32 Folgen

"Wir können doch nichts dafür. Deutsch ist und bleibt unsere Muttersprache."
In San Miguel, einem Ort nördlich von Buenos Aires, steht das Hogar Adolfo Hirsch, das Altenheim der Deutsch sprechenden Juden Argentiniens. Ungefähr 170 alte Menschen leben hier, inmitten eines großzügigen blühenden Parkgeländes. Alle sind Einwanderer der ersten Generation. Sie sind in Deutschland, Österreich oder Ungarn geboren und ihre Lebensgeschichten sind bis heute eng mit Deutschland verknüpft, mit dem Deutschland der Nazizeit. Wir haben 49 von ihnen besucht, um mehr über ihr Leben zu erfahren. Einige haben wir in ihren Zimmern aufgesucht, andere im Park getroffen oder in der Stadt. Hier erzählen 49 Männer und Frauen von ihrer Emigrationsgeschichte, ihrem Verhältnis zu Argentinien und ob sie je darüber nachgedacht haben, wieder in Deutschland zu leben. Die Initiatorin des Projektes, Corinna Below (Journalistin) spricht in diesem Podcast mit ihrem Freund und Kollegen Carsten Janz über die Schicksale der Vertriebenen. Dazu sind Gäste geladen, Experten aber auch Verwandte oder Zeitzeugen. Und auch aktuelle politische Entwicklungen werden hier besprochen. Gegen das Vergessen.

Ein Stück Deutschland - Der Podcast Corinna Below (Initiatorin & Journalistin) & Carsten Janz (Journalist)

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5,0 • 21 Bewertungen

"Wir können doch nichts dafür. Deutsch ist und bleibt unsere Muttersprache."
In San Miguel, einem Ort nördlich von Buenos Aires, steht das Hogar Adolfo Hirsch, das Altenheim der Deutsch sprechenden Juden Argentiniens. Ungefähr 170 alte Menschen leben hier, inmitten eines großzügigen blühenden Parkgeländes. Alle sind Einwanderer der ersten Generation. Sie sind in Deutschland, Österreich oder Ungarn geboren und ihre Lebensgeschichten sind bis heute eng mit Deutschland verknüpft, mit dem Deutschland der Nazizeit. Wir haben 49 von ihnen besucht, um mehr über ihr Leben zu erfahren. Einige haben wir in ihren Zimmern aufgesucht, andere im Park getroffen oder in der Stadt. Hier erzählen 49 Männer und Frauen von ihrer Emigrationsgeschichte, ihrem Verhältnis zu Argentinien und ob sie je darüber nachgedacht haben, wieder in Deutschland zu leben. Die Initiatorin des Projektes, Corinna Below (Journalistin) spricht in diesem Podcast mit ihrem Freund und Kollegen Carsten Janz über die Schicksale der Vertriebenen. Dazu sind Gäste geladen, Experten aber auch Verwandte oder Zeitzeugen. Und auch aktuelle politische Entwicklungen werden hier besprochen. Gegen das Vergessen.

    "Die sind alle umgekommen." - #31ESD - Ruth Goldschmidt II

    "Die sind alle umgekommen." - #31ESD - Ruth Goldschmidt II

    1938 beschließt Familie Fleischmann, nun auch aus Holland auszuwandern. Sechs Jahre hatten sie hier gelebt. Schmerzlich war, dass sich Oma Bella weigerte, die lange Reise auf sich zu nehmen. Sie beschloss, in Holland zu bleiben und zog in ein jüdisches Altenheim. Ruth ist mittlerweile 10 Jahre alt und erinnert sich gut, wie sie sich von ihrer Oma verabschieden musste. Als sie das 2004 im Interview erzählt hat, stehen ihr die Tränen in den Augen. Ihre Tante, Pianistin und Musiklehrerin, ist zu diesem Zeit immer noch in Hamburg. Sie hat längst ihre Arbeit am Konservatorium verloren. Sie arbeitet fortan in einem jüdischen Kinderheim, begleitet Kindertransporte nach England bis sie 1939 selbst nach England flieht. Die Familie von Ruths Mutter in Hamburg ist groß. Sie kommen alle ums Leben.
    Vieles habe ich, Corinna Below, Ruth Goldschmidt 2004 nicht gefragt. Wie hießen ihre Eltern? Wann genau ist ihr Geburtsdatum? Wann genau sind sie ausgewandert?
    Auch in dieser Folge kommt Christina Igla vom „Arbeitskreis Stolpersteine und jüdisches Leben“ der Hauptkirche St Nikolai am Klosterstern in Hamburg-Eppendorf zu Wort. Sie recherchiert sei 11 Jahren die Geschichten hinter den Namen der deportierten jüdischen Haburger:innen. Sie hat eine dicke Akte zu Ruth Goldschmidts Familie gefunden und konnte mithilfe der Dokumente einige meiner Fragen beantworten. Die in der Shoah getöteten Verwandten von Ruth haben in den vergangenen Jahren bereits Stolpersteine bekommen. Auch davon erzählt diese Folge.
    Es geht aber auch um Ruths Neubeginn in Argentinien und ihrer späteren Rückkehr als ehemalige Hamburgerin, eingeladen vom Besucherprogramm der Hamburger Senatskanzlei. Erst wollte sie nicht fahren, doch dann erlebt sie eine wunderbare Zeit. Doch als sie dann dort ist, erlebt sie eine wunderbare Zeit. „Ich habe nur wenige Menschen in meinem Leben kennen gelernt, die so gut und so interessant waren.“ Diese Reise bringt ihr auch ihre frühen Kindheitserinnerungen zurück, den Teil ihres Lebens, den sie verloren glaubte. „Und wirklich,“ sagt sie und lacht, „als wir weggefahren sind, habe ich geweint, weil ich gerne noch dort geblieben wäre.“

    • 45 Min.
    „Seine Freunde haben ihm gesagt, er soll seine Familie aus Deutschland heraus holen.“ - #30ESD - Rurh Goldschmidt I

    „Seine Freunde haben ihm gesagt, er soll seine Familie aus Deutschland heraus holen.“ - #30ESD - Rurh Goldschmidt I

    Ruth war erst vier Jahre alt, als sie zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter ihre Heimatstadt Hamburg fluchtartig verlassen muss, getarnt als Ferienreise. Die Kinder sollen den wahren Grund hinter der Flucht nicht erfahren. Die Eltern wollen sie nicht belasten. Der Vater ist Weinhändler. Er verkauft Moselweine in Nord- und Südamerika. Als die Nazis an die Macht kommen, warnen ihn seine Freunde im Ausland, er solle seine Familie so schnell wie möglich außer Landes bringen.
    Die kleine Ruth wird all das erst Jahrzehnte später wirklich verstehen.
    Sechs Jahre lebt sie mit Mutter und Schwester im holländischen Scheveningen. Der Vater ist immer wieder zu Besuch. 1936 folgt die Oma aus Hamburg. Tante Elsa, eine Pianistin und viele Verwandte bleiben in der Hansestadt.
    1938 beschließen Ruths Eltern, Holland zu verlassen und nach Buenos Aires auszuwandern. Eine Auswanderung war für die Familie kein Problem, denn dadurch, dass der Vater einige Jahr in Argentinien gelebt hatte, hatte er und auch seine Frau einen argentinischen Pass. Wird die Oma mitgehen? Und was passiert mit Tante Elsa und den anderen Verwandten der Familie. Dazu mehr in der nächsten Folge.

    In dieser Folge erzählt Ruth Goldschmidt ausführlich von den Hintergründen ihrer Fluchtgeschichte. Die Lücken ergänzt Christina Igla von der Hamburger Stiolpersteininitiative. Sie hat im Hamburger Staatsarchiv zur Familie von Ruth Akten angefordert und einige spannende Dokumente gefunden: Gemeindemitgliedskarten, Schreiben für die Wiedergutmachungsbehörde und die Geburtsurkunde für Ruths Mutter. Sie konnte ir nahezu all meine Fragen beantworten.

    • 39 Min.
    „Sie ist voller Sehnsucht nach ihrer Oma“ - #29ESD - Lesung Ruth Goldschmidt

    „Sie ist voller Sehnsucht nach ihrer Oma“ - #29ESD - Lesung Ruth Goldschmidt

    Ruth Goldschmidt ist Hamburgerin. Sie lebt im Grindelviertel, dort, wo vor der Shoah die meisten Hamburger Jüd:innen leben. Sie ist noch jung, als die Eltern entscheiden, dass die Familie keine Zukunft in Nazideutschland hat. Ruths Vater hat glücklicherweise einen Argentinischen Personalausweis, sodass der die Auswanderung problemlos veranlassen kann. Doch zunächst geht Ruth mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Holland, wo sie sechs Jahre leben. Die Oma kommt wenig später nach, doch bald steht eine schmerzliche Trennung an. Die Familie emigriert im Oktober 1938 nach Argentinien und lassen die Oma zurück. Diese will nicht mit. Diese Trennung belastet Ruth ein Leben lang. Ihre Oma stirbt glücklicherweise, bevor die Nazis sie deportieren können in einem jüdischen Altenheim. Andere Verwandte haben weniger Glück. „Die sind alle, alle umgekommen", sagt Ruth Goldschmidt im Interview 2004. Sie erzählt auch von Ihrer Tante, einer Pianistin, die in Hamburg in einem jüdischen Kinderheim arbeitet und immer wieder Kindertransporte nach England begleitet hat. Sie kann später selbst nach England fliehen und überlebt so den Nationalsozialismus.
    Ruth tut sich in ihrer neuen Heimat Argentinien anfangs schwer ,ist aber überglücklich, dort endlich ihren Vater wieder zu sehen. Nach und nach wird sie heimisch.
    Als Erwachsene reist sie mit ihrem Mann auf Einladung des Hamburger Senats in ihre Heimatstadt. Erst hatte sie wenig Lust zu dieser Reise, Doch als sie dann dort ist, erlebt sie eine wunderbare Zeit. „Ich habe nur wenige Menschen in meinem Leben kennen gelernt, die so gut und so interessant waren.“ Diese Reise bringt ihr auch ihre frühen Kindheitserinnerungen zurück, den Teil ihres Lebens, den sie verloren glaubte. Sie erkennt die Tennisplätze am Rothenbaum und kann ihrem Mann ganz genau zeigen, hinter welchem Fenster der Flügel ihrer Tante gestanden hat.

    I
    Für die Moderation zu dieser Folge habe ich , Corinna Below, meine Freundin und Kollegin Hannah Böhme interviewt. Sie ist eine der EIN STÜCK DEUTSCHLAND Sprecher:innen. Vier der Texte hat sie für das Projekt eingesprochen. Die Geschichte von Ruth Goldschmidt hat sie zwar nicht selbst gesprochen. Dennoch hat sie mit dieser Protagonistin eine besondere Verbindung. Als sie vor Jahren nach Hamburg gezogen war, wohnte sie in der Schlüterstraße 86, genau gegenüber von der Wohnung, in der knapp 80 Jahre zuvor Ruth als Kind gelebt hatte.

    • 15 Min.
    "Meine älteste Schwester ist ermordet worden. Frieda Kahn." - #28ESD - Lore Mayer III

    "Meine älteste Schwester ist ermordet worden. Frieda Kahn." - #28ESD - Lore Mayer III

    In der dritten ausführlichen Podcastfolge zu Lore Mayer erzählen wir die Geschichte der Ermordung ihrer ältesten Schwester Frieda. Dieser sinnlose Tod hat sie bis an ihr Lebensende sehr beschäftigt. Im Interview 2004 ist sie immer wieder darauf zurück gekommen. Leider konnte sie 2004 aber keine Details mehr erzählen. Dafür war ihre Erinnerung schon zu stark verblasst.
    Was sie allerdings damals auch noch nicht wusste ist, WIE Frieda, deren Mann Leopold und der jüngste Sohn Hans umgebracht wurden, denn damals waren die Details noch nicht erforscht. 2009 ist Lore Mayer im Alter von 98 Jahren gestorben. Erst danach haben Schüler:innen im Rahmen einer Reise nach Auschwitz die Namen von Frieda, Leopold und Hans in einer Liste gefunden und herausgefunden, dass sie 1942, gleich nach ihrer Ankunft im Vernichtungslager vergast worden sind. Wir sind mit Sven Sprowls, der Lore Mayer sehr gut gekannt hat, nach Ludwigshafen gefahren, um die Stolpersteine der drei Ermordeten zu besuchen. Sven erzählt im Podcast von der sogenannten Wagner-Bürkel-Aktion, bei der insgesamt 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden und der Saarpfalz an zwei Tagen im Oktober 1940 zusammengetrieben wurden und ins Lager Gurs ins besetzte Frankreich deportiert worden sind. Hier haben Lores Schwester, ihr Schwager und ihr geliebter Neffe zwei Jahre unter schlimmsten Bedingungen gelebt, bevor sie 1942 nach Auschwitz deportiert und vergast worden sind.

    • 20 Min.
    "Wir haben alle an Deutschland gehangen. Das war eine große Trennung." - #27ESD - Lore Mayer II

    "Wir haben alle an Deutschland gehangen. Das war eine große Trennung." - #27ESD - Lore Mayer II

    Wir beginnen die zweite Podcastfolge über Lore Mayer im Jahre 1933. Lore ist 23 Jahre alt und hat Liebeskummer. Gleichzeitig verändert sich ihre Welt in Mannheim, denn die Nazis haben die Macht übernommen. Jüdinnen und Juden wie sie werden schikaniert und entrechtet. Ihre Mutter treibt ihre Auswanderung voran. Weil sie aber nicht ohne einen Mann auswandern kann, heiratet sie Paul Mayer, den sie nicht liebt. Sie ziehen nach Darmstadt, wohnen in einer kleinen, bescheidenen Wohnung. Lore arbeitet in einem jüdischen Kaufhaus. Sie erlebt den Fanatismus ihrer Kolleginnen und den Boykot jüdischer Geschäfte. Ein halbes Jahr müssen Lore und Paul auf die Einreisepapiere für Argentinien warten. Sie reisen über Hamburg aus und sind zunächst voller Hoffnungen. Doch der Start in BUenos Aires ist extrem schwer. Ihr Onkel, von dem sie sich Starthilfe erhofft hatten, erweist sich als wenig liebenswert und Paul, der eigentlich Bierbrauer ist, muss im Hafen Säcke schleppen. Sie ziehen von Pension zu Pension und haben kaum Geld, um ihr Leben zu bestreiten. Bald geht es etwas besser und sie mieten ein kleines Haus. Als sie Lores Mutter und Pauls Vater endlich nachholen können, wird es sehr eng. Ein Zimmer muss Lore vermieten, weil das Geld nicht reicht. Sie vermietet an einen Nazi, den sie sogar bekochen muss, um etwas dazu zu verdienen. Eine schwierige Zeit. Aber es geht ihnen langsam finanziell immer besser. Doch bald stellt sich heraus, dass Paul homosexuell ist. Die beiden trennen sich in Freundschaft. Scheiden lassen können sie sich nicht, weil Scheidungen in Argentinien damals noch verboten sind.
    Lore fängt an, in einer Buchhandlung zu arbeiten. Geführt wird sie von dem Düsseldorfer Roberto Sternau, auch ein Flüchtling. Sie verlieben sind und ziehen später aufs Land in die Sierras de Córdoba. Hier kauft sich Lore vom Erbe einer ihrer Schwestern ein kleines Haus und lebt ihre Liebe zur Natur und zu den Tieren aus. Hier wird sie am Ende ihres Lebens erst richtig glücklich.

    • 49 Min.
    "Die Frauen waren alle fanatisch, waren verliebt in den Herrn Hitler" - #26ESD - Lore Mayer I

    "Die Frauen waren alle fanatisch, waren verliebt in den Herrn Hitler" - #26ESD - Lore Mayer I

    Ihr Leben beginnt im November 1910. Lore Mayer wächst in wohlhabenden Verhältnissen mit drei sehr viel älteren Schwestern auf, besucht die höhere Töchterschule und wird auf das Leben als Sekretärin und Ehefrau vorbereitet. Doch dann kommt die Inflation, der Vater verliert sein gesamtes Vermögen. Sechs Jahre später stirbt er. Nachdem die Schwestern bereits aus dem Haus und verheiratet sind, müssen Mutter und Tochter in eine kleine Wohnung ziehen und Lore wird von ihrem langjährigen Freund sitzen gelassen. Der Antisemitismus nimmt immer mehr zu und die Mutter drängt Lore dazu, einen Verehrer zu heiraten, den sie allerdings gar nicht liebt. Die Mutter will, dass Lore mit diesem Mann nach Argentinien auswandert. Lore lässt sich bequatschen. Sie sagt: "Mir war alles egal". Bevor sie Deutschland für immer verlässt, zieht das junge Paar übergangsweise nach Darmstadt und Lore arbeitet im Kaufhaus der Gebrüder Rotschild im Büro und erlebt, wie die SA die Menschen davon anhielt hier einzukaufen.

    Dieser Folge liegen drei Interviews zugrunde.
    1. das Interview, was die Autorin 2004 mit Lore Mayer im Altenheim für Deutsch sprechende Jüd*innen in dSan Miguel/ Bienos Aires/ Argentinien geführt hat, 2. ein Interview, das ihr Nenn-Enkel Sven Sprowls mit ihr 1990 in Córdoba/ Argentinien geführt hat und 3. ein Interview, was die Autorin Corinna Below im Oktober 2021 mit Sven Sprowls in Mannheim und Darmstadt geführt hat. Zusammen mit dem Fotografen Tim Hoppe haben sie sich auf die Spuren von Lore Mayer begeben.

    • 38 Min.

Kundenrezensionen

5,0 von 5
21 Bewertungen

21 Bewertungen

tannetöpfertopf ,

Ein ganz besonderes Projekt

Mit Beharrlichkeit, großem Respekt und Herzenswärme hast du, Corinna das Projekt „Ein Stück Deutschland“ ins Leben gerufen. Dieser Podcast gibt zum einen eine Idee von deiner und eurer Arbeit, die ihr dafür leistet, aber zum anderen vor allem einen unglaublich intensiven Einblick in das Leben dieser 49 Menschen. Stellvertretend für all die zahllosen grausamen Schicksale jüdischer Menschen zur Zeit des Naziregimes.

Absolut hörenswert!

nofejalu ,

Ein Stück Deutschland

Ein Stück unrühmliche ,deutsche Geschichte auf sehr anschauliche, lebendige Weise dargebracht, dass die Notwendigkeit des Erinnerns nicht vergessen lässt!

Sehr berührend! Wie toll , das du ,Corinna
durch deine Nachforschungen wieder Verbindungen und damit weiter Aufklärung möglich machst !!!

Runiocre ,

Bewegend und erhellend

Der Podcast ist toll! Ein so anderer Blick auf unsere Vergangenheit. Aber auch auf die Gegenwart. Er zeigt die Menschlichkeit in allen Facetten.

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