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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

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Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.

    Neue Ryzen-CPUs, ein frisches Ubuntu und Tricks mit der Webcam | c’t uplink 32.8

    Neue Ryzen-CPUs, ein frisches Ubuntu und Tricks mit der Webcam | c’t uplink 32.8

    Unsere Kollegen haben AMDs neue CPUs ebenso getestet wie das neue Ubuntu. Außerdem zeigen wir, wie man mit Webcam und Greenscreen arbeitet.

    AMD hat wieder neue Prozessoren vorgestellt. Die Chips sind eher im Mittelklasse-Segment angesiedelt und kratzen weiter an Intels Marktmacht. Dabei hat AMD aber nicht nur neue Ryzen-3000er-Modelle mit Zen-2-Architektur vorgestellt, sondern auch einen älteren Chip neu aufgelegt. Aber auch im Mobilsektor tut sich was, denn es gibt die ersten Notebooks mit Ryzen 4000U. Nun ist auch Intels bislang sichere Domäne der Mobilprozessoren in Gefahr. Wie sich die Prozessoren schlagen und was Intel AMD entgegenzusetzen hat, erklärt Christian Hirsch. (ab 1:37)

    Canonical hat eine neue Ubuntu-Version vorgestellt. Ubuntu 20.04 ist wieder eine Fassung mit Langzeit-Support und löst damit 18.04 ab. Es gibt zwar keine revolutionären Umstürze, aber ein paar spannende neue Details auf dem Desktop. Manche Dinge sind besser geworden in Ubuntu, wie etwa die Skalierung für hochauflösende Monitore, andere, wie etwa Snaps und Flatpaks, bereiten aber neue Probleme. Aber nicht nur Ubuntu war fleißig, auch die Entwickler von Fedora haben ein neues Release fertiggestellt und viele Details verbessert. Über die Neuerungen und kleinen Detailprobleme der Distros weiß Keywan Tonekaboni Bescheid. (ab 15:33)

    Videokonferenzen haben groß an Popularität gewonnen. Dabei ist aber nicht jeder damit glücklich. Wer nicht möchte, dass jeder gleich sein privates Arbeitszimmer sieht, kann mit der kostenlosen Software Open Broadcast Studio, einem günstigen Greenscreen (oder zur Not einer blauen Mülltüte) und ein paar Handgriffen sein Büro durch einen beliebigen Hintergrund ersetzen. Das Ganze funktioniert dabei sowohl unter Linux als auch unter Windows. Wie genau man vorgeht, erklärt unsere Profi-Streamerin Liane Dubowy. Wie gut das Setup beim Spielen funktioniert, seht ihr auch unter https://www.youtube.com/ctzockt. (ab 37:01)

    Angebotsnennung anlässlich der c’t Desinfec‘t

    Du willst einem Trojaner den Kampf ansagen? Dann sichere dir mit unserem Aktionsangebot die neue c’t Desinfec‘t und gehe auf Virenjagd: Teste bis zum 4. Juni die neue c’t 12/2020 inklusive Desinfec‘t sowie 5 weitere Ausgaben und freue dich zusätzlich auf 66 nerdige c’t-Sticker und ein weiteres Geschenk deiner Wahl. Einfach www.ct.de/virenjagd aufrufen und bestellen!

    Alles über die Fritzbox | c't uplink 32.7

    Alles über die Fritzbox | c't uplink 32.7

    Heute in c't uplink dreht sich alles um Fritzboxen. Unsere Netz-Experten Andrijan Möcker und Dusan Zivadinovic erklären, worauf man beim Kauf einer neuen Fritzbox achten sollte: Nur die neuesten Modelle haben NBase-T und Wi-Fi 6, doch nicht jeder benötigt unbedingt die schnelleren Standards. Ein Schwachpunkt aller Fritzboxen ist derzeit noch VPN: Wer sich per Tunnel von außen mit seiner Fritzbox verbinden will, muss mit deutlich langsameren Datenraten rechnen. Etwas schneller soll es zumindest mit der nächsten Version von FritzOS gehen.

    In der aktuellen c't zeigt Andrijan außerdem, wie man auf einer Fritzbox DynDNS per IPv6 einrichtet – praktisch zum Beispiel, wenn man auf Webcam oder Raspi aus der Ferne zugreifen will.

    Dusan hat ein Mobilfunk-Gateway gebaut. Damit ist man auch im Hobbykeller bei schlechter Mobilfunkversorgung per Handynummer erreichbar. Das Gateway lenkt ausgehende Mobiltelefonate selbstständig auf Raspi/Asterisk/Smartphone um und spart so Geld. Man kann Mobilgespräche über sein Festnetztelefon führen, inklusive korrekter Rufnummernübermittlung.

    Die c't 11/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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    Banking-Apps, CPU-Benchmarks und Chinas Social-Credit-System | c't uplink 32.6

    Banking-Apps, CPU-Benchmarks und Chinas Social-Credit-System | c't uplink 32.6

    Welche Bank ermöglicht den komfortabelsten Blick aufs Konto? Wie testet c't neue Prozessoren? Was ist dran an Chinas Social-Credit-System? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink.

    Eine Bank ohne App? Das ist heute kaum noch vorstellbar. Markus Montz hat mit einigen Kollegen Banking-Apps getestet. Viel falsch machen die Apps nicht, sagt er, aber im Detail gibt es ein paar Unterschiede. Außerdem sprechen wir über Haftungsfragen, denn was passiert, wenn einem das Handy gehackt wird? Auch Fragen zum Rooten von Android-Handys und den Banking-Apps stellen sich, denn die Apps wehren sich dagegen, auf solchen Smartphones zu laufen.

    Testen, testen, testen. Das ist nicht nur das Motto unserer Zeit, sondern schon immer das des c't-Hardwareressorts. Christian Hirsch weiß genau, welche Benchmarks die Redaktion zur Leistungsmessung von Prozessoren nutzt und wie man sie richtig einsetzt. Im aktuellen Heft hat er beleuchtet, was Cinebench, Sysmark und Co. so messen können. Wie man die selbst gemessenen Werte interpretieren sollte und welche Bedingungen man für eine ordentliche Testgrundlage schaffen muss, erklärt er im Gespräch.

    China will ein Social-Credit-System einführen. Oder haben sie schon? Oder ist das alles Quatsch? Über die chinesischen Bemühungen, eine Datenbank für alle Bürger und deren Verhalten zu etablieren, gab es im letzten Jahr viel, oft spekulatives, zu lesen. Unsere Kollegin Kim Sartorius ist der Sache auf den Grund gegangen. Noch ist es nicht soweit, denn bisher gibt es nur ein paar bessere Punkteprogramme von Privatunternehmen in einzelnen großen Städten. Davon abgesehen ist da noch das Problem mit der Landbevölkerung, die kein Internet hat.

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    Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25% Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.

    Retrogaming-Rundschau: Original, Emulation, FPGA | c't uplink 32.5

    Retrogaming-Rundschau: Original, Emulation, FPGA | c't uplink 32.5

    Heute bei c't uplink: Spielen wie früher für unter 50 Euro und alles, was ihr noch über Retrogaming wissen solltet.

    TV-Hacks, Emotet-sicheres Backup und Mini-PCs mit AMD Ryzen | c’t uplink 32.4

    TV-Hacks, Emotet-sicheres Backup und Mini-PCs mit AMD Ryzen | c’t uplink 32.4

    Eine neue c't-uplink-Folge aus dem Home-Office: Ulrike Kuhlmann erklärt, wie man aus Smart-TVs mehr herausholt, als der Hersteller vorgesehen hat. Unter anderem mit dem "Hotel-Modus": Hier kann man zum Beispiel LAN und WLAN deaktiveren, Sperrzeiten einstellen oder eine Kindersicherung aktivieren. Außerdem hat Ulrike einen Blick ins Innenleben von aktuellen Fernsehern geworfen.

    Backups stehen bei den meisten Menschen nicht auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen, aber im Ernstfall ist man froh, wenn man eine Datensicherung hat. Jan Mahn erklärt, wie man Backups so anlegt, dass sie auch von Schädlingen wie Emotet nicht sabotiert werden können.

    In Mini-PCs steckte bislang häufig Intel-Hardware - inzwischen gibt es auch schöne Geräte mit AMD Ryzen. Carsten Spille hat AMD-Kleinstrechner getestet und gibt Empfehlungen.

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    Smartphones, Displays, High-End-Prozessor | c’t uplink 32.3

    Smartphones, Displays, High-End-Prozessor | c’t uplink 32.3

    In c't uplink dreht sich diese Woche alles um Hardware. Michael Link hat sich mit seinen Kollegen Smartphones um 150 Euro angeschaut. Er gibt Tipps, worauf man beim Kauf günstiger Geräte achten sollte. Bei einigen Features wie der Kamera lohnt es außerdem, sich auch bei gebrauchten Spitzenmodellen früherer Jahrgänge umzuschauen. Und wenn so ein günstiges Gerät irgendwann doch zu langsam wird, gibt es Tricks, um noch ein bisschen mehr Performance herauszukitzeln.

    Benjamin Kraft hat für c't PC-Monitore getestet. Er war überrascht, dass man schon für wenig Geld Panels mit kräftigen Farben und hohem Kontrast bekommt. Abstriche muss man in der 100-Euro-Preisklasse eher bei den Anschlussmöglichkeiten und der Ergonomie machen: Höhenverstellbar sind die meisten nur, indem man ein paar c't-Ausgaben drunterlegt.

    Christian Hirsch hat sich dagegen mit High-End beschäftigt: Der Intel Xeon W-3275 hat 28 Kerne und kostet 5000 Euro. Trotzdem kann der Prozessor bei der reinen Rechenleistung nicht mit der Konkurrenz von AMD mithalten. Solche High-End-CPUs sind für Workstations gedacht, auf denen etwa Wissenschaftler, Architekten und Designer aufwendige Berechnungen durchführen können.

    Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Benjamin Kraft, Michael Link

    Die c't 9/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

    Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

Customer Reviews

4.6 out of 5
387 Ratings

387 Ratings

cpuboni ,

Falsches Audio-File

Irgendwie hat jemand zur neuesten Folge „Alles über die Fritzbox“ das falsche Audiofile hochgeladen. Hier gibt es nur „kurze News“ Bitte korrigieren.

andreasgr ,

äh.. ähm.. ?

sorry, die aktuelle Folge über die Bankingapps konnte ich mir nicht anhören, jedes zweite Wort war äh, ehm.. vielleicht vorher überlegen, was man sagen möchte .. gruselig .. sorry , aber geht gar nicht

Johnny534xx ,

meist Themen aus der c‘t

hochwertig produziert & angenehm zu hören

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