DZ Research Podcast

DZ Research

Willkommen zum DZ Research Podcast! Von A wie Aktienstrategie bis Z wie Zinsentwicklung bieten wir Ihnen auf wöchentlicher Basis ein breites Spektrum an Themen. Zu Wort kommen die über 80 Expertinnen und Experten aus dem DZ BANK Research, das eine der größten Einheiten dieser Art in Deutschland ist. Im DZ Research Podcast analysieren wir aktuelle Daten, konjunkturelle Trends und bewerten die neuesten Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Viel Spaß beim Zuhören!

  1. VOR 3 TAGEN

    Wie NGEU und das neue Ukraine-Darlehen das EU-Anleihe-Funding beeinflussen

    Das befristete Programm Next GenerationEU (NGEU) läuft Ende 2026 aus. Bis dahin können die EU-Mitgliedsländer noch Geld aus diesem Programm abrufen. Außerdem steht ein millardenschwerer Kredit der EU an die Ukraine im Raum. Entsprechend hoch ist daher der Finanzierungsbedarf der Europäischen Union. Wie die EU ihren Geldbedarf deckt und welche Rolle sie als Anleiheemittentin spielt erklärt Sebastian Grupp, Rates & SSA Analyst im Research der DZ BANK. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.

    15 Min.
  2. 5. MAI

    EZB dürfte Leitzinsen 2026 zweimal anheben

    Die letzte Aprilwoche war die Woche der Notenbanken. Unter anderem haben die Zentralbankvertreter der Bank of Japan, der Bank of England, der amerikanischen Fed und natürlich der Europäischen Zentralbank zusammengesessen und über die künftige Geldpolitik in den aktuell sehr bewegten Zeiten beraten. Was in der vergangenen Woche beschlossen wurde und wie es in den nächsten Monaten weitergehen dürfte, erläutern Christian Lenk (Leiter Research Devisen & Geldpolitik) und Christian Reicherter (Zinsanalyst). Beide arbeiten in der volkswirtschaftlichen Abteilung der DZ BANK. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.

    19 Min.
  3. 27. APR.

    Asien leidet besonders unter der Energiekrise

    Als Netto-Energieimporteure sind die boomenden Volkswirtschaften Asiens stark von der aktuellen Energiekrise betroffen. Hinzu kommt, dass sie in hohem Maße von den Öl- und Gas-Lieferungen aus der Golfregion abhängig sind: Mehr als drei Viertel der Energieexporte der Golfstaaten sind für den asiatischen Markt bestimmt. Durch die wochenlange Sperrung der Straße von Hormus sind die asiatischen Volkswirtschaften auch dem Risiko physischer Knappheiten mit entsprechenden Versorgungsproblemen ausgesetzt. Nicht alle Länder sind aber im gleichen Maße von Energielieferungen aus der Golfregion abhängig. Monika Boven, Volkswirtin bei der DZ BANK, erläutert in diesem Podcast, welche Länder besonders betroffen sind und welche Auswirkungen die Energiepreissteigerungen auf einzelne Länder haben. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.

    18 Min.
  4. 23. APR.

    Die Fußball-WM 2026 steht vor der Tür: Das Spiel um die Markenloyalität der Sportartikelausrüster

    Ab dem 11. Juni werden in den USA, Kanada und Mexiko zwei Weltmeisterschaften ausgetragen. Die eine auf dem Rasen um den goldenen Fußball-Pokal und die andere um die Markenbegehrlichkeit im globalen Sportartikelmarkt. In einem Branchenumfeld, das von Unsicherheit und gedämpftem Verbrauchervertrauen geprägt ist, besitzt die Fußball-WM nach Einschätzung unserer Experten das Potenzial, als signifikanter Wachstumstreiber für den globalen Sportswear-Markt zu fungieren. In einer aktuellen Studie zur Weltmeisterschaft haben unsere Aktienanalysten Katharina Schmenger und Thomas Maul beide „Spielplätze“ unter die Lupe genommen – sowohl den sportlichen als auch den kommerziellen. Darüber wollen wir heute reden. Rechtliche Hinweise Podcast: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media

    14 Min.
  5. 17. APR.

    US-Banken haben Basell III Endgame gewonnen

    Die US-Bankenaufsichtsbehörden haben am 19. März 2026 drei umfassende Vorschläge zur Modernisierung des regulatorischen Kapitalrahmens für Banken aller Größenklassen zur Kommentierung bis zum 18. Juni 2026 vorgelegt. Der erste Vorschlag zur Umsetzung der Basel III Regelungen zielt darauf ab, die risikobasierten Kapitalanforderungen für global systemrelevante Banken durch einen einzigen erweiterten risikobasierten Ansatz erheblich zu vereinfachen. Der zweite Vorschlag überarbeitet die risikobasierte Kapitalbehandlung bestimmter Engagements unter dem Standardansatz für alle anderen Banken. Der dritte Vorschlag verbessert den Rahmen zur Festlegung des Eigenkapitalzuschlags für systemrelevante US Banken. Die vorgeschlagenen Reformen markieren einen Paradigmenwechsel, den Dr. Abdoulaye Aboubakar, Senior Analyst Financials, in diesem Podcast erläutert. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.

    12 Min.
  6. 10. APR.

    Ein Jahr "Liberation Day"

    In unserem Podcast „Ein Jahr Liberation Day" analysieren wir die Auswirkungen von Trumps protektionistischer Wirtschaftspolitik. Trumps Versprechen von mehr Arbeitsplätzen, Wohlstand und wirtschaftlicher Unabhängigkeit stehen einer chaotischen Realität gegenüber. Während die Zölle die US-Staatseinnahmen erhöhten, verschlechterte sich die Handelsbilanz auf ein Rekorddefizit, obwohl die Importe aus China sanken. Die US-Konjunktur zeigte sich hingegen widerstandsfähig. Für Deutschland, dessen wichtigster Exportpartner die USA bleiben, waren die Folgen negativ: Die Exporte in die USA sanken um über 9%. Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/datenschutz.html

    18 Min.
  7. 2. APR.

    Die "neue Landkarte" der deutschen Chemie: Der strukturelle Wandel wird weitergehen

    Die deutsche Chemieindustrie befindet sich in einem tiefen Strukturwandel. Deutschlands fundamentale Standortvorteile für die Branche erodieren und der frühere Kostenvorteil durch günstiges Gas wurde durch einen dauerhaften strukturellen Kostennachteil ersetzt. Die „alte Welt“ scheint Geschichte zu sein. Wie geht es nun weiter, was wird das „neue Normal“? Darüber sprechen wir heute mit Peter Spengler, Chemieanalyst in der Gruppe Aktien Industrie. Rechtliche Hinweise Podcast: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media

    12 Min.
  8. 24. MÄRZ

    Iran-Krieg belastet nicht nur energieabhängige Branchen

    Deutschland deckt seinen Bedarf an Erdöl nur zu etwa 6% durch Lieferungen aus den Golfstaaten. Bei den Gaslieferungen ist der Anteil sogar noch geringer. Die stark gestiegenen Energiepreise treffen vor allem energieintensive Industriebranchen wie beispielsweise die Chemie, die Metallerzeugung oder das Ernährungsgewerbe. Aber auch andere Branchen sind hierzulande betroffen. Die Auswirkungen der jüngsten Energiepreisanstiegen auf die unterschiedlichen Bereiche der deutschen Wirtschaft erläutert Dr. Claus Niegsch, er ist Branchen- und Mittelstandsexperte in der volkswirtschaftlichen Abteilung der DZ BANK. Rechtliche Hinweise: Dieser Podcast dient ausschließlich Informationszwecken. Er wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und richtet sich ausschließlich an Personen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Die Informationen stellen weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb eines Finanzinstruments dar. Sie sind auch keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments. Dieser Podcast ist keine Finanzanalyse. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Podcast und stimmen nicht notwendigerweise mit denen dritter Parteien überein. Die Einschätzungen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass der Podcast geändert wurde. Die enthaltenen Informationen geben die aktuellen Einschätzungen des DZ BANK Research zum Zeitpunkt der Erstellung des Podcast wieder, diese Einschätzungen können sich jederzeit ändern. Eine Investitionsentscheidung in Bezug auf Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts und nicht aufgrund des Podcast erfolgen. Die Einschätzungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein, es sollten eigene Schlussfolgerungen im Hinblick auf wirtschaftliche Vorteile und Risiken unter Berücksichtigung der rechtlichen, regulatorischen, finanziellen, steuerlichen und bilanziellen Aspekte gezogen werden. Einschätzungen und Prognosen können insbesondere aufgrund im Zeitablauf verändernder Rahmenbedingungen möglicherweise nicht erreicht werden. Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Impressum: www.dzbank.de/content/dzbank/de/home/footer/rechtliche-hinweise/impressum.html Datenschutzhinweise: https://www.dzbank.de/datenschutz-social-media.

    17 Min.

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