172 Folgen

Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".

Und dann kam Punk Jobst & Christopher

    • Musik
    • 4,5 • 106 Bewertungen

Gespräche über früher und heute. Christopher und Jobst sprechen mit Menschen, für die Punk und Hardcore irgendwie eine Rolle gespielt hat oder noch spielt. File under "Punk not perfect".

    159: Claudia González (RAMSCH, DIE ERBEN, CALAMITY JANE, UNIVERAL GONZALEZ) - Und dann kam Punk

    159: Claudia González (RAMSCH, DIE ERBEN, CALAMITY JANE, UNIVERAL GONZALEZ) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Claudia. Wir reden über Chaneljacken mit Ketten, faltige Hälse kaschieren, wie dich Leute von außen sehen, jeden Tag anders aber jeden Tag geil, ein T-Shirt mit besonderem Grau von H&M, alte vergilbte Punk-Shirts, Kohleöfen hassen, Johnny Rotten auf einer Doppelseite in der Mädchen, eine Radiosendung namens „Der Club“, ein normaler englischer Junge namens Andrew, der schöne Begriff Brettergymnasium, Elf mit seiner kaputten Hose, It-Girl, Roxy Music isses nicht so, der furchtbare Nils Lofgren, Riffs von Big Balls & the Great White Idiot, Horrorfilme zuhause bei Rajas, die Proberäume von Slime & Razzia, Unterstützer von Allende, der kalte Krieg, ein verstaatlichtes Ford-Werk, ein Loch in der Windschutzscheibe des alten Taxis, doch nicht in die Schule sondern untertauchen, Tarnkleidung tragen, vom Bruder getrennt werden, doch nicht nach Buenos Aires, eine große schwarze Kirche, Warten gewöhnt sein, Metall auf Metall, den Hamburger Hauptbahnhof immer noch nicht mögen, bad vibes im Krankenhaus, priviligierter Flüchtlingsstatus, irre brutale Kinder, plötzlich taucht der Vater auf, chilenische Solidaritätskomitees, Soli-Tische und Pressekonferenzen, in der Schule nicht bonden, psychosomatische Probleme, das Beatles Songbook again, auf Parties eingeladen werden, Flaschendrehen, nur Küssen wenn man verliebt, gelernt zu dissozieren, unheimlich und exciting, Affinität zu Gewalt, zum ersten Mal Stranglers im Radio, Siouxsie mal wieder, Pubrock hassen, einen Kern den niemand kaputt machen, Airbags von innen, Big Balls mit grauenvollen Bluesrockbands, UK Subs in der Markthalle, Slime & Razors in der Schulaula, Dead Kennedys im Musikunterricht, eine Art Feathercut, mit 15 von zuhause abhauen, Cover auf T-Shirts sprühen, Papa druckt Circle Jerks Shirts, der coole Andrew mal wieder, Antifaschistin til I die, Michael Kühnen und die Savage Army, Solidarität unter Frauen, Normalo-Freundinnen, es gab mehr Frauen auf der Bühne, Rita & Fiona, das schöne Wort Punkette, erste eigene Band Ramsch, natürlich Reggae, der Hit von YG Marley, Lovers Rock, proaktive Bassisten-Suche, kein Bock mehr auf Punkkram, große Liebe für Stray Cats, das Country Duo in der Hafenstrasse, Ted mogelt sich in die Band, das Fast Cars Cover von Luke Combs, schnell langweilen, sich mehr mit Mode beschäftigen, nach der Wende hat jeder seins gemacht, plötzlich Ausländer sein, die Deutschen backen ihre Brötchen, der Job einer Kostümbildnerin, Titus Andronicus ins Jetzige übersetzen, eine gemeinsame Sprache finden, critical costume groups, Knospen wollen explodieren, niemals in Jogginghose zum Bäcker, die Wichtigkeit von Kleidung, schlechten Geschmack ausblenden können, Berlin ist modemäßig nicht so spannend, der Tod von Universal Gonzalez, Riesen-Fan von Barbara, anfangen Tango zu lernen, jeden Morgen Samba-Workout, Ankündigung vom Crass-Film, Penis Envy, Buzzcocks, eine Serie namens This Town, Die Ärzte in der Columbiahalle, Älterwerden, unbedingt Sport machen müssen, keinen Bock den leading part zu übernehmen, älterer Herren mit Kugelbauch, es hassen im Bioladen einzukaufen, uvm.



    Drei Songs für die Empfehlungs-Playlist:

    1) Der liebste UNIVERSAL GONZALEZ Song: Verkaufen

    2) Ein gerade neu entdeckter Song: YG MARLEY - Praise Jah in the Moonlight

    3) Ein Lieblingslied der 15-jährigen Claudia: SIOUXSIE & THE BANSHEES - Happy House

    • 3 Std 38 Min.
    158: Katrin Achinger (MONOTONER ABLAUF, KASTRIERTE PHILOSOPHEN, KATRIN ACHINGER & THE FLIGHT CREW) - Und dann kam Punk

    158: Katrin Achinger (MONOTONER ABLAUF, KASTRIERTE PHILOSOPHEN, KATRIN ACHINGER & THE FLIGHT CREW) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Katrin. Wir reden über das Juz Verden & Jazz Rock, ein Telefonat mit Peter Sempel, Blitze im Eierbecher, Punks die Hamburger zertreten, Icaré, kein Hippie hilft dem anderen, irgendwer wird Wire oder Sex Pistols angeschleppt haben, zugehören war nicht so wichtig, Wiederkehren der Menschheitskatastrophe, Role Model Patti Smith, Label sind immer schweirig, alle zwei Jahre an einem anderen Ort, seit 30 Jahren nicht mehr von Kunst leben können, scheiß auf Konzepte, bei Punk braucht man keine Noten, nächtelang über Philosophen diskutieren, bescheidene kommerzielle Erfolge Ende der 80er Jahre, Bob Dylan voll Punk in der Color Line Arena, alle Jungs wollten sein wie Lou Reed, das Wochenendhaus von Martin Drichels Eltern, der geniale Dr. Rhythm, Fans der 39 Clocks, am Bahnhof Verden in der Telefonzelle, ein Vertrag mit What´s so funny about, herablassend behandelt werden, mit eigenen Grenzen konfrontiert, Typen haben Angst, dass Frauen besser sind, Reggae von DeVision aus Hannover, man musste schwarze Jeans tragen, die am schlechten gekleidete Band Deutschlands, keine bewusste Anti-Haltung, ein dicker Umschlag mit gesammelte Pressekritiken, spontan beim Sängerfest eingesprungen, bekiffte Session, schon 1993 erste eigene Veröffentlichungen, ausverkaufte Markthalle, inzwischen eine Feulleton Band sein, lieber zu Fuß weiter gehen als mit Wachsflügeln, der einzige Mensch mit Computer, erstmal nach Indien abhauen, 4 Seiten Spex Interview mit Diedrich Diederichsen, die Geschichte von Ikarus, vor großen Gruppen sprechen ist ein gutes Stimmtraining, wie immer zwischen den Stühlen sitzen, der Almut Klotz-Preis, der Struggle um Aufmerksamkeit, Reels mit 5 Klicks, Krieg & Frieden und Napoleon, Indien & Nepal, mal n vernünftigen Haircut, uvm.

    • 1 Std. 56 Min.
    157: Andreas Löhr (CHAOS Z, FLIEHENDE STÜRME, DIE BOCKWURSCHTBUDE) - Und dann kam Punk

    157: Andreas Löhr (CHAOS Z, FLIEHENDE STÜRME, DIE BOCKWURSCHTBUDE) - Und dann kam Punk

    Claude & Jobst im Gespräch mit Andreas. Wir sprechen über Hardcore-Geschwindigkeitsphase, lange nicht mehr im Kino gewesen sein, Einer flog über das Kuckucksnest & Interstellar, innerlicher Dialog, musikalische Weggefährten, Chaos Z-Umbenennung in der Schlange beim Cure-Konzert, Vorband The Zeros, tröpfchenweise kommt Punk, Familienband, derselbe Verstärker bis heute, frühes Interesse an New Wave, Human League & Tubeway Army, der erste Punker an der Schule, erste Fanzines, das erste Exemplar des Aktuellen Mülleimers, 45 Jahre bei Daimler Benz, die diverse Stuttgarter Szene, die Bands Trümmerfrauen & Leblose Blicke, die große Rolle von Heroin in Stuttgart, Schulsaison-Arbeiter, Schulabbruch in der 12. Klasse, schon früher der King sein, textliche Offenbarung waren Joy Division, romantische Briefbeziehung nach Glasgow, frühe Liebe zu klassischer Musik, zugetragene Texte bei Chaos Z, der Text von Stuttgart über alles, häufig mit Normahl spielen, in der Mausefalle mit English Dogs, GBH & Napalm, ein Nazi-Problem in Stuttgart, Toyah Willcox, Kate Bush 1979 in der Liederhalle, Punk als grenzenlose Möglichkeit, die Ober-Depro-Punks, die Gewichtung der Songs ändert sich, Einzelkämpfer vs. Bandkonstellation, Randgruppenmusik, der lange Leidensweg von Thomas, Hubba & Jeans, ein Yamaha RX5, freiberuflich als Internetschreiberling, Textblätter per Hand geschrieben, der Hintergrund vom Priesthill Tattoo, Auswanderung nach Portugal, Vereinsamung, "Die Eine soll es sein", zur Hochzeit bei Mirco einzecken, genervt vom vorausgeworfenen Schatten, Einstieg bei Die Bockwurschtbude, Fliehende Stürme Kohle für andere Bands verbrannt, Schmachwanderunk, mit 7 Jahren Wünschen Gitarrespieler zu werden, Punk & Gothic wieder zusammenführen, der gleiche Arsch sein, uvm.



    Neu auf der Empfehlungsplaylist:

    Ein Fliehende Stürme-Song, den jeder kennen sollte: Die Königin darf nicht fallen

    Ein Song, den Andreas mit Portugal verbindet: Killing Joke - You´ll never get to me

    Ein aktueller Lieblings-Song: Smashing Pumpkins - Silvery Sometimes

    • 2 Std
    156: Bernd Begemann (VATIKAN, DIE ANTWORT, BERND BEGEMANN & DIE BEFREIUNG) - Und dann kam Punk

    156: Bernd Begemann (VATIKAN, DIE ANTWORT, BERND BEGEMANN & DIE BEFREIUNG) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Bernd. Wir reden über Kartoffelbrei mit Holzschuhen essen, Superman-Vintage Comics, Halbakustik-Gitarre mit Trapezaufhängung, heißer Hirsch, praktisch gesehen bei Oasis einsteigen, jetzt sind die Rechten gegen das System, objektiv gesehen ist das hier kein faschistisches Terrorregime, die kommunistischen Freunde verehren Lenin, die Wichtigkeit von Nord-Süd-Stromtrassen, britische Musik, "Oh Baby Baby Balla Balla" von den Rainbows, mal wieder Mal Sondok, der schlimmste Manager von Bay City Rollers, Eddie & the Hot Rods in den Charts, wehleidige Kiffer-Typen hassen, Punk war der einzige Ort der Lebendigkeit, unbedingt aufs Stranglers-Konzert wollen, Tschechow war der Antichrist, The Pop Rivets mit Wild Billy Childish, Dead Kennedys in der Scala in Herford, das beschauliche Bad Salzuflen, die komplette Abwesenheut von Ereignissen, eine Art Funktionskind sein, der Film "Freistadt" auf Arte, sich an Ethnien-Diskussion stören, ein bißchen asozial sein, Punks & Hippies waren sich nicht so verschieden, eine Riesen-Bücherwand mit Aphorismen-Sammlungen, die geheimen Wünsche der Eltern erfüllen, dauernd in die miesen Fressen gucken, die miese Type Kollegah, erfolglos versucht alle auf Punkrock anzufixen, Buzzcocks die beste Band aller Zeiten, The Jam im Kaiserkeller Hamburg vor 3 Leuten, zu viel Schmerz und zu wenig Humor bei Paul Weller, "Wasteland" nimmt Smiths vorweg, "Young Savage" von Ultravox als erster Punkrock-Song im Fernsehen, "Punkrock - Was ist dran?" in einer NDR-Kultur-Sendung, die einzige Regel ist "Folge niemandem", fast Gitarrist von den Aheads aus Herford werden, "Dont need surgery" von Lines, die unzuverlässigen 120er Kassetten, der widerliche alte Antisemit Roger Waters, niemand muss Lampenfieber, Psychodelikatessen, ein älterer Mitschuler der aussah wie John Lennon (Frank Werner), die Vierspurmaschine von Fast Weltweit, Ground Zero für neue deutsche Popmusik, die Bienenjäger von Jochen Distelmeyer, gegenwartsbezogene Songs, "Macht kaputt was euch kaputt macht" ist kein guter Slogan, "Gemäßigt ist das neue radikal", Linke & Antisemitismus, das fantastische Grundgesetz, alle deutschen Städte mit Interrail & Jugendherbergsausweis besucht, Hamburg hat die Beatles gut gemacht, das große Popjahr 1982, die moderne Buddy-Cop-Geschichte, wir hätten keine Welt ohne Blade Runner, Ulrick Rosky & Georg Kreisler, "Kleine Begebenheiten vor der Paketfabrik", an Alfred Hilsbergs Tür klopfen, 120 Job-Angebote von einer Zeitarbeitsfirma, alle Lieder in der U-Bahn verlieren, Die Antwort mit Karl Allaut, Klaase-Autofahrmusik, der Kauz vom Leuchtturm, die erste Solo-LP mit Tascam-8-Spur-Rekorder, Fieldrecording nach Greil Marcus, ich hab Recht & die Leute haben keinen Geschmack, "Macht Hildegard glücklich", versteckte Konzeptalben, "Solange die Räsenmäher singen", Kartenabreißer im Passagekino, eine potentielle Anfrage von Ski Aggu, der Unterschied zwischen "Sexy" und "Verhaftet wegen sexy", eine Doku über Slowdive, Vinyl als Boutique-Produkt, Ohrensessel vs. Flimmerfreunde, um 4 Uhr aufstehen und 12 Stunden mit Thermowäsche rumstehen, "One from the heart" von Francis Ford Coppola, Werbung für Tijan Silas "Radio Sarajevo", Buzzcocks, The Pill, das Hörspiel von Nagels "Arbeit", das neue Album von Bärchen & die Milchbubis, Neanderthaler kommen viel zu gut weg, Streit mit Ted Gaier, Leute gut bedienen, zur Probe was zum Knabbern mitbringen, ein 77 Zoll Oled-Fernseher, sich verwundert umgucken, von grenzenlosem Ruhm träumen, uvm.

    Bernds Songs für die Empfehlungsplaylist:
    1) Ein aktueller Begemann-Lieblingssong: Brauch Dich so
    2) Ein Punk-Song, der immer geht: THE LINES - Don´t need surgery
    3) Ein aktueller Song, der berührt: DRUNK MUMS - New Australia

    • 2 Std 57 Min.
    155: Elinor Lüdde (SLEAZY INC. OPERATED, MIO, DEAFHEX, CORECASS, MOOR) - Und dann kam Punk

    155: Elinor Lüdde (SLEAZY INC. OPERATED, MIO, DEAFHEX, CORECASS, MOOR) - Und dann kam Punk

    Caroline und Christopher im Gespräch mit Elinor. Wir reden über gedankliche Leere vor Auftritten, das Aufwachsen mit zwei Schwestern bei ihrer Mutter und deren freie Erziehung; eine Baustelle als Spielraum und erstes Begegnen mit Punks im Hinterhof; unbedingte musikalische Förderung zuhause; Klavier und - allen Kosten zum Trotz - Harfe lernen; Waldorfschule und das Hinterfragen der wissenschaftlichen Erkenntnisse von Kopernikus; Schlagzeuglernen als Ventil für das Ablassen von Energie; Chorgesang, Statistin am Staatstheater Weimar und eine frühe Karriere als Engel bei Hänsel und Gretel; Mitwirkung bei Kurzfilmen, über Hinterhof-Connection Hauptrolle bei dem Film „Meer is nich“ und den Bayerischen Filmpreis hierfür; das Erkennen von eigenen dunklen Stellen, gefühltes Scheitern und die Konsequenzen daraus; das Finden der eigenen Stimme in Musik; die Gerberstrasse in Weimar: Respekt vor dem „bösen Punker“, langsames Eintauchen und Gerber 1 - Gerber 3; Ängstlichkeit, Sozialphobie und die Scheu vor neuen Räumen; Hausprojekte, deren Erfolg, Entwicklung und deren Auseinandersetzung; Sleazy, Inc. Operated in der MySpace-Zeit; die Rolle als Frau auf der Bühne und das Bewusstsein darüber; mit Schwester Barbara, Screamo, die Band Mio und Heuschnupfenproblemen; ein nicht-geradliniger Lebensweg und die Selbsthinterfragung; Verwirklichung mit Corecass: dunkle Elegie, mit Harfe auf Tour, aufwendige Videodrehs in Norwegen und der preisgekrönte Kurzfilm „Void“, intensives Muay Thai Training und Wutentlassung durch Schlagzeugspiel; Einstieg und respektvoller Umgang bei Moor, die reinigende Wirkung von Post-Doom-Metal und die bleibende Präsenz von Christian Smukal über dessen Versterben hinaus; isländische Cellomusik und Amenra; Einklang im Alleinesein: die Verweigerung für andere zu kochen und vieles mehr.

    • 3 Std 23 Min.
    154: Bianca (Okapi Riot, SNUTSKALLAR, grünkern) - Und dann kam Punk

    154: Bianca (Okapi Riot, SNUTSKALLAR, grünkern) - Und dann kam Punk

    Christopher & Jobst im Gespräch mit Bianca. Wir reden über Unsichtbarsein, Whistleblower, Magic-Karten spielen, alle Star Trek Serien, Housemartins vs. Style Council, Star Treck Charaktere in einer Minute, Interesse an Veränderung, BMX vs. Skateboard vs. Inline, das neue Shakira-Album, um die 2010er jedes Wochenende im Juz Mannheim, das legendäre Pfingstfest, zu cool fürs Stepptanzen, erste Generation G8-Abitur, Sinn und Unsinn von Latein-Unterricht, klassische Realschule, eine kurze Geschichte des Juz Mannheim, Grundzüge der Selbstverwaltung, sich weiter mit feministischen Themen beschäftigen, morgens aufwachen und ein Fanzine starten wollen, Anna & das Femtrail-Zine, die Idee des emanzipatorischen Fanzines Okapi Riot, die lange Geschichte von Fanzines, Spocks Emotionen, die Wichtigkeit von Fanzines für die Riot Girl Bewegung, Christophers eigenes kleines Fanzine, Okapi Riots Dornröschenschlaf, ein krasses Jahr zwischen Krankenhaus & Unternehmensgründung, öffentlich Tod & Trauer, diverse Ausbildungsabbrüche, wie man ein Unternehmen gründet, der grüne Kern, die krassen Hintergründe von Cashew-Produktion, der große Mansplaining Business Advice, die Schönheit von Excel, neue Band-Projekt, es kommt auf den Lebensraum an, die Krick-Ente, Tauben sind coole Tiere, Lasagne mit Sonnenblumenhack, Werbung für Dry Socket & Lifecrusher & Boys CLub Only & Stadttauben & Soli-Band & Petra Bucholz & die "Greatest Night in Pop"-Doku & die Doku "Freie Räume" & Terok Noa, uvm.



    1) Ein Lieblings-Song der 15-jährigen Bianca: The Pixies - Hey

    2) Ein Song, den Bianca mit dem Juz Mannheim verbindet: Sniffing Glue - irgendwas halt

    3) Ein gerade neu entdeckter Song: Maggot Heart - Archer

    • 3 Std 35 Min.

Kundenrezensionen

4,5 von 5
106 Bewertungen

106 Bewertungen

Arnoldo-Humpenheber ,

Das beste Daniel Richter Interview der Welt

Ich kenne den Podcast weil ich vor 25 Jahren das Highscore Demo in die Hand bekam (die frühere Band von Co-Host Jobst). Ab und zu habe ich auch in den Podcast reingehört und jetzt wiederentdeckt weil ich mal geschaut habe, ob es irgendwo ein neues Interview mit dem von mir hochgeschätzten Daniel Richter gibt. Ja, ich wurde fündig und bin hocherfreut! Danke dafür.

TimoTimo0815 ,

Schlechte Hosts und Interviewer

Die Hosts sind leider nicht gut. Ständig, wirklich ständig, wird der Gast ungeschmeidig unterbrochen. “Da muss ich jetzt unterbrechen”, “Halt, Stopp, warte mal…” - ich möchte die entwickelten Gedanken des Gastes hören und nicht irgendwelche selbstverliebten Hosts.

Wurstwart ,

Großartig!

Ein wichtiger Baustein für mein Vorhaben, möglichst viel Nerdwissen anzuhäufen.
Mit Jobst wäre ich unglaublich gerne befreundet, Christopher ist mir mit meiner Harmoniesucht schon fast zu investigativ, aber trotzdem ein absoluter Gewinn.
Ich war lange in der Klemme, meinen Job aufgeben zu müssen, um sämtliche Folgen nachholen zu können, habe mich dann aber einfach gegen das Schlafen entschieden.

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