Automobilkurznachrichten

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  1. vor 4 Tagen

    Autonews vom 17. Juli 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff         Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260717_kvp.mp3

  2. vor 6 Tagen

    Autonews vom 15. Juli 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Exklusive Edition: Subaru Forester setzt elegante Akzente - Neue EDITION EXCLUSIVE CROSS mit schwarzen und grünen Dekorelementen      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Mit einer neuen Sonderedition startet der Subaru Forester in den Sommer: Schwarze und grüne Dekorelemente außen und innen verleihen der EDITION EXCLUSIVE CROSS einen eigenständigen Charakter, während die Technikausstattung ein hohes Komfort- und Sicherheitsniveau garantiert. Die neue Sonderedition basiert auf dem Forester 2.0ie Exclusive und ist zu Preisen ab 48.390 Euro bestellbar. Mit der EDITION EXCLUSIVE CROSS kehrt eine besonders beliebte Sonderedition des Forester zurück ins Modellprogramm der japanischen Allradmarke. Diesmal setzt das Sondermodell exklusive Akzente: Der Frontgrill ist in Mattschwarz gehalten und mit einer grünen Spange versehen, was in Verbindung mit weiteren grünen Designelementen und einem grünen Modellschriftzug am Heck für einen individuellen Auftritt sorgt. Zum hochwertigen Gesamteindruck tragen auch die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in „Dark Metallic“ bei. In Sachen Ausstattung lässt die EDITION EXCLUSIVE CROSS kaum Wünsche offen. Auf Basis des zweithöchsten Niveaus Exclusive verfügt das Sondermodell zusätzlich über ein Audio- und Infotainmentsystem von Harman Kardon mit 11,6-Zoll-Display, elf Lautsprechern inklusive Subwoofer sowie Smartphone-Einbindung mit Wireless Apple CarPlay und Wireless Android Auto, eine Lenkradheizung und eine LED-Heckklappenbeleuchtung. Darüber hinaus sind Highlights wie ein elektrisches Panorama-Glasschiebedach, elektrisch verstellbare Vordersitze, eine elektrisch bedienbare Heckklappe und eine 360-Grad-Panoramakamera an Bord. Serienmäßig sicher In seiner sechsten Modellgeneration streckt sich der Forester auf 4,67 Meter Länge und bietet bei 2,67 Metern Radstand den Insassen in beiden Sitzreihen komfortable Platzverhältnisse. Für hohe Sicherheit sorgt das erweiterte Eyesight-System, das verschiedene Assistenzsysteme wie ein Notbremssystem, einen aktiven Spurhalte- und Spurleitassistenten, einen Stop-&-Go-Anfahrassistenten und eine multinationale Verkehrszeichenerkennung kombiniert. Auch ein Fahrer-Erkennungssystem, das vor Müdigkeit und Ablenkung warnt, sowie ein radargestützter Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrassistent sind an Bord. Angetrieben wird der Forester von einem 100 kW/136 PS starken 2,0-Liter-Boxerbenziner, der vom serienmäßigen Mildhybrid-System e-Boxer unterstützt wird.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260715_kvp.mp3

  3. 8. Juli

    Autonews vom 08. Juli 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Neuer Citroën ë-C3 Tonic: Der schicke Einstieg in die Elektromobilität      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Citroën erweitert das Angebot des vollelektrischen ë-C3 um die neue Sonderedition ë-C3 Tonic. Sie kombiniert markante Designakzente, moderne Konnektivität und eine erweiterte Ausstattung – und kostet dabei nur 310 Euro mehr als die jeweilige Einstiegsversion. Mit dem ë-C3 Tonic setzt Citroën seine Strategie fort, Elektromobilität für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Das Sondermodell richtet sich insbesondere an Kundinnen und Kunden, die unkompliziert auf ein vollelektrisches Fahrzeug umsteigen möchten und dabei Wert auf attraktives Design, moderne Konnektivität und hohen Alltagsnutzen legen. Auf Basis der Ausstattungslinie YOU übernimmt der ë-C3 Tonic die Stärken der neuen Modellgeneration: fünf vollwertige Sitzplätze, den für Citroën typischen hohen Komfort sowie ein alltagstaugliches Konzept für elektrische Mobilität. Ergänzt wird dies durch exklusive Designmerkmale und zusätzliche Ausstattungsdetails, die den Alltag noch angenehmer machen. Eigenständiger Auftritt mit markanten Designakzenten Der neue ë-C3 Tonic setzt optisch klare Akzente und unterstreicht seinen modernen und urbanen Charakter. Exklusive Ausstattungsmerkmale verleihen der Sonderedition einen eigenständigen Auftritt. Moderne Konnektivität serienmäßig Auch im Innenraum verbindet der ë-C3 Tonic Funktionalität mit modernem Ambiente. Zur Serienausstattung gehören ein ergonomisch positionierter 10,25-Zoll-Farb-Touchscreen mit kabelloser Smartphone-Integration über Apple CarPlay und Android Auto   … sowie eine Armaturentafel mit Stoffbezug aus der Ausstattungslinie PLUS. Zwei Batterievarianten für unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse Der Tonic ist in zwei elektrischen Antriebsvarianten erhältlich. Der ë-C3 Tonic Urban Range verfügt über eine 30-kWh-Batterie und erreicht eine Reichweite von bis zu 206 Kilometern nach WLTP beziehungsweise bis zu 293 Kilometern im Stadtverkehr. Der Tonic Standard Range ist mit einer 44-kWh-Batterie ausgestattet und bietet eine Reichweite von bis zu 309 Kilometern nach WLTP beziehungsweise bis zu 440 Kilometern im Stadtverkehr. Der ë-C3 Tonic Urban Range ist ab 20.450 Euro erhältlich, der ë-C3 Tonic Standard Range startet bei 23.760 Euro. Alle Fotos: Stellantis/Citroën     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260708_kvp.mp3

  4. 1. Juli

    Autonews vom 01. Juli 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:   Neue Regeln in Urlaubsländern: GTÜ-Tipps von der ETA in England bis zum Warnblinklicht in Spanien     Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}   Foto: die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Die Vorfreude auf den Sommerurlaub wächst in diesen Tagen. Doch bevor es losgeht,  sollte man sich mit den Vorschriften für den Straßenverkehr im Urlaubsland und in Transitländern vertraut machen, betont die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. Das gilt vor allem für Neuerungen rund um Maut, Einreisebedingungen und Absicherung des Fahrzeugs bei Panne oder Unfall. Es ist wichtig, aktuell informiert zu sein – sonst kann es teuer werden. Die Prüforganisation GTÜ nennt vier Beispiele. Großbritannien: In Großbritannien ist die elektronische Einreisegenehmigung ETA (Electronic Travel Authorisation) als Folge des Brexits schon seit April 2025 verpflichtend. Ab diesem Sommer kontrollieren die Briten strenger als bisher auch Touristen, ob sie diese Genehmigung haben. Sie lässt sich über eine Smartphone-App oder das Verwaltungsportal www.gov.uk/eta beantragen. Das kostet 20 Pfund Sterling – rund 23 Euro. Italien: In Italien soll man seit dem 1. Juni 2026 einen Teil der Autobahnmaut zurückerhalten, wenn man wegen einer Baustelle erhebliche Zeit im Stau gestanden hat. Berechnet und beantragt wird die Erstattung über eine App. Zu Beginn gilt die Regelung aber nur für Autos mit italienischer Zulassung. Ob künftig auch ausländische Fahrzeughalter davon profitieren, muss noch entschieden werden. Österreich: In Österreich steht das „Pickerl“ auf der Windschutzscheibe vor seinem Abschied. Ab dem kommendem Jahr wird die österreichische Autobahnvignette nur noch digital vergeben. Das ist konsequent, denn die Lösung hat sich längst bei den meisten Autofahrern durchgesetzt. Aber Vorsicht: Es gibt aktuell zahlreiche Warnungen vor gefälschten Webseiten für den Vignettenkauf. Am besten erwirbt man diese daher ausschließlich direkt über den Autobahnbetreiber Asfinag oder vertrauenswürdige deutsche Anbieter wie das Mautportal des ADAC, rät die GTÜ. Spanien: Bei Pannen und Unfällen darf für in Spanien zugelassene Fahrzeuge seit Januar 2026 kein Warndreieck mehr aufgestellt werden. Stattdessen ist nun ein batteriebetriebenes „V16“-Blinklicht vorgeschrieben. Wer mit dem eigenen Wagen nach Spanien fährt, darf weiterhin das Warndreieck benutzen.  V16-Leuchten sind vor allem bei Dunkelheit und schlechtem Wetter besser zu erkennen als das Warndreieck.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260701_kvp.mp3

  5. 24. Juni

    Autonews vom 24. Juni 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Nicht nur für Tuner: Warum die Einzelabnahme viele Autofahrer betrifft      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: KÜS Breite Felgen, tiefergelegtes Fahrwerk, ein Auspuff wie ein Ofenrohr: Wer an Einzelabnahme denkt, hat meist die klassische Tuningszene vor Augen. Soweit das Klischee. Genau darin liegt allerdings ein weitverbreitetes Missverständnis. Denn die technische Überprüfung baulicher Veränderungen am Fahrzeug ist längst kein exklusives Thema für Menschen mit Benzin im Blut und Spoiler am Heck. Häufig beginnt sie dort, wo eine Änderung zunächst völlig harmlos erscheint. Schon andere Räder, ein Zubehörteil oder eine fest montierte Halterung können ausreichen. Schnell steht dann die Frage im Raum, ob das Fahrzeug überhaupt noch legal unterwegs ist. Maßstab ist § 19 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Je nach Art und Auswirkung des Umbaus erlischt sogar die Betriebserlaubnis. Entscheidend ist dabei nicht, ob ein Teil spektakulär aussieht, sondern ob es sicherheits- oder zulassungsrelevante Folgen hat. „Viele denken bei Einzelabnahme nur an extremes Tuning“, sagt man bei der KÜS Technik GmbH. „In der Praxis geht es aber oft um deutlich alltäglichere Veränderungen“. Mehr als Spoiler und Felgen Aus einem vermeintlich kleinen Umbau kann schnell ein Fall für Fachleute werden. Der erste Blick geht dabei meist in die Unterlagen. Für viele Zubehörteile existieren offizielle Genehmigungen oder technische Belege. Sie zeigen, ob ein Bauteil am Fahrzeug verwendet werden darf – und ob anschließend noch eine zusätzliche Prüfung erforderlich ist. Lange Zeit galt die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) als bekanntestes Dokument für Fahrzeugteile. Im Juni 2024 wurde sie von der nationalen Teiletypgenehmigung (TTG) abgelöst. Daneben existieren EG- und ECE-Genehmigungen für international geregelte Bauteile. Fehlen passende Unterlagen oder ist ein Umbau durch bestehende Nachweise nicht mehr abgedeckt, führt kein Weg an der Einzelabnahme vorbei. Dort wird individuell beurteilt, ob das Fahrzeug weiterhin sicher ist und den geltenden Vorschriften entspricht. Wie schnell das relevant werden kann, zeigt das Beispiel Räder und Reifen. Dass extrem breite Felgen eine Abnahme benötigen, ist vielen bekannt. Doch oft entscheiden die Details. Traglast, Einpresstiefe, Freigängigkeit und Reifengröße müssen exakt zusammenpassen. Selbst die Radschrauben sind keineswegs Nebensache. Kugelbund, Kegelbund oder Flachbund sehen für den Laien alle gleich aus.  Tatsächlich entscheidet ihre Form aber darüber, ob ein Rad korrekt sitzt. Ähnlich verhält es sich mit scheinbar harmlosen Zubehörteilen.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260624_kvp.mp3

  6. 19. Juni

    Autonews vom 19. Juni 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Genesis präsentiert Magma GT3 Concept in Le Mans      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Genesis hat die prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans genutzt, um ein entscheidendes neues Kapitel in seiner globalen Motorsportgeschichte aufzuschlagen und das Magma GT3 Concept vorzustellen, skizzierte auch eine mögliche Zukunftsvision für Genesis und Genesis Magma Racing und gab die Pläne für die europäische Expansion bekannt. Mit dem Einsatz des Genesis GMR-001 Hypercar beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans setzte Genesis Magma Racing einen neuen Meilenstein in der Geschichte des koreanischen Motorsports. Gleichzeitig wird die Wettbewerbsfähigkeit der Marke auf dem globalen Markt unter Beweis gestellt. Das Team belegte am Ende den 13. Platz im Gesamtklassement und in der Hypercar-Klasse. Weiterentwickeltes Magma GT Concept Das Team hat bereits in seiner Debütsaison in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das Team sicherte sich beim 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps erste wertvolle Wertungspunkte und bewies damit trotz seiner ersten Saison eine stabile Fahrleistung.   Magma GT & Magma GT3 Konzeptfahrzeuge als nächste Evolutionsstufe In Le Mans stellte Genesis das Magma GT Concept und das GT3 Concept vor und skizzierte damit eine klare Vision für die Zukunft der Marke in den Bereichen Luxury Performance und Motorsport. Das weiterentwickelte Magma GT Concept Modell in Le Mans verfügt über ein komplett neues Interieur, das die Weiterentwicklung des Magma-Programms widerspiegelt. Als zweisitziger Luxus-Grand-Tourer konzipiert, verbindet das Magma GT Concept Sportlichkeit und Eleganz auf eine für die Marke unverwechselbare Weise. In Le Mans hat Genesis Motor Europe auch seine Pläne zur Markterweiterung in die vier europäischen Länder Österreich, Dänemark, Polen und Portugal bekannt gegeben. Damit setzt die Marke einen weiteren wichtigen Meilenstein ihrer langfristigen Wachstumsstrategie in Europa. Nach dem Markteintritt in Deutschland, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich in 2021 folgten in diesem Jahr die Länder Frankreich, Italien und die Niederlande. Die Markteinführung in Spanien ist für das vierte Quartal dieses Jahres geplant. Bis 2027 ist der Eintritt in vier weitere Schlüsselmärkte vorgesehen, um die Präsenz in Nord- und Osteuropa zu stärken und die Position in Westeuropa sowie auf der Iberischen Halbinsel weiter auszubauen. Alle Fotos: Genesis Motor Deutschland     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260619_kvp.mp3

  7. 17. Juni

    Autonews vom 17. Juni 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Toyota Racing triumphiert in Le Mans   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Toyota Racing gewann trotz großer Herausforderungen in einem intensiven Rennen durch Tag und Nacht die epische 94. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans 2026. 350.105 Zuschauer erlebten ein packendes Hypercar-Duell in einem der engsten und unvorhersehbarsten Le Mans Rennen der vergangenen Jahre, das Toyota den sechsten Sieg bei dem legendären französischen Klassiker bescherte. Mike Conway, Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sicherten sich nach 381 Runden intensiven Wettbewerbs im TR010 HYBRID mit der Startnummer #7 einen nervenaufreibenden Sieg mit nur 10,913 Sekunden Vorsprung. Für Mike und Kamui ist es nach ihrem Triumph 2021 der zweite Gesamtsieg, während Nyck seinen ersten Gesamterfolg feiern konnte. Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa komplettierten mit der Startnummer #8 ein unvergessliches Rennen für Toyota Racing mit einem dritten Platz – lediglich 20,417 Sekunden hinter dem Sieger. Trotz eher bescheidener Startpositionen nach einer enttäuschenden Hyperpole nutzten die TR010 HYBRID eine aggressive Anfangsstrategie: Sie tankten früher als ihre Konkurrenten und profitierten von freier Strecke, um Zeit gutzumachen. Dadurch kämpften sich beide Fahrzeuge in die Top Sechs vor und beeindruckten mit außergewöhnlicher Pace – inklusive neuer schnellster Rennrunden – doch Rückschläge bremsten ihren Fortschritt. Die Startnummer #7 erlitt früh einen Reifenschaden und geriet dadurch in ein enges Mittelfeldduell. Eine konstant starke Leistung, besonders in den Morgenstunden, brachte das Fahrzeug jedoch zurück unter die ersten drei. Ein Ausrutscher der #8 , eine Durchfahrtsstrafe sowie eine nötige Reparatur an der Bremsanlage stellten das Team jedoch vor eine schwierige Aufgabe, wieder an die Spitze zurückzukehren. Ein Safety-Car-Einsatz lies das Feld wieder zusammenrücken und eröffnete beiden Fahrzeugen die Chance, in einem Vierkampf an der Spitze ihre Geschwindigkeit und Rennstärke auszuspielen. Kurzzeitig gab es sogar eine Toyota Doppelführung. Am Ende wurde es für die Startnummer #7 der Sieg, der Toyota mit der Startnummer #8 musste in der letzten Stunde einen Reifenwechsel einlegen und fiel dadurch auf Platz drei zurück.   Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260617_kvp.mp3

  8. 10. Juni

    Autonews vom 10. Juni 2026

    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Toyota präsentiert neue Generation des Hilux mit breiter Antriebsvielfalt und erstmals vollelektrischer Variante      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Toyota hebt den Hilux auf ein neues Niveau: Mit der neunten Generation des legendären Pick-ups präsentiert der Automobilhersteller ein umfassend weiterentwickeltes Modell, das technologisch und konzeptionell neue Maßstäbe setzt. Der neue Hilux kombiniert die bekannten Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit mit einer erweiterten Antriebsvielfalt und einem deutlich gesteigerten Komfort- und Digitalisierungsniveau. Mit weltweit mehr als 27 Millionen verkauften Einheiten zählt der Hilux zu den erfolgreichsten Pick-ups überhaupt. Die neue Generation baut auf dieser Erfolgsgeschichte auf und erweitert das Modellportfolio gezielt um neue Technologien und Antriebslösungen. Multi-Path-Strategie: breite Auswahl an Antrieben Ein zentraler Bestandteil des neuen Hilux ist die konsequente Umsetzung der Toyota Multi-Path-Strategie: Kunden können je nach Einsatzprofil und Infrastruktur aus unterschiedlichen Antriebsoptionen wählen. Zum Marktstart umfasst das Angebot den Hilux BEV als erstes vollelektrisches Modell der Baureihe und den Hilux 48V-Mildhybrid mit 2,8l-Dieselmotor. Beide Modellvarianten sind bereits bestellbar. Darüber hinaus plant Toyota die Erweiterung der Baureihe um ein Brennstoffzellenmodell ab 2028, womit der Hilux künftig das vielfältigste Angebot an Antrieben im Segment bietet. Neues Design trifft auf gesteigerte Funktionalität Das Exterieur folgt dem Designkonzept „robust und agil“ und verbindet hervorragende und bewährte Geländetauglichkeit mit einem modernen, dynamischen Auftritt. Eine markante Frontpartie, ein neues Leuchtendesign und eine kraftvolle Seitenlinie sorgen für eine deutlich stärkere Präsenz. Gleichzeitig wurde die Alltagstauglichkeit weiter verbessert. Hilux 48V-Mildhybrid: Effizienz und Leistungsfähigkeit im Fokus Der 2,8l-Dieselmotor mit 48V-Mildhybridsystem stellt den zentralen Antrieb der neuen Generation dar. Er kombiniert eine maximale Leistung von 150 kW/204 PS mit einem Drehmoment von 500 Nm und überzeugt durch verbesserten Verbrauch und reduzierte Emissionen. Hilux BEV: vollelektrische Innovation im Pick-up-Segment Mit dem Hilux BEV feiert erstmals ein vollelektrischer Hilux sein Debüt. Das Modell kombiniert einen batterieelektrischen Antrieb mit der für den Hilux typischen Leiterrahmenbauweise verfügt über permanenten Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und eine elektrische Reichweite von bis zu 257 km, (EAER) innerorts sogar (EAER City) bis zu 380 km. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260610_kvp.mp3

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