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Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tagesgespräch SRF Podcast

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Die aktuelle Talk-Sendung: Im Tagesgespräch wird das Thema des Tages mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert und vertieft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Roberto Schmidt: Rolle der Kantone beim Energiesparen und Zubauen

    Roberto Schmidt: Rolle der Kantone beim Energiesparen und Zubauen

    Der Bund macht vorwärts beim Energiesparen und dem Zubau erneuerbarer Energien. Die Kantone sollen nun Bewilligungen für grosse Solaranlagen erteilen. Sind sie bereit dazu? Was halten sie von der neuen Stromverordnung für den Ernstfall?

    Energie sparen und zugleich die Erneuerbaren ausbauen - das ist aktuell das Credo des Bundes. Er hat eine Spar-Kampagne lanciert, das Parlament einen dringlichen Bundesbeschluss verabschiedet, damit die Kantone bis 2025 Bewilligungen für Photovoltaik-Grossanlagen erteilen.

    Der Ball liegt nun bei den Kantonen. Sind sie dazu bereit? Wie geht es den grossen Energiekonzernen in ihrem Besitz? Sind diese weiter auf den Bund angewiesen?

    Letzte Woche hat der Bundesrat auch die Stromverordnung bekannt gegeben. Im Ernstfall soll bei den Beleuchtungen zurückgeschraubt werden, in den Haushalten beim Streamen oder Bügeln, anschliessend gäbe es Kontingente für Grossverbraucher oder Teilabschaltungen des Stromnetzes. Planen die Kantone eigene Schritte?

    Roberto Schmidt ist Energiedirektor des Kantons Wallis und seit August Präsident der Konferenz der kantonalen Energiedirektoren EnDK.

    • 26 min
    Hans-Ueli Vogt: Der neue SVP-Bundesrat?

    Hans-Ueli Vogt: Der neue SVP-Bundesrat?

    Hans-Ueli Vogt möchte zurück nach Bern; zurück in die Landespolitik. Der ehemalige SVP-Nationalrat tritt gegen Albert Rösti an, um Nachfolger von Bundesrat Ueli Maurer zu werden. Nun ist er zu Gast im «Tagesgespräch».

    Vor einer Woche hat die SVP den Berner Nationalrat und ehemaligen Parteipräsidenten Albert Rösti und den Zürcher Alt-Nationalrat Hans-Ueli Vogt offiziell ins Rennen um den frei werdenden Bundesratssitz von Ueli Maurer geschickt. 

    Vor einem Jahr trat der 52-jährige aus dem Parlament zurück, vorher sass er sechs Jahre für die SVP im Nationalrat. Hans-Ueli Vogt ist Anwalt und Professor für Wirtschaftsrecht. Er wuchs im Zürcher Oberland auf, lebt aber schon lange in der Stadt Zürich. Nach Albert Rösti ist nun auch er zu Gast im «Tagesgespräch».

    • 26 min
    Stephan Eicher: «Mani Matter ist spektakulär»

    Stephan Eicher: «Mani Matter ist spektakulär»

    Ohne «Hemmige» zu singen, darf Stephan Eicher in Frankreich nicht mehr von der Bühne. Das «Lied vo de Bahnhöf» verbindet Eicher und Matter mit Münchenbuchsee. Musikalisch hat Matter der Schweizer Musik ein Fundament gegeben. Nun jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. 

    Es ist eigentlich Stephan Eichers erste Fremdsprache: Das Berndeutsch. Ein katholisches Elternhaus und der Dialekt aus der Ostschweiz macht ihn im Bernbiet in den 70er-Jahren zum Fremden. Seither hat Berndeutsch in Eichers Repertoire einen festen Platz – vor allem Dank Mani Matter. Eicher ist bis heute nicht nur von den Texten, sondern auch von der Musik Matters begeistert. So klein und fein sie ist, so spektakulär ist sie auch. Was hat Matter der Schweizer Musik mitgegeben? Wo überschneiden sich die Biografien von Matter und Eicher? Stephan Eicher ist Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.

    • 26 min
    Oliver Nachtwey: Kritisches Denken oder Verschwörungstheorien?

    Oliver Nachtwey: Kritisches Denken oder Verschwörungstheorien?

    Die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie kamen schnell und waren einschneidend. Sie haben die Gesellschaft gespaltet – zu Polarisierung geführt. Der Soziologieprofessor Oliver Nachtwey hat die Bewegung der sogenannten Querdenker untersucht sowie die Radikalisierung der des Kritischen Denkens.

    Plötzlich sprachen beste Freundinnen nicht mehr miteinander. In der Familie konnte ohne Streit nicht mehr über Corona gesprochen werden: Viele kennen diese Spannungen, die mit der Pandemie entstanden. Sind die Massnahmen übertrieben? Nützt oder schadet die Impfung? Stundenlang wurden Fragen wie diese diskutiert, die die Gesellschaft spalteten.

    Für ihr Buch «Gekränkte Freiheit» haben Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey Demonstrationen besucht und mit Menschen gesprochen, die sich gegen die Corona-Massnahmen gewehrt haben. Personen, die sich bis zur Pandemie nicht besonders kritisch gegenüber der Politik oder der Wissenschaft zeigten, die sich immer weiter radikalisierten.

    Woher kommt diese grundsätzliche Kritik an Massnahen? Werden die gesellschaftlichen Gräben wieder überwunden? Oliver Nachtwey sagt, viele Menschen mussten sich als Individuum erst gewahr werden, wie abhängig sie von der Gesellschaft sind. Die durch die Pandemie veränderte Abhängigkeitslage der Menschen hatte einen gewichtigen Zusammenhang mit ihrer Reaktion auf die Massnahmen. «Das Gespräch über die Gräben hinweg beginnt aber wieder – als wichtige Voraussetzung von Kompromissbereitschaft.»

    • 26 min
    Kim de l'Horizon: «Was habe ich Euch getan?»

    Kim de l'Horizon: «Was habe ich Euch getan?»

    Kim de l'Horizon definiert sich als non-binäre Person, gleich wie die Hauptfigur im Roman «Blutbuch». Nach dem Deutschen hat Kim de l'Horizon damit nun auch den Schweizer Buchpreis gewonnen. Die Zeit für ein solches Buch sei gekommen, sagt Kim de l' Horizon.

    Eine non-binäre Person aus der Schweiz sorgt für die Literatursensation dieses Jahres: Kim de l'Horizon gewann vor einem Monat den Deutschen und nun auch den Schweizer Buchpreis. In der Jury-Begründung hiess es: Kim de l'Horizon habe mit «Blutbuch» Erfahrung in Literatur verwandelt und «erzählerisches Neuland» betreten.

    Kim de l'Horizon definiert sich als non-binär, weder eindeutig männlich noch weiblich. Im ausgezeichneten Bestseller «Blutbuch», ist auch die Erzählfigur non-binär. Sie befasst sich mit der eigenen Kindheit und Familiengeschichte.

    «Das Thema Geschlecht geht alle Menschen an. Wir alle leiden unter dem binären System, das uns sagt: Männer müssen stark sein, Frauen empathie- und gefühlvoll und es gibt nur diese zwei Geschlechter.» Das Thema der Nonbinarität heile und bringe diese Feststellung ins Wanken, sagt Kim de l'Horizon. Deshalb hätten Buch und Thema auch entsprechend eingeschlagen. Die Zeit dafür sei gekommen.

    • 26 min
    Albert Rösti: «Ich bin mit klarer Haltung zu Kompromissen bereit»

    Albert Rösti: «Ich bin mit klarer Haltung zu Kompromissen bereit»

    Albert Rösti ist neben Hans-Ueli Vogt offizieller Kandidat der SVP für den freiwerdenden Bundesratssitz von Ueli Maurer. Wie sein Vorbild Adolf Ogi legt Rösti Wert auf einen gemässigten Ton. Trotzdem politisiert er klar auf SVP-Linie. Als Bundesrat wäre er jedoch auch zu Kompromissen bereit.

    Der Berner Albert Rösti ist der Kronfavorit der SVP für die Bundesratswahlen. Die SVP-Fraktion setzte ihn auf Anhieb auf ihr Bundesratsticket. Sein Konkurrent, der Zürcher Hans-Ueli Vogt, schaffte es erst nach mehreren Wahlgängen. Doch nun will Rösti auch gewählt werden und weiss, dass er aktuell unter Beobachtung steht. Er sagt: «Im Moment wird jedes meiner Worte auf die Goldwaage gelegt, das ist mir klar.»

    Der Agronom, Nationalrat und Gemeindepräsident von Uetendorf (BE) legt Wert auf einen gemässigten Auftritt – wie sein Vorbild Adolf Ogi. Rösti will lieber mit Argumenten statt mit Poltern überzeugen, ohne dabei inhaltlich von der Parteilinie abzuweichen. Die Bundesratswahl sieht er deshalb auch nicht als Wettstreit zwischen einem Berner- und Zürcher-Flügel: «Das ist der Versuch innerhalb der Partei einen Unfrieden zu schaffen. Diesen gibt es jedoch nicht.»

    • 27 min

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