40 Folgen

Die Staatsoper auf dem Smartphone: In unseren Folgen hört ihr Gespräche, Werkeinführungen und musikalische
Hintergrundinformationen aus der Welt der Oper -
für zuhause und unterwegs.

Staatsoper Hamburg Podcasts Staatsoper Hamburg

    • Kunst
    • 5.0 • 2 Bewertungen

Die Staatsoper auf dem Smartphone: In unseren Folgen hört ihr Gespräche, Werkeinführungen und musikalische
Hintergrundinformationen aus der Welt der Oper -
für zuhause und unterwegs.

    Manon neuinszeniert an der Staatsoper Hamburg: „Eine extrem junge Spielart“

    Manon neuinszeniert an der Staatsoper Hamburg: „Eine extrem junge Spielart“

    ­ „Es ist eine extrem junge Spielart, es ist eine ‚un-opernhafte‘ Form der Darstellung, es ist sehr erfrischend“, so Birgit Kajtna im Podcast über die Neuproduktion Manon, deren Proben die Spielleiterin der Staatsoper Hamburg begleitet und koordiniert. Gerade die Woche vor der Premiere ist schon in normalen Zeiten die heiße Phase für das Produktionsteam, kommen doch jetzt alle Gewerke – von Sänger*innen, Maske, Kostüm, über Bühnentechniker*innen bis hin zum Orchester – zusammen. Umso herausfordernder ist dies in der aktuellen Pandemiezeit. Erfahren Sie mehr über die Inszenierung im Interview.

    • 7 Min.
    Geld für die Oper – 60 Jahre Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper

    Geld für die Oper – 60 Jahre Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper

    „Pecunia pro Opera“ lautet das Motto der Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper. Und das seit 60 Jahren, seit ihrer offiziellen Gründung am 6. Dezember 1960. „Damals so wie heute ist es unsere Aufgabe, die Möglichkeiten der Oper und des Balletts durch zusätzliche finanzielle Mittel zu erweitern“, so die Geschäftsführerin Ingrid von Heimendahl im Podcast-Interview und sie fügt hinzu: „Ja, es geht um Geld. Ich finde, so offen muss man darüber sprechen können. Und wir tun das gerne und mit Leidenschaft.“ Ein Schwerpunkt der Stiftung ist die Nachwuchsförderung: Seit 1994 unterstützt sie gemeinsam mit der Körber Stiftung das Internationale Opernstudio der Staatsoper Hamburg, ermöglicht die jährliche „opera piccola“, eine Oper mit Kindern für Kinder, und zeichnet jährlich mit dem „Dr.-Wilhelm-Oberdörffer-Preis“ junge Sänger*innen und Tänzer*innen sowie mit dem „Eduard-Söring-Preis“ junge Musiker*innen des Philharmonischen Staatsorchesters aus. Die Vision der Stiftung? „Es uns ein großes Anliegen, weiterhin ein verlässlicher Partner zu bleiben – für unsere Hamburgische Staatsoper!“ Ingrid von Heimendahl erklärt: „Wir werden unsere treuen Förder*innen so betreuen, dass sie sagen, dass sie dabei bleiben und auch ihre Kinder und Enkelkinder bitten, dabei zu bleiben. Wir möchten wachsen.“

    • 12 Min.
    Holgerliebeichzauberflöte

    Holgerliebeichzauberflöte

    Wir proben für Sie Die Zauberflöte, damit Sie eine der der beliebtesten Opern der Welt bald wieder an der Dammtorstraße erleben können. Doch: Nach all den Anpassungen an die aktuellen Auflagen … wie viel ist von der Jette Steckels Version der Zauberflöte noch vorhanden? „Sehr viel“, antwortet Staatsopern-Spielleiter Holger Liebig sofort. „Wir verfolgen rigoros die Corona- und Abstandsregeln und erzielen trotzdem die Regieidee“, sagt er. Das gelinge auch, weil die Inszenierung mit körperlicher Nähe per se sehr bewusst und sparsam umgehe. So könne auch einer der wichtigsten Momente zwischen Tamino und Pamina umgesetzt werden, weil die beiden während der Berührung nicht singen … „wir haben es durch Handschuhe und Masken möglich gemacht, dass sie sich näher kommen“.

    • 6 Min.
    Das Internationale Opernstudio der StaatsoperHH | Mit Gabriele Rossmanith

    Das Internationale Opernstudio der StaatsoperHH | Mit Gabriele Rossmanith

    Dem Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg sind bereits große Stimmen entsprungen. So gehören beispielsweise Olga Peretyatko, Aleksandra Kurzak, Christiane Karg, Maite Beaumont, Christoph Pohl, Alexander Tsymbalyuk, Ida Aldrian, Dovlet Nurgeldiyev und Christina Gansch zu den Absolvent*innen.
    Neu seit dieser Spielzeit ist die Künstlerische Leitung, die das langjährige Ensemblemitglied und die Hamburger Kammersängerin Gabriele Rossmanith innehat. „Das ist eine vollkommen neue Rolle für mich“, gibt sie im Podcast-Interview zu. „Nun bin ich auch für acht junge Sänger*innen verantwortlich.“ Dass sie den internationalen Gesangsnachwuchs begleitet und fördert, empfindet sie als „große Verantwortung, aber natürlich ist das auch eine wahnsinnig schöne Aufgabe, die ich mit Leib und Seele angehe.“ Im Gespräch über das Internationale Opernstudio der Staatsoper Hamburg geht es um die Aufnahmebedingungen, den Arbeitsalltag sowie die facettenreichen Coachings und Workshops, die die Mitglieder durchlaufen.

    • 12 Min.
    Einführung "Pierrot lunaire / La voix humaine"

    Einführung "Pierrot lunaire / La voix humaine"

    Arnold Schönberg vertonte 1912 in freier Atonalität „Dreimal sieben Gedichte“ des Belgiers Albert Giraud. Sein Zyklus Pierrot Lunaire: Rondels Bergamasques (1884) ist reinster französischer Symbolismus und spürt den naiven Sehnsüchten und bösen Nachtmahren des mondsüchtigen Pierrots nach. Schönberg komponierte ein Melodram, dessen Regeln der Deklamation, des Nicht-mehr-Sprechens, aber Noch-nicht-Singens er sehr genau beschrieb. Die Zustände der fiktiven Figur Pierrot werden von mehreren Sängerinnen variiert und dadurch neu angeordnet. Dem Programmatisch-Artifizellen von Giraud und Schönberg wird der Realismus des Ausdrucks von La voix humaine entgegengestellt, einer Oper für Sopran und Orchester von Francis Poulenc.

    Pierrot lunaire:
    Regie und Animation: Luis August Krawen
    Kostüme: Marie-Thérèse Jossen
    Dramaturgie: Johannes Blum

    La voix humaine:
    Szenische Einrichtung: Georges Delnon
    Kostüme: Marie-Thérèse Jossen
    Dramaturgie: Johannes Blum

    • 26 Min.
    Hellen Kwon feiert ihr 35. Hamburger Bühnenjubiläum

    Hellen Kwon feiert ihr 35. Hamburger Bühnenjubiläum

    „Ich kam mit einer riesengroßen Freude nach Hamburg“, am 5. Oktober 1985 gab Hellen Kwon als Königin der Nacht ihr Hamburg-Debüt. Anlässlich des Ensemble-Liederabends Loreleis Lied vom Ei hart gekocht würdigt die Hamburgische Staatsoper das 35. Hamburger Bühnenjubiläum der koreanischen Sopranistin, die insgesamt auf eine 37 Jahre andauernde Karriere zurückblickt und zahlreiche Preise erhielt – darunter 2011 den Titel der Hamburger Kammersängerin. Über Opernerlebnisse, die Planbarkeit einer erfolgreichen Opernlaufbahn und über Ihren Wunsch im „zweiten Leben“ Heldentenor zu werden, spricht sie im Podcast-Interview.

    • 23 Min.

Kundenrezensionen

5.0 von 5
2 Bewertungen

2 Bewertungen

Top‑Podcasts in Kunst

Zuhörer haben auch Folgendes abonniert: