265 Folgen

Jeden Freitag spricht Nils Kreimeier mit hochrangigen Unternehmern, Gründerinnen, Ökonomen und Politikerinnen über Umbrüche in der Weltwirtschaft, neue Ideen und Geschäftsmodelle – und den Weg aus der Corona-Krise. "Die Stunde Null" wurde im März 2020 mit Ausbruch der Pandemie gestartet – daher der Name –, um diese tiefgreifende Zäsur durch alle Phasen und Fasern der Wirtschaft und Gesellschaft zu verfolgen. Längst hat sich der Podcast thematisch gelöst: Wir führen Gespräche direkt aus dem Maschinenraum der Wirtschaft, aus erster Hand und hautnah, über Lektionen und Gründungsstorys, Krisen und Kämpfe, Erfolge und Innovationen. Plus: Jede Woche greifen der Host und seine Gäste pointiert aktuelle Themen auf. +++
Aktien fürs Leben ist ein Podcast von RTL+. Produziert von der Audio Alliance.
Moderation: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.
Redaktion und Projektmanagement: Lucile Gagnière.
Postproduktion & Sounddesign: Andolin Sonnen.
Leitung Postproduktion: Nicolas Femerling.
Redaktionsleitung: Silvana Katzer.
Associate Producerin: Marlene Berger.
Executive Producer: Andrea Zuska & Christian Schalt.
Besonderer Dank geht an Lana Karrenführ. +++
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Die Stunde Null – Der Wirtschaftspodcast von Capital und n-tv Capital

    • Wirtschaft
    • 4,4 • 176 Bewertungen

Jeden Freitag spricht Nils Kreimeier mit hochrangigen Unternehmern, Gründerinnen, Ökonomen und Politikerinnen über Umbrüche in der Weltwirtschaft, neue Ideen und Geschäftsmodelle – und den Weg aus der Corona-Krise. "Die Stunde Null" wurde im März 2020 mit Ausbruch der Pandemie gestartet – daher der Name –, um diese tiefgreifende Zäsur durch alle Phasen und Fasern der Wirtschaft und Gesellschaft zu verfolgen. Längst hat sich der Podcast thematisch gelöst: Wir führen Gespräche direkt aus dem Maschinenraum der Wirtschaft, aus erster Hand und hautnah, über Lektionen und Gründungsstorys, Krisen und Kämpfe, Erfolge und Innovationen. Plus: Jede Woche greifen der Host und seine Gäste pointiert aktuelle Themen auf. +++
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    „Wenn die Solarhersteller keine Hilfe bekommen, sehr ich schwarz“ – Peter Knuth von Enerix

    „Wenn die Solarhersteller keine Hilfe bekommen, sehr ich schwarz“ – Peter Knuth von Enerix

    2023 war ein Rekordjahr für die Solarenergie. Allein in Deutschland wurden 14 Gigawatt an Leistung zugebaut, fast doppelt so viel wie im Vorjahr und deutlich mehr als von der Bundesregierung geplant. „So viele Anlagen wie im letzten Jahr haben wir noch nie gebaut. Wir können insgesamt über 2023 sehr glücklich sein“, sagt Peter Knuth, Chef von Enerix im Podcast „Die Stunde Null“. Als Fachbetriebskette für den Aufbau von Solaranlagen profitierte Enerix von der enormen Nachfrage aufgrund der hohen Strompreise, aber auch von den gesunkenen Kosten für Solarmodule. Knuths sieht genau darin auch die Schattenseite des Booms: Die immer billigeren Solarmodule aus China sind zum massiven Problem für deutsche und europäische Hersteller geworden, weshalb Unternehmen wie Meyer Burger auch immer lauter damit drohen abzuwandern. „Aus meiner Sicht ist die Mischung wichtig: Wir brauchen die chinesischen Importe, aber wir brauchen ebenso eine Wertschöpfung in Deutschland“, sagt Knuth. „Man sollte solche Zukunftstechnologien nicht komplett anderen Nationen überlassen.“ Knuth plädiert dafür die heimischen Anbieter zu unterstützen, um auch die Teile der Forschung im Land zu halten. „Wenn wir den asiatischen Herstellern paroli bieten wollen, müssen wir als Steuerzahler bereit sein, die deutschen Unternehmen zu unterstützen“, sagt er. „2024 ist das Scheidejahr für die Photovoltaik. Wenn die Modulhersteller hier keine Unterstützung erhalten, dann sehe ich da tatsächlich schwarz.“ // Weitere Themen: Sind die Russland-Sanktionen wirklich gescheitert? +++

    Eine Produktion der Audio Alliance.

    Host: Nils Kreimeier.

    Redaktion: Lucile Gagnière.

    Produktion: Andolin Sonnen. +++

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    • 32 Min.
    Startups: Warum die Zeit der E-Scooter und Lieferdienste vorbei ist

    Startups: Warum die Zeit der E-Scooter und Lieferdienste vorbei ist

    Durch die Startup-Szene rollen Entlassungswellen, die Zahl der Insolvenzen nimmt rasant zu. 2023 war kein gutes Jahr für junge Wachstumsunternehmen und ihre Geldgeber. Aus Sicht von Rainer Märkle, General Partner beim Wagniskapitalgeber HV Capital, hat der Wandel aber auch gute Seiten. „Die ganze Einstellung hat sich geändert“, sagt Märkle im Podcast „Die Stunde Null“. „Die Unternehmen werden mit viel mehr Fokus auf Effizienz und gesundes Wachstum geführt und auch mit dem Ziel, früher profitabel zu werden.“ Modelle wie die Anbieter von E-Scootern oder Lieferdiensten, bei denen versucht wurde, mit viel Geld schnell viele Kunden zu gewinnen, haben nach Auffassung Märkles nur noch geringe Aussichten. „Die ganz großen Hype-Themen haben zuletzt nicht wirklich funktioniert“, sagt er. „Da floss jeweils unheimlich viel Geld rein, und die Unternehmen wurden nicht effizient aufgebaut.“ Stattdessen könnten nun Unternehmen eine Rolle spielen, die technologielastiger sind, aber auch bessere Aussichten haben, schnell profitabel zu werden. Beim Großthema Künstliche Intelligenz ist Märkle selbstkritisch. „Wir müssen sagen, dass wir nicht in die grundlegenden Modelle investiert hatten, wir sind da nirgends dabei. Nicht bei OpenAI und auch nicht bei Aleph Alpha“, sagt er. „Wir schauen jetzt eher darauf, welche Einsatzmöglichkeiten sich da ergeben.“ // Weitere Themen: Werden Häuser und Wohnungen jetzt wieder teurer? +++

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    • 38 Min.
    „Wir erleben die größe Baukrise der letzten 30 Jahre“ – Emanuel Heisenberg von Ecoworks

    „Wir erleben die größe Baukrise der letzten 30 Jahre“ – Emanuel Heisenberg von Ecoworks

    In Deutschland müssen in den kommenden Jahren Millionen von Gebäuden energetisch saniert werden – auch weil die EU-Vorgaben den Besitzern oft keine andere Wahl lassen. Bisher kommt der Prozess nur langsam voran, da die klassischen Verfahren der Baubranche viel Zeit und Arbeitskräfte beanspruchen. Das Startup Ecoworks aus Berlin will das ändern und hat dafür ein Verfahren entwickelt, das mit dem Prinzip des seriellen Bauens arbeitet: Ganze Außenwände werden mit Fenstern, Dämmung und Leitungen in der Fabrik vorgefertigt und dann einfach am Gebäude angebracht. „Wir legen eine zweite Haut um diese Gebäude mit Holzfassaden, in denen schon alles integriert ist“, sagt Ecoworks-Gründer Emanuel Heisenberg im Podcast „Die Stunde Null“. „Dann können wir diese Gebäude in wenigen Wochen von einem sehr schlechten Zustand auf einen A+-Zustand bringen.“ Dem Unternehmer ist bewusst, dass seine Firma in einem historisch schlechten Umfeld arbeitet. „Wir erleben gerade die größte Bau- und Immobilienkrise der letzten 30 bis 40 Jahre“, sagt er mit Blick auf hohe Kosten, einen Mangel an Arbeitskräften und gestiegene Bauzinsen. „Aber das Gute für uns ist: Die Sanierung ist in einer solchen Abschwungphase für Neubauten immer sehr beliebt. Es ist ja im Grunde die weniger risikoreiche Alternative zum Neubau.“ // Weitere Themen: Warum brummt der deutsche Aktienmarkt – während die Wirtschaft in der Krise ist? +++

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    • 34 Min.
    „Wir brauchen viel mehr Menschen in den Fitness-Studios“ – Moritz Kreppel von Urban Sports Club

    „Wir brauchen viel mehr Menschen in den Fitness-Studios“ – Moritz Kreppel von Urban Sports Club

    Das Berliner Unternehmen Urban Sports Club hat die Fitness-Welt umgekrempelt. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 steigt eine zunehmende Zahl von Menschen auf das Modell um, bei dem man sich nicht mehr bei einem Studio anmeldet, sondern per Flatrate Zugang zu einer großen Zahl an Betreibern bekommt. Nach einem starken Einbruch in der Pandemie hat sich das Geschäft wieder erholt, auch wenn in ganz Deutschland immer noch weniger Menschen in den Studios angemeldet sind als zuvor. „Wir hatten vor Covid zwölf Millionen Mitglieder in Fitness-Studios. Jetzt sind wir bei etwa elf Millionen“, sagt Moritz Kreppel, Mitgründer von Urban Sports Club, im Podcast „Die Stunde Null“. „Das sind viel zu wenig.“ Das Unternehmen hat in einer neuen Finanzierungsrunde unlängst 95 Mio. Euro eingesammelt und will damit vor allem den Firmensport ausbauen: Es werden Verträge mit Unternehmen abgeschlossen, die wiederum ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Sport-Angebot machen können. „Es kommen inzwischen ganz viele neue Unternehmen hinzu, die so ein Fitness-Abo bei sich anbieten wollen“, sagt Kreppel. „Nicht mehr nur Start-ups und Tech-Firmen, sondern auch große Dax-Konzerne oder die Bäckerei in der Nachbarschaft.“ Kreppel spricht über die Kritik an dem Plattform-Modell, Pläne für neue Angebote und die Frage, wie oft er selbst eigentlich Sport macht. // Weitere Themen: Haben deutsche Unternehmen wirklich ein Problem mit zu hohen Steuern? +++

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    • 33 Min.
    Der Machtkampf um die KaDeWe-Gruppe: Warum rutschten die Nobel-Kaufhäuser in die Insolvenz?

    Der Machtkampf um die KaDeWe-Gruppe: Warum rutschten die Nobel-Kaufhäuser in die Insolvenz?

    Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Als Capital über den überraschenden Insolvenzantrag der KaDeWe-Gruppe berichtete, wirkte das Ereignis wie ein Fanal für das Siechtum im Einzelhandel. Renommierte, ikonische Kaufhäuser wie das Berliner KaDeWe, das Alsterhaus in Hamburg und das Oberpollinger in München sollten nun auch betroffen sein von der Unlust der Kunden? Tatsächlich aber steht hinter der Insolvenz vor allem ein erbitterter Machtkampf zwischen den zwei Eignern der Gruppe – der thailändischen Central Group und der Signa-Gruppe des österreichischen Immobilienunternehmers René Benko. Dessen Imperium war bereits zuvor unter die Räder geraten. „Da gab es massive persönliche Anwürfe“, sagt Capital-Redakteur Thomas Steinmann, der die Insolvenz als erster gemeldet hatte. „Und dieses Thema ist jetzt eskaliert.“ Im Podcast „Die Stunde Null” analysiert Steinmann, wie es zu dem Konflikt kam und welche Folgen er noch haben könnte. Da die Kaufhausgebäude selbst anderen Teile der Signa-Gruppe gehören, geriet ein Streit um die hohen Mieten aus den Fugen. „Die Central Group will Mietreduktionen erreichen – was zulasten der Häuser gehen würde“, sagt Steinmann. „Wenn die Mieten sinken, müssten auch die Werte der Immobilien nach unten korrigiert werden.“ Nun gehe es um einen Dreieckskonflikt zwischen der Central Group, Signa und den Insolvenzverwaltern. An ein wirkliches Ende der Ikone KaDeWe allerdings glaubt der Capital-Redakteur nicht: „Da ist ein Tauziehen im Gange“, sagt Steinmann. „Aber das KaDeWe wird den Betrieb nicht einstellen.“ +++

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    • 27 Min.
    Warum die UEFA jetzt Konkurrenz bekommt

    Warum die UEFA jetzt Konkurrenz bekommt

    Das Urteil schlug Ende vergangenen Jahres im Fußballgeschäft ein wie eine Bombe: Der Europäische Gerichtshof entschied, dass die bisherige Monopolstellung der Europäischen Fußballunion (UEFA) gegen das Wettbewerbsrecht verstößt. Ein milliardenschweres Geschäftsmodell gerät damit ins Wanken: Die UEFA organisiert unter anderem lukrative Wettbewerbe der europäischen Vereine wie die Champions League oder die Europa League. Schon länger aber laufen sich mögliche Konkurrenten für dieses Modell warm – wie die Manager, die das Konzept einer europäischen Super League vorantreiben. „Das Gericht hat deutlich gemacht, dass die UEFA in der Vergangenheit ihre Marktposition missbraucht hat“, sagt Bernd Reichart, Chef von A22 Sports Management, dem Unternehmen hinter den Super League-Plänen, im Podcast „Die Stunde Null“. „Jeder, vor allem aber die Vereine, hat jetzt die Freiheit, sich zu alternativen Wettbewerben auszutauschen.“ Reichart hofft, dass sich Vereine der großen europäischen Ligen seinem Konzept anschließen werden und setzt auf ein neues Vermarktungskonzept. „Die Plattform, die wir bauen, zielt darauf ab, die Spiele der Super League mit einem Hybridmodell aus Abos und Werbung Milliarden von Fußballfans weltweit zugänglich zu machen“, sagt er. „Die Basis davon ist, dass alle Spiele kostenlos gezeigt werden.“ Vor seinem jetzigen Job leitete Reichart die Geschäftsführung von RTL Deutschland – dem Unternehmen, zu dem jetzt auch Capital gehört. // Weitere Themen: Wie sehr schadet der Bahnstreik der deutschen Wirtschaft? +++

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    • 32 Min.

Kundenrezensionen

4,4 von 5
176 Bewertungen

176 Bewertungen

20lion ,

Was kostet eine Wärmepumpe wirklich?

Super interessante Folge. Vielen Dank für diese aus dem wirklichen Leben gegriffene Beschäftigung mit dem sehr aktuellen Thema. Besser als viele Ratgeber.

Riesling873 ,

Breite Themenauswahl, interessante Gäste

und sympathisch moderiert. Besonders spannend finde ich die Bandbreite der Unternehmen, von Großbäckerei über Hotel, Fintechs, Luftfahrt, Industrie, IT, Käthe Wohlfahrt in Rothenburg, Hochschule…. Da gibt es interessante Einblicke. Einzig die Folgen mit der unerträglichen Frau Nikutta von der Bahn und dem allwissenden Boris Palmer hätte man sich sparen können.

nerdxupy ,

Leider zu wenig divers

Hat sich ein interessantes Konzept. Leider zu wenig divers: zu wenige Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und diverse Gründer. auch schade, dass soziale Startups sehr wenig vorkommen. Themen wie Nachhaltigkeit sind eher die Ausnahme.

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