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Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesgespräch SRF Podcast

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Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Christoph Amstutz: Welche Lösungen für Medikamentenengpässe?

    Christoph Amstutz: Welche Lösungen für Medikamentenengpässe?

    Der Bundesrat hat die Situation bei den Medikamenten als problematisch eingestuft. Eine Taskforce soll nun Lösungen finden. Braucht es mehr Medikamente aus Europa? Christoph Amstutz arbeitete lange für den Gesundheitskonzern Galenica und leitet nun den Fachbereich Heilmittel der Landesversorgung.

    Die Situation ist nicht neu, aber sie ist so dramatisch wie noch nie: Bei lebenswichtigen Medikamenten wie Antibiotika, aber auch bei Schmerzmitteln, Medikamenten gegen Epilepsie oder Parkinson gibt es Engpässe. Nun hat der Bund die Lage als problematisch eingestuft und eine Taskforce eingesetzt, um schnelle Lösungen zu finden. Es braucht aber auch längerfristige Massnahmen: Sind die Generika in der Schweiz zu billig? Müssen die Schweiz und Europa wieder mehr Medikamente selber herstellen? Und reichen die Pflichtlager des Bundes oder braucht es mehr davon?

    Christoph Amstutz arbeitete lange für Pharmagrossisten wie Galexis oder den Gesundheitskonzern Galenica. Nun ist er Bereichsleiter Heilmittel bei der wirtschaftlichen Landesversorgung. Er führt Buch über die knappen Medikamente und sucht zusammen mit einer Taskforce nach Lösungen. Christoph Amstutz ist im Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.

    • 27 min
    Christoph Mäder: Economiesuisse will Strategie statt Krisenmodus

    Christoph Mäder: Economiesuisse will Strategie statt Krisenmodus

    Pandemie, Krieg oder Klimaveränderung: Die Wirtschaft braucht Lösungen, nicht nur für diese Probleme. Economiesuisse fordert eine langfristige Wirtschaftsstrategie statt Feuerwehrübungen. Welche Lösungen bieten Verband und Unternehmen? 

    Für die Wirtschaft waren die letzten Jahre wie ein Kampf gegen die Hydra, gegen die Schlange also, deren Köpfe immer wieder nachwachsen. Die Corona-Pandemie schwächte die Wirtschaft durch Lockdowns und Lieferkettenunterbrüche. Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland liessen die Preise steigen und wie lange die Energie reicht, ist unsicher. Hinzu kommen die Kosten, welche durch die Klimaveränderung verursacht werden. Diese schlagen immer stärker zu Buche. Ausserdem fehlt es vielen Branchen an Fach- oder ganz generell an Arbeitskräften.

    Welchen Weg findet die Wirtschaft durch diese Krisen? Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse forderte an seiner Jahresmedienkonferenz eine langfristige Wirtschaftsstrategie, statt sich von Problem zu Problem zu hangeln und nach einzelne Lösungen zu suchen. Diese Forderung geht auch an die Politik.

    Was bieten Economiesuisse und seine Unternehmen an Lösungen und Strategien für die Zukunft? Wo kann sofort im Kleinen begonnen werden, die langfristigen Herausforderungen anzugehen? Economiesuisse setzt vermehrt auf Vernetzung mit anderen Wirtschaftsverbänden wie dem Gewerbe-, Arbeitgeber- oder Bauernverband. Wo gelingt diese Zusammenarbeit und wo hat sie Grenzen? Christoph Mäder ist Präsident von Economiesuisse und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.

    • 27 min
    Claude Longchamp: Antworten auf Fragen zum Wahljahr

    Claude Longchamp: Antworten auf Fragen zum Wahljahr

    Dieses Jahr wählt die Schweiz das Parlament neu. Die grossen Parteien bereiten sich vor. Wird die grüne Welle abflauen? Kann die SVP die Niederlage von 2019 korrigieren? Hat die Debatte um «Corona Leaks» einen Einfluss auf das Wahljahr? Antworten von Politologe Claude Longchamp im «Tagesgespräch».

    Das Wahljahr 2023 startete turbulent: Die Corona-Leaks beherrschen die Schlagzeilen und die politische Debatte. Haben die Enthüllungen um mögliche Indiskretionen einen Einfluss auf die eidgenössischen Wahlen im Herbst? Dieses Jahr wird sich aber auch zeigen, ob die grüne Welle abflaut, ob die SVP die Niederlage von 2019 korrigieren kann oder ob der Namenswechsel der ehemaligen CVP etwas gebracht hat. Vor vier Jahren, bei den letzten nationalen Wahlen, erlebte die Schweiz eine historische Frauen- und Klimawahl. Dieses Mal steht das Wahljahr unter anderen Vorzeichen. In der Schweiz spürt man die Inflation, in Europa herrscht Krieg. Werden diese Unsicherheiten auch das Wahljahr und somit den Wahltag im Oktober prägen? Der Politikwissenschaftler Claude Longchamp ist zu Gast bei David Karasek.

    • 26 min
    Frank Zobel: Kiffen erlaubt

    Frank Zobel: Kiffen erlaubt

    Im Rahmen eines Pilotprojekts verkaufen neun Basler Apotheken seit dieser Woche Cannabis an Teilnehmende einer entsprechenden Studie. Läuft alles nach Plan, bieten im Sommer auch andere Städte legal Cannabis an. Frank Zobel von «Sucht Schweiz» wertet die Erkenntnisse der Studie aus.

    Cannabis ist die am häufigste konsumierte illegale Substanz in der Schweiz. Laut Schätzungen der Universität Genf werden pro Tag 750'000 Joints geraucht. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung hat schon mindestens einmal im Leben gekifft.

    Trotz diesen Zahlen gilt Cannabis in der Schweiz noch als verbotene Droge. Ein Pilotprojekt in Basel-Stadt soll nun eine Diskussionsgrundlage für die künftige Cannabis-Politik liefern: Seit dieser Woche dürfen in Basel rund 370 Teilnehmende eines ersten Pilotprojekts legal kiffen. Neun Basler Apotheken verkaufen neben Kopfwehtabletten und Hustensirup auch Cannabisblüten.

    Der Basler Versuch soll die Auswirkungen eines regulierten Verkaufs auf die Gesundheit und auf das Konsumverhalten untersuchen. In einem halben Jahr sind weitere Pilotstudien in Bern, Lausanne, Genf und Zürich geplant.

    Die Stiftung Sucht Schweiz ist in diese Pilotprojekte involviert. Frank Zobel, Vizedirektor von Sucht Schweiz ist Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Fragen zu Sucht. Er wertet die Versuche wissenschaftlich aus.

    • 27 min
    Christine Kahmann: «Kinder leiden im Ukraine-Krieg am meisten»

    Christine Kahmann: «Kinder leiden im Ukraine-Krieg am meisten»

    Jugendliche, die keine Träume mehr haben und nur noch überleben wollen. Mütter, die nicht zu weinen wagen, weil sie nicht mehr aufhören könnten. Christine Kahmann von Unicef Deutschland ist durch die Ukraine gereist und hat mit Kindern und Eltern über ihr Leben in grösster Not gesprochen.

    Der Krieg gegen die Ukraine trifft die Schwächsten am stärksten: Rund sieben Millionen Kinder haben ihre Eltern oder ihr Zuhause verloren, mussten Grausames mit ansehen, können nicht mehr zur Schule gehen und leben in ständiger Angst. Hinzu kommt die aktuelle Kältewelle. Das Kinderhilfswerk der vereinten Nationen, Unicef, versucht mit Hilfsgütern und Hilfsprojekten die Situation zu lindern.

    Christine Kahmann reiste im November zweitausend Kilometer durch die Ukraine und besuchte Spitäler, Schulen und Familien. Sie führte Gespräche mit Kindern, hörte wovor sich ihre Mütter und Väter am meisten fürchten. Kahmann weiss also, wo Unicef helfen muss und inwiefern sich die Situation in der Ukraine seit November nochmals verschlimmert hat.

    • 26 min
    Karen Naundorf: «Schnelle Neuwahlen sind nötig»

    Karen Naundorf: «Schnelle Neuwahlen sind nötig»

    Chaos, Gewalt, Tote: Peru ist im Ausnahmezustand. Die Proteste gegen Präsidentin Dina Boluarte weiten sich aus. Die Fronten sind verhärtet, zu den Leidtragenden gehört auch die Tourismusindustrie. Das Gespräch mit SRF-Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf.

    In Peru kommt es seit sechs Wochen zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. Seit Beginn der Proteste im Dezember zählt die staatliche Ombudsstelle für Bürgerrechte mehr als 60 Tote.

    Neben einer neuen Verfassung fordern die Demonstrierenden die Auflösung des Kongresses, die Freilassung des inhaftierten Ex-Präsidenten Pedro Castillo und den sofortigen Rücktritt der nachgerückten Staatschefin Dina Boluarte, die diesen weiterhin kategorisch ausschliesst.

    Zu den Leidtragenden gehört auch die Tourismusindustrie: Die weltbekannte Inka-Ruinenstadt Machu Picchu ist inzwischen geschlossen. Die Europäische Union hat die Gewalt in Peru kritisiert und bezeichnete das Vorgehen der Sicherheitskräfte als unverhältnismässig.

    Doch wie soll Peru, angesichts der immer verhärteten Fronten, aus dieser Krise kommen? SRF-Südamerika-Korrespondentin Karen Naundorf ist zu Gast bei David Karasek.

    • 26 min

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