114 Folgen

Ruhrpodcast – Menschen, Märkte und Motive
Wat is‘ los im Ruhrpott? Der Ruhrpodcast berichtet über unterschiedliche Entwicklungen aus dem Ruhrgebiet – ob zu Politik, Wirtschaft, Handel, Freizeit oder anderweitigen Neuigkeiten, die das Ruhrgebiet als Metropolregion vorantreiben.

Ruhrgebiet, Kohlenpott, Schmelztiegel unterschiedlicher Menschen, Kulturen und Biographien. Wer hier aufgewachsen ist, hat schon längst nicht mehr nur das Schmuddel-Image im Kopp. Wir wissen – Kohle ist zwar schwarz, kann aber auch glänzen. Um auch den letzten davon zu überzeugen, erzählen wir euch, was der Rohdiamant namens Ruhrpott alles kann, fördern allerhand Interessantes zu Tage und setzen uns konstruktiv damit auseinander.

Worum geht es genau?
Da wir uns dem Ruhrgebiet verbunden fühlen und uns mit dem Pott identifizieren, möchten wir etwas für unsere Heimat leisten und besonders nennenswerte Projekte, Ideen, Start-ups und Geschichten hervorheben, um das Image des Ruhrgebiets zu stärken. Wir sprechen über Geschehenes, Aktuelles und Interessantes, diskutieren und kritisieren dabei am liebsten konstruktiv.

Wer steckt dahinter?
Der Ruhrpodcast ist ein Projekt der Kommunikations- und PR-Agentur Durian GmbH aus Duisburg. Agentur-Oberhaupt Frank „Zepp“ Oberpichler spricht im Ruhrpodcast mit einem Gesprächspartner aus seinem Agenturteam sowie mit anderen Ruhrgebietsakteuren. Zum Team zählen unter anderem die Redakteurinnen Annika und Sarah, sowie Mitarbeiter Benjamin. Des Berufes wegen beschäftigen wir uns ausführlich mit Themen aus dem Bereich Kommunikation. Dazu gehören Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations.

Ruhrpodcast Frank "Zepp" Oberpichler

    • Gesellschaft und Kultur
    • 4,8 • 5 Bewertungen

Ruhrpodcast – Menschen, Märkte und Motive
Wat is‘ los im Ruhrpott? Der Ruhrpodcast berichtet über unterschiedliche Entwicklungen aus dem Ruhrgebiet – ob zu Politik, Wirtschaft, Handel, Freizeit oder anderweitigen Neuigkeiten, die das Ruhrgebiet als Metropolregion vorantreiben.

Ruhrgebiet, Kohlenpott, Schmelztiegel unterschiedlicher Menschen, Kulturen und Biographien. Wer hier aufgewachsen ist, hat schon längst nicht mehr nur das Schmuddel-Image im Kopp. Wir wissen – Kohle ist zwar schwarz, kann aber auch glänzen. Um auch den letzten davon zu überzeugen, erzählen wir euch, was der Rohdiamant namens Ruhrpott alles kann, fördern allerhand Interessantes zu Tage und setzen uns konstruktiv damit auseinander.

Worum geht es genau?
Da wir uns dem Ruhrgebiet verbunden fühlen und uns mit dem Pott identifizieren, möchten wir etwas für unsere Heimat leisten und besonders nennenswerte Projekte, Ideen, Start-ups und Geschichten hervorheben, um das Image des Ruhrgebiets zu stärken. Wir sprechen über Geschehenes, Aktuelles und Interessantes, diskutieren und kritisieren dabei am liebsten konstruktiv.

Wer steckt dahinter?
Der Ruhrpodcast ist ein Projekt der Kommunikations- und PR-Agentur Durian GmbH aus Duisburg. Agentur-Oberhaupt Frank „Zepp“ Oberpichler spricht im Ruhrpodcast mit einem Gesprächspartner aus seinem Agenturteam sowie mit anderen Ruhrgebietsakteuren. Zum Team zählen unter anderem die Redakteurinnen Annika und Sarah, sowie Mitarbeiter Benjamin. Des Berufes wegen beschäftigen wir uns ausführlich mit Themen aus dem Bereich Kommunikation. Dazu gehören Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations.

    Ruhrpodcast – Folge 114 "Punk as FLINTA"

    Ruhrpodcast – Folge 114 "Punk as FLINTA"

    Aus dem Steckbrief des Verlages erfahren wir: „Ronja Schwikowski, geboren 1983 in Regensburg, wurde durch Punk in Bayern und in Nordrhein-Westfalen sozialisiert. Sie veröffentlichte zwischen 2007 und 2012 das Influenza Fanzine, in allen Ausgaben des A5-Copyshop Zines stand das Thema „Frauen im Punk“ im Vordergrund. Seit 2014 ist sie Chefredakteurin beim Plastic Bomb Fanzine und Geschäftsführerin beim dazugehörigen Mailorder und Plattenlabel. Seit 2016 ist sie die Inhaberin der GmbH. Ronja veranstaltet Punkkonzerte, ist Autorin im eigenen Fanzine und leidenschaftlich Gast auf Wave-, Metal- und Punkshows.“

    Aufmerksame Hörer:innen des Ruhrpodcast wissen das schon länger, da Ronja vor einiger Zeit bereits im Podcast-Interview bei uns war. Damals ging es um sie als Frau und Geschäftsführerin im Punk. Heute stellt sie das Buch „Punk as F#ck“, das sie mit Diana Ringelsiep über die letzten Monate und Jahre geschrieben hat vor.

    Es geht darum, die Punk-Szene aus der FLINTA-Perspektive kennenzulernen. FLINTA? Das steht für: „Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender-Personen“ – auf der Kehrseite der Medaille Mensch stehen die (CIS-) Männer, schwul oder nicht schwul.

    Wie sieht es in der Punk-Szene aus? Herrscht dort auch das klassische Machtgefüge, bei dem männlich geprägte Gesellschaftsformen vorherrschen? Werden Frauen lediglich als Lustobjekt gesehen oder gar unterdrückt? Wie steht es um Künstler:innen, die sich offen als lesbisch oder zum Beispiel agender outen. Und wie kam Ronja schließlich darauf dieses Buch mit Diana zu verfassen, in dem auf fast 450 Seiten 50 Autor:innen über ihre Erfahrungen in der Punkszene sprechen? Dazu Ronja: „Deine Geschichte ist auch spannend, selbst wenn dabei keine Nachpressungen in gelbem Vinyl vorkommen.“
    Spannend.

    Weitere Info:
    https://www.ventil-verlag.de/titel/1927/punk-as-fck
    www.punk-as-fuck.com

    • 45 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 113 "Zum Tod von Queen Elizabeth II"

    Ruhrpodcast – Folge 113 "Zum Tod von Queen Elizabeth II"

    Gestern, am 08. September, starb die britische Königin Elizabeth II. im Alter von 96 Jahren auf ihrem Landsitz Schloss Balmoral in Schottland.

    Um es vorweg zu nehmen: Ich bin kein Fanboy der Royals und den Song der Sex Pistols habe ich sofort geliebt, seitdem ich ihn das erste Mal gehört habe (immerhin auch schon über 40 Jahre her).

    • 28 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 112 „Die Jungs vom Bottcast“

    Ruhrpodcast – Folge 112 „Die Jungs vom Bottcast“

    Piet Metzen stellt mit seinem Kumpel Alex Teichert fast jede Woche eine neue Folge „Bottcast“ ins Netz. Nach eigenen Angaben ist der Bottcast der erste Podcast für Bottrop. Geboten werden Geschichten, die bewegen, Dinge, die in ihrer Stadt ärgern, aufregen oder freuen. Mit einem Augenzwinkern und jeder Menge Humor.

    • 42 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 111 „Der Hirsch ist wieder auf dem Platz“

    Ruhrpodcast – Folge 111 „Der Hirsch ist wieder auf dem Platz“

    Am letzten Augustwochenende, vom 26.08. bis 28.08.2022 röhrt er wieder, der Platzhirsch. Zwei Jahre lang weilte er auf benachbarten Weiden im Kantpark und kehrt nun in das Stammrevier – den Dellplatz – zurück. 

    Die Rückkehr zum Dellplatz
Mit Steffi und Malte haben wir uns darüber unterhalten, wie man so ein Festival plant, was in 2022 anders sein wird als in den ersten beiden Corona-Jahren, worauf zu achten war, worauf heute zu achten ist und welche Möglichkeiten man mit der Rückkehr zum Dellplatz hat.

    Das große Thema „Barrierefreiheit“
Möglichst weitgehende Barrierefreiheit hat sich das Orga-Team in diesem Jahr auf die Fahnen geschrieben. Das heißt zum Beispiel, dass es Infos in einfacher Sprache für Menschen mit Einschränkungen und Nicht-Muttersprachler*innen geben wird, extra Toilettenwagen für Menschen mit Behinderung aufgestellt werden und es bewachte Rolliparkplätze gibt. 

    Der Eintritt bleibt kostenlos
    Alle Platzhirsch-Programmpunkte – auch Kunst, Literatur, Theater und das Kinderprogramm „Kitz“ – sind kostenlos zugänglich.

    Hier findet das Platzhirsch Festival statt
    - Dellplatz (Dellplatz 1, 47051 Duisburg)
    - St Joseph Kirche (Dellplatz 20, 47051 Duisburg
    - St Joseph Kirchenkeller (Dellplatz 20, 47051 Duisburg)
    - OINK! Autokino (Dellplatz, 47051 Duisburg)
    - Stapeltor (Stapeltor 6, 47051 Duisburg)
    - Die Säule (Goldstraße 15, 47051 Duisburg)
    - Innenhafen (Ludwigsforum, 47051 Duisburg)
- SG1 (Schmale Gasse 1, 47051 Duisburg)
    - S13 (Salvatorweg 13,47051 Duisburg)
    - Künstler- und Atelierhaus Goldstraße (Goldstraße 15, 47051 Duisburg)

    Diese Künstlerinnen und Künstler sind dabei
    3000: Klare, Maris, Swell, de Joode, Vatcher (Jazz)
    Abdul Kader Chahin (Lesung)
    Agora Theater
    AUA (Pop)
    [ B O L T ] & Harald Schulte (Laute Musik und Tanz)
    Cocaine Piss (Punk)
    Das Blockflötenensemble
    Die Regierung (Rock)
    Die Roboterinnen (Theater)
    Duygu Özturan (Lesung)
    Empire feat Malte Jehmlich (Jazz)
    Friends of Gas (Punk)
    International Music & The Dorf (Rock und Jazz)
    Junges Ensemble Ruhr (Pop)
    M. Takara & Carla Boergas (Jazz)
    Mariá Portugal & Recursion (Electro)
    METAR: Aarset, Cee, Stockhausen (Jazz)
    Nichtseattle (Pop)
    OINK! Autokino
    Paddy Steer (verrückter Kram)
    Peuk (Punk)
    Porcelain id (Pop)
    Sarah Wissner Theater
    Schillings & Töpp (Klassik)
    Schlakks (Hip-Hop)
    Slumberland & Sainkho Namtchylak (besondere Musik)
    Station 17 (Rock)
    Stina Holmquist (Pop)
    Takh (Rock)
    Theater Kreuz & Quer
    Theater Tom Teuer
    Tomeka Reid Trio (Jazz)
    Und das ist noch lange nicht alles

    Weitere Info:
    www.platzhirsch-duisburg.org

    • 26 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 110 „Immer ist was oder mit lauter netten Leuten beim Leichenpuzzle“

    Ruhrpodcast – Folge 110 „Immer ist was oder mit lauter netten Leuten beim Leichenpuzzle“

    Warum Kai Magnus Sting Kai Magnus Sting heißt und nicht etwa Kaiopei Sting, interessierte Ruhrpodcast-Host Zepp Oberpichler schon Jahre lang. Noch mehr interessierte Oberpichler im Talk mit Sting (ja, wie der Musiker) allerdings die unglaubliche Dichte an bundesweit berühmten Kabarettist*innen, Humorist*innen, Schauspieler*innen und sonstige Kreativfinnen wie Hanns Dieter Hüsch, Konrad Beikircher Henning Venske, Gerburg Jahnke und Wilfried Schmickler in Stings Oevre.
    Abitur in Duisburg
Auf Wikipedia ist nachzulesen: „Nach seinem Abitur 1998 am Landfermann-Gymnasium schrieb und koordinierte er von 1999 bis 2001 die satirische Kriminalhörspiel-Reihe Kieselbachs Fälle, die ebenfalls beim Bürgerfunk von Radio Duisburg gesendet wurden. Es folgten diverse andere Aktivitäten, so trat er mehrfach in den TV-Sendungen Mitternachtsspitzen, Night Wash sowie TV total auf. 2001 hatte er eine kleine Rolle im letzten Tatort mit Manfred Krug und Charles Brauer. 2007 trat er unter anderem gemeinsam mit Jochen Malmsheimer und Piet Klocke auf.“
    Hörspiele selber machen
Bereits im zarten Alter von neun Jahren sitzt klein Kai Magnus in seinem Kinderzimmer und zeichnet auf dem Kassettenrecorder erste Hörspiele auf, bei denen er nicht nur alle Rollen spricht, sondern auch noch Geräusche und Songfetzen erzeugt. In seinen professionellen Jahren werden daraus Hörspiel-Produktionen mit einer Riege von national bekannten Größen wie: Traugott Buhre, Jochen Busse, Piet Klocke, Jochen Malmsheimer, Susanne Pätzold, Erwin Grosche, Christiane Weber, Peter Nottmeier, Petra Nadolny, Stephanie Überall, Fritz Eckenga, Bastian Pastewka. Annette Frier u. v. m.
    Leichenpuzzle selber machen?
In dieser Ruhrpodcast-Folge wollten wir wissen, was motiviert einen ansonsten kerngesunden Menschen dazu in Leichenpuzzle zu denken? Die immer noch seit Generationen ungeklärte Frage, war nun der Landmann der größte Feind des Mannesmann oder viel eher der Steinbader, stand nicht nur im Raum, sie wurde auch gestellt und möglicherweise andeutungsweise gestriffen, skizziert und kulminiert.
    Warum fehlte bei Mathe der Praxisbezug?
Eine Frage, die sich auch 40 Jahre nach der Abwahl dieses Faches immer wieder stellt. So auch hier. By the way, wo steht man, wenn man in der Mitte seines Lebens angekommen ist? Von Einschränkungen durch Corona mal abgesehen, wovon lebt das Geschehen auf der Kabarettbühne heute? Und immer dran denken:
    Dem Elend das Lachen entgegen setzen!

    Weitere Info:
    www.kaimagnussting.de
    www.ruhrpodcast.de

    • 53 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 109 "Da muss ich heute noch heulen"

    Ruhrpodcast – Folge 109 "Da muss ich heute noch heulen"

    Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und für uns ist das ein schöner Anlass geschmeidig wieder mit dem Ruhrpodcast loszulegen. Wie bereits berichtet, fand kürzlich das 14te Ruhrpott Rodeo statt und dort trafen wir auf Andre Bessner.

    Punkrock aus Bottrop
    Andre Bessner kommt aus Bottrop. Andre Bessner ist Fan von PunkRock. Andre Bessner hat in den 90er Jahren zahlreiche Konzerte der deutschen Punkrock-Legende „Upright Citizens“ gebucht und die Band auf einigen Touren begleitet. Offiziell gibt es die Band seit vielen Jahren nicht mehr.

    Solidarität macht es möglich
    Am 1. April haben Upright Citizens noch einmal ein letztes Konzert gespielt, im Don’t Panic in Essen. Der Erlös des Abends ging in Höhe von 4.100,- Euro an die „Gesellschaft Bochum – Donezk e. V.“ zur Unterstützung von Ukraine-Kriegsopfern.
    Ein kleiner Beitrag. Ein wichtiger Beitrag.

    Für den Ruhrpodcast sprachen wir mit Andre, den wir fast zufällig auf dem Gelände der Schwarzen Heide getroffen haben, darüber Konzerte zu veranstalten, die Begeisterung für Livemusik und die Sehnsucht nach Gemeinschaft.
    Ohren auf und selbst gehört.

    Weitere Info:
    www.ruhrpott-rodeo.de
    www.ruhrpodcast.de

    • 18 Min.

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