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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

c’t uplink c’t Magazin

    • Technology
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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

    Der große Security-Check | c't uplink 39.7

    Der große Security-Check | c't uplink 39.7

    In c't uplink sprechen darüber, wie man sich vor Viren, Hackern und neugierigen Nachbarn schützt - und was man tun kann, wenn der Rechner oder das Smartphone verseucht ist.

    Jeden Tag prasseln Dutzende Angriffe auf uns alle ein: Spam-Mails mit Trojanern im Anhang, automatisierte Attacken auf Router und Server, fremde Login-Versuche bei Twitter und Facebook. Für die aktuelle Folge von c't uplink haben wir deshalb meine Kollegen und Security-Experten Ronald Eikenberg und Sylvester Tremmel eingeladen. Die beiden gehen Schritt für Schritt typische Angriffsszenarien durch und erklären, wo diese Attacken eigentlich herkommen und wie man sich davor schützt.

    Viren und Trojaner handelt man sich meist über Mail-Anhänge oder Software-Downloads ein, aber auch infizierte USB-Sticks oder Smartphone-Apps können zum Einfallstor werden. Wir diskutieren, ob man nur bei Windows wirklich Angst vor Angriffen haben muss, und ob Android anfälliger als iOS ist. Und wir gehen der Frage nach: Was muss ich eigentlich tun, wenn ich doch mal aus Versehen auf die Word-Datei im Mailanhang geklickt habe?

    Selbst die versiertesten Anwender machen beim Absichern der Geräte und Online-Konten immer wieder die gleichen Fehler: So aktualisieren sie kritische Software nicht häufig genug und bedenken beim Backupkonzept die Folgen eines Trojanerbefalls nicht mit. Und allzu oft lässt man wichtige Sicherheitsmaßnahmen weg - aus Komfort.

    Passend zum c't uplink gibt's in der aktuellen c't-Ausgabe Security-Checklisten für Windows, Smartphone, Router, E-Mail und andere Kategorien. Eine kostenlose Kompaktversion dieser Checklisten erhaltet ihr als PDF über den Link ct.de/check2022.

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    • 1 hr 10 min
    Längere Android-Updates bald Pflicht | c't uplink 39.6

    Längere Android-Updates bald Pflicht | c't uplink 39.6

    Smartphones, die schon kurz nach dem Kauf keine Updates mehr bekommen, sollen verboten werden - das plant die EU. Und: Hybrid-Konferenzen und das Galaxy Fold 3.

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    Ein bekanntes Problem: Das frisch gekaufte Android-Smartphone bekommt schon nach kurzer Zeit keinerlei Updates mehr: keine mit neuen Funktionen, aber vor allem auch keine Sicherheits-Updates, die Google ja aus gutem Grund monatlich veröffentlicht. Christian Wölbert erklärt in uplink, wie die EU das ändern will: Sie plant ein Gesetz, das die Hersteller zu fünf Jahren Sicherheitsupdates und drei Jahren Funktionsupdates verpflichtet. Außerdem müssen laut dem Gesetzentwurf Akkus nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben. Sind sie von der Kundschaft selbst austauschbar, müssen es nur 500 Ladezyklen sein.

    Über ihre Recherchen zu Hybrid-Konferenzen berichtet Ulrike Kuhlmann. Gemeint sind damit Besprechungen, bei denen ein Teil des Teams im Homeoffice sitzt und ein anderer Teil im Großraumbüro oder Konferenzraum. Was erstmal simpel klingt, ist technisch ziemlich aufwendig, allein was die Mikrofone betrifft. Aber auch bei der Kameratechnik gibt es sehr aufwendige Konzepte.

    Zum Abschluss erzählt Steffen Herget über seinen Test des Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Fold3 5G. In der dritten Generation hat Samsung sein Faltfon nun wasserdicht gemacht (IPX8), ansonsten entsprechen die Leistungswerte denen aktueller Spitzen-Smartphones. Das Fold 3 ist allerdings doppelt so teuer wie "normale" Geräte: Es kostet happige 1800 Euro. Die uplink-Runde diskutiert anschließend, ob Falt- und Klapp-Smartphones die Zukunft gehören und wie es mit dem Preisverfall weitergeht, schließlich gibt es inzwischen ordentliche Telefone für 150 Euro.

    Die c’t 20/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    EU plant strenge Umweltregeln für Smartphones (c’t 20/2021, S. 40)
    Hybride Konferenzsysteme (c’t 20/2021, S. 56)
    Falt-Smartphone Samsung Galaxy Z Fold3 (c’t 20/2021, S. 80)

    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen das 150-Euro-Smartphone Redmi 10.

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    • 1 hr
    Mein eigener Server | c't uplink 39.5

    Mein eigener Server | c't uplink 39.5

    Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink.

    "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind.

    Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt.

    Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt.

    Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will.

    Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62)
    Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62)
    Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62)
    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst ⁨Jan-Keno Janssen⁩ die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen.

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    • 1 hr
    Parteien im Digital-Check, Kostenfalle In-App-Käufe, CPU-Kaufberatung | c't uplink 39.4

    Parteien im Digital-Check, Kostenfalle In-App-Käufe, CPU-Kaufberatung | c't uplink 39.4

    In c't uplink geben wir einen Überblick über den CPU-Markt, schauen in
    die Parteiprogramme zur Bundestagswahl und zeigen, wie man sich vor
    Horrorrechnungen durch Free2Play-Apps schützt.

    Für c't 19/2021 haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf ihre
    Haltung zu IT-Themen abgeklopft: Wie wollen CDU, SPD, Grüne & Co.
    Deutschland digitalisieren, wer von ihnen will digitale stärker
    überwachen, wer mehr Datenschutz? Christian Wölbert hat außerdem einen
    großen Fragenkatalog an alle Parteien geschickt und berichtet uns, bei
    welchen Themen sich die Antworten besonders stark unterscheiden.

    Unser Justiziar Joerg Heidrich war überrascht, wie groß der Markt
    sogenannter Free2Play-Spiele gewachsen ist. Die Handy-Spiele-Branche
    verdient mit solchen zu Beginn kostenlosen Apps mit Abstand das meiste
    Geld, indem sie die Nutzer zu In-App-Käufen drängeln, etwa um virtuelle
    Währungen oder Gegenstände in den Spielen zu erwerben. Häufig laufen
    Kinder in diese Falle, die dann schon mehrere hundert Euro ausgegeben
    haben, bevor die Eltern das mitbekommen. Joerg erklärt, wie man das
    verhindert und was man als Eltern tun kann, um das Geld zurückzubekommen.

    Zum Schluss ein c't-Klassiker: Christian Hirsch gibt im aktuellen Heft
    einen Überblick über die aktuellen PC- und Notebook-CPUs, inklusive
    Benchmark-Vergleich von über 50 Prozessoren. Mit ihm sprechen wir
    darüber, was sich hinter den Zahlen- und Buchstabenkolonnen der
    verschiedenen CPU-Generationen verbirgt und worauf es bei der CPU je
    nach Einsatzgebiet ankommt.


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    • 1 hr 15 min
    Alles über VPNs | c't uplink 39.3

    Alles über VPNs | c't uplink 39.3

    VPNs für Privatleute sind zurzeit ziemlich angesagt – aber was bringen die überhaupt? c't uplink klärt auf.

    Werbung von VPN-Anbietern ist allgegenwärtig und fast immer steht dabei die Sicherheit im Vordergrund. Aber wie viel Sicherheit und persönlichen Datenschutz bieten kommerzielle VPNs überhaupt? Wofür sind sie gut? Nur zum Streamen von Videodiensten aus dem Ausland? Zum Torrents ziehen?

    Oder haben VPNs auch eine Daseinsberechtigung für Leute, die sicherer im Netz unterwegs sein wollen?

    Die Fragen klären Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, Peter Siering, Ressortleiter „Systeme und Sicherheit“ bei der c’t und Redakteur Keywan Tonekaboni, der eine Marktübersicht aktueller VPN-Anbieter erstellt hat. Gemeinsam mit Jan-Keno Janssen diskutieren sie über seltsame Geschäftsmodelle und technische Hintergründe.

    Die c’t 18/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

    Artikel zur Sendung:

    Wovor ein Virtual Private Network schützt und wovor nicht
    VPN-Provider: Elf VPN-Anbieter mit WireGuard im Vergleich
    Unterschiede und Gemeinsamkeiten gängiger VPN-Varianten

    Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge treiben wir einen Raspi als Limit!

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    • 1 hr 7 min
    E-Bike-Test und Kommunikation in der Flutkatastrophe | c't uplink 39.2

    E-Bike-Test und Kommunikation in der Flutkatastrophe | c't uplink 39.2

    Diese Woche in c’t uplink: Wie sinnvoll smarte Funktionen von E-Bikes
    sind und wie die Flut die Kommunikations-Infrastruktur weggeschwemmt hat.

    Neue und ausgefeiltere E-Bike-Antriebe sorgen für ein rundes Fahrgefühl
    und bessere Akkus für mehr Reichweite. Hinzu kommen smarte Funktionen
    wie eine Sturzerkennung oder Navigation. Statt mit klobigen Displays am
    Lenker bedient man den elektrisierten Drahtesel per Smartphone-App. Wie
    gut das klappt und wie das Fahrgefühl insgesamt auf E-Bikes für die
    Stadt ist, erklärt c’t-Redakteur Steffen Herget, der mehrere Räder für
    die aktuelle c’t getestet hat.

    Das Ausmaß der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und
    Rheinland-Pfalz hat viele überrascht, vor allem die Verantwortlichen vor
    Ort. Doch das Extremwetter in den beschaulichen Mittelgebirgen hat nicht
    nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch fast die komplette
    Kommunikations-Infrastruktur lahmgelegt. Mit den Brücken wurden
    Glasfaserkabel weggespült und Mobilfunkmasten fehlte der Strom, selbst
    der elementare Behördenfunk war betroffen. c’t-Redakteur Urs Mansmann
    hat die Folgen recherchiert und erläutert, mit welchen Sofortmaßnahmen
    die Telekommunikations-Firmen das Netz notdürftig wieder aufbauen und
    welche Arbeit langfristig ansteht.

    Außerdem gibt es in der aktuelle Uplink-Folge einen Überraschungsgast,
    der vor Begeisterung abhebt.

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    NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit
    dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 4 Monate gratis + kostenlose
    Aboverlängerung oben drauf.

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    • 57 min

Customer Reviews

4.6 out of 5
466 Ratings

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Mac & i ,

Bester Nerd-Podcast

Bunte Themen, für jeden was dabei.

andreasgr ,

wird wieder besser

die aktuelle sendung über VPN war sehr informativ und hörenswert

MZHomie ,

Naja

t3n und Programmier.bar sind wesentlich besser 🤷‍♂️

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