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Aktuelles und Grundsätzliches, Kontroverse und Klartext, Mikro und Makro: Die führenden Ökonomen Prof. Dr. Dr. Lars Feld (Universität Freiburg) und Prof. Dr. Justus Haucap (Universität Düsseldorf) analysieren und kommentieren jede Woche aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik und Finanzen.


Ein ThePioneer Original-Podcast.

Feld & Haucap - Das Ökonomie-Briefing Media Pioneer Publishing AG

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Aktuelles und Grundsätzliches, Kontroverse und Klartext, Mikro und Makro: Die führenden Ökonomen Prof. Dr. Dr. Lars Feld (Universität Freiburg) und Prof. Dr. Justus Haucap (Universität Düsseldorf) analysieren und kommentieren jede Woche aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik und Finanzen.


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    Deutschland ist relativ unattraktiv (Express)

    Deutschland ist relativ unattraktiv (Express)

    Die wunden Punkte der Steuerpolitik.


    In dieser Ausgabe sprechen Prof. Dr. Lars Feld und Prof. Dr. Justus Haucap über die ökonomischen Konsequenzen der Pandemie, die Attraktivität des Unternehmensstandortes Deutschland und über die jüngsten Maßnahmen der Notenbank. Kritisch beleuchtet werden die politische Argumentation und die Stellungnahmen externer Fachleute.


    Die beiden Ökonomen schauen unter anderem in einen Bericht von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur aktuellen wirtschaftlichen Lage. Die dort gelisteten Handlungsoptionen seien, so Lars Feld, oft nicht konkret genug. Justus Haucap hingegen kann einigen Punkten durchaus etwas abgewinnen. Darüber hinaus werden steuerpolitische Zukunftskonzepte besprochen. Schwerpunkte sind Vermögens- und Erbschaftssteuer sowie die Quellenbesteuerung.


    Und letztlich noch der Schwenk zur EZB, ein Blick auf die jüngsten Entscheidungen der europäischen Notenbank. Im Mittelpunkt hier der Zinsentscheid, das Inflationsziel und der Digitale Euro.
     
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    • 9 min
    Deutschland ist relativ unattraktiv

    Deutschland ist relativ unattraktiv

    Die wunden Punkte der Steuerpolitik.

    In dieser Ausgabe sprechen Prof. Dr. Lars Feld und Prof. Dr. Justus Haucap über die ökonomischen Konsequenzen der Pandemie, die Attraktivität des Unternehmensstandortes Deutschland und über die jüngsten Maßnahmen der Notenbank. Kritisch beleuchtet werden die politische Argumentation und die Stellungnahmen externer Fachleute.

    Die beiden Ökonomen schauen unter anderem in einen Bericht von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur aktuellen wirtschaftlichen Lage. Die dort gelisteten Handlungsoptionen seien, so Lars Feld, oft nicht konkret genug. Justus Haucap hingegen kann einigen Punkten durchaus etwas abgewinnen. Darüber hinaus werden steuerpolitische Zukunftskonzepte besprochen. Schwerpunkte hier sind Vermögens- und Erbschaftssteuer sowie die Quellenbesteuerung.

    Und letztlich noch der Schwenk zur EZB, ein Blick auf die jüngsten Entscheidungen der europäischen Notenbank. Im Mittelpunkt hier der Zinsentscheid, das Inflationsziel und der Digitale Euro.

    Verzicht wird kein Exportschlager (Express)

    Verzicht wird kein Exportschlager (Express)

    Beim Klimaschutz sollten wir eher Vorbild als Vorreiter sein.


    In der heutigen Ausgabe wird die Klimaschutzpolitik diskutiert. Hauptkritikpunkt ist das Schwarz-Weiß-Denken, das grüne Zukunftsvorstellungen dominiert. Denn weder ist politische Schönmalerei mit blühenden Landschaften ein Erfolgsmodell, noch wird die elitäre Verzichtsrhetorik urbaner Zirkel exportfähig werden. Vor diesem Hintergrund sprechen Lars Feld und Justus Haucap über ökonomische Instrumente, die nicht nur dem Klima, sondern auch der Wirtschaft dienen.


    Kritisch zeigen sich die beiden Ökonomen auch gegenüber der Vorreiter-Vision. Wenn EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen für den European Green Deal wirbt, spricht sie gern davon, dass Europa damit zum Frontrunner im Klimaschutz werden kann. Nicht selten jedoch laufen Vorreiter übereifrig gegen Wände oder ins Verderben.


    Besser wäre es, die wirtschaftliche Kompatibilität des Klimaschutzes herauszustellen und somit zum Vorbild zu werden, dem andere folgen. Gefordert ist eine ehrliche Politik, die auch bittere Wahrheiten nicht verschweigt. Vor diesem Hintergrund werden die CO2-Steuer und die Rolle der EZB erörtert, es wird die Idee eines Klimaclubs ausgeführt und es werden die Strompreise auseinanderdividiert.


    Schlussendlich noch eine schnelle sportökonomische Flanke zur Europameisterschaft und zum Fußball als Wirtschaftsfaktor. Dabei auch ein Blick auf die Prognosen der Wettmärkte und die Treffsicherheit von Rechenmodellen zum EM-Ausgang.
     
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    • 9 min
    Verzicht wird kein Exportschlager

    Verzicht wird kein Exportschlager

    Beim Klimaschutz sollten wir eher Vorbild als Vorreiter sein.

    In der heutigen Ausgabe wird die Klimaschutzpolitik diskutiert. Hauptkritikpunkt ist das Schwarz-Weiß-Denken, das grüne Zukunftsvorstellungen dominiert. Denn weder ist politische Schönmalerei mit blühenden Landschaften ein Erfolgsmodell, noch wird die elitäre Verzichtsrhetorik urbaner Zirkel exportfähig werden. Vor diesem Hintergrund sprechen Lars Feld und Justus Haucap über ökonomische Instrumente, die nicht nur dem Klima, sondern auch der Wirtschaft dienen.

    Kritisch zeigen sich die beiden Ökonomen auch gegenüber der Vorreiter-Vision. Wenn EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen für den European Green Deal wirbt, spricht sie gern davon, dass Europa damit zum Frontrunner im Klimaschutz werden kann. Nicht selten jedoch laufen Vorreiter übereifrig gegen Wände oder ins Verderben.

    Besser wäre es, die wirtschaftliche Kompatibilität des Klimaschutzes herauszustellen und somit zum Vorbild zu werden, dem andere folgen. Gefordert ist eine ehrliche Politik, die auch bittere Wahrheiten nicht verschweigt. Vor diesem Hintergrund werden die CO2-Steuer und die Rolle der EZB erörtert, es wird die Idee eines Klimaclubs ausgeführt und es werden die Strompreise auseinanderdividiert.

    Schlussendlich noch eine schnelle sportökonomische Flanke zur Europameisterschaft und zum Fußball als Wirtschaftsfaktor. Dabei auch ein Blick auf die Prognosen der Wettmärkte und die Treffsicherheit von Rechenmodellen zum EM-Ausgang.

    Kein Grund für übermäßigen Stolz (Express)

    Kein Grund für übermäßigen Stolz (Express)

    Der EU-Wiederaufbaufonds steht im Mittelpunkt der heutigen Ausgabe. Die ersten Milliarden sind am Kapitalmarkt aufgenommen und die ersten EU-Staaten haben grünes Licht für ihre nationalen Aufbaupläne bekommen. Auch der deutsche Plan ist abgesegnet worden.


    In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Bundeskanzlerin Angela Merkel überaus stolz darauf gezeigt. Doch Grund für übermäßigen Stolz, so Lars Feld und Justus Haucap, gibt es gar nicht. Vor diesem Hintergrund sprechen sie auch über die fiskalpolitische Kompetenz der EU und die Inflationsgefahr.

    Ein weiteres Thema in der heutigen Ausgabe ist die Debatte um die Impfstoff-Patente. Die von den USA geforderte Freigabe ist nach Meinung der beiden Ökonomen nicht nur scheinheilig, sondern bringe in der Praxis auch nichts. Zum Schluss noch ein kurzer Schwenk zum Ehegattensplitting, das erneut in den Schlagzeilen steht. Es geht um die Frage, inwieweit eine Abschaffung Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben würde.
     
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    • 10 min
    Kein Grund für übermäßigen Stolz

    Kein Grund für übermäßigen Stolz

    Wer viel investieren muss, hat letztlich nur viel nachzuholen.

    Der EU-Wiederaufbaufonds steht im Mittelpunkt der heutigen Ausgabe. Die ersten Milliarden sind am Kapitalmarkt aufgenommen und die ersten EU-Staaten haben grünes Licht für ihre nationalen Aufbaupläne bekommen. Auch der deutsche Plan ist abgesegnet worden.

    In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Bundeskanzlerin Angela Merkel überaus stolz darauf gezeigt. Doch Grund für übermäßigen Stolz, so Lars Feld und Justus Haucap, gibt es gar nicht. Vor diesem Hintergrund sprechen sie auch über die fiskalpolitische Kompetenz der EU und die Inflationsgefahr.

    Ein weiteres Thema in der heutigen Ausgabe ist die Debatte um die Impfstoff-Patente. Die von den USA geforderte Freigabe ist nach Meinung der beiden Ökonomen nicht nur scheinheilig, sondern bringe in der Praxis auch nichts. Zum Schluss noch ein kurzer Schwenk zum Ehegattensplitting, das erneut in den Schlagzeilen steht. Es geht um die Frage, inwieweit eine Abschaffung Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben würde.

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