide Band-Technologie (UWB) nach, die nach dem aktuellen Stand der Technik als gut abgesichert gilt. Dennoch gibt es immer noch viele Hersteller, die auf den alten, unsicheren Standard setzen. Der ADAC fordert, dass alle Fahrzeughersteller Keyless-Systeme künftig zeitgemäß absichern müssen. Die Technologie ist erprobt und kann mit geringen Mehrkosten verbaut werden. Das Problem der Keyless-Diebstähle ist seit über 15 Jahren bekannt und kann so einfach abgeschafft werden. Verbraucher sollten beim Kauf aktiv nachfragen, ob das Keyless-System des Fahrzeugs auf diese Technologie setzt und im Zweifelsfall auf die Komfortfunktion verzichten. Zudem sollte man das Fahrzeug über Nacht möglichst in einer verschlossenen Garage abstellen und Funkschlüssel innerhalb von Gebäuden nicht in der Nähe von Außentüren, Außenwänden und Fenstern aufbewahren. Helfen kann es auch, den Schlüssel in eine Metalldose (Keksdose), oder ein abschirmendes Etui zu legen oder ihn in Alufolie zu wickeln. Probieren Sie es einfach mal aus.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260819_kvp.mp3

  7. 14. Aug.

    Autonews vom 14. August 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:   Sicher fahren mit Extra-Last - Beladung verändert Bremsweg, Lenkverhalten und Fahrstabilität   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: GTÜ Ferienreise, Umzug, Baumarkteinkauf oder die Fahrt zum Wertstoffhof: In solchen Alltagssituationen wird der Pkw deutlich schwerer beladen als sonst. Zieht der Wagen einen beladenen Anhänger, hat dies ebenfalls Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH rät, Extra-Lasten nicht zu unterschätzen. Denn mit zusätzlichem Gewicht fährt ein Auto nicht einfach „wie sonst, nur langsamer“. Bremsweg, Lenkverhalten, Kurvenstabilität, Reifenbelastung, Sicht, Beschleunigung und Rangierverhalten verändern sich deutlich. Das gilt für den Solo-Pkw mit vollem Kofferraum ebenso wie für ein Gespann. Die wichtigste Regel: Zulässige Gewichte müssen eingehalten werden. In der Zulassungsbescheinigung Teil I, auch Fahrzeugschein genannt, finden sich unter anderem die zulässige Gesamtmasse, Achslasten sowie die gebremste und ungebremste Anhängelast. Besonders die Hinterachse wird schnell stark beansprucht – etwa durch einen voll beladenen Kofferraum, Passagiere auf der Rückbank, einen Heckträger oder zusätzlich die Stützlast eines Anhängers. Wer unschlüssig ist, sollte das Fahrzeug oder die Ladung wiegen. Öffentliche Waagen gibt es beispielsweise bei Wertstoffhöfen. Auch Baustoffhändler, Entsorger oder Kieswerke haben solche Anlagen. Die Gewichtsverteilung entscheidet ebenfalls über die Sicherheit im Straßenverkehr. Im Auto sollte man schwere Gegenstände möglichst tief und möglichst weit vorn platzieren, also nahe an die Rücksitzlehne oder im hinteren Fußraum, sofern dort niemand sitzt. Gefährlich sind lose Gegenstände auf Rückbank, Hutablage oder oben auf dem Gepäckstapel: Sie können bei einer Vollbremsung oder einem Ausweichmanöver durch den Innenraum geschleudert werden. Paragraf 22 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) schreibt vor, dass die Ladung so zu sichern ist, dass sie selbst bei einer Vollbremsung oder einer plötzlichen Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Wichtig ist die Stützlast als zentrales Stabilitätskriterium. Sie beschreibt beim Fahren mit Anhänger die Kraft, mit der die Deichsel auf die Anhängekupplung drückt. Zu wenig Stützlast kann das Gespann instabil machen und Schlingern begünstigen. Zu viel Stützlast belastet diese Kupplung, die Hinterachse, Reifen und Fahrwerk des Zugfahrzeugs. Die Stützlast sollte daher möglichst sinnvoll ausgenutzt und niemals überschritten werden.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260814_kvp.mp3

  8. 12. Aug.

    Autonews vom 12. August 2026

    Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute: ADAC untersucht Ladeverluste von E-Autos / Haushaltssteckdose ist und bleibt eine Notlösung   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: ADAC Wenn ein E-Auto geladen wird, kann nicht die gesamte elektrische Energie in der Batterie gespeichert werden. Das ist technisch nicht möglich, denn während des Ladevorgangs sind einige Bordsysteme im Fahrzeug aktiv, die Strom benötigen. Außerdem entstehen Verluste bei der Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Wie hoch dieser zusätzliche Energiebedarf genau ausfällt, hat der ADAC in einer Studie mit fünf aktuellen E-Autos untersucht. Die Fahrzeuge wurden dafür an einer Haushaltssteckdose und einer Wallbox aufgeladen. An der Wallbox erfolgten die Ladevorgänge jeweils mit maximaler Leistung und mit reduzierter Ladeleistung, wodurch das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage simuliert wurde. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Laden an der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ist bei allen Autos mit den höchsten Verlusten verbunden. Am ineffizientesten zeigte sich der Mercedes-Benz CLA EQ, bei dem fast ein Viertel des verbrauchten Stroms nicht im Akku landete. Bei allen anderen Fahrzeugen lagen die Verluste bei rund 15 Prozent. Effizienter ist das Laden mit überschüssigem Strom aus einer PV-Anlage, selbst wenn die Ladeleistung aufgrund geringen Ertrags auf 4,2 kW reduziert wird. Die Verluste bei allen Autos in der Studie lagen dabei unter 13 Prozent. Am effizientesten ist es jedoch, das Fahrzeug an einer Wallbox mit der höchstmöglichen Ladeleistung aufzuladen. Je nach Fahrzeug sind das 11 kW oder auch 22 kW: Alle Ladeverluste lagen in diesem Szenario unter sieben Prozent. Am effizientesten war der Renault R5, der sowohl beim PV-Überschussladen als auch an der Wallbox die geringsten Verluste aufwies. Aus Sicht des ADAC bekräftigen diese Ergebnisse die bestehende Empfehlung: Die Haushaltssteckdose ist nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch im Sinne der Effizienz zum regelmäßigen Laden eines E-Autos ungeeignet und sollte als Notlösung betrachtet werden. Wer sich detailliert mit den Ladeverlusten eines Fahrzeugs auseinandersetzen will, dem empfiehlt der ADAC einen Blick in die Datenbank von Green NCAP. Das Verbraucherschutzprogramm bewertet die Umweltauswirkungen aktueller Fahrzeuge. Bei E-Autos spielt das Thema Energieeffizienz eine große Rolle, wobei auch die Ladeverluste an der heimischen Wallbox ermittelt werden.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260812_kvp.mp3

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