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Als Entscheider oder Gesellschafter eines Familienunternehmens setzen Sie sich mit den Herausforderungen auseinander, denen sich Ihr Unternehmen im Zeitalter der Disruption stellen muss. Der gemeinsame Podcast von EY und dem Lehrstuhl für Familienunternehmen der WHU - Otto Beisheim School of Management greift die wichtigsten Themen im Dialog mit erfolgreichen Familienunternehmen auf.

Zukunft Familienunternehmen - Disruption. Transformation. Resilienz‪.‬ Von den Familienunternehmen-Experten Nadine Kammerlander, WHU - IFUM und Wolfgang Glauner, EY. Executive Editor: Regina Koerner

    • Wirtschaft
    • 5,0 • 6 Bewertungen

Als Entscheider oder Gesellschafter eines Familienunternehmens setzen Sie sich mit den Herausforderungen auseinander, denen sich Ihr Unternehmen im Zeitalter der Disruption stellen muss. Der gemeinsame Podcast von EY und dem Lehrstuhl für Familienunternehmen der WHU - Otto Beisheim School of Management greift die wichtigsten Themen im Dialog mit erfolgreichen Familienunternehmen auf.

    „Der Börsengang ist Wegbereiter für die Internationalisierung!“ Philipp Utz, UZIN UTZ AG

    „Der Börsengang ist Wegbereiter für die Internationalisierung!“ Philipp Utz, UZIN UTZ AG

    „Wir wollten aus der Regionalität in Deutschland heraus international und vor allem europaweit aktiv werden.“ So erklärt Philipp Utz, Vorstand für Marketing und Vertrieb, den Entschluss der Familie, an die Börse zu gehen. „Auch damals schon war es nicht einfach, Fachkräfte nach Ulm zu holen. Zudem wollten wir es unserem Vertrieb erleichtern, internationale Kunden anzusprechen.“ Das sei mit dem Prädikat einer börsennotierten Aktiengesellschaft wesentlich einfacher als aus einer GmbH & Co KG heraus.“

    Die UZIN UTZ AG hat 1.300 Mitarbeiter und ist Komplettanbieter rund um die Neuverlegung, Renovierung und Werterhaltung von Bodenbelägen. Von Ulm aus ist das Familienunternehmen in vierter Generation in über 50 Ländern aktiv.

    Im Gespräch mit Prof. Dr. Nadine Kammerlander, der Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand an der WHU - Otto Beisheim School of Management, erklärt Philipp Utz, warum es der Familie beim Börsengang nicht nur um Kapital für wichtige Zukunftsinvestitionen ging.

    Die Möglichkeiten zur Wachstumsfinanzierung über den Kapitalmarkt und worauf es dabei als Familienunternehmen ankommt erläutert Dr. Martin Steinbach, EMEIA IPO Leader bei EY. Hierbei beleuchtet er auch die Vor- und Nachteile zu anderen Optionen wie Private Equity oder strategischen Investoren. „Ein Börsengang offeriert der Familie wesentlich mehr Unabhängigkeit als andere Optionen“, konstatiert er.

    Die UZIN UTZ Group feiert im Oktober ihr 25-Jähriges Jubiläum als AG. Der nächste Schritt steht auch schon fest, so Philipp Utz: Aus der AG soll zeitnah eine SE werden. „Die Deutsche AG wird in fünf Jahren überholt sein“, erklärt er.

    • 34 Min.
    Vom Hidden Champion zum Open Champion: Marantec-CEO Kerstin Hochmüller will Veränderung!

    Vom Hidden Champion zum Open Champion: Marantec-CEO Kerstin Hochmüller will Veränderung!

    Warum Veränderungsbereitschaft ein Zustand und keine punktuelle Entscheidung ist

    Die Marantec Group sitzt im ostwestfälischen Marienfeld und produziert als Familienunternehmen Antriebe und Zubehör für Garagentore, Industrietore, Außentore und Parkschranken.

    Kerstin Hochmüller ist als Marketingexpertin zu dem Unternehmen gestoßen, das sie heute leitet – und hat schnell erkannt: Der Veränderungsdruck kommt zunehmend von außen. Dank Globalisierung rasen Produkte, Dienstleistungen und Menschen immer schneller um die Welt. Die Komplexität wächst. Unternehmen können nicht wie bisher linear von innen heraus entscheiden – sie müssen sich öffnen und vernetzen.

    Seitdem hat die Diplom-Betriebswirtin die Marantec Group, gegründet von ihrem Ehemann Michael Hörmann, gründlich transformiert. Und sie setzt sich dafür ein, dass sich auch der gesamte deutsche Mittelstand wandelt: von Hidden Champions zu Open Champions. „Der Open Champion ändert eigentlich nur eine Kleinigkeit“, erläutert sie im Gespräch mit Moderatorin Professor Nadine Kammerlander von der WHU-Otto Beisheim School of Management. „Er ist nicht mehr in seiner eigenen kleinen Welt unterwegs, sondern öffnet sich der Welt und damit auch den Chancen, die sich in dieser Welt ergeben“.

    Den „Open Champion“ kennzeichnet laut Hochmüller u. a. die Bereitschaft, sich für „Open Innovation“ und das Teilen von Erfahrungen zu öffnen, eine neue Auffassung von Leadership durch flache Hierarchien und Empowerment der Mitarbeiter, und Kooperationen in allen Bereichen – intern und extern. Dazu gehört auch die aktive Teilnahme in Netzwerken von Start-ups, Mittelständlern und Kunden.

    Auch Karen Neuhaus, EY-Partnerin und Geschäftsführerin der Digital-Tochter etventure, engagiert sich deutschlandweit für kundenorientierte Transformationsprojekte. „In Zeiten ständiger Marktveränderungen können Unternehmen nicht mehr nur aus ihrer Sicht heraus auf die Wettbewerbslage reagieren, sondern müssen auf die Kunden schauen“, sagt sie. „Und das erfordert nicht zuletzt gänzlich neue Management-Ansätze“.

    Gäste:
    Kerstin Hochmüller, Gesellschafterin und CEO der Marantec Group mit Sitz in Ostwestfalen
    Dr. Karen Neuhaus, Partnerin bei EY, Geschäftsführerin der Digital-Tochter etventure, Leiterin des Bereichs Business Consulting von EY in Deutschland

    Moderation:

    Prof. Dr. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU-Otto Beisheim School of Management

    Produktion:
    Regina Körner und Migo Fecke, professional-podcasts.com

    Senden Sie uns gerne Fragen und Kommentare an:
    zukunft.familienunternehmen@whu.edu


    Mehr zu "Zukunft Familienunternehmen" finden Sie unter https://www.whu.edu/de/fakultaet/entrepreneurship-and-innovation-group/institut-fuer-familienunternehmen-und-mittelstand

    und bei EY unter
    https://www.ey.com/de_de/family-enterprise

    und
    https://www.ey.com/de_de/unlocking-ambitions-of-private-businesses-and-their-owners

    Der Podcast wurde produziert von Regina Koerner und Migo Fecke
    Mehr zu professional-podcasts.com finden Sie unter
    https://professional-podcasts.com

    • 26 Min.
    „Mein Family Office ist ein Schritt zurück zum Unternehmertum!“ David Zimmer, Kalodion

    „Mein Family Office ist ein Schritt zurück zum Unternehmertum!“ David Zimmer, Kalodion

    Wann macht es Sinn, ein Family Office zu gründen – und was ist das überhaupt?
    Das diskutiert Moderatorin Nadine Kammerlander vom WHU Institut für Familienunternehmen und Mittelstand in dieser Episode mit David Zimmer, seriellem Gründer, Erfolgsunternehmer und Geschäftsführer seines Family Office „Kalodion.“
    „Es ist wieder ein höherer Grad an Freiheit und Selbstbestimmtheit“, erklärt Zimmer. Er hatte 2007 das Glasfaserunternehmen inexio gegründet, das vor gut zwei Jahren für geschätzt rund eine Milliarde Euro an den schwedischen Investor EQT verkauft wurde und nun im Zusammenschluss mit der Deutsche Glasfaser der drittgrößte Anbieter von Glasfaser-Anschlüssen in Deutschland ist.
    Zimmers Idee war damals, Glasfaser dort zu verlegen, wo die Telekom nicht hinkommt – nämlich im ländlichen Raum. Mit dem gleichen unternehmerischen Esprit geht er jetzt an sein Family Office heran. „Mein Thema sind Start-ups und die Weiterentwicklung von Start-ups, denen ich dabei helfe, sich von einer Idee in ein richtiges Unternehmen zu entwickeln“, sagt Zimmer, der sein Expertenwissen mit spürbarer Leidenschaft über Kalodion für die Beratung und Betreuung vielversprechender junger Firmen einsetzt.
    Für ihn bedeutet das Family Office wieder mehr Unternehmertum, als es in den oft vorgegebenen Abläufen eines Konzerns möglich ist. „Ich wollte noch mal mehr selbstbestimmt und mit mehr direktem Impact arbeiten können, und dazu gibt mir das Family Office die Möglichkeit“, sagt er.
    Für welche Familien und für welche langfristigen Zwecke ein Family Office sinnvoll ist, erläutert Dominik Müller. Als ehemaliger Leiter Steuern & Recht in einem Single Family Office und heute als Partner im Bereich Steuerberatung bei EY berät er Privatpersonen und Family Offices in allen Steuer- und Vermögensstrukturphasen.

    • 32 Min.
    „Unternehmergeist ist essenziell für den Stiftungserfolg!“ Manfred Wittenstein, Wittenstein Stiftung

    „Unternehmergeist ist essenziell für den Stiftungserfolg!“ Manfred Wittenstein, Wittenstein Stiftung

    Was sollten Familienunternehmer wissen, wenn sie eine Stiftung gründen möchten? Und wie lässt sich sicherstellen, dass der Wunsch, etwas Bleibendes zu hinterlassen, realisiert wird?
    In dieser Ausgabe spricht die Moderatorin und Expertin für Familienunternehmen Prof. Nadine Kammerlander von der WHU mit Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein SE und Vorsitzender des Kuratoriums der im Herbst vergangenen Jahres gegründeten Wittenstein Stiftung.
    Er ist überzeugt, dass eine Stiftung gemanagt werden muss wie ein Unternehmen – mit dem gleichen Ehrgeiz, der gleichen Flexibilität und der gleichen Zielorientiertheit. „Unsere Unternehmensphilosophie ist der Erhalt der Lebensgrundlage zukünftiger Generationen“, so Manfred Wittenstein. „Wir beschäftigen uns mit der Transformation unserer Gesellschaft insgesamt. Und das ist ein Themenfeld, das nicht in einem Silodenken erarbeitet werden kann; es muss im Dialog mit den entsprechenden Persönlichkeiten auf den Weg gebracht werden.“
    Geplant sind daher Dialog-Formate mit hochkarätigen Rednern. Zuletzt sprachen Ex-ifo-Chef Hans-Werner Sinn und der Gründer des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, Joachim Schellnhuber, bei einer Veranstaltung zu Klimafragen am Sitz der Wittenstein SE. Künftig sei auch die Einladung von Nobelpreisträgern geplant, so Manfred Wittenstein. „Wenn Sie über die Region hinaus wirken und die Menschen mitnehmen wollen, dann müssen Sie Mitstreiter gewinnen, die eine Reichweite, die Wirkung haben.“

    Als nächste Veranstaltung, so Dr. Sascha von Berchem, Geschäftsführer der Wittenstein Stiftung, ist für den 27. April 2022 in der Reihe „enter the future“ eine Veranstaltung zum Thema „Chinas Aufstieg – wie kann Europa mithalten?“ geplant.
    Fragen zu Formen von Stiftungen sowie zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen und den Reformen des Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrechts beantwortet Lara Piechulla, Rechtsanwältin und Steuerberaterin bei EY Deutschland.

    Gäste:
    Dr. Manfred Wittenstein, Stifter und Kuratoriumsvorsitzender der Wittenstein Stiftung, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein SE
    Dr. Sascha von Berchem, Geschäftsführer der Wittenstein Stiftung
    Lara V. Piechulla, Rechtsanwältin und Steuerberaterin, EY Deutschland, Expertin für Stiftungsrecht und Familienunternehmen

    Moderation:

    Prof. Dr. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU-Otto Beisheim School of Management

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    und bei EY unter
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    und
    https://www.ey.com/de_de/unlocking-ambitions-of-private-businesses-and-their-owners

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    • 26 Min.
    "Für jeden Unternehmer, der die Zukunft ernst nimmt, muss das zur Prio #1 werden!“ Jan-Hendrik Goldbeck zur Klimapolitik

    "Für jeden Unternehmer, der die Zukunft ernst nimmt, muss das zur Prio #1 werden!“ Jan-Hendrik Goldbeck zur Klimapolitik

    Die Ampel-Koalition mit dem neuen Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck hat die Latte hoch gehängt: Gefordert wird nichts weniger als ein Totalumbau der Wirtschaft, um den CO2-Ausstoß bis 2030 um mindestens 65 % im Vergleich zu 1990 zu reduzieren.
    Aktuell werden rund 40 % des CO2-Ausstoßes in Deutschland von allen Aspekten rund um den Bereich Gebäude verursacht. „Was vorher ein „Nice-to-Have“ war, ist inzwischen zu einer „Permission-to-Play“-Situation geworden“, beschreibt der Co-Geschäftsführende Gesellschafter Jan-Hendrik Goldbeck die Sachlage.
    Das Bielefelder Familienunternehmen baut - von Industriehallen über Bürogebäude bis hin zu Schulen und Wohnhäusern - mit Systembauteilen, die schon im Rohbau rund 25 % weniger Energie verbrauchen, als nach konventioneller Bauweise gefertigte Gebäude.
    Zudem beschäftigt das Unternehmen rund 150 Entwicklungsingenieurinnen und -Ingenieure in einer speziellen Abteilung unter anderem mit der Weiterentwicklung ressourcensparender Produkte und Prozesse.
    „Die Situation ist natürlich immer so, dass wir - wie jede andere Branche auch - schauen müssen, dass wir eine authentische Diskussionsgrundlage finden“, sagt Jan-Hendrik Goldbeck im Gespräch mit Moderatorin Professor Nadine Kammerlander von der WHU. „Diese Grundlage ist eine „Cradle-to-Cradle“-Betrachtung des gesamten Produkt-Lebenszyklus. Wir dürfen nicht in eine Art Öko-Populismus geraten, indem wir oberflächliche Minimallösungen finden, die aber nur in eine andere Art von Ressourcenverbrauch führen würden.“

    Aus Sicht der Berater glaubt Florian Huber von EYCarbon, dass das Thema Reporting und Regulierung schon in den nächsten beiden Jahren von größter Bedeutung werden wird. Oftmals würden Kunden fragen, ob es nun besser sei, First Mover zu werden oder abzuwarten und erst als First Follower aktiv zu werden. „Wir raten aktuell sehr dazu, First Mover zu werden“, sagt er. „Denn das, was man für die Transformation braucht – Ingenieure, Güter, Beratungsleistung – wird wesentlich schwerer verfügbar sein, wenn es alle brauchen.“

    Gäste:
    Jan-Hendrik Goldbeck, Co-Geschäftsführender Gesellschafter, GOLDBECK, Bielefeld
    Florian Huber, EY - Mitbegründer und Leiter von EYCarbon

    Moderation:

    Prof. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU-Otto Beisheim School of Management

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    • 37 Min.
    „Verlage sind gleich Transformation!“ KOSMOS-CEO Fleissner über Wandel mit Werten

    „Verlage sind gleich Transformation!“ KOSMOS-CEO Fleissner über Wandel mit Werten

    Weihnachten ist traditionell eine gute Zeit für den Verkauf von Büchern und Spielen wie zum Beispiel für den Kosmos Verlag aus Stuttgart. Aber wie gelingt der kontinuierliche Wandel in disruptiven Zeiten, in denen die Bereitschaft zur Digitalisierung und Transformation für Familienunternehmen zum kritischen Erfolgsfaktor wird?

    „Ich bin überzeugt davon, je mehr die Menschen digital leben und arbeiten müssen, umso mehr gibt es eine Rückbesinnung auf eine traditionelle Beschäftigung mit traditionellen Medien wie dem guten gedruckten Buch oder dem guten Spiel“, erklärt Michael Fleissner, Geschäftsführer des Kosmos Verlags. „Verlagsarbeit ist gleich Transformation“, erläutert er weiter. Das ergebe sich schon allein daraus, dass Verlage zweimal im Jahr ihr gesamtes Programm neu erfinden müssten.

    Ev Bangemann, Expertin für Familienunternehmen und Mitglied der Geschäftsführung von EY Deutschland, beschreibt in der Einführung, wie es um die Transformationsbereitschaft bei Familienunternehmen bestellt ist und wie der Wandel gemeistert werden kann, ohne die traditionellen Werte zu vernachlässigen. „Wenn ich daran denke, dass von den größten Familienunternehmen weltweit sehr viele bereits über hundert Jahre alt sind, würde ich vermuten, dass die Familienunternehmen in Deutschland sehr gut mit diesem Spannungsfeld umgehen können,“ sagt sie im Gespräch mit Moderatorin Nadine Kammerlander von der WHU-Otto Beisheim School of Management.

    Wie es gelingt, dass Tradition nicht zum Hindernis wird, ist der Schwerpunkt dieser Episode. „Sie können Nischen bedienen, es müssen aber viele sein“, so beschreibt Michael Fleissner eines seiner Erfolgsrezepte im Verlagsgeschäft.

    Gäste:

    Michael Fleissner – Geschäftsführer Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG Stuttgart

    Ev Bangemann, Mitglied der Geschäftsführung von EY Deutschland und Leiterin Markets. Co-Sponsorin für Diversity and Inclusiveness im Steering Committee der EY-Region West-Europa

    Moderation:

    Prof. Nadine Kammerlander, Leiterin des Instituts für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU-Otto Beisheim School of Management


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    • 27 Min.

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