184 Folgen

Der Female Leadership Podcast für deinen authentischen (Selbst-) Führungsstil verbindet Inspiration und Wissen zu Führung, Karriere und Wirtschaft mit dem Blick auf Empowerment und New Work. Dich erwarten Experten-Interviews, praktische Tipps für deine persönliche Weiterentwicklung und Geschichten aus dem echten Arbeitsleben.

Es ist Zeit, dass wir gemeinsam Erwartungen und Rollenbilder der (Business-) Welt grundlegend hinterfragen und neue Führung mit Mut zu Emotionen, Kreativität und Vielfalt leben. Egal, wer du bist und woher du kommst, du hast es in dir, deine Welt zu verändern und Führung ein neues Gesicht zu geben!

Weitere Informationen findest du auf www.verastrauch.com. Ich freue mich, wenn wir uns verbinden, z.B. auf Instagram @veramariestrauch.

Female Leadership | Führung, Karriere und Neues Arbeiten Vera Strauch

    • Wirtschaft
    • 4,9 • 834 Bewertungen

Der Female Leadership Podcast für deinen authentischen (Selbst-) Führungsstil verbindet Inspiration und Wissen zu Führung, Karriere und Wirtschaft mit dem Blick auf Empowerment und New Work. Dich erwarten Experten-Interviews, praktische Tipps für deine persönliche Weiterentwicklung und Geschichten aus dem echten Arbeitsleben.

Es ist Zeit, dass wir gemeinsam Erwartungen und Rollenbilder der (Business-) Welt grundlegend hinterfragen und neue Führung mit Mut zu Emotionen, Kreativität und Vielfalt leben. Egal, wer du bist und woher du kommst, du hast es in dir, deine Welt zu verändern und Führung ein neues Gesicht zu geben!

Weitere Informationen findest du auf www.verastrauch.com. Ich freue mich, wenn wir uns verbinden, z.B. auf Instagram @veramariestrauch.

    #182 Gefühle zeigen: So geben wir unseren Emotionen auch im Job den erforderlichen Raum

    #182 Gefühle zeigen: So geben wir unseren Emotionen auch im Job den erforderlichen Raum

    Hand aufs Herz: Wer hat schon mal auf der Toilette bei der Arbeit geweint? Aus Wut über die Führungskraft, aus Trauer über ein privates Ereignis, vor Erschöpfung, vielleicht aber auch vor Freude oder Dankbarkeit - einfach weil einen die Gefühle des Tages überrannt haben? All diese Emotionen gehören zum Leben dazu, das würde niemand abstreiten. Trotzdem haben die meisten Menschen das Bedürfnis, sie vor ihren Kolleg*innen zu verstecken: Tränen zu unterdrücken, große Gefühle runterzuschlucken und möglichst „cool“ zu bleiben. Auch im Privaten fällt es vielen schwer, das ganze Spektrum von Empfindungen auszudrücken.

    Häufig steckt dahinter eine Form der Scham: Uns wurde systematisch und über viele Jahre hinweg anerzogen, dass große Gefühle im öffentlichen Raum keinen Platz haben. Und das gilt für die gesamte Gefühlspalette: Während Angst, Wut und Trauer schnell mit Schwäche und mangelnder Belastbarkeit verbunden werden, gelten Menschen, die ihre Freude und Liebe für andere kundtun, häufig als kitschig, naiv oder überemotional.

    Dabei sind es unsere Emotionen, die uns menschlich machen. Sie schaffen Nähe und bieten den Nährboden für Vertrauen und Innigkeit – und damit für ein Miteinander auf Augenhöhe. Wer Gefühle ständig verdrängt und runterschluckt, kann ernsthaft krank werden – mental wie körperlich.

    Deshalb spreche ich in der Podcastfolge #182 darüber, wie wir lernen können, Gefühle zu zeigen, privat und vor allem im Arbeitsleben, auch wenn es uns unangenehm ist. Dabei nehmen wir auch die Perspektive der Außenstehenden ein: Wie kann ich zum Beispiel als Führungskraft damit umgehen, wenn jemand aus meinem Team weint? Wie können wir gemeinsam ein sicheres Umfeld für alle erschaffen, in denen Gefühle offen gezeigt werden dürfen? Und warum kann es mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft ein wichtiger Erfolgsfaktor sein, die ganze Bandbreite von Emotionen mit an den Tisch zu bringen?

    • 43 Min.
    #181 Grenzen setzen (Teil 1): So lernst du, deine Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren

    #181 Grenzen setzen (Teil 1): So lernst du, deine Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren

    Das nächste Team-Event organisieren, der Schwester beim Umzug helfen, die Schwiegereltern zum Essen einladen – manchmal stehen so viele Dinge gleichzeitig an, dass wir schnell nicht mehr wissen, wo uns eigentlich der Kopf steht. „Warum habe ich bloß zu all dem Ja gesagt?“ – Für viele von uns gehört dieser Gedanke zum Alltag dazu und wir geraten mit einer unendlich langen To-do-Liste schnell ins Stolpern. Das passiert vor allem dann, wenn wir die Bedürfnisse von anderen über unsere eigenen Stellen: niemanden verletzen wollen, Erwartungen erfüllen, die eigene Relevanz nicht aufs Spiel setzen – ein Kreislauf, der langfristig krank und unglücklich machen kann.

    Es ist wichtig, zu lernen unsere Bedürfnisse aktiv zu kommunizieren – und Grenzen zu setzen. Nein zu sagen ist zwar nicht immer ganz einfach, eröffnet aber den Raum, selbstbestimmt unser Leben zu gestalten - und Beziehungen mit anderen zu stärken. Das heißt nicht, dass wir aufhören müssen, anderen zu helfen oder auch mal die Extrameile zu gehen. Vielmehr geht es darum, in Balance zu bleiben und mit bewussten Entscheidungen uns selber treu zu bleiben.

    Doch gerade bei Menschen, die uns nahestehen oder mit denen wir eng zusammenarbeiten, kann es besonders schwer fallen Grenzen zu setzen. Darum gebe ich in dieser Podcastfolge Impulse, wie wir unsere Bedürfnisse nicht nur für uns selbst erkennen, sondern auch für unser Außen sichtbar machen – und unser Nein so kommunizieren, dass es weder hart noch verletzend beim Gegenüber ankommt.

    Das stärkt das Selbstwertgefühl und hilft gleichzeitig unseren Mitmenschen dabei, uns besser einzuschätzen. Denn Grenzen machen uns greifbar. So können schwelende Konflikte, Überforderung und ein völlig überfüllter Kalender dank Klarheit und Offenheit im Beruf wie im Privatleben nachhaltig überkommen werden.

    • 41 Min.
    #180 Geben statt nehmen: Warum uns Teilen stärker macht

    #180 Geben statt nehmen: Warum uns Teilen stärker macht

    Wem wird das nächste spannende Projekt anvertraut? Wer ist am beliebtesten, am schnellsten, am besten bei der Arbeit? Wem wird eine Beförderung angeboten? Wer schafft es nach Feierabend noch zum Sport? Wer backt und bastelt am aufwändigsten fürs Schulfest? Ob im Job oder im Privatleben: Leicht passiert es, dass unser Leben - oder ein Lebensbereich besonders - geprägt ist vom Wettbewerb. Es geht dann vor allem darum, ganz oben auf dem Treppchen zu stehen und besser als die anderen zu sein. Im beruflichen Kontext begegnen mir sogar nicht selten Führungskräfte, die behaupten, Wettbewerb sei gut fürs Geschäft und gesund für’s Miteinander.

    Doch das Gegenteil ist der Fall: Wenn wir uns im Wettbewerb zu anderen sehen, entsteht eine Mentalität, die von Ellenbogen und Einzelkämpfer*innen geprägt ist. Das führt zu einer Kultur, in der Menschen nicht nur ihr Wissen und ihre Ressourcen für sich behalten, sondern auch ehrliche Tiefe und echte Nähe keinen Raum haben. Denn Vertrauen ist nicht möglich, wenn ich Angst vor anderen habe, den Angriff fürchte oder die Sorge in mir trage, im Job hinter den Kolleg*innen zurück zu bleiben. Diese Gefühle kosten in erster Linie Energie und halten uns davon ab, uns auf ein größeres, gemeinsames Ziel zu konzentrieren.

    Es lohnt sich also, Wettbewerbsdenken zu hinterfragen und der Magie Raum zu geben, die beim Teilen entsteht. Denn wenn wir alle Vergleiche einmal abschütteln, entstehen Umfelder, in denen wir einander mit aufrichtiger Wertschätzung begegnen und unsere Stärken ausleben können - auch um sie offenherzig zu teilen.

    Es ist für starke Arbeitskulturen und auch unser gesellschaftliches Miteinander deshalb unverzichtbar, dass wir Kreisläufe des Vergleichens durchbrechen und so ein Miteinander möglich machen, das von aufrichtigem Wohlwollen und gegenseitigem Empowerment geprägt ist. In der Podcastfolge #180 teile ich dazu Strategien mit dir. Es geht darum, wie du dich davon lösen kannst, in den Vergleich mit deinen Mitmenschen zu treten, um so den Raum für Austausch und gemeinsames Wachstum zu ermöglichen.

    Wenn wir uns von der Erwartung frei machen, dass Gewinnen immer eine Einzelleistung ist und jedes Geben eine Gegenleistung erfordert, entsteht Gemeinschaft, in der genug Platz für alle ist. Das übrigens das macht nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher.

    In dieser Folge zum Thema “Geben statt nehmen” erfährst du:
    3 Strategien mit praktischen Ansätzen, wie du dich vom Vergleichen mit anderen lösen kannst
    wie du mit kleinen Veränderungen, nachhaltig Veränderung bewirkt
    warum eine Kultur des Teilens für Einzelpersonen und auch für Organisationen wertvoll ist

    • 40 Min.
    #179 Authentisch sein: Wie wir ans Ziel kommen, ohne uns zu verbiegen

    #179 Authentisch sein: Wie wir ans Ziel kommen, ohne uns zu verbiegen

    Kaum eine Eigenschaft wird im Kontext der New-Work-Debatte – vor allem in Bezug auf Führung und Selbstvermarktung im Job – häufiger hervorgehoben: Authentizität scheint die Fähigkeit der Stunde zu sein. In erster Linie sehe ich darin eine positive Entwicklung, denn es bedeutet, dass hierarchisches Machtgehabe und das Spielen einer Rolle bei der Arbeit in den Hintergrund rücken dürfen und der Mensch immer mehr ins Zentrum gestellt wird. Doch es gibt auch Tücken, die damit verbunden sind: Die hochgelobte Authentizität ist für einige Menschen viel einfacher umzusetzen als für andere.

    Klar ist es leicht, sich zum Beispiel als wohlhabender weißer Mann in Führungsposition ganz natürlich zu geben und die eigene Haltung ungefiltert anderen mitzuteilen. Denn diejenigen mit Macht und Status haben das Privileg, dass ihnen für gewöhnlich zugehört und geglaubt wird, ihre Meinung geschätzt und ihr Streben nach Nahbarkeit sogar als besonders fortschrittlich gedeutet wird.

    Wirkliche Authentizität kann allerdings auch leicht negativ aufgefasst werden - vor allem bei denen, die weniger Macht haben: zu laut, zu kritisch, zu offen, zu anders. Wer weniger Privilegien genießt, wird fürs Authentisch-sein schnell abgestraft. Als Reinigungskraft, als Frau* in einer Führungsposition oder als Mensch mit Behinderung ist es nicht unbedingt gern gesehen, wenn ich mich besonders offen (und damit anders als die vermeintliche Norm) gebe - besonders authentisch ebe.

    Wie können wir uns trotzdem dem Begriff Authentizität nähern - und unserem Bedürfnis Ausdruck verleihen, aufrichtig zu sein und uns nicht zu verstellen? Und das eben auch unabhängig von unserer Machtposition in Organisationen? In dieser Podcastfolge teile ich die Tücken, die der Begriff “authentisch” mit sich bringt und wie wir diesem Problem in der Praxis entgegenwirken können, um uns im Job und auch privat nicht zu verbiegen. Dabei geht es um drei Impulse, wie wir natürlich und mit Selbstvertrauen auftreten und dabei fair und verbindlich gegenüber unseren Mitmenschen bleiben.

    • 34 Min.
    #178 Dialoge führen: Was braucht es für einen Meinungsaustausch auf Augenhöhe?

    #178 Dialoge führen: Was braucht es für einen Meinungsaustausch auf Augenhöhe?

    Betrachten wir den gesellschaftlichen Diskurs der letzten Jahre, so zeichnet sich ein unschönes Bild ab: Es gibt viel Schwarz-Weiß-Denken, Härte und wenig Raum, in dem Menschen einander zuhören. Es ist verlockend, sich bei dieser Entwicklung nur noch mit denjenigen auszutauschen, die ohnehin gleicher Meinung sind. Das ist zwar komfortabel - aber keine Lösung, um die großen und kleinen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Denn für Demokratie und eine gerechte, lebenswerte Gesellschaft ist es unabdingbar, dass wir miteinander reden – auch wenn wir unterschiedliche Ansichten oder Perspektiven haben.

    Als ein zentrales Problem sehe ich, dass wir häufig „nur“ Debatten anstoßen: also unsere Meinung mit Argumenten vortragen - ohne dabei auf die Gegenseite einzugehen. Das ist spannend und kann sehr informativ sein, allerdings bringt es das Miteinander nicht voran. Denn in einer Debatte geht es für gewöhnlich nicht darum, einander zuzuhören und zu verstehen, sondern ums Gewinnen. Doch „wer hat Recht?“ ist der falsche Ansatz, um Veränderung voranzubringen. In der Debatte bin ich allein. Getrennt. Unverstanden. Wir Menschen haben aber das Bedürfnis gesehen zu werden und dafür braucht es den Dialog. Er steht für Öffnung, Respekt und Verständnis. Denn es entsteht eine andere, lösungsorientierte Dynamik, wenn ich mich für die Möglichkeit öffne, nicht richtig zu liegen.

    Doch wie komme ich von der Debatte in den Dialog? Und wie übertrage ich diese Fähigkeit zum Dialog in alle Lebensbereiche? Darum geht es in dieser Podcastfolge. Denn wir brauchen Dialog überall: in der Politik, in unseren privaten Beziehungen, in der Arbeitswelt. Dazu teile ich in dieser Podcastfolge sieben Impulse für starke Dialoge – für mehr Miteinander, Raum für gemeinsamen Wachstum und die Fähigkeit, die eigene Meinung zu überdenken.

    In dieser Folge zum Thema “Dialoge führen” erfährst du:
    - 7 Impulse für starke Dialoge
    - wie du mit deinem Verhalten Gespräche prägen kannst
    - welche Wirkung und Veränderung ein kleiner Dialog auslösen kann

    • 43 Min.
    #177 Barrierefreiheit: Warum wir die Arbeitswelt verändern müssen - Interview mit Raul Krauthausen

    #177 Barrierefreiheit: Warum wir die Arbeitswelt verändern müssen - Interview mit Raul Krauthausen

    Rund 10% der deutschen Bevölkerung sind Menschen mit einer Schwerbehinderung. Für sie gibt es im Alltag viele Barrieren: bauliche für Rollstuhlfahrer*innen in Geschäften, auditive für Menschen mit Hörbehinderungen oder visuelle für Menschen mit Seheinschränkungen. Wer nicht auf Barrierefreiheit angewiesen ist und wenig oder keinen Austausch mit Betroffenen hat, kann leicht übersehen, welche Hindernisse auch im beruflichen Alltag vorhanden sein können.
    Raul Krauthausen ist Inklusions-Aktivist und Gründer der Sozialhelden e.V. - einem Aktivist*innen-Netzwerk, das Menschen für gesellschaftliche Probleme sensibilisieren und zum Umdenken bewegen soll. Raul ist eine der bekanntesten Stimmen Deutschlands zum Thema Inklusion. Für sein soziales Engagement erhielt er 2013 das Bundesverdienstkreuz und 2018 wurde er für seine „persönliche Leistung“ mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.
    Mit Raul habe ich über Barrierefreiheit, Inklusion und Diversität im Arbeitsalltag gesprochen. Er berichtet im Gespräch von seinen Erfahrungen, Hindernissen und Vorurteilen, mit denen Menschen mit Behinderung konfrontiert werden.

    Aus diesem Interview wirst auch du Impulse ziehen können, wie sich Barrieren erkennen und abbauen lassen - egal, ob im Berufsalltag oder im privaten Bereich. Denn es ist unverzichtbar, dass sich die Bedingungen für Menschen mit Behinderung grundlegend verändern. In unserem Gespräch findest du um zahlreiche Anregungen, wie wir das erreichen können.

    In dieser Folge zum Thema “Barrierefreiheit” erfährst du:
    📌 viele wertvolle Ansätze, um Barrierefreiheit in Unternehmen zu schaffen
    📌 wie sich Barrieren im Berufsalltag und im privaten Bereich abbauen lassen
    📌 warum direkte Begegnungen mit Menschen mit Behinderungen essentiell sind

    Das Interview mit Raul Krauthausen zum Thema “Barrierefreiheit” in der Übersicht:
    Begrüßung (ab 02:26)
    Vorstellung von Raul Krauthausen (ab 03:00)
    Warum Behinderungen in vielen Definitionen vergessen werden (ab 04:50)
    Warum Menschen nicht zwangsläufig vernünftig handeln (ab 07:46)
    Warum reine Aufklärungsarbeit nicht reicht (Ab 08:50)
    Warum Raul Inklusion mit einer S-Bahn-Fahrt vergleicht (ab 10:50)
    Warum wir mehr Bewusstsein bei den Entscheider*innen schaffen müssen (ab 15:55)
    Tipps, um Barrieren im Alltag abzubauen (ab 17:20)
    Vorurteile, die Raul immer wieder begegnen (ab 21:04)
    Erschreckendes Arbeiten in Behindertenwerkstätten (ab 23:28)
    Warum wir den Menschen ins Zentrum stellen sollten (ab 28:21)
    Mobbing (ab 29:02)
    Wie Organisationen Menschen mit Behinderungen erreichen können (ab 30:09)
    Integration von Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt (ab 32:51)
    Abschlussfragen (ab 40:50)

    • 48 Min.

Kundenrezensionen

4,9 von 5
834 Bewertungen

834 Bewertungen

Bibilein83 ,

Bester Podcast!

Liebe Vera,
dein Podcast ist so wertvoll für mich und hilft mir gerade ungemein weiter! Ich bin beruflich ins Teamleading aufgestiegen und mir fällt es gerade wirklich noch schwer mich in der neuen Rolle und im Team wiederzufinden. Nach jedem Arbeitstag, an dem ich verzweifle suche ich eine passende Folge für meine Problematik in deinem Podcast und bin dann wieder voller Hoffnung, dass ich das schaffen werde. Ich bin dir so dankbar für deine Arbeit 💚

Dini31 ,

Danke für diesen Podcast

Mein Lieblingspodcast derzeit. Jede Folge ist so toller Input für mich als weibliche Führungskraft, als Coach, als Teamleiterin, als Kollegin, einfach für mich in meiner Entwicklung. Ich höre mir die Folgen mehrfach an, weil da so viel drinsteckt. Danke für die Struktur und den Aufbau und die Verweise auf Literatur und vorherige Folgen.

Anellagdam ,

Einfach gut!

Tolle Denkanstöße zu verschiedenen Themen.
Man kann wirklich viel mitnehmen, beruflich und privat.
Selbst die Themen, die mich auf den ersten Blick nicht so interessieren sind plötzlich sehr spannend.
Danke und bitte weiter so!

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