13 Folgen

Im August 2021 schaute die ganze Welt entsetzt nach Afghanistan: 20 Jahre lang war der Staat vom Westen unterstützt worden, jetzt und innerhalb kürzester Zeit brach er zusammen. Noch vor Abzug der letzten US-Truppen marschierten die Taliban in die Hauptstadt ein, viel früher als vorhergesagt. Der Präsident floh aus dem Land. Tausende Afghaninnen und Afghanen strömten zum Flughafen - in Panik und Todesangst. Die zweite Staffel der Serie „Killed in Action“ handelt von den dramatischen Tagen im Sommer 2021. In vier neuen Folgen geht es ab heute um die Fehler, die gemacht wurden, um gescheiterte Friedensgespräche und die Evakuierungsoperation der Bundeswehr auf dem Flughafen.

Killed in Action - Der Fall von Kabul NDR Info

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Im August 2021 schaute die ganze Welt entsetzt nach Afghanistan: 20 Jahre lang war der Staat vom Westen unterstützt worden, jetzt und innerhalb kürzester Zeit brach er zusammen. Noch vor Abzug der letzten US-Truppen marschierten die Taliban in die Hauptstadt ein, viel früher als vorhergesagt. Der Präsident floh aus dem Land. Tausende Afghaninnen und Afghanen strömten zum Flughafen - in Panik und Todesangst. Die zweite Staffel der Serie „Killed in Action“ handelt von den dramatischen Tagen im Sommer 2021. In vier neuen Folgen geht es ab heute um die Fehler, die gemacht wurden, um gescheiterte Friedensgespräche und die Evakuierungsoperation der Bundeswehr auf dem Flughafen.

    Der Abzug - Staffel 1 (7/7)

    Der Abzug - Staffel 1 (7/7)

    Nach einem gefährlichen Evakuierungseinsatz sind im August dieses Jahres die letzten Bundeswehreinheiten aus Afghanistan zurückgekehrt. Im Oktober wurden alle an der 20 Jahre währenden Mission beteiligten Soldatinnen und Soldaten mit einem Großen Zapfenstreich gewürdigt. Aber haben sich der Einsatz und die Opfer gelohnt?
    Die langjährigen ARD-Korrespondenten Christoph Heinzle und Kai Küstner fragen drei Soldaten, die im Zentrum der insgesamt siebenteiligen Radio- und Podcast-Serie „Killed in Action – Deutschland im Krieg“ stehen.
    Es geht um Tod, Verwundung und Traumatisierung durch Auslandseinsätze, um die Veränderung der Bundeswehr - auch durch das Karfreitags-Gefecht 2010 nahe Kundus, dem wohl schwersten Gefecht in der Geschichte der Bundeswehr, in dem die drei Soldaten standen. Und es geht um Rückhalt in der Bevölkerung und Lehren für künftige Einsätze.
    Technische Realisation: Manuel Glowczewski und Philipp Neumann.
    Regie: Nikolai von Koslowski.
    Produktion: NDR 2022.
    Redaktion: Ulrike Toma.
    https://www.ndr.de/radiokunst

    • 40 Min.
    Streitende Kräfte - Staffel 1 (6/7)

    Streitende Kräfte - Staffel 1 (6/7)

    Was haben Militärs und Politiker aus Afghanistan gelernt? Wie gewinnt man eine kriegsmüde Bevölkerung für neue Einsätze? Und wie blicken die drei Soldaten in die Zukunft?

    • 45 Min.
    Weiterleben - Staffel 1 (5/7)

    Weiterleben - Staffel 1 (5/7)

    Das Karfreitags-Gefecht prägt die Soldaten und ihre Familien jahrelang. Tod, Verwundung, Trauma zwingen auch die Bundeswehr zu Veränderungen. Wie gehen alle damit um?

    • 37 Min.
    Der Hinterhalt - Staffel 1 (4/7)

    Der Hinterhalt - Staffel 1 (4/7)

    Im Karfreitags-Gefecht 2010 werden die drei Soldaten schwer verwundet, traumatisiert, desillusioniert. Wurden in dem Gefecht Fehler gemacht, falsche Helden geschaffen?

    • 40 Min.
    Die Entscheidung - Staffel 1 (3/7)

    Die Entscheidung - Staffel 1 (3/7)

    Beim Tanklaster-Bombardement auf Bundeswehr-Befehl 2009 bei Kundus sterben viele Zivilisten. Die öffentliche Debatte erreicht die drei Soldaten kurz vor ihrem Einsatz.

    • 34 Min.
    Der Marschbefehl - Staffel 1 (2/7)

    Der Marschbefehl - Staffel 1 (2/7)

    Nach 9/11 schickt Deutschland Soldaten nach Afghanistan. Der Weg dorthin war lang. Die drei Soldaten verfolgen die Entwicklung. Die Lage in Afghanistan wird kritischer.

    • 41 Min.

Kundenrezensionen

4,8 von 5
182 Bewertungen

182 Bewertungen

Malzmaster ,

Top, absolut hörenswert für aktive und ausgeschiedene Soldaten

Als ehem. Soldat der Bundeswehr der auch in Afg. Gedient hat, sprechen mir alle drei Soldaten auf ihre Weise aus der Seele!
Besonders der Fallschirmjäger Pordzik hat mit seiner Ausführung was die verweichlichtheit in Großteilen der Armee angeht absolut recht. Ich hatte Unteroffizier Kameraden die nicht mal in der Lage waren 4km zu laufen.
Und sorry aber *Flinten Uschi* hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt.

es es mir egal was ich nehme ,

Gut

Gut gut 😊 du kannst ja 👍 du machst es dir gut 😊 und dein

Flower-J ,

Großartig

Ich hatte mich nie mit dem Thema Bundeswehr beschäftigt. Jetzt habe ich endlich eine Meinung. Vielen Dank für diesen tollen Podcast.

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