113 Folgen

Im KI und die Zukunft Podcast treffen sich Karl-Heinz Land und Roland Fiege regelmässig mit spannenden Menschen und sprechen über die Herausforderungen der Zukunft, Fluch und Segen der Digitalisierung. Wir diskutieren Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und der Datenökonomie. Ist die Digitalisierung letztendlich der Hebel zu mehr Nachhaltigkeit und der Weg zu einer okölogisch sozialen Marktwirtschaft? Eine kritische Betrachtung der Gegenwart mit optimistischem Blick in die Zukunft.

KI und die Zukunft Roland Fiege und Karl-Heinz Land

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,8 • 26 Bewertungen

Im KI und die Zukunft Podcast treffen sich Karl-Heinz Land und Roland Fiege regelmässig mit spannenden Menschen und sprechen über die Herausforderungen der Zukunft, Fluch und Segen der Digitalisierung. Wir diskutieren Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz und der Datenökonomie. Ist die Digitalisierung letztendlich der Hebel zu mehr Nachhaltigkeit und der Weg zu einer okölogisch sozialen Marktwirtschaft? Eine kritische Betrachtung der Gegenwart mit optimistischem Blick in die Zukunft.

    115 - KI und die Tücke der Einfachheit - mit Dr. Andreas Vogel

    115 - KI und die Tücke der Einfachheit - mit Dr. Andreas Vogel

    Wir begrüßen Dr. Andreas Vogel, ein Urgestein aus dem Silicon Valley, Gründer, Berater und derzeitiger Head of Product and Portfolio der neuland AI AG, die sich auf KI-Anwendungen für den Mittelstand spezialisiert hat. Dr. Vogel teilt seine umfangreiche Erfahrung aus Jahrzehnten im Ausland und seine Arbeit bei den SAP Labs in Palo Alto, seit er 1994 ins Valley kam.

    • 58 Min.
    114 - KI vs. Humane Intelligenz. Mit Frank Dopheide

    114 - KI vs. Humane Intelligenz. Mit Frank Dopheide

    Frank Dopheide ist Gründer und CEO von Human Unlimited, einem Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf, das sich auf das Thema "Purpose" spezialisiert hat. Was genau ist Purpose und warum sollte jedes Unternehmen seinen Purpose genau kennen? Dopheide ist ein anerkannter Experte für Kommunikation und Unternehmensführung. Er war Geschäftsführer der Agentur Grey, Eigentümer einer Agentur für Markenführung sowie Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group.
    Wir haben mit Frank über die Wichtigkeit von Kreativität, Intuition und Vertrauen gesprochen.
    Sind wir in einer Welt voller BWLler und KI gestrandet? Oder benötigen wir nicht etwa mehr Phantasie und Kreativität?

    • 51 Min.
    113 - Tatort Unternehmertum? - mit Prof. Dr. Tom A. Rüsen

    113 - Tatort Unternehmertum? - mit Prof. Dr. Tom A. Rüsen

    Prof. Dr. Tom A. Rüsen ist Geschäftsführender Vorstand der gemeinnützigen WIFU-Stiftung. Bis 2024 leitete er 16 Jahre lang das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke. Seit 2015 ist er Honorarprofessor der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke, seit 2017 Visiting Professor der Hochschule Luzern. Seit 2024 ist er Mitglied im Board der International Family Business Research Academy (IFERA).

    Seine letzte Studie fand überraschende Ergebnisse in bei der Untersuchung zur Sichtweise von Familien auf ihr Vermögen und ihre Unternehmen. Trotz ihres treuhänderischen Umgangs mit Vermögen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Lösung von Kundenproblemen herrscht eine negative Wahrnehmung. Es besteht eine Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und Realität. Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen dem Erben von Vermögen und dem Erhalt von Unternehmen. Familienunternehmen tragen langfristig zur sozialen Marktwirtschaft bei, indem sie Werte schaffen und Arbeitsplätze bereitstellen. Es ist entscheidend, die einzigartigen Merkmale von Familienunternehmen zu verstehen, die sich vom kurzfristigen Denken börsennotierter Unternehmen unterscheiden.

    • 43 Min.
    112 - Kollege KI ist da. Der Geist ist aus der Flasche.

    112 - Kollege KI ist da. Der Geist ist aus der Flasche.

    Da künstliche Intelligenz (KI) immer weiter in unserem Alltag eingesetzt wird, werden auch die Fragen nach Regulierung und Beschränkung lauter. Es gibt sicherlich gute Argumente dafür, dass bestimmte Arten von KI-Systemen reguliert oder eingeschränkt werden sollten.

    Einer der Hauptgründe für die Regulierung von KI ist der Schutz der Privatsphäre. Wenn KI-Systeme verwendet werden, um persönliche Daten zu sammeln und zu analysieren, besteht ein erhöhtes Risiko für den Missbrauch dieser Daten. Regulierung kann sicherstellen, dass KI-Systeme nur unter strengen Datenschutzbestimmungen betrieben werden.

    Ein weiterer Grund für die Regulierung von KI ist die Verhinderung von Diskriminierung. KI-Systeme können aufgrund von Fehlern bei der Programmierung oder des Dateninputs Vorurteile gegen bestimmte Gruppen von Menschen entwickeln. Regulierung kann sicherstellen, dass KI-Systeme fair und gleichberechtigt sind.

    Es gibt jedoch auch Argumente gegen eine übermäßige Regulierung von KI. Zum Beispiel kann übermäßige Regulierung Innovationen und Fortschritte in der Technologie verlangsamen. Ein weiteres Argument ist, dass KI-Systeme von Fall zu Fall unterschiedlich sind und dass eine Regulierung auf breiter Basis möglicherweise nicht effektiv ist.

    Letztendlich hängt die Frage, ob KI reguliert oder eingeschränkt werden sollte, von vielen Faktoren ab. Es ist wichtig, die potenziellen Auswirkungen von KI auf die Privatsphäre, Sicherheit und Gerechtigkeit zu berücksichtigen, während gleichzeitig Innovationen und Fortschritte in der Technologie gefördert werden. Eine ausgewogene und umfassende Regulierung kann helfen, diese Ziele zu erreichen.

    • 49 Min.
    111 - Nackt in Kiew! - mit Aljoscha, Künstler

    111 - Nackt in Kiew! - mit Aljoscha, Künstler

    Heute haben wir einen Star der internationalen Kunstszene zu Gast: Aljoscha.
    Aljoscha ist ukrainischer Bildhauer und Maler, der für konzeptionelle Installationen und Skulpturen basierend auf Ideen des Bioismus, des Biofuturismus und des bioethischen Abolitionismus bekannt ist.
    Seine Kunstwerke sind momentan u.a. in LA, Paris und Köln zu sehen; eine Ausstellung in Peking folgt in wenigen Tagen. Dieser Erfolg blieb auch der New York Times nicht verborgen, die Aljoschas Werk kürzlich würdigte.
    Wir haben mit Aljoscha über seine Vita gesprochen, über sein Studium in Düsseldorf, wie er als Mathematiker zur Kunst fand und welche Künstler ihn inspiriert haben. Natürlich haben wir mit Ihm über den Ukraine-Krieg gesprochen, sein Engagement und seinen (nackten) Protest in Kiew für den Frieden.

    Wir unterstützen die Spendenaktion, die zu 100% direkt der genannten Schule zugute kommt:
    1. Velykobychkivsʹkyy Litsey / Boarding School. Dort leben aktuell 250 Kriegsflüchtlinge. Mit den Spenden wird die Infrastruktur (Sanitäranlagen) wieder hergestellt.

    Name der Organisation: "Myloserdya-M",
    UA 90615, Welykyj Bytschkiw International str. 8
    JSC CB Privatbank
    IBAN: UA443052990000026002033600144
    SWIFT: PBANUA2X

    • 56 Min.
    109 - KI in der Kunst - Eine neue Epoche? Mit Claudia Dichter

    109 - KI in der Kunst - Eine neue Epoche? Mit Claudia Dichter

    Claudia Dichter ist Kunstkritikerin, Moderatorin und freie Kuratorin. Wir haben mit Ihr über den Einzug von KI in den kreativen Prozess vieler Künstler gesprochen und die Frage gestellt, ob Algorithmen eigentlich "kreativ" sein können oder sich einfach nur inspieren lassen können. Wir haben erfahren welche Rolle der Künstler dabei spielt und wie wichtig - mit oder ohne Technologie - Kunst für uns ist und warum es sinnvoll ist sich Kunst durchaus auch mal "erklären" zu lassen. Kunst öffnet die Gedanken - genauso wie es auch unser Podcast tun sollte .)

    • 58 Min.

Kundenrezensionen

4,8 von 5
26 Bewertungen

26 Bewertungen

kiwifalter ,

Perspektivwechsel 5.0

Super Podcast! Mit mega spannenden Speakern 🙏🏻

Feinschmecker-Kraus ,

Super Podcast

Seit der ersten Folge ein treuer Hörer ! Sehr informativ und manchmal auch amysant - auf jeden Fall immer motivierend und anregend. Vielen Dank

Elsa und Richard ,

Die neue Entscheidungskultur mit Decision-Making Management (DMM) - Folge 087

Wir revolutionieren die Welt mit der Erkenntnis, dass der Mensch garantiert entscheidet. Für jeden Menschen liegt bereits nach 350 Millisekunden eine klare Entscheidung vor. Wenn jeder weiß, dass nach dieser kurzen Zeit eine Entscheidung herbeigeführt wurde, dann kann niemand mehr sagen: „Ich kann nicht entscheiden“. Mit dieser Erkenntnis kann disruptives Decision-Making Management (DMM) in Deinem Team und Deinem Unternehmen eingeführt werden.
Liebe Grüße
Elsa

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