64 Folgen

Man kann keinen Satz sagen, ohne buchstäblich ein Zeichen zu setzen! Darum heißt der Podcast der Hanns-Seidel-Stiftung "Satzzeichen". Wir setzen Zeichen und wollen in dieser Gesprächsreihe Themen aus Medien und Kommunikation analysieren, ihre tagesaktuelle Bedeutung aufgreifen und wenn möglich Perspektiven aufzeigen, die über den Tag hinausweisen.

HSS Podcast - Satzzeichen Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

    • Wissenschaft
    • 3.8 • 6 Bewertungen

Man kann keinen Satz sagen, ohne buchstäblich ein Zeichen zu setzen! Darum heißt der Podcast der Hanns-Seidel-Stiftung "Satzzeichen". Wir setzen Zeichen und wollen in dieser Gesprächsreihe Themen aus Medien und Kommunikation analysieren, ihre tagesaktuelle Bedeutung aufgreifen und wenn möglich Perspektiven aufzeigen, die über den Tag hinausweisen.

    Folge 63: Ein Blick nach Österreich

    Folge 63: Ein Blick nach Österreich

    Die Medienlandschaft in Österreich unterscheidet sich von der deutschen Medienlandschaft. Unter anderem scheint der hohe Stellenwert von Printmedien bei unseren Nachbarn ungebrochen. Eine feste Größe ist dabei die Tageszeitung KURIER. Marlene Auer ist Chefredakteurin des KURIER-Samstagmagazins "Freizeit" und erklärt, warum Printmedien in Österreich eine andere Bedeutung als hierzulande haben, wie es mit der Digitalisierung bei unseren Nachbarn aussieht und was mit dem Begriff "Markenuniversum" gemeint ist. 

    • 26 Min.
    Folge 62: Krimiautor, Medienrat und Landtagsabgeordneter

    Folge 62: Krimiautor, Medienrat und Landtagsabgeordneter

    Politische Bildung in Form eines Kriminalromans: funktioniert das? Dr. Gerhard Hopp zeigt, wie es gehen kann. "Die Akte Schleißheim" heißt sein Werk und es entführt uns in die Katakomben des Landtags. Das Besondere daran: der Oberpfälzer Hopp ist selbst Landtagsabgeordneter. Aber nicht nur das. Er ist auch Medienrat und damit in der Medienaufsicht tätig. Die Nähe zu Medien und Medienthemen verwundert nicht. Sein Berufsweg hätte ihn fast selbst in den Journalismus geführt. Ob eigener Podcast oder besondere Social-Media-Aktionen: im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz fordert Hopp auch neue Wege der politischen Kommunikation.

    • 24 Min.
    Folge 61: Sprache im Wandel - Anglizismen, Gendern und Kiezdeutsch

    Folge 61: Sprache im Wandel - Anglizismen, Gendern und Kiezdeutsch

    Sprachwandel ist so alt wie die Sprache selbst. Ob Anglizismen oder neuerdings das sogenannte Kiezdeutsch: die deutsche Sprache verändert sich kontinuierlich. Die einen bedauern das sehr, die anderen akzeptieren es als unvermeidbaren Prozess. Auch die aktuelle Diskussion um eine gendergerechte Sprache zeigt, wie sensibel das Thema „Sprache“ ist.  Daher lohnt ein genauerer Blick auf unser Sprachverhalten. Im Gespräch mit der Inhaberin des Lehrstuhls Fachdidaktik Deutsch an der Universität des Saarlandes und gleichzeitig Leiterin des „Forschungsinstituts Bildung Digital“, Prof. Dr. Julia Knopf, geht Christian Jakubetz diesen Themen nach. Dabei werden auch die Podcast-Sprache und das eigene Sprachverhalten unter die Lupe genommen.

    • 25 Min.
    Folge 60: Kreativität und Innovation im Journalismus

    Folge 60: Kreativität und Innovation im Journalismus

    Neue Ideen sind gefragt. Im Journalismus, aber auch gesamtgesellschaftlich. Dabei ist die Forderung nach mehr Kreativität und Innovation gerade in Zeiten der Digitalisierung nicht neu. Doch was bedeutet das konkret? Entsteht dabei ein nicht erfüllbarer Druck? Was sind tatsächlich kreative und innovative Lösungen für den Journalismus? Gastgeber Christian Jakubetz sucht mit Dirk von Gehlen, dem Innovationschef der Süddeutschen Zeitung, nach Antworten auf diese Fragen. 

    • 20 Min.
    Folge 59: Memes, Netzkultur und Internetphänomene

    Folge 59: Memes, Netzkultur und Internetphänomene

    Memes sind kleine Medieninhalte, die meist über das Internet verbreitet werden. In der Regel humoristisch, manchmal auch satirisch und gesellschaftskritisch. Seit vielen Jahren sind Memes ein bedeutender Teil der Netzkultur. Diese Kultur im Internet mit ganz eigenen Phänomenen und einer speziellen Diskussionskultur, kennt kaum einer besser als Dirk von Gehlen. Er war Journalist in der Redaktion bei "jetzt", einer Beilage der Süddeutschen Zeitung für ein jugendliches Publikum. Im Jahr 2002 wurde die Papierausgabe eingestellt, das dazugehörige Onlinemagazin "jetzt.de" blieb erhalten, und von Gehlen wurde dessen Redaktionsleiter. Heute leitet von Gehlen die Abteilung Social Media/Innovation bei der Süddeutschen Zeitung und befasst sich in zahlreichen Fachbüchern und Konferenzen mit der digitalen Transformation von  Kultur, Gesellschaft und Unternehmen.

    • 28 Min.
    Folge 58: Ethik im digitalen Zeitalter

    Folge 58: Ethik im digitalen Zeitalter

    Dauerempörung, Cybermobbing, Hate-Speech, Shitstorms, gezielte Desinformation: die kommunikativen Auswüchse im Internet und speziell in den sozialen Netzwerken nehmen scheinbar zu. Politische, juristische und technische Wege diesen negativen Aspekten im Netz zu begegnen sind wichtig. Aber reicht das? Wie sieht es mit der Ethik aus? Brauchen wir für das Netz eine neue Digitalethik? Prof. Dr. Thomas Zeilinger ist der Beauftragte der Evang.-Luth. Kirche in Bayern für Ethik im Dialog mit Technologie und Naturwissenschaft. Mit ihm spricht Christian Jakubetz über grundsätzliche Fragen der Ethik im digitalen Zeitalter, aber auch ein ganz aktuelles Beispiel wird aufgegriffen.

    • 26 Min.

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