84 Folgen

Ruhrpodcast – Menschen, Märkte und Motive
Wat is‘ los im Ruhrpott? Der Ruhrpodcast berichtet über unterschiedliche Entwicklungen aus dem Ruhrgebiet – ob zu Politik, Wirtschaft, Handel, Freizeit oder anderweitigen Neuigkeiten, die das Ruhrgebiet als Metropolregion vorantreiben.

Ruhrgebiet, Kohlenpott, Schmelztiegel unterschiedlicher Menschen, Kulturen und Biographien. Wer hier aufgewachsen ist, hat schon längst nicht mehr nur das Schmuddel-Image im Kopp. Wir wissen – Kohle ist zwar schwarz, kann aber auch glänzen. Um auch den letzten davon zu überzeugen, erzählen wir euch, was der Rohdiamant namens Ruhrpott alles kann, fördern allerhand Interessantes zu Tage und setzen uns konstruktiv damit auseinander.

Worum geht es genau?
Da wir uns dem Ruhrgebiet verbunden fühlen und uns mit dem Pott identifizieren, möchten wir etwas für unsere Heimat leisten und besonders nennenswerte Projekte, Ideen, Start-ups und Geschichten hervorheben, um das Image des Ruhrgebiets zu stärken. Wir sprechen über Geschehenes, Aktuelles und Interessantes, diskutieren und kritisieren dabei am liebsten konstruktiv.

Wer steckt dahinter?
Der Ruhrpodcast ist ein Projekt der Kommunikations- und PR-Agentur Durian GmbH aus Duisburg. Agentur-Oberhaupt Frank „Zepp“ Oberpichler spricht im Ruhrpodcast mit einem Gesprächspartner aus seinem Agenturteam sowie mit anderen Ruhrgebietsakteuren. Zum Team zählen unter anderem die Redakteurinnen Annika und Sarah, sowie Mitarbeiter Benjamin. Des Berufes wegen beschäftigen wir uns ausführlich mit Themen aus dem Bereich Kommunikation. Dazu gehören Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations.

Ruhrpodcast Frank "Zepp" Oberpichler

    • Gesellschaft und Kultur
    • 5,0 • 4 Bewertungen

Ruhrpodcast – Menschen, Märkte und Motive
Wat is‘ los im Ruhrpott? Der Ruhrpodcast berichtet über unterschiedliche Entwicklungen aus dem Ruhrgebiet – ob zu Politik, Wirtschaft, Handel, Freizeit oder anderweitigen Neuigkeiten, die das Ruhrgebiet als Metropolregion vorantreiben.

Ruhrgebiet, Kohlenpott, Schmelztiegel unterschiedlicher Menschen, Kulturen und Biographien. Wer hier aufgewachsen ist, hat schon längst nicht mehr nur das Schmuddel-Image im Kopp. Wir wissen – Kohle ist zwar schwarz, kann aber auch glänzen. Um auch den letzten davon zu überzeugen, erzählen wir euch, was der Rohdiamant namens Ruhrpott alles kann, fördern allerhand Interessantes zu Tage und setzen uns konstruktiv damit auseinander.

Worum geht es genau?
Da wir uns dem Ruhrgebiet verbunden fühlen und uns mit dem Pott identifizieren, möchten wir etwas für unsere Heimat leisten und besonders nennenswerte Projekte, Ideen, Start-ups und Geschichten hervorheben, um das Image des Ruhrgebiets zu stärken. Wir sprechen über Geschehenes, Aktuelles und Interessantes, diskutieren und kritisieren dabei am liebsten konstruktiv.

Wer steckt dahinter?
Der Ruhrpodcast ist ein Projekt der Kommunikations- und PR-Agentur Durian GmbH aus Duisburg. Agentur-Oberhaupt Frank „Zepp“ Oberpichler spricht im Ruhrpodcast mit einem Gesprächspartner aus seinem Agenturteam sowie mit anderen Ruhrgebietsakteuren. Zum Team zählen unter anderem die Redakteurinnen Annika und Sarah, sowie Mitarbeiter Benjamin. Des Berufes wegen beschäftigen wir uns ausführlich mit Themen aus dem Bereich Kommunikation. Dazu gehören Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations.

    Ruhrpodcast – Folge 83 "Eine Zensur findet statt"

    Ruhrpodcast – Folge 83 "Eine Zensur findet statt"

    2016 veräußert Michael Schulze sein Unternehmen und hält lediglich einen halbtägigen Beratungsjob im Hause des Käufers. Bis dahin war er politisch nicht aktiv und engagierte sich auch ansonsten nicht in politischer Hinsicht. Das lag vor allem daran, dass er – beruflich bedingt – lediglich wenig Zeit zu erübrigen hatte.

    Endlich Zeit für Engagement

    Mit neuem Zeitkontingent entscheidet er sich nach dem Unternehmensverkauf, sich zu engagieren und „etwas für die Stadt Duisburg zu tun“. 2016 läuft passenderweise die städtische Kampagne "Ideen für Duisburg" an. Schulze entwickelt ein Online-Werbe-System für den innerstädtischen Handel und bietet diese Leistungen kostenfrei den innerstädtischen Akteuren an. Er besucht rund 400 Händler und schreibt alle Parteien sowie relevante Organisationen vor Ort an, um auf den neuen Dienst aufmerksam zu machen. Dies wiederholt er dreimal. Das Resultat ist ernüchternd: lediglich drei Händler, ein Gastronom und ein Hotelier möchten an dem Online-Portal teilnehmen. Von den ansonsten Angeschriebenen meldet sich nur einmal die für Events zuständige städtische Beteiligungsgesellschaft namens Duisburg-Kontor, um ihm mitzuteilen, dass man sein Engagement nicht bräuchte.


    „Was wollen Sie denn?“


    Schulze hatte das Projekt bereits abgeschrieben, da wird er unerwartet vom OB zum Gespräch eingeladen. Laut eigener Aussage trifft er pünktlich um 15 Uhr am 7.7.2016 im Rathaus ein. Eine Dame empfängt ihn, um ihm mitzuteilen, dass der OB keine Zeit hätte, aber eine Vertreterin schicken würde. Diese kommt rund fünf Minuten später und begrüßt Schulze mit der Frage: „Was wollen Sie denn?“
Es folgt ein 30-minütiges Gespräch zu dritt, bei dem ihm unmissverständlich klar gemacht werden soll, dass man auf seine Ideen und Unterstützungsangebote keinen Wert lege. 


    Kein Online-Portal gewünscht


    Schulze stellte sein Projekt zur Stärkung des Einzelhandels wieder ein. Nach dem Vorfall im Rathaus wollte er die vermeintliche Niederlage allerdings nicht auf sich beruhen lassen und von dem Tag an beschäftigte er sich mit den politischen Strukturen in der Stadt, mit den Parteien, mit der Wirtschaft, mit der Presse sowie weiteren möglichen Themen und Zusammenhängen.


    IFG und GO NRW Anfragen
Michael Schulze macht von den Möglichkeiten des IFG NRW Gebrauch. Resultat nach rund einem Jahr: Rund 130 IFG-Anfragen und max. 30 Antworten, die mehr schlecht als recht ausfallen. Zudem wird ihm nunmehr der Ruf des Querulanten angebappt.
Per GO NRW §24 stellt Schulze ca. 30 Anträge an den Rat, wovon nur rund 10 jemals bearbeitet werden. Sein Ruf als noch größerer Querulant wird zementiert.


    DUISTOP wird geboren

    
Interessierte Menschen werden auf Michael Schulze aufmerksam und gemeinsam gründet man die Initiative DUISTOP (Duisburg is' TOP). Daraus entsteht ein Online-Magazin mit aktuell fast 2.200 Beiträgen und Artikeln (www.duistop.de).

Inzwischen besitzt DUISTOP sämtliche Presseeigenschaften, doch trotz Pressegesetz NRW und Medienstaatsvertrag verweigert die Stadt jegliche Auskunft. Es werden nach wie vor nahezu keine Presseanfragen beantwortet.


    Ein intensives Gespräch über indirekte Zensur und die Nichtbeachtung eines engagierten Bürgers, der lediglich seine demokratischen Grundrechte verkörpert sehen möchte.

    Weitere Info:
    http://www.duistop.de/
    www.ruhrpodcast.de

    • 51 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 83 "Denglisch or Germish"

    Ruhrpodcast – Folge 83 "Denglisch or Germish"

    Im Gespräch mit Robert Tonks, Deutsch-Britischer-Doppelstaatler und Wahl-Duisburger.

    Gibt es ein „Denglisch-Diplom“? 
Ja, denn Robert Tonks hat es erfunden und ins Leben gerufen. Was hat es also damit auf sich?

    Denglisch versus Germish
Das Thema der Folge könnte man grob mit „Sprache“ umschreiben. Wie verändert sich Sprache in Zeiten von Social-Media? Wo liegen die Unterschiede zwischen Denglisch und Germish? Der Unterschied zwischen einem Nachthemd und einer schlichten Unterhose liegt häufig in der Betonung. Es wird viel gelacht.

    What about Mister Outlet?
    Wir alle kennen Einzelhandelsgeschäfte, die sich qua Namensgebung künstlich aufblähen wollen. Hier lohnt ein zweiter Blick. Allerdings sollte dieser geschult werden, ansonsten wird „Mister Outlet“ noch eine Selbstverständlichkeit. Merke: Es kommt immer auf den Kontext an.

    Wo bleibt die Sprachpolizei?
    Natürlich wird viel Quatsch erzählt. Das weiß jeder, der mal mit offenen Ohren durch das Ruhrgebiet läuft. Doch auch den Augen bietet sich mancherlei Blödsinn, oder gibt es etwas denglischeres als „bad design“? Können Produzenten und Produzentinnen solcher Geistesblitze nicht verknackt werden? Wer will den wilden Sprachwuchs eindämmen, oder sind wir bereits dermaßen abgestumpft, dass wir jede irgendwie anglophile Äußerung als hochgeistigen Qualitätserguss identifizieren?

    Ein lebhaftes Gespräch über Sprache, Sprechen, Literatur, Medien und den Umgang der Menschen miteinander. Voll dufte und heavy on wire!

    Der „denglisch“ Buch-Autor
    Robert Tonks hat einige Bücher geschrieben: 
“It is not all English what shines – English makes German Werbung funny!”, 
„Denglisch in Pool Position - English makes German Werbung funny! 2”,
    „The Denglisch Doosh Reader 4 Bad and Worse – English make German Werbung funny! 3”, „The Denglisch Master Teil 1/Part 1“, „Fack Ju Korona“ Fack! Fack! Fack! Tipps 4 User”


    Weitere Info:
    https://www.robert-tonks.de
    
www.ruhrpodcast.de

    • 46 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 82 "Design ist alles"

    Ruhrpodcast – Folge 82 "Design ist alles"

    Im Gespräch mit Martin Tazl, Kreativkopf aus Duisburg mit Sitz in Krefeld

    Design ist der Ausgangspunkt von allem

    Martin Tazl ist überzeugt, dass Design das erste ist, was wir sehen, der erste Eindruck. Es kann auch das erste sein, was wir hören, schmecken oder fühlen können. Zudem sei Design auch das, was am Ende über alles entscheidet. Über Erfolg oder Untergang eines Produkts, einer Marke, einer Präsentation oder eines Events. Design ist seine ewige Liebe und seine große Kompetenz. 

    Sexy Produkte und Botschaften

    Ein Gespräch über sexy Produkte, Apple, das Liebeswerben bei Tieren und dem Boden der Tatsachen. Heute muss sich ein Marketer mehr denn je die Frage stellen, wo sich Zielgruppen finden, wo sich Kunden antreffen lassen. Dabei fällt auf, dass nahezu jeder Mensch in unseren Breitengraden den Empfänger für jegliche Botschaften mit sich herumträgt – und zwar in der Hosentasche.

    Zielgruppenbestimmung

    Tazl führt aus, dass es heute wesentlich einfacher sei die Zielgruppen zu definieren und sie anzusteuern. Die Erfassung von Reichweiten und tatsächlichen Lesern von Botschaften sei erst heute gut gelungen. Man hat die Botschaften unter Kontrolle, man kann als Werber das Budget immer exakter bestimmen und damit seine öffentliche Wirkung optimal steuern.

    Verkaufen lernen

    Im Marketing geht es immer um Neukunden. Der Marketer wird zum Schauen in die Zukunft angewiesen, immer mit der Frage ausgestattet, wohin sich der Markt bewegt. Es geht um ein neues Verständnis von „Verkaufen“.

    Und viel mehr

    Schließlich wurde es auch noch zu einem Gespräch über „Let the Music play“, die Abwahl von OB Sauerland, den Arbeiterkampf der Kruppianer, die Solidarität in einem Duisburg der 80er Jahre.


    Weitere Info:
    www.martintazl.de
    www.ruhrpodcast.de

    • 42 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 81 "Ein Unort für Duisburg
"

    Ruhrpodcast – Folge 81 "Ein Unort für Duisburg
"

    Rudolf Schingerlin beschäftigt sich mit der Duisburger Altstadt im Rahmen eines freien Projekts in der Klasse von Thomas Kröger. Dort ist man dabei, Lösungsansätze zu erarbeiten. Der Ansatz von Rudolf Schingerlin bezieht sich auf die Duisburger Altstadt, genauer auf den Raum unterhalb des Zubringers von der A40 zur Mercatorstraße.

    Ein Unort?

    Was passiert mit diesem Unort? Schingerlin ist überzeugt, dass der Raum unter dem Zubringer als freies Grundstück eine Chance in einer deutschen Großstadt darstellt. Doch wenn über Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen wird, muss auch die Frage nach den Leuten gestellt werden, die etwas verändern möchten. Wo sind die konkreten Projekte und wer fasst sie an?

    Duisburg – Berlin


    Bereits mehrfach in unterschiedlichen Podcastfolgen ist der Vergleich Ruhrgebiet versus Berlin aufgemacht worden. Daran schließt sich die Frage an, wie eine Stadt von morgen aussehen könnte. Wie sollten innerstädtische Verkehre geregelt sein?

    Was wird nicht geboten?
    Schingerlin zeigt sich überzeugt, dass deutsche Städte häufig eben nicht eine gewisse Diversität und Lebendigkeit bieten. Vieles scheitere am Strukturalismus und an einer Verwaltung innewohnenden Rigidität. Der Einzelhandel sei gefährdeter denn je. Was also braucht ein Stadtraum? Was brauchen die Menschen, die diesen Stadtraum bevölkern sollen?

    Ausgehend von einem Duisburger Unort entwickelt sich ein Gespräch über moderne Stadtplanung. Hallo Duisburg, bitte mal zuhören.

    Weitere Info:
    https://www.kunstakademie-duesseldorf.de/fachbereiche/kunst/

    • 29 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 80 "Mit der Vespa nach Gibraltar"

    Ruhrpodcast – Folge 80 "Mit der Vespa nach Gibraltar"

    Kennt noch einer den Udo Lindenberg Song „Er wollte nach London“? Das ging uns die ganze Zeit im Kopf rum, als wir von Tobias und seinem ehrgeizigen Ziel hörten, von Neukirchen-Vluyn aus mit der Vespa nach Gibraltar zu fahren.

    • 32 Min.
    Ruhrpodcast – Folge 79 "Ein Brite im Ruhrgebiet"

    Ruhrpodcast – Folge 79 "Ein Brite im Ruhrgebiet"

    Robert Tonks wurde 1955 in Süd-Wales geboren. Seit 1975 befindet sich sein erster Wohnsitz in Deutschland. Mittlerweile in Rente, verdiente er seine Brötchen zuletzt als Stellvertretender Leiter des Wahlamtes, zuständig für Informationslogistik, Europareferent und internationaler Projektleiter der Stadt Duisburg.

    Der „denglisch“ Buch-Autor
    Seit mehreren Jahren schreibt Tonks humorvolle fremdsprachendidaktische Bücher über die Verwendung von Englisch in der deutschen Sprache. So sind bereits erschienen: “It is not all English what shines – English makes German Werbung funny!”, „Denglisch in Pool Position - English makes German Werbung funny! 2”, „The Denglisch Doosh Reader 4 Bad and Worse – English make German Werbung funny! 3”, „The Denglisch Master Teil 1/Part 1“, „Fack Ju Korona“ Fack! Fack! Fack! Tipps 4 User”

    Als Audio-Podcast-Autor für den WDR unterwegs
    Im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks war er mit seiner Frau im Wohnmobil auf der Insel unterwegs und sammelte Stimmen von Bürgern jeglicher Schicht und Herkunft ein. Nachzuhören im Podcast „Brexitannia – Großbritanniens Weg aus der EU“ (4 Episoden).

    Zahlreiche Nennungen und Aufgaben
    Neben den oben genannten Aufgaben fungiert Robert Tonks, der von seinen Mitmenschen häufig nur „Rob“ genannt wird, als Politikwissenschaftler und Experte mit den Themenschwerpunkten Europa, EU und BREXIT. Er ist Vorsitzender und Event-Manager der Deutsch-Britischen-Gesellschaft zu Duisburg, Stellvertretender Vorsitzender der Europa Union Duisburg-Niederrhein, Träger der Ehrenmedaille Euregio Rhein-Waal und Ambassadeur der Euregio Rhein-Waal.

    Im Ruhrpodcast gut aufgelegt
    Um es vorweg zu nehmen, diese Folge 79 ist mit über 54 Minuten die längste in der bisherigen Ruhrpodcast Geschichte geworden. Ein gut aufgelegter „Rob“ sprach mit Host Frank „Zepp“ Oberpichler über Joe Cocker, den Brexit und die daraus erwachsenden Probleme, seine Denglish-Bücher, Xenophobie, Bildung, Bildung, Bildung und den Podcast „Brexitannia“.
    Die beiden Freunde des Ruhrgebiets einigten sich auf mindestens eine weitere gemeinsame Folge, da es noch so viel zu erzählen gäbe.
    Unterhaltsam, spannend und lehrreich!

    Weitere Info:
    https://www.robert-tonks.de
www.ruhrpodcast.de
    www.durian-pr.de

    • 52 Min.

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